Generation Doof

Wie blöd sind wir eigentlich?

(20)
Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin.

Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol.

Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag.

Einzelfälle? Mitnichten. Eine ganze Generation scheint zu verblöden. Der Staatsanwalt von nebenan erzieht seine Kinder mit der Spielkonsole. Germanistikstudenten sind der deutschen Sprache nicht mehr mächtig. Eine Karriere als Popstar erscheint dem Bäckerlehrling verlockender als eine solide Ausbildung.

Dieses Buch geht der Frage auf den Grund, wie es wirklich um die Mütter, Väter und Bundeskanzler von morgen steht. Geschrieben haben es zwei Autoren, die mit der Generation Doof per Du sind. Denn es ist ihre eigene.
Portrait
Stefan Bonner ist Journalist und Fernsehgucker. Er hat für die Wirtschaftsmagazine impulse und BIZZ geschrieben.

Anne Weiss ist Kulturwissenschaftlerin und Redakteurin. Sie hat sich lange beruflich mit Jugendkulturen und privat mit Joghurtkulturen beschäftigt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 12.02.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-60596-5
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18,7/12,5/2,6 cm
Gewicht 320 g
Auflage 23. Auflage 2008
Verkaufsrang 79.308
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„Erschreckend, aber wahr!“

Stefanie Gabelt, Thalia-Buchhandlung Bad Salzuflen

Als ich diesen Titel zum ersten Mal in der Buchhandlung gesehen habe, dachte ich, dass „Generation doof“ ein lustiges Buch ist, in dem die „Söhne“ und „Töchter“ von DSDS, der Supernanny, BB und vergleichbaren Sendungen aufs Korn genommen werden. Doch schnell habe ich erkannt, dass dieses Buch, so lustig es auch an manchen Stellen ist, bitterer Ernst und traurige Wahrheit über eine ganze Generation ist, der auch ich angehöre. Am Anfang konnte ich mich noch von den „Doofen“ distanzieren, doch spätestens am Ende des Buches war eines ganz klar: Ich gehöre auch dazu! Auch wenn ich es nicht gerne erkannt habe.

Somit hat mir dieses lustige, schmerzliche und wahrheitsgetreue Buch die Augen über mich selbst und meine Generation geöffnet, und mich ernsthaft zum Nachdenken angeregt! Sie sollten das auch unbedingt einmal ausprobieren. Ich kann es nur empfehlen, denn man hat trotz der Ernüchterung auf jeden Fall auch eine Menge Spaß dabei!
Als ich diesen Titel zum ersten Mal in der Buchhandlung gesehen habe, dachte ich, dass „Generation doof“ ein lustiges Buch ist, in dem die „Söhne“ und „Töchter“ von DSDS, der Supernanny, BB und vergleichbaren Sendungen aufs Korn genommen werden. Doch schnell habe ich erkannt, dass dieses Buch, so lustig es auch an manchen Stellen ist, bitterer Ernst und traurige Wahrheit über eine ganze Generation ist, der auch ich angehöre. Am Anfang konnte ich mich noch von den „Doofen“ distanzieren, doch spätestens am Ende des Buches war eines ganz klar: Ich gehöre auch dazu! Auch wenn ich es nicht gerne erkannt habe.

Somit hat mir dieses lustige, schmerzliche und wahrheitsgetreue Buch die Augen über mich selbst und meine Generation geöffnet, und mich ernsthaft zum Nachdenken angeregt! Sie sollten das auch unbedingt einmal ausprobieren. Ich kann es nur empfehlen, denn man hat trotz der Ernüchterung auf jeden Fall auch eine Menge Spaß dabei!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
7
6
1
4
2

Interessante Denkanstöße für jede Generation
von lesenswertebuecher am 24.08.2017

