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Gestatten, Erkül Bwaroo, Elfendetektiv

Erkül Bwaroo ermittelt 1

(7)
Erkül Bwaroo hat einen für einen Elfen ziemlich ungewöhnlichen Beruf – er ist Privatdetektiv.
Als der Elf mit dem stattlichen Schnurrbart und dem französischen Akzent eines Tages von sieben Zwergen zu der Leiche einer wunderschönen Prinzessin gerufen wird, scheint jeder außer diesen Zwergen von einem Unfall auszugehen. Doch auch Bwaroo wittert ein Verbrechen. Allerdings kann er nicht die Meinung der Zwerge teilen, nur die Stiefmutter der Prinzessin könne die Mörderin sein. Vielmehr gibt es für ihn eine ganze Reihe von Verdächtigen, einschließlich der sieben Zwerge.
Der Detektiv macht sich also daran, mit seinen ‚kleinen grauen Zellen’ den Fall zu lösen. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, seine eleganten Lackschuhe dem feuchten Waldboden auszusetzen. Mit Hilfe seines unerschütterlichen Dieners Orges kommt er bei der Aufklärung auch scheinbar gut voran – da geschieht ein zweiter Mord.
Agatha Christie im Märchenland, mit viel Humor und Verstand – so lassen sich die Krimis um den Elfendetektiv Erkül Bwaroo vielleicht am besten zusammenfassen.
Erkül Bwaroos Welt ähnelt der unseren sehr, wenn auch im viktorianischen Zeitalter. Nur gibt es dort keine Engländer, Franzosen, Deutschen etc. sondern Menschen, Elfen, Zwerge, Trolle und allerlei Fabelwesen.
Magie gibt es auch. Sie spielt aber nur eine untergeordnete Rolle.
Und so muss Erkül Bwaroo sich vor allem auf seinen brillanten Verstand verlassen, wenn er Kriminalfälle löst.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 296 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783739301730
Verlag Via tolino media
Dateigröße 385 KB
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
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Gestatten, Erkül Bwaroo, Elfendetektiv
von Erika Ritterswürden aus Dorsten am 14.12.2017
Bewertet: Hörbuch-Download

Format: Audio-CD Das ist der erste Teil von Erkül Bwaroo dem Elfendedektiv, als Hörbuch. Ich werde aber auf einem späteren Zeitpunkt das Buch lesen, weil mir die Erzählerstimme nicht ganz so gut gefallen hat. Ich kam auch sehr schlecht rein, obwohl ich schon zwei Bücher gelesen hatte und die hatten... Format: Audio-CD Das ist der erste Teil von Erkül Bwaroo dem Elfendedektiv, als Hörbuch. Ich werde aber auf einem späteren Zeitpunkt das Buch lesen, weil mir die Erzählerstimme nicht ganz so gut gefallen hat. Ich kam auch sehr schlecht rein, obwohl ich schon zwei Bücher gelesen hatte und die hatten mir sehr gut gefallen. Ich mag den Elfendedektiv und kann ihn mir auch sehr gut vorstellen. Aber bei diesem Hörbuch mußte ich unwahrscheinlich gut zuhören und aufpassen. Bei dieser Eintönigkeit in der Stimme der Vorleserin, hab ich oft die Lust verloren weiter zu hören. Die Geschichte selbst war wieder Klasse und auch wie Erkül Bwaroo den Fall gelöst hat, fand ich super. So bin ich jetzt ein wenig unsicher was ich an Bewertung abgeben kann. Für das vorlesen höchstens eine 3. Aber für die Geschichte selbst die volle Punktezahl 5.

Ein empathischer Elfendetektiv ermittelt bei den sieben Zwergen
von Isabellepf aus Gaggenau am 09.12.2017
Bewertet: Taschenbuch

