Geheimnis Nr. 32

Originalausgabe

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Psst! David und Daniel haben allerlei Geheimnisse in Davids Schrebergarten vergraben. Wenn die jemand aus der Schule lesen würde!

Als Geld aus dem Lehrerzimmer geklaut wird, wissen die beiden bereits mehr als die anderen und beschließen, den Dieb zu stellen. Doch dann finden sie etwas ganz anderes heraus. Sollen sie dichthalten und die Sache selbst in die Hand nehmen?
Portrait
Timm Milan,
geboren in Wuppertal, hat die Stadt nie verlassen; lieber reist er in seiner Fantasie in die Ferne. Sein Germanistikstudium brach er ab, weil es zu unliterarisch war, dafür schreibt er jetzt selbst Geschichten. Sein Debütroman „Geheimnis Nr. 32“ ist inspiriert von seiner Arbeit in einer Grundschule.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 169
Altersempfehlung 10 - 12
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-407-82110-2
Verlag Beltz
Maße (L/B/H) 21,3/15,3/1,7 cm
Gewicht 362 g
Auflage 1. Auflage
Illustrator Alexander Knorre
Buch (gebundene Ausgabe)
12,95
inkl. gesetzl. MwSt.
Erscheint demnächst
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Ein ganz alltäglicher, kleiner Kinder-Krimi, der von den Sorgen und Nöten Heranwachsender erzählt
von smartie11 am 26.02.2018
Bewertet: Taschenbuch

„Was ist, wenn man Freunde hat, um die man sich kümmern muss? Freunde, die Probleme haben? Was ist, wenn man sich verliebt? Wir haben genau so Probleme wie ihr Großen. Habt ihr das nicht gewusst?“ (S. 106) Meine Meinung: „Geheimnis Nr. 32“ ist ein kleiner, aber feiner Kinder-Krimi des deutschen Autors... „Was ist, wenn man Freunde hat, um die man sich kümmern muss? Freunde, die Probleme haben? Was ist, wenn man sich verliebt? Wir haben genau so Probleme wie ihr Großen. Habt ihr das nicht gewusst?“ (S. 106) Meine Meinung: „Geheimnis Nr. 32“ ist ein kleiner, aber feiner Kinder-Krimi des deutschen Autors Timm Milan (u.a. „Klassenschlamassel oder Wie wir die grüne Wurst einfingen“ oder auch „König Lennard oder Sommer ist dann, wann wir wollen“). Das besondere an dieser Geschichte ist aus meiner Sicht das ganz und gar Alltägliche, das der Autor hier präsentiert. Es geht um einen Fall, der sich hier und heute und überall hätte ereignen können: Aus dem Lehrerzimmer wurden die Umschläge mit dem eingesammelten Geld für den Klassenausflug gestohlen. Das ist weder ein spektakuläres Verbrechen, noch ein raffiniert ausgeklügelter Fall – aber gerade deswegen kann ich mir vorstellen, dass es vielen kleinen (empfohlen ab 10 Jahren) und größeren Lesern gefallen wird. Selbstverständlich nehmen sich die beiden Hobbydetektive und beste Freunde, David und Daniel, des Falls an, denn schließlich sind sie die Hüter so mancher Geheimnisse, die sie gut versteckt in einer alten Pringles-Dose im heimischen Schrebergarten aufbewahren. Akribisch nehmen die beiden Freunde die Spurensuche auf und identifizieren so manchen Verdächtigen aus dem Kreis der Schüler wie Lehrer. Dass dabei die ein oder andere falsche Spur mit dabei ist, macht es umso spannender. Selbstverständlich schaffen es die beiden, am Ende die Hintergründe des Diebstahls aufzulösen – und noch viel mehr! Neben diesen Ermittlungen portraitiert Timm Milan den Schulalltag, wie ihn sicherlich viele selbst (noch) kennen. Und genau das ist für mich eine der Stärken dieses kleinen Krimis, denn es geht um die Themen Familie, Freundschaft, Zusammenhalt, Ehrlichkeit, Vorurteile und Vorverurteilungen, Hilfsbereitschaft und auch um die (erste) Liebe. Dazu gibt es natürlich auch noch einen absolut widerlichen Schul-Rüpel und in Ansätzen auch das Thema sexuellen Missbrauch. Bei all diesen Themen vermittelt das Buch stets das Gefühl, dass man mit vertrauten Personen über alles sprechen kann und das es immer besser ist, nicht mit seinen Sorgen und Nöten allein zu bleiben. Hierdurch bietet diese Geschichte für Eltern und Lehrer sehr viele Ansatzpunkte, um mit den Kindern ins Gespräch zu kommen, was ich wirklich sehr gelungen finde. Lediglich, dass David, Daniel und seine Freunde mitunter auch einige Kraftausdrücke verwenden (z.B, „Scheißproblem“ oder „meine Fresse“), hat mir persönlich nicht ganz so gut gefallen. Aber letztendlich ist das sicherlich auch ein ganz getreues Abbild des realen Schullebens. FAZIT: Ein unspektakulärer, aber spannender Fall, über den man schnell mit den Kindern ins Gespräch kommen kann. Erfrischend alltäglich!

