Gestern und für immer

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»Wer kann schon ein Monster lieben?«
Danielle fühlt sich ihrer Umgebung seit ihrer Stationierung in Syrien oft fern - ohne es jemals zuzugeben. Zu gern würde sie der Welt die Maske herunterreißen, den Reichen und Schönen zeigen, dass es um mehr als Aussehen geht; bis sie auf einem Maskenball Sebastian kennenlernt. Trotz seine entstellten Gesichts spürt Danielle eine tiefe Verbundenheit zu dem Geschäftsmann. Doch bald müssen sich die beiden größeren Hürden als der Frage nach ihren wahren Gefühlen stellen. Vorurteile und Intrigen belasten ihre zarte Beziehung und Sebastian wird mehr und mehr vom Selbsthass zerfressen. Kann ihre Liebe den Hass überwinden?

Portrait

April Dawson ist eine Träumerin, der die Welt der Bücher so viel Kraft geschenkt hat und sie durchweg für sich begeistern konnte. Jahrelang verschlang sie Bücher, widmete sich jedoch bald auch dem Schreiben eigener Romanzen. Nachdem sie einige Kapitel auf Online-Plattformen veröffentlichte und die Begeisterung ihrer jungen Leserschaft sie beflügelte, wagte April Dawson, sich mit ihren Geschichten an Verlage zu wenden.
Sie wohnt mit ihrem Mann und zwei wundervollen Kindern in Österreich auf dem Land, wo sie ihren Träumen freien Lauf lässt.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 300
Erscheinungsdatum August 2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95991-136-8
Verlag Drachenmond-Verlag
Maße (L/B/H) 21,3/14,9/2,7 cm
Gewicht 360 g
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Hat mich persönlich nicht berührt
von Chuckster am 02.02.2018

Zu erst möchte ich sagen, das ich April Dawson auf der fbm getroffen habe, als ich mir ihr Buch gekauft habe und es signieren lassen habe. SIe ist eine wirklich sehr liebe Person und sie hat mir von einem Buchprojekt mit einer anderen Autorin zusammen erzählt, auf das ich... Zu erst möchte ich sagen, das ich April Dawson auf der fbm getroffen habe, als ich mir ihr Buch gekauft habe und es signieren lassen habe. SIe ist eine wirklich sehr liebe Person und sie hat mir von einem Buchprojekt mit einer anderen Autorin zusammen erzählt, auf das ich wirklich gespannt bin. Ich bin im Genre der Liebesromane nicht zu Hause, weswegen diese Rezension wahrscheinlich für die meisten Leser nicht ausschlaggebend sein sollte, aber ich muss sagen, dass ich dadurch, dass es ein Buch ist, aus einem Genre, dem ich eh kritisch gegenüberstehe, dass ich bereits einen Stern mehr gegeben habe, als ich sonst geben würde. Kommen wir aber zum Buch. Ich muss sagen ich wurde das Buch nicht wirklich warm mit der Art der Aufteilung. Es gibt sehr viele Sichten aus denen das Buch erzält wird, teilweise wechseln sich diese Sichten bereits nach einem Abschnitt ab, auch wird nirgends der Sichtenwechsel gekennzeichnet. Neben den Hauptprotagonisten wird die Geschichte auch von einer Reihe Nebenprotagonisten erzählt und es gibt zum Teil Nebenstränge, die leider nichts zum Fortschreiten der Geschichte beitragen, auch wenn sie ganz nett sind, aber irgendwie auch überflüssig und es reißt aus der Hauptstory raus und stört den Lesefluss. Die Liebesbeziehung zwischen den beiden Hauptcharakteren, konnte mich leider auch nicht überzeugen. Ich muss sagen, dass ich das kennenlernen und die Begründung, warum sie zum Paar werden und warum es DIE EINE GROßE LIEBE ist, leider überhaupt nicht nachvollziehen kann. Größtenteils wird auch hier nur von sexueller Anziehung gesprochen, auch wenn seine Entstellungen in seinem Gesicht darauf hindeuten soll, dass es eben nicht nur um Äußerlichkeiten gehen soll. Das kam bei mir aber nicht so wirklich rüber. Alles weitere um die Intrgiegen und Anfeindungen... hmm.. ich weiß nicht. Es kam alles nicht so rüber. Es schien mir doch alles sehr konstruiert und irgendwo an den Haaren herbei gezogen. Ich weiß es einfach nicht, ich hatte nicht das Gefühl eine gestandene Ärztin zu haben, die Protagonistin hat für mich doch häufig sehr naiv gehandelt. Alles in allem hat das Buch ein paar schöne Momente gehabt, die für mich das Gesamte nicht wirklich rumreißen konnte. Was mich am meisten geärgert hat, dass es eigentlich letztend Ende nicht darum geht, wie man mit Vorurteilen und Hass umgehen kann, denn das wird schließlich umgangen, anstatt, dass sie sich gemeinsam als Paar dem stellen und aus dieser Aufgaben wachsen und gestärkt daraus hervorgehen. Leider ist das Buch nicht das, was ich erwartet hätte, weswegen ich hier drei Sterne vergebe. Eigentlich wären es zwei gewesen, aber ich wollte nicht zu hart sein, da ich dem Genre an sich schon skeptisch entgegen stehe und ich vielleicht dadurch auch etwas voreingenommen bin.

