Fürchte die Nacht

(5)
Ein Landschulheim mitten im Wald, eine tödliche Mutprobe und ein Mörder, der einer ganzen Klasse auf Schritt und Tritt folgt …
Eine Woche Exkursion ins Nirgendwo – auf so eine Idee können auch nur verschrobene Biolehrer kommen, finden Lena und ihre beste Freundin Anne. Rund um ihr Landschulheim gibt es nichts als hohe Bäume und dichtes Unterholz. Zumindest eignet sich dieser Ort bestens für nächtliche Mutproben, und gleich am ersten Abend fordern die Jungs Lena und ihre Freundinnen dazu heraus, mit ihnen im Wald zu übernachten. Alles läuft bestens, bis Anne mitten in der Nach von einer vermummten Gestalt angegriffen wird. Sie kann fliehen – aber am nächsten Tag wird eines der Mädchen aus der Gruppe tot im Wald aufgefunden. Erdrosselt!
Völlig traumatisiert bricht die Klasse den Ausflug ab – doch der Mörder muss ihnen nach Hause gefolgt sein und lauert schon auf sein nächstes Opfer …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 500, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 28.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783649623625
Verlag Coppenrath Verlag
eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Ein Thriller, der auf jeden Fall unter die Haut geht
von Pan Tau Books - Ein Buchblog am 05.04.2017

"Eine grausame Tat, tief im Wald. Du fliehst. Doch auch zu Hause bist du nicht sicher. Etwas lauert auf dich. Es ist dir seltsam vertraut. Und es wird dich finden." (Klappentext) Schon als ich das Buch das erste Mal in der Hand hatte, hat mich dieser Klappentext vollkommen fasziniert. Plötzlich... "Eine grausame Tat, tief im Wald. Du fliehst. Doch auch zu Hause bist du nicht sicher. Etwas lauert auf dich. Es ist dir seltsam vertraut. Und es wird dich finden." (Klappentext) Schon als ich das Buch das erste Mal in der Hand hatte, hat mich dieser Klappentext vollkommen fasziniert. Plötzlich lag so viel verhängnisvolles Unheil in der Luft, dass es fast greifbar war! Ich bin also mit äußerster Erwartung an die Lektüre des Thrillers herangegangen und die wurde schon nach dem nervenaufreibenden Prolog übertroffen. Die wichtigsten Figuren der Geschichte werden dem Leser bereits im ersten Kapitel in rascher Aufeinanderfolge vorgestellt. Obwohl es sich um eine größere Gruppe Jugendlicher handelt, hat man schnell einen Überblick über die einzelnen Charaktere und Namen. Lena und Anne, die beiden Protagonistinnen der Geschichte, werden als unzertrennliche Freundinnen eingeführt. Lena, deren Mutter vor fünf Jahren unter mysteriösen Umständen verschwunden ist, wirkt aufgrund ihrer traumatischen Erlebnisse schon sehr erwachsen. Anne hingegen ist kindlicher, hat bei jedem nächtlichen Geräusch Angst und rennt davon, als ein Junge aus der Klasse sie küssen möchte. Beide wirken auf den Leser jedoch authentisch und in ihrem Umgang miteinander sehr ehrlich und offenherzig. Umso mehr wird dem Leser sofort die Dramatik des Beginns bewusst, als Lena plötzlich ihre beste Freundin im Wald vermisst. "Das Wispern der Blätter setzte für einen Moment aus und in der Stille knackte überlaut ein Zweig. Ziemlich dicht hinter ihr." (S. 8) Die Angst der beiden Mädchen, die sowohl aus der Sicht von Anne in den Fängen der vermummten Gestalt als auch aus Lenas Perspektive