Genug gegendert!

Eine Kritik der feministischen Sprache

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Gendern nervt. Gendern macht guten Stil unmöglich. Trotzdem setzt sich die Frauensprache immer mehr durch: in Schulbüchern, an Universitäten, in Gesetzestexten, in den Medien.
All das im Namen der Gleichberechtigung. Doch fördert Gendern wirklich die Frauenemanzipation? Welche Ziele verfolgen die Verfechter der Frauensprache wirklich? Und wie überzeugend sind ihre Argumente?
Thomas Kubelik beleuchtet in seinem virtuos geschriebenen Essay die Ürsprünge der feministischen Sprachkritik und entkräftet mit zahlreichen, wissenschaftlich fundierten Argumenten deren Behauptungen.
Ein leidenschaftliches Plädoyer für ein gutes und klares Deutsch. Voller griffiger Argumente und abschreckender Beispiele. Ein längst überfälliges Buch. Ein Muss für alle, die genug vom Gendern haben!

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 174
Erscheinungsdatum 04.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945971-02-4
Verlag Projekte Verlag Jena
Maße (L/B/H) 19,5/14,2/1,2 cm
Gewicht 234 g
Auflage 1. 1. Auflage
Verkaufsrang 90.151
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Plädoyer für die Vernunft
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 24.07.2015

Die schlechte Nachricht zuerst: es ist traurig, dass ein solches Buch geschrieben werden muss. Die gute Nachricht: Tomas Kubelik hat es geschrieben! Normalerweise setzen wir uns mit unserer Sprache nicht rational auseinander, sondern wir benutzen sie einfach, so wie sie sich seit Generationen entwickelt hat und uns vermittelt wurde. Wer... Die schlechte Nachricht zuerst: es ist traurig, dass ein solches Buch geschrieben werden muss. Die gute Nachricht: Tomas Kubelik hat es geschrieben! Normalerweise setzen wir uns mit unserer Sprache nicht rational auseinander, sondern wir benutzen sie einfach, so wie sie sich seit Generationen entwickelt hat und uns vermittelt wurde. Wer deshalb bei den immer mehr um sich greifenden Feminismen und Genderverbiegungen zwar ein mulmiges Gefühl hat, aber keine handfesten Gegenargumente, für den ist Kubeliks Buch eine Fundgrube. Er zeigt lebendig und an vielen Beispielen, wie sehr die Genderung der Sprache in eine Sackgasse führt und voll ist von Ungereimtheiten, Inkonsequenzen und Widersprüchen, wie sie die Sprachästhetik zerstört und nicht nur keinen Zusatznutzen bringt, sondern sogar im Gegenteil eine Verarmung der Ausdrucksmöglichkeiten und der sprachlichen Differenzierung. Darin zeigt sich: die Sprache, wie sie sich historisch entwickelt hat, ist kein reines Produkt des Zufalls oder der Willkür, sondern sie ist auch Ergebnis eines Prozesses der Optimierung und der Steigerung der Ausdrucksmöglichkeiten. Daran unter ideologischem Vorzeichen herumzudoktern, kann das Produkt nur verschlechtern! Man frägt sich, wo eigentlich die Heerscharen von studierten Germanisten bleiben, deren Aufgabe es meines Erachtens wäre, die Sprache gegen unberechtigte Fehldeutungen zu verteidigen und vor unsachgemäßen Eingriffen zu schützen. Tomas Kubelik ist jedenfalls einer von ihnen, und er stellt sich fachkundig dieser Aufgabe: eine rühmliche Ausnahme!