"Gestatten Erkül Bwaroo Elfendetektiv", ist der erste Fall der Elfendetekitv- Reihe von Ruth M. Fuchs, in dem der ausgeprägte Spürsinn des emphatischen Elfendetektivs Erkül Bwaroo, mit stattlichem Schnurrbart und französischem Akzent, im Mordfall von Prinzessin Adelinde gefragt ist, gesprochen von Anastasia Milor. Erkül Bwaroo der mit seinem französischen Akzent,... "Gestatten Erkül Bwaroo Elfendetektiv", ist der erste Fall der Elfendetekitv- Reihe von Ruth M. Fuchs, in dem der ausgeprägte Spürsinn des emphatischen Elfendetektivs Erkül Bwaroo, mit stattlichem Schnurrbart und französischem Akzent, im Mordfall von Prinzessin Adelinde gefragt ist, gesprochen von Anastasia Milor. Erkül Bwaroo der mit seinem französischen Akzent, stattlichen Schnurrbart, spitzen Ohren und genauso spitzen Lackschuhen auffällt, hat für einen Elefen einen ebenso ungewöhnlichen Beruf. Denn der kleine Elf ist Elefendetektiv. Eines Tages jedoch, wittert der Privatdetektiv beim genüsslichen Verzehr eines Pollentörtchens, einen neuen Fall, als ihn der Zwerg, Bilmo Taschler aufsucht und um Hilfe bittet. Denn die wunderschöne Prinzessin Adelinde, hatte sich bei den sieben Zwergen eingenistet, dort für mächtig Unruhe im trauten Heim der Vetter gesorgt, und jetzt war sie tot. Doch jeder scheint von einem unglücklichen Unfall auszugehen, nicht jedoch die sieben Zwerge und auch Erkül Bwaroo wittert ein Verbrechen. Unter Verdacht steht nicht nur die Stiefmutter der Prinzessin, die das Mädchen an einen in der Ferne wohnenden Prinzen verheiraten wollte, sondern auch eine Reihe von Verdächtigen, einschliesslich der sieben Zwerge. Mit der unerschütterlichen Hilfe, seines Dieners Orges und seinem ausgeprägten Spürsinn beim Ermitteln, kommt der Elfendetektiv, scheinbar gut voran, und scheut sich auch nicht, seine spitzen Lackschuhe dem feuchten Waldboden auszusetzen, bis ein weiterer Mord geschieht. Den Elfendetektiv Erkül Bwaroo, habe ich beim hören des Hörbuches kennen gelernt und fand die Handlung, die an Schneewittchen erinnert eine witzige und raffinierte Idee, das Märchen zu modernisieren. Denn obwohl Erkül Bwaroo ein Elf ist, ähnelt seine Welt der unseren sehr, wenn auch im viktorianischen Zeitalter. Es kommen Menschen, Elfen, Zwerge, Trolle und allerlei Fabelwesen, ein vergifteter Apfel, Schneewittchen die weder kochen noch sauber machen kann, ein Elfendetektiv mit französischem Akzent und ein vergifteter Apfel, darin vor. Von Anfang an mochte ich den Privatdetektiv Erkül Bwaroo sehr gerne, denn er ist sympathisch, seine ganze Art ist herzlich, aber bestimmt, schlau und emphatisch. Er ist ein klassischer Ermittler, hat aussergewöhnliche Macken, Ecken und Kanten, der sich durch seinen ausgeglichenen Charakter und scharfen Verstand auszeichnet. Die ganze Handlung ist angelehnt, an das Märchen Schneewittchen, durch den vergifteten Apfel, der vorkommenden Charaktere und der bösen Stiefmutter. Für frischen Wind in der Geschichte, sorgt der Elfendetektiv Erkül, mit seinem unermüdlichen Spürsinn, dessen Name, ein wenig an Agatha Christies Hercule Poirot, erinnert. Doch auch die Namen der Zwerge ähneln die der Herr der Ringe. Jeder der Zwerge hat ganz eigene Vorlieben und Charakterzüge, die man nach und nach besser kennen lernt. Auch die Figur von Schneewittchen wurde modernisiert, die weder kochen noch putzen kann, dafür eine sehr eigenwillige, und manchmal sehr verletzende, wenn nicht sogar böswillige und freche Art zum Vorschein gebracht hat. Das anschliessende Auflösen des Falls, hat mich dann doch ziemlich überrascht, und ich wäre tatsächlich niemals auf den Mörder gekommen. Zwar werden die Handlungsstränge und auch das Ermitteln im Verlauf der Geschichte, authentisch und plausibel erklärt, nicht jedoch die Beweggründe des Mörders, die dermaßen belanglos waren, wovon ich einfach mehr erwartet hätte. Auch die Geschichte an sich ist witzig und eine nette Idee, die mit einer immer wieder aufkommender Spannung versehen ist, sich jedoch an manchen Stellen schleppend und ziemlich in die Länge gezogen hat. So gar nicht mein Fall hingegen war die Erzählstimme von Anastasia Milor, deren Betonung, mir zu vorgetragen statt vorgelesen und ohne Abwechslung waren. Zeitweise wirkte die Geschichte sogar langweilig mit zu wenig Emotionen bestückt, obwohl sie die Charakter, besonders die der Zwerge witzig wenn auch ein wenig Treudoof rüber gebracht hat. Schade, den irgendwie hat das monotone in der Stimme, für mich den Hörfluss der Geschichte gehemmt. Der erste Fall des Elfendetektivs Erkül Bwaroo hat mich unterhalten, war witzig, die Idee der Handlung ist sehr raffiniert, jedoch zeitweise etwas schleppend und künstlich in die Länge gezogen. Leider konnte ich mich auch bis zum Schluss, überhaupt nicht mit der Erzählstimme anfreunden die mir den Hörfluss der Geschichte genommen und mir einfach zu monoton war.