eindrücklich und lebendig geschildert wird, überträgt sich automatisch auf den Leser. Dazu tragen auch die von Puhlfürst so realistisch beschriebenen Waldgeräusche bei, die immer wieder die stillen Momente druchbrechen und die Gefahr dadurch unmittelbar und bedrohlich machen. Sowieso trägt das Setting des Waldes und später das des nächtlichen Campingplatzes stark dazu bei, dass die gesamte Atmosphäre durchweg gruselig und spannend wirkt. "Feines Rascheln. Äste knacken. Unter den Sohlen fühlt sich der Boden weich an. Es riecht nach modrigem Laub. Ein kalter Hauch streift ihre Haut. Plötzlich ist es still. Totenstill." (S. 131) Beide Mädchen versuchen die schlimmen Erlebnissen im Wald unterschiedlich zu verarbeiten. Während Anne sich in Recherchen über unaufgeklärte Mordfälle wirft, will Lena die ganze Angelegenheit nur noch vergessen und lieber eine neue Frau für ihren Vater finden. Dadurch entfernen sie sich mehr und mehr voneinander. Das ist zwar interessant zu verfolgen, trotzdem bin ich der Meinung, dass Lenas Ablenkungsversuche mit den Kandidatinnen für ihren Vater irgendwie nicht in die Geschichte hineinpassen und die unheimliche Atmosphäre der Geschichte dadurch ein- bis zweimal unterbrochen wird. Die Geschichte ist in vier Abschnitte, in die Monate Mai bis August, unterteilt. Obwohl die Zeitsprünge zwischen den Teilen teilweise irritieren und so bspw. das Verhör der Klasse durch die Polizei in meinen Augen viel zu kurz kommt, tragen die Sprünge trotzdem dazu bei, dass die Handlung rasant fortschreitet. Besonders gut gefällt mir am Aufbau des Buches auch, dass immer mal wieder ein kurzer Abschnitt aus der Sicht des Mörders erzählt wird und man einen kleinen exklusiven Einblick in seine Denkweise erhält. "Die Nacht ist gleichzeitig mein Freund und mein Feind. Sie gibt mir Schutz, verbirgt jedoch auch die Gefahren, die in der Schwärze lauern." (S. 57) Einige meiner Fragen bleiben am Ende der Geschichte leider unbeantwortet. So frage ich mich, was die Polizei von Annes Theorie hält, dass sie das gezielte Opfer sein könnte? Hätte Anne nicht ausführlicher befragt werden müssen? Warum interessiert Lena sich nicht für die Ergebnisse der Sendung Aktenzeichen XY, wenn es schließlich um das Verschwinden ihrer Mutter geht und warum hat sie Annes Bruder Moritz schon so lange nicht gesehen, wenn Anne doch ihre beste Freundin ist? Das sind Fragen, die nicht unbedingt erheblich für den logischen Ausgang der Geschichte sind, die mich aber trotzdem weiterhin beschäftigen. Fazit & Bewertung „Fürchte die Nacht“ von Claudia Puhlfürst hat mich bis zum Ende absolut gefesselt und mich mit tiefgründigen und gleichzeitig undurchsichtigen Figuren sowie gruseligem Setting und überraschenden Wenungen überzeugt. Das Ende des Romans ist zwar stimmig, aber ziemlich abrupt und irritierend. Es entsteht kurz der Eindruck, als ob die Autorin um jeden Preis einen Mörder präsentieren will, den der Leser mit logischem Denkvemögen auf keinem Fall vorher hätte auf die Schliche kommen können. Dafür und für die unbeantworteten Fragen ziehe ich einen Stern ab, empfehle das Buch aber trotzdem als tollen Jugendthriller weiter!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Wie weit darf deine Psyche dich führen?
