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Generation Beziehungsunfähig

(9)
Michael Nast steht schon jetzt für ein Lebensgefühl. Der gebürtige Berliner berührt und bewegt mit seinen Kolumnen im Internet bereits Millionen von Lesern. Seine Texte werden geteilt und geliked, seine Lesungen sind regelmäßig ausverkauft. In seinem neuen Buch "Generation Beziehungsunfähig" bringt Nast die Dinge auf den Punkt und beschreibt unvergleichlich charmant die Stimmung seiner Generation: Weshalb wir uns gegenseitig als beziehungsunfähig bezeichnen, wie Tinder unsere Partnersuche verändert und warum wir uns immer wieder selbst in den Mittelpunkt stellen, ohne Rücksicht auf Verluste. "Generation Beziehungsunfähig" hält uns einen Spiegel vor ohne zu urteilen, sondern ermutigt zur Selbstreflexion. Ein augenöffnendes wie anregendes Buch, das sich liest wie ein Gespräch mit dem besten Freund.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz i
Seitenzahl 240, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783841904409
Verlag Edel
Verkaufsrang 7.889
eBook
11,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Selbstverwirklichung kontra Partnerschaft“

Maren Wollersheim, Thalia-Buchhandlung Düren

Michael Nast spricht in seinem neuen Buch "Generation Beziehungsunfähig" das aus, was zwar beinahe jeder junge Mensch im Gefühl hatte, aber nicht in Worten formulieren konnte: vor lauter Selbstoptimierungswahn verlernen wir das Gegenüber so zu nehmen und zu schätzen wie es ist. Es geht immer besser, schöner und harmonischer. Und wenn Michael Nast spricht in seinem neuen Buch "Generation Beziehungsunfähig" das aus, was zwar beinahe jeder junge Mensch im Gefühl hatte, aber nicht in Worten formulieren konnte: vor lauter Selbstoptimierungswahn verlernen wir das Gegenüber so zu nehmen und zu schätzen wie es ist. Es geht immer besser, schöner und harmonischer. Und wenn es nun mit diesem Partner nicht reibungs-und problemlos geht, dann nimmt man halt den nächsten. Michael Nast schafft es mit viel Gefühl, Beobachtungsgabe und klugen, gut durchdachten Thesen diesem Phänomen der scheinbaren Unfähigkeit eine Paarbeziehung zu erhalten, einen Erklärungsansatz zu geben.

Ein tolles, kurzweiliges Buch, was einen vieles klar werden lässt und doch auch zum Nachdenken anregt.

„kritischer Blick auf eine neue Generation“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

30 ist das neue 20 und 40 das neue 30. Michael Nast weiß wovon er spricht. Zwischen dem Wunsch immer besser zu werden und den einen perfekten Partner zu finden, bleibt das wahre Glück meistens auf der Strecke. Kritisch betrachtet Nast sein Umfeld und auch sich selbst und deckt auf, was eigentlich schon lange alle wissen, aber noch niemand 30 ist das neue 20 und 40 das neue 30. Michael Nast weiß wovon er spricht. Zwischen dem Wunsch immer besser zu werden und den einen perfekten Partner zu finden, bleibt das wahre Glück meistens auf der Strecke. Kritisch betrachtet Nast sein Umfeld und auch sich selbst und deckt auf, was eigentlich schon lange alle wissen, aber noch niemand konkret ausgesprochen hat.
Keinesfalls nimmt er die Hoffnung an die große Liebe, doch er hält unserer Generation einen Spiegel vor und bringt uns dazu manche Dinge in Bezug auf die Partnerwahl und das Beziehungsleben noch einmal zu Überdenken.
Dieses Buch liest sich leicht wie ein Roman, oft erkennt man sich selbst oder Bekannte.
Ein tolles Buch für alle zwischen 20 und 40.