„GENERATION DOOF“ von Stefan Bonner und Anne Weiss ist 2008 bei der Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG erschienen. Klappentext Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin. Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol. Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag. Einzelfälle? Mitnichten. Eine ganze Generation scheint zu... „GENERATION DOOF“ von Stefan Bonner und Anne Weiss ist 2008 bei der Verlagsgruppe Lübbe GmbH & Co. KG erschienen. Klappentext Niklas glaubt, der Dreisatz wäre eine olympische Disziplin. Latoya kennt drei skandinavische Länder: Schweden, Holland und Nordpol. Und Tamara-Michelle hält den Bundestag für einen Feiertag. Einzelfälle? Mitnichten. Eine ganze Generation scheint zu verblöden. Der Staatsanwalt von nebenan erzieht seine Kinder mit der Spielekonsole. Germanistikstudenten sind der deutschen Sprache nicht mehr mächtig. Eine Karriere als Popstar erscheint dem Bäckerlehrling verlockender als eine solide Ausbildung. Wie dumm ist diese Generation wirklich? Anne Weiss und Stefan Bonner müssen es wissen. Denn sie gehören dazu. Einstieg ins Buch Im Berliner Europapark lief eigentlich alles nach Plan. Wie jedes Jahr im Januar hatte sich die Schickeria zur Kür der Miss Germany versammelt. ... Meine Meinung "Generation doof" ist ein Buch, dass viele alltägliche Situationen erzählt, die ich selbst schon mehrfach erlebt habe. Es geht nicht darum eine bestimmte Generation als dumm darzustellen. Dieses Buch zeigt eher, mit einen kritischen Blick auf die heutige Spaß-Gesellschaft, wie sich beispielsweise der Medienkonsum in den letzten Jahren verändert hat und wie viele von uns damit umgehen. Dass das Smartphone bei den meisten Menschen die komplette Organisation des Lebens ist und die Welt untergeht wenn wir es mal eine Woche nicht nutzen können, zeigt schon, wie sehr wir uns mittlerweile auf Technologien verlassen. Fragen in einem Buch nachschlagen? Wofür gibt es denn Google? Auch die Art unserer Beziehungen zueinander hat sich im Laufe der Zeit verändert. Vielen Menschen fehlt es an Respekt anderen gegenüber. Und das in allen Sparten: Freundschaft, Liebe oder Familie. Überall hat sich der Umgang miteinander verändert. Die Autoren befassen sich darüber hinaus mit Themen wie dem Bildungssystem und Berufsauffassungen. Hier musste ich oft schmunzeln, da der Berufswunsch "Superstar" mir gegenüber auch schon geäußert wurde. Auch Themen wie Verantwortungsbewusstsein und die guten alten Manieren werden hier genau unter die Lupe genommen. Mein Lieblingsthema Allgemeinbildung kommt ebenfalls nicht zu kurz. Ich kann mich immer hervorragend über die spontanen Antworten der vermeintlich "dummen" Menschen amüsieren. Für mich war es in verschiedenen Passagen recht interessant festzustellen, dass auch ich in bestimmten Situationen irgendwie zur Generation Doof gehöre. Ich erkenne mich also teilweise in diesem Buch wieder. Das regt zum Nachdenken an und ich glaube, genau das wollen die Autoren auch damit erreichen. Stefan Bonner und Anne Weiss zählen sich selbst ebenfalls zur Generation Doof und nehmen sich selbst mit auf die Schippe. Das macht das Ganze sehr authentisch. Der Schreibstil ist locker und amüsant. Die integrierten Selbsttests laden immer wieder zur Selbstreflektion ein. Gut gefallen haben mir die kurzen Anekdoten, die die Autoren selbst erlebt haben. Das lockert das Buch wunderbar auf und oft genug habe ich selbst die Augen verdreht, weil mir Situationen sehr bekannt vorkamen. Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge und die ironischen Überschriften machen neugierig, welcher Bereich der Gesellschaft als nächstes aufs Korn genommen wird. Trotzdem bleibt es eben doch ein Sachbuch und ist nicht zu vergleichen mit der spannenden Literatur, die ich sonst lese. In eins durch konnte ich das Buch nicht lesen, weil es mich nicht so gefesselt hat wie ein Thriller. Ich musste mich eher "durcharbeiten" und habe immer mal wieder zwischendurch ein oder zwei Kapitel gelesen. Zitat Natürlich ist Dummheit nicht grundsätzlich verwerflich. Sie ist eine uralte Erfindung und gehört zum menschlichen Dasein einfach dazu. Mann muss hierbei zwischen situationsbezogener und genereller Dummheit unterscheiden, denn selbst ein kluger Mensch verhält sich bisweilen dumm. (Seite 10) Fazit Dieses Buch ist keine durchgängige Geschichte, eher eine Erzählung von verschiedenen Alltags-Situationen. Viele Situationen sind tatsächlich recht amüsant, manchmal konnte ich einfach nur mit den Augen rollen. Alles ist interessant und witzig geschrieben, deshalb bekommt es von mir eine solide Leseempfehlung. Für alle, die einfach gerne ein paar Seiten zwischendurch zum Schmunzeln lesen möchten und sich selbst nicht so ernst nehmen, ist dieses Buch genau das Richtige. Bewertung 3/5 Michaela von lesenswertebuecher