von Nicole aus Nürnberg am 17.04.2017
Bewertet: Taschenbuch

Meine Meinung zum Jugendthriller: Fürchte die Nacht Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog. Da ist nämlich auch der Original Posting :). Inhalt in meinen Worten: In einem Schullandheim kommt es zu einem tragischen Todesfall, schnell ist klar, es gibt einen Mörder, doch wer ist der Mörder. Als dann zu Hause wieder mysteriöse Todesfälle... Meine Meinung zum Jugendthriller: Fürchte die Nacht Aufmerksamkeit: Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog. Da ist nämlich auch der Original Posting :). Inhalt in meinen Worten: In einem Schullandheim kommt es zu einem tragischen Todesfall, schnell ist klar, es gibt einen Mörder, doch wer ist der Mörder. Als dann zu Hause wieder mysteriöse Todesfälle und Handlungen passieren, geht die Angst um, doch was ist wirklich los? Wer ist der Mörder und warum spielt hier eine Geschichte die vor fast sechs Jahren geschah eine große Rolle? Das muss euch das Buch beantworten. Wie ich das Buch empfand: Ein Buch, das mich überraschte, gerade in der Wendung wie die Geschichte endet. Dennoch hat mir gerade das Ende nicht gefallen, und es wirkte, als würde die Autorin bewusst irgendwas dazu setzen um das Ende schneller heran zu führen, denn die Spur die ursprünglich eingeschlagen worden ist, kam mir zu kurz. Dennoch fühlte ich mich bis auf die kurze Durststrecke am Anfang sehr gut unterhalten. Schreibstil: Hier kommen immer wieder Gedankensprünge in das Geschehen, und ich musste mich immer wieder erst einmal zurecht finden, mit welchem Charakter ich jetzt innerlich mitgehen darf. Das fand ich etwas schade, und kenne es etwas anders von der Autorin. Andererseits hob damit die Spannung auch etwas an. Charaktere: Anne und Lena sind für mich zwei starke Mädchen in dieser Geschichte, die auch wirklich gut herausgeformt sind, auch wenn manche Handlung nicht ganz überzeugend wirkt, so ist sind es dennoch tolle Mädchen, dagegen ist für mich aber der Rest der Charaktere leicht unscheinbar gewesen. Spannung: Das Buch hat etwas gebraucht, bis wirklich die Spannung da war, die ich von der Autorin gewöhnt bin. Erst in der zweiten Hälfte, wurde das Buch richtig spannend, dafür war das Ende aber genau das, was ich nicht erwartete. Und irgendwie nahm das Buch damit auch kein schönes Ende. Glaubwürdigkeit: Bis zum letzten Drittel fand ich das Buch sehr realitätsnah, doch gerade am Ende wurde mir das dann doch etwas zu verrückt. Leider wirkte gerade das Ende einfach nicht realistisch für mich. Natürlich gibt es diverse Umstände, das ein Mensch sich verändert, ohne das es wirklich auffällt. Dennoch gerade hier finde ich es unrealistisch. Gerade die beste Freundin hätte eher wissen müssen was los ist, und ich kann mir kaum vorstellen, dass die beste Freundin nicht blickt was abgegangen ist. Thema: Es geht darum, was ein Mensch der ein echt heftiges Trauma erleben musste (Verlust der Mutter und die Umstände wie dieses von statten ging), durchleben muss, und wie er sich entwickelt oder aber auch nicht. Es geht primär darum, einen Fall, der alles andere als leicht zu verstehen ist, aufzudecken und das alte Wunden, die einmal geschlossen worden waren, nicht immer ratsam sind, an die Öffentlichkeit zu bringen und lieber die Grenze zu halten. Auch fand ich das Thema Hypnose und wie toll diese doch zum Einsatz kommen kann, etwas stark an der Grenze. Denn dadurch wird ein Bild von Hypnose vermittelt, das nicht unbedingt genau so ablaufen würde, natürlich könnte, aber nicht für jeden Menschen ist eine Hypnose ratsam und dann bitte wirklich nur bei einem richtig gut geschulten Psychologen, der