„Generation Hoffnungslos?“

Maren Oberwelland

Michael Nast wirft in seinem Bestseller einen sehr kritischen Blick auf eine Generation die beziehungsunfähig scheint, nicht weil sie das Gut Beziehung nicht schätzen würde, sondern weil sie durch die neuen sozialen Medien zu viel Auswahl hat. Sie ist immer auf der Suche nach einem noch besseren Partner, einer noch besseren Partnerin Michael Nast wirft in seinem Bestseller einen sehr kritischen Blick auf eine Generation die beziehungsunfähig scheint, nicht weil sie das Gut Beziehung nicht schätzen würde, sondern weil sie durch die neuen sozialen Medien zu viel Auswahl hat. Sie ist immer auf der Suche nach einem noch besseren Partner, einer noch besseren Partnerin - da fällt die (entgültige) Entscheidug schwer!
Hinzu kommt, dass wir in einer Zeit leben, in der wir sehr viel mit uns selbst beschäftigt sind. Wir sind permanent damit beschäftigt an uns zu arbeiten, uns selbst zu optimieren, da bleibt keine Zeit mehr für die Partnersuche, geschweige denn die Beziehungsarbeit. Und wenn nicht einmal wir selbst uns lieben können, wie sollen es dann andere können?
Trotz dieser düsteren Aussichten, ist "Generation Beziehungsunfähig" kein durchweg pessimistischer Querschnitt einer Generation. Michael Nast hat durchaus Hoffnung auf Besserung; außerdem lässt das Buch jede Menge Raum zum Schmunzeln.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Trifft es auf den Punkt!
von einer Kundin/einem Kunden aus Frauenfeld am 17.05.2016

Michale Nast behandelt in seinem Buch "Genartion Beziehungsunfähig" alltägliche Themen. Seine Kolumnen sind interessant zu lesen und regen zum Denken an. In vielen Berichten konnte ich Situtationen aus meinem eigenen Leben wiederspiegeln. Das Buch ist definitiv kein Ratgeber, aber es zeigt eine andere Sichtweise. Man beginnt ernsthaft sich mit... Michale Nast behandelt in seinem Buch "Genartion Beziehungsunfähig" alltägliche Themen. Seine Kolumnen sind interessant zu lesen und regen zum Denken an. In vielen Berichten konnte ich Situtationen aus meinem eigenen Leben wiederspiegeln. Das Buch ist definitiv kein Ratgeber, aber es zeigt eine andere Sichtweise. Man beginnt ernsthaft sich mit seinem Leben zu beschäftigen

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Zeitverschwendung und kein Zusammenhang zum Buchtitel
von einer Kundin/einem Kunden aus Karlsruhe am 26.09.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Bin leider von diesem Buch total enttäuscht worden. Es handelt keineswegs von unserer Generation, sondern von dem langweiligen Leben des Michael Nast's. Es werden ausschließlich Konversationen wiedergegeben, die sich über das Buch hinweg oft wiederholen und in denen sich Michael Nast stets versucht so positiv und gebildet wie möglich... Bin leider von diesem Buch total enttäuscht worden. Es handelt keineswegs von unserer Generation, sondern von dem langweiligen Leben des Michael Nast's. Es werden ausschließlich Konversationen wiedergegeben, die sich über das Buch hinweg oft wiederholen und in denen sich Michael Nast stets versucht so positiv und gebildet wie möglich darzustellen wie nur möglich (ob über nachträgliche Recherche oder über (vermutlich) bei anderen Autoren erlesene Meinungen). Mein Fazit ist: das Buch ist absolut nicht empfehlenswert bzw. es ist davon abzuraten, hierfür Geld auszugeben. Meiner Meinung das schlechteste Buch, an das ich mich erinnern kann gelesen zu haben.

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2 0
Was ist aus uns bloss geworden?
von einer Kundin/einem Kunden aus Basel am 14.03.2016
Bewertet: Einband: Paperback