Kinderkrimi mit ungewohntem Tiefgang
von Sandra Sassie aus Vaihingen am 21.05.2016

Zum Inhalt (Klappentext): Psst! David und Daniel haben allerlei Geheimnisse in Davids Schrebergarten vergraben. Wenn die jemand aus der Schule lesen würde! Als Geld aus dem Lehrerzimmer geklaut wird, wissen die beiden bereits mehr als die anderen und beschließen, den Dieb zu stellen. Doch dann finden sie etwas ganz... Zum Inhalt (Klappentext): Psst! David und Daniel haben allerlei Geheimnisse in Davids Schrebergarten vergraben. Wenn die jemand aus der Schule lesen würde! Als Geld aus dem Lehrerzimmer geklaut wird, wissen die beiden bereits mehr als die anderen und beschließen, den Dieb zu stellen. Doch dann finden sie etwas ganz anderes heraus... Sollen sie dichthalten und die Sache selbst in die Hand nehmen? Über den Autoren: Timm Milan, geboren in Wuppertal, aufgewachsen in Wuppertal, zur Schule gegangen in Wuppertal. "Du musst hier mal rauskommen", riet ihm ein Freund nach dem Abi. "Besonders, wenn du Schriftsteller werden willst!" Timm Milan zog das zwar in Erwägung und brach sein Germanistikstudium ab, weil es da aber auch nie um Literatur ging. Er blieb jedoch. Das Fernweh braucht er für seine Geschichten über Diebstähle und wilde Freundschafen. Genau wie die Langeweile und die Schwüle der verwinkelten Gassen der Wuppertaler Sommer. Als Abwechslung reicht ihm die Arbeit in einer Grundschule, bei der er mehr von dem Schulhoflärm und den Klassenzimmerproblemen literarisch gebrauchen kann als gedacht und bei seinen Mountainbikefahrten in und um das Tal, aus dem er vielleicht nie so ganz herauskommen wird. Außer auf den Schwingen der Fantasie natürlich. "Geheimnis Nr. 32" ist seine erste Veröffentlichung bei Beltz&Gelberg. Allgemeine Informationen zum Buch: "Geheimnis Nr. 32" ist bei Beltz&Gelberg erschienen. Das 169 Seiten umfassende Hardcover richtet sich an Kinder im Alter von ca. 10 bis 12 Jahren. Meine Gedanken zum Buch: Ich halte "Geheimnis Nr. 32" in meinen Händen und betrachte das Cover. Ich bin ein großer Fan von farbenfrohen, detailreichen Covern, gerade wenn es um Kinder- und Jugendbücher geht. In diesem Fall entspricht das Cover nicht unbedingt dem typischen, farbenfrohen Hingucker. Es ist in sehr dunklen Farben gehalten und auch ein wenig mysteriös, unheimlich und wirkt auf mich sogar ein stückweit bedrückend. Was haben die beiden Jungs auf dem Cover mitten in der Nacht zu vergraben? Das durfte ich natürlich beim Lesen von "Geheimnis Nr. 32" erfahren. Es geht um Daniel und David. Die beiden sind beste Freunde und gehen gemeinsam in die 7. Klasse. Die Geschichte ist aus Daniels Perspektive erzählt. Mit dem ersten Drittel hatte ich ehrlich gesagt ein wenig Schwierigkeiten. Es wurden in relativ kurzer Zeit recht viele Handlungsstränge aufgeführt, so dass ich einzelne Textstellen teils zweimal lesen musste - definitiv kein Buch für "mal eben zwischendurch". Daniel und David befinden sich in ihrer Schule - dort findet gerade das 25-jährige Schuljubiläum statt. Während sie über den Pausenhof rennen, hören sie ein Klirren. Dem Geräusch gehen sie gleich nach und entdecken Davids ältere Schwester Lina und ihre Freundin Marie. Die beiden haben eine Fensterscheibe mit ihrem Fußball zerstört. Kurz darauf rückt auch schon das Lehrpersonal an. Die beiden Freunde halten natürlich zu den Mädels und wollen sie nicht verraten... ob sie es wohl schaffen, das Geheimnis zu wahren? Überhaupt scheinen die beiden jede Menge Geheimnisse zu bewahren - sie haben einen ganz geheimen Ort, an dem sie diese sicher aufbewahren. Nach dem ersten Drittel des Buches wurde die Geschichte für mich erst richtig interessant. Es gab eine plötzliche Wendung. Während die Geschichte vorher mal hier und mal dort spielte und einen recht lockeren und lustigen Ton anschlug, geht es ab dem zweiten Drittel ans Eingemachte. Der Erzählstil ist deutlich fokussierter und konnte mich dann auch richtig fesseln. Die unerwartete Wendung hatte mich wirklich sehr berührt, denn in einem Kinderbuch hätte ich ehrlich gesagt nicht mit solchem Tiefgang gerechnet, nicht in dieser Form. Was mich an dieser Stelle wieder zurück zum Cover bringt - es spiegelt perfekt die Geschichte und die Stimmung wider. Das macht Euch jetzt vermutlich recht neugierig oder? Ich werde auf diese Wendung aber nicht näher eingehen, das fände ich persönlich zu viel an Informationen preisgegeben. Zum Schluss gibt es jedenfalls ein rundum gelungenes Happy End. Timm Milan hat sich in "Geheimnis Nr. 32" den Themen Freundschaft, Loyalität, Zusammenhalt, Ehrlichkeit und Liebe gewidmet. Dabei hat er Ereignisse thematisiert, die genau so in der Schule Alltag sein könnten. Für mich ein wirklich gelungener Kinder-Krimi, dem ich 4 von 5 Punkten gebe.