Die Schöne und das Biest 2.0
von einer Kundin/einem Kunden aus Kematen an der Ybbs am 08.01.2017

So wie der Titel schon sagt, so musste ich während des Lesens oft an die Liebesgeschichte von dem Märchen "Die Schöne und das Biest" denken. Ich habe mir, bevor ich das Lesen begonnen habe, keine Rezis durchgelesen und wusste auch nicht wirklich was auf mich zukommt. Die zwei Bücher, welche... So wie der Titel schon sagt, so musste ich während des Lesens oft an die Liebesgeschichte von dem Märchen "Die Schöne und das Biest" denken. Ich habe mir, bevor ich das Lesen begonnen habe, keine Rezis durchgelesen und wusste auch nicht wirklich was auf mich zukommt. Die zwei Bücher, welche die Autorin vor diesem Buch verfasst hat, waren mir bereits bekannt, doch sind sie nicht mit diesem hier vergleichbar. Der Schreibstil an sich war flüssig, und so konnte ich das Buch innerhalb von einem Tag auslesen. Was aber auch daran liegt, dass es spannend war und ich unbedingt wissen wollte wie es weiter geht. Ich fand es toll, dass die Autorin Themen wie den "Syrienkrieg", sowie körperliche "Schönheitsfehler" angesprochen hat. Man findet so etwas, gerade bei Liebesgeschichten, eher selten. Es regte mich zum Nachdenken an, nicht alles selbstverständlich zu sehen. Die Protagonisten fand ich gut, konnte mich persönlich in sie hineinversetzen. Doch hab ich mich auch oft gefragt ob so wirklich knapp 30ig Jährige handlen würden? Oft kamen sie mir "zu erwachsen" vor (ich bin 27 Jahre alt, btw). Ebenfalls kamen mir die Reaktionen von seiner Ex Freundin oft zu übertrieben vor. Würde man wirklich so handeln, zwei sich Liebende auseinander bringen wollen, nur für guten Sex? Mir kam es ab und zu vor, als wollte die Autorin "zu viel" wollen. Es waren viele Geschichten, Gefühle, Intrigen, Missverständnisse und Eifersüchtelein im Spiel. Meiner Meinung nach oft ein wenig zu viel. Doch generell kann ich eine Leseempfehlung aussprechen. Wie gesagt, es sind tolle Themen, und diese Geschichte zeigt, dass es auf das Innere ankommt, und nicht auf das Äußere.

Tolle Geschichte
von EvaMaria aus Bregenz am 25.12.2016

Mich hat schon beim ersten Mal der Klappentext sehr angesprochen, weil ich hier eine Art Geschichte, wie ?die Schöne und das Biest? oder das ?Phantom der Oper? erwartet habe und ich finde es geht schon ganz gut in diese Richtung. Wir lernen hier Danielle kennen, die für ?Ärzte ohne Limits?... Mich hat schon beim ersten Mal der Klappentext sehr angesprochen, weil ich hier eine Art Geschichte, wie ?die Schöne und das Biest? oder das ?Phantom der Oper? erwartet habe und ich finde es geht schon ganz gut in diese Richtung. Wir lernen hier Danielle kennen, die für ?Ärzte ohne Limits? arbeitet und hier Spenden sammelt, als sie auf einer Gala Sebastian kennenlernt. Dieser scheint sehr geheimnisvoll und interessant auf sie zu wirken, allerdings hat er ein Geheimnis. Dennoch ist Danielle von ihm fasziniert und als Leser merkt man schon recht schnell, dass es zwischen den beiden knistert. Mir hat die Handlung zwischen den beiden sehr gut gefallen und ich fand es auch sehr interessant zu erfahren, ob es mit den beiden klappen wird oder nicht. Dieses Mal fand ich den männlichen Hauptcharakter sympathischer, weil er für mich glaubwürdiger gewirkt hat und ich denke in seiner Situation, würde jeder so reagieren, wie er es gemacht hat. Danielle fand ich zu Beginn auch recht nett, allerdings hat sie im Laufe der Handlung einige seltsame und nicht unbedingt altersgerechte Aktionen geliefert. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen und ich konnte das Buch auch sehr flüssig lesen. Was mich aber an der Geschichte etwas gestört hatte, waren zum einen der Nebenerzählstrang, der nicht wirklich benötigt worden wäre, denn er hat nichts für die Handlung zwischen Sebastian und Danielle gebracht. Und zum Zweiten waren plötzlich Zeitsprünge in der Handlung, die habe ich jetzt persönlich eher als störend und irritierend für mich empfunden. Das Cover fand ich jetzt wieder äußerst ansprechend. Fazit: 4 von 5 Sterne. Schöne Geschichte, die ich definitiv weiterempfehlen kann. Die zwei Kritikpunkte waren für mich jetzt nicht groß störend, deswegen kann ich das Buch trotzdem weiterempfehlen.