Ich habe dieses Buch von Michael Nast voller Interesse mitgenommen, da mich das Thema schon seit einiger Zeit sehr beschäftigt. Michael Nast erwähnt gleich zu Anfang, dass dieses Buch kein Ratgeber, er weder Psychologe noch Soziologe, sondern Beobachter und Erzähler ist. Unterteilt ist das Buch in vier Kapitel "Illusion perfekte Liebe",... Ich habe dieses Buch von Michael Nast voller Interesse mitgenommen, da mich das Thema schon seit einiger Zeit sehr beschäftigt. Michael Nast erwähnt gleich zu Anfang, dass dieses Buch kein Ratgeber, er weder Psychologe noch Soziologe, sondern Beobachter und Erzähler ist. Unterteilt ist das Buch in vier Kapitel "Illusion perfekte Liebe", "Berufung Beruf", "Dreissig ist das neue Zwanzig" und "Religion als Selbstoptimierung". Was mich sehr Überzeugt hat, ist die Tatsache, dass Michael Nast viel aus seinem Bekanntenkreis zu erzählen hat, denn er ist ein hervorragender Beobachter! Dies ist einer der Gründe, weshalb ich es absolut nicht schlimm finde, dass er kein Psychologe ist, denn ich konnte alles sehr gut nachvollziehen und ihm nur zustimmen. Ein sehr sympathischer Beobachter! Hier einige Zitate aus dem Buch: "Wir sind Schüler von heute, die in Schulen von gestern von Lehrern von vorgestern mit Methoden aus den Anfängen der industriellen Revolution auf die Probleme von Übermorgen vorbereitet werden." "Man sagt ja, dass es heutzutage zu den aufrichtigsten Komplimente gehört, wenn man bei einem Treffen sein Handy unbeachtet in der Tasche lässt" -Wie wahr und doch traurig zugleich! "Man zimmert sich ein Idealbild. Und je länger man Single ist, desto unwirklicher und realitätsferner wird dieses Bild." -Nichtraucher, ähnlicher Beruf, gemeinsame Themen, nicht zu jung, aber auch nicht zu alt, nicht zu dünn, nicht zu dick, sportlich aber nicht zu muskulös...etc.. "Ungeschützter Geschlechtsverkehr ist eine Selbstverständlichkeit. Auch wen es keiner so richtig zugeben möchte, er ist vollkommen normal." / "So wie es aussieht, sollten wir unser Bewusstsein für ansteckende Krankheiten wieder schärfen." -Ich persönlich finde diese Entwicklung sehr bedenklich. "In den sozialen Netzwerken zeigen wir uns nicht, wie wir sind, wir zeigen uns, wie wir gesehen werden möchten. Wir stellen uns dar. Wir inszenieren uns." -Hier stellt sich natürlich die Frage: Wer sind wir Überhaupt? "Wir kommen nicht zur Ruhe. Problematisch ist nur, wenn man deswegen den verschwommenen Rand um das Smartphone Übersieht. Das wahre Leben." -Mein Erlebnis im Tram heute früh: Alle, wirklich ALLE waren mit ihrem Smartphone beschäftigt, eine sehr erschreckende Entwicklung, die ein komisches Gefühl in mir zurück lässt. Aber an dieser Stelle muss ich auch zugeben, dass ich manchmal auch dazu gehöre. Zum Schluss beschäftigt sich der Autor mit der Frage, woran man erkennt (Symptome), dass man Beziehungsunfähig ist. Alle Symptome, die Michael Nast im Web findet, passen zu ihm, jedoch muss man mit Internet-Diagnosen aufpassen (Dr. Google lässt uns schnell mal Schwerkrank werden). Er bringt es in Verbindung mit unserem System, in das wir hineingeboren wurden. Worauf legt das System Wert? "Egoismus, kompromisslose Selbstverwirklichung, das Denken in Idealzuständen, also das Streben nach Perfektion und die Unverbindlichkeit in Freundschaften und Beziehungen - das sind alles Anforderungen, die das System sich wünschen würde, damit wir bestmöglich funktionieren. Die Kriterien einer Bindungsstörung sind also allesamt Eigenschaften, die einen zur perfekten Komponente unseres Systems machen." "Das System erzieht uns zur Unzufriedenheit." -Mit diesem Satz ist gemeint, dass es Menschen braucht, die das Gefühl haben, dass ihnen etwas fehlt, dass es immer etwas gibt, das ihr Leben verbessen kann. Es braucht Menschen, die eine Leere in sich spüren, die sie irgendwie füllen wollen. Und weil wir Konsumenten in einer Konsumgesellschaft sind, konsumieren wir, um die Leere zumindest ansatzweise zu füllen. -Ein Versuch, unsere Unzufriedenheit/unser Unglücklichsein zu kompensieren. Ein Buch, dass mich sehr beschäftigt, und mir die Augen geöffnet hat. Ich kann es wirklich jedem empfehlen, der an der Entwicklung unserer Zeit interessiert ist.

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