Très bon! - Ein Elf bei den sieben Zwergen
von Estelle am 01.12.2017
Bewertet: Hörbuch-Download

Der Samhain-Elf Erkül Bwaroo bekommt es mit einem äußerst kniffligen Fall zu tun: Die wunderschöne Prinzessin Adelinde ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Sagen die Zwerge. Sie nämlich glauben, dass Königin Rosamunde ihre Hände im Spiel hatte. Hatte die Monarchin einen Grund, weil sie ihr die jugendliche Frische und Schönheit neidete? Oder... Der Samhain-Elf Erkül Bwaroo bekommt es mit einem äußerst kniffligen Fall zu tun: Die wunderschöne Prinzessin Adelinde ist einem Verbrechen zum Opfer gefallen. Sagen die Zwerge. Sie nämlich glauben, dass Königin Rosamunde ihre Hände im Spiel hatte. Hatte die Monarchin einen Grund, weil sie ihr die jugendliche Frische und Schönheit neidete? Oder kann es gar einer der Zwerge sein? Und nicht nur die stehen auf der Verdächtigenliste des Elfendetektives, denn die Prinzessin war zwar ein ansehnliches, jedoch nerviges Weibsbild, das bei näherer Betrachtung gar nicht mehr so charmant wirkte. Oder war es gar die Verlobte eines Zwerges, vielleicht sogar der Prinz? Und so ermittelt Bwaroo mit Geschick, Talent und Weitsicht. Mir hat das Hörbuch richtig gut gefallen. Das lag zu einem Teil an der Geschichte, die vor Fantasie, Humor und Spannung sprühte - und zum anderen an der Sprecherin Anastasia Milor, die wunderbar durch die Geschichte führte. Sie gibt all den Wesen Charakter, eigene Stimmen und bringt den Hörer luftig-leicht durch die Erzählung. Bwaroo war mir äußerst sympathisch. Er ist herzlich, aber bestimmt, schlau und empathisch. Kein Ermittler, der totale Macken hat, sondern sich durch seinen ausgeglichenen Charakter auszeichnet. Ich sah ihn mit gezwirbeltem Bart vor mir, wie er nachdachte und heiße Würzmilch trank. Er ist ein Genießer und weiß die kleinen Dinge im Leben zu schätzen. Ruth M. Fuchs hat sich Märchenelemente zu Eigen gemacht, ohne dass diese aufgesetzt oder fehl am Platze wirkten. Schneewittchen bekommt ihre ganz eigene Geschichte, und so, wie man sie eigentlich kennt, ist sie bei Weitem nicht. Die sieben Zwerge kann man gut auseinanderhalten. Jeder von ihnen hat einen eigenen Charakter, kann etwas gut, hat seine Träume und Ansichten. Bei ihren Namen erinnert man sich an "Herr der Ringe". Die Beschreibungen und Dialoge fand ich überaus gelungen, man fühlte sich in die Märchenwelt versetzt. Auch die Idee der Klatschblätter, die es dort gab, mit all den aufdringlichen Presse-Fuzzis, die ums das Schloss herumschlichen und nach einer pikanten Story suchten, sorgten für Geschmunzel. Gekonnt hat die Autorin eine ganz neue Schneewittchen-Interpretation geschaffen, in der Erkül Bwaroo mit Leidenschaft ermittelt. Er macht Poirot, Marple & Co Konkurrenz. Witzig, raffiniert und sehr unterhaltsam. 5 Sterne.