weiß, wie er mit seinen Patienten und auch mit den schweren vergangenen Kummern umzugehen hat. Das wiederum finde ich in diesem Buch gut, das die Psychologie an sich nicht schlecht davon kommt, sondern klar gestellt wird, dass manchmal gerade auch Therapie der richtige Weg sein kann, um vergangenes aufzuarbeiten. Empfehlung: Wer Spannung und auch eine Wendung mag, die nicht vorhersehbar ist, sollte sich dieses Buch näher ansehen, sollte aber zugleich beachten, das manche Schicksale anders zu werten sind, als das man es vielleicht im Buch entdeckt. Es ist eben ein Jugendthriller. Bewertung: An sich ist das Buch eine sehr schöne und doch brutale Geschichte. Dennoch blieb für mich das ein oder andere auf der Strecke liegen, weswegen ich diesem Buch nur vier Sterne geben möchte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Gute Unterhaltung mit überraschendem Ende
von Hanni aus Effretikon am 04.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

Inhaltsangabe: Die beiden Freundinnen Lena und Anna reisen mit ihren Klassenkollegen in ein abgelegenes Landschulheim. Rundherum gibt es nur Wälder und Natur. Schon in der ersten Nacht beschliessen die Schüler, sich nachts raus zu schleichen und als Mutprobe im Wald zu übernachten. Doch da wird Anne von einer vermummten Gestalt... Inhaltsangabe: Die beiden Freundinnen Lena und Anna reisen mit ihren Klassenkollegen in ein abgelegenes Landschulheim. Rundherum gibt es nur Wälder und Natur. Schon in der ersten Nacht beschliessen die Schüler, sich nachts raus zu schleichen und als Mutprobe im Wald zu übernachten. Doch da wird Anne von einer vermummten Gestalt angegriffen. Und als sich ein paar verwegene am nächsten Abend trotz Verbots wieder rausschleichen, kommt es erneut zu einem Überfall und ein Mädchen wird erdrosselt aufgefunden. Meine Meinung: Trotz des gemächlichen Erzähltempos hat mir die Geschichte gut gefallen. Es war zwar nicht das, was ich mir unter einem Thriller vorstelle, aber für ein Jugendbuch ganz nett gemacht. Die Figuren sind recht gut gezeichnet. Wir finden in dieser Klasse wirklich alles, die Aussenseiterin, die zwei besten Freundinnen und Freunde, die Tussi und den Schönling. Ich habe mich zwar etwas gewundert, dass die Clique die ganze Klasse umfasste, sogar die Aussenseiterin. Irgendwie findet jeder seinen Platz darin und ist überall mit dabei. Die Geschichte beginnt spannend, nur leider flacht das zur Mitte des Buches hin etwas ab. Es bleibt zwar durchaus noch interessant und lesenswert, nur wird teilweise immer wieder dasselbe durchgekaut, was ich etwas nervig fand. Die einen haben mit ihren Erlebnissen zu kämpfen und die anderen versuchen, auf eigene Faust zu ermitteln. Zum Ende hin wird es aber wieder besser und ich wurde auf den letzten Seiten doch noch recht überrascht. Es gab mal einen kurzen Hinweis, der mich überlegen liess, ob die Person als Täter in Betracht kommen könnte, aber ich habe das dann nicht weiter verfolgt, weil andere ebenfalls in meinen Fokus gerieten. Das war ganz geschickt gemacht von der Autorin. Den Schreibstil empfand ich als angenehm und die kurzen Kapitel laden zum zügigen weiterlesen ein. Die Protagonisten sind recht gut gezeichnet, ich fand auch die im Buch vorkommenden Spitznamen, die sie sich gegenseitig und auch den Lehrern gaben, witzig. Das wirkte alles lebensecht und mir gefielen auch die Beziehungen, die sie untereinander pflegten. Ihre Handlungen erschienen mir zwar nicht immer logisch, wenn auch nachvollziehbar wegen ihrem noch jungen Alter. Das Buch hat mich gut unterhalten und der ruhige Erzählstil hat mir zugesagt.

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