Eingeleitet wird das Buch...
von Dramelia am 24.11.2013

...mit der Misswahl 2005, in der einige Misses zeigen sollten, wo sie denn wohnen. Da es hier noch um Miss Ost- und Westdeutschland, sollten sie zeigen, wo denn die Grenze verlief. Doch leider war dies ein Griff ins Klo: Fast keine der vorgeführten Misses waren überhaupt fähig, Deutschland richtig... ...mit der Misswahl 2005, in der einige Misses zeigen sollten, wo sie denn wohnen. Da es hier noch um Miss Ost- und Westdeutschland, sollten sie zeigen, wo denn die Grenze verlief. Doch leider war dies ein Griff ins Klo: Fast keine der vorgeführten Misses waren überhaupt fähig, Deutschland richtig einzuteilen und verteilten die Bundesländer wie andere die Lottozahlen! Ist so eine ganze Generation? Dass wir im Zeitalter der Technologie leben, ist sicherlich schon jedem aufgefallen. Dass viele Jugendliche lieber vor dem PC, vor einer Konsole oder einfach nur blöd vor dem Fernsehen hocken und sich angucken, wie andere ihr Leben leben, ist auch nichts mehr neues. Die Beispiele in dem Buch, welche aufgeführt werden, sind teilweise recht skurril und vor allem lustig. Weit hergeholt? Mitnichten! Eher die reine Wahrheit: Zwar wird hier mit "Einzelfällen" argumentiert, aber diese "Einzelfälle" gibt es nur zuhauf. Es gibt Kinder und Jugendliche, die nichts kennen außer die Welt im PC oder Fernsehen. Es gibt Jugendliche, die meinen, alles würde ihnen zugeflogen kommen und sie bräuchten nie etwas dafür zu tun. Es gibt diese Möchtegern-Superstars, die keinen geraden Ton herausbekommen, sich aber dann einbilden, wunder was zu sein. Die Beispiele wurden zusammengetragen und aufgezeigt. Und es sind keine Einzelfälle! Ich persönliche kenne nur zu viele Leute, die den Beispielen in diesem Buch mehr als gerecht werden. Das ist erschreckend! Viele der ganz dummen Beispiele von "Mädchen/Junge, komm erstmal klar auf deiner Polly-Pocket-Trauminsel" sieht man nur zu oft, man muss nur a) die Augen etwas aufmachen oder b) das Fernsehen anschalten. Aber dies betrifft nicht nur Kinder und Jugendliche, sondern auch sehr viele Erwachsene. Leider pauschalisieren die Autoren. Es ist zwar übertrieben zu sagen, eine komplette Genereation sei so. Aber das ist übertrieben, denn keine Generation kann sich mit einem Wort pauschalisieren lassen. Dafür gibt es zu viele Aspekte! Anstatt "Generation Doof" hätte man auch "Generation Komasaufen" nehmen können und viele extreme Beispiele aufführen können, es wär auf's Gleiche hinausgelaufen! Schmunzeln kann man in dem Buch, aber man muss sich schon dafür interessieren. Es wird nicht hochwissenschaftlich hier gearbeitet, denn das würden 90% der Menschen auf der Straße nicht verstehen. Daher muss man sich auch nicht wundern, wenn man dieses Buch in der Abteilung "Unterhaltung" findet: Es soll unterhalten, nicht hochgradig informieren und aufklären! Auch, wenn es es das ein oder andere Mal unbewusst tut, denn die in dem Buch angeführten Beispiele sind aktuell und betreffen vor allem die Jugend. Dieses Buch zeigt einen Teil der Wahrheit, aber dieser ist eher zynisch gemeint! Ich persönlich kann mich über solche Fälle nur kaputt lachen. Ich fühle mich nicht persönlich angegriffen, wenn jemand sagt "Du gehörst zur Generation Doof", sondern finde es eher amüsant. Teilweise finde ich mich in dem Buch wieder, teilweise jedoch das Gegenteil. Aber nur, weil man sich nicht persönlich angesprochen fühlt, heißt es ja noch lange nicht, dass das Buch schlecht ist. Würde sich jeder auf der Stelle und sofort angesprochen fühlen, wäre so ein Buch dann überhaupt notwendig gewesen?

... eine deutliche Sicht auf eine Generation
von "Ihr Bioladen im Ammerland" aus Wiefelstede am 05.11.2011

Stefan Bronner und Anne Weiss stellen mit klaren Worten eine Generation der heute 30 - 45 Jährigen dar. Sie beschreiben die unterschiedlichsten Aspekte des Lebens und gehen mit der Generation, der sie selber angehören, schonungslos um. Lassen Sie sich auf die Darstellung der "Generation Doof" ein und überlegen Sie... Stefan Bronner und Anne Weiss stellen mit klaren Worten eine Generation der heute 30 - 45 Jährigen dar. Sie beschreiben die unterschiedlichsten Aspekte des Lebens und gehen mit der Generation, der sie selber angehören, schonungslos um. Lassen Sie sich auf die Darstellung der "Generation Doof" ein und überlegen Sie - auch wenn Sie selber gegebenfalls hierzu gehören - welcher Teil der hier dargestellten Merkmale richtig sind und in wiefern es sich lohnt hieran etwas zu ändern. Denken Sie aber auch daran, dass der Zeitgeist und die Elemente des Wissens sich im Laufe der Zeit wesentlich geändert haben. Ziehen Sie sich nicht zurück, sondern nehmen Sie aktiv am Gestaltungsprozess teil. Es ist Ihr Leben!