Gestorben wird immer

Roman

(31)
Der Tod war Agnes’ Geschäft. Über Jahrzehnte hinweg führte sie den Steinmetzbetrieb Weisgut & Söhne in Hamburg und lenkte gebieterisch die Geschicke der Familie. Mit 91 Jahren nun hat Agnes von allem und jedem genug, sie will reinen Tisch machen und endlich das Geheimnis lüften, das sie viel zu lange schon mit sich herumträgt. Da ihre Tochter das Weite gesucht hat, beauftragt sie ihre Enkelin Birte, die Einzige, die aus demselben harten Holz geschnitzt ist wie sie, den ganzen Clan zusammenzutrommeln – kein einfaches Unterfangen, denn alle sind sich spinnefeind. Es ist Zeit für die Wahrheit.

Rezension
"Alexandra Fröhlich verknüpft Zeitgeschichte und Schicksalsdramen zur spannenden Familiensaga über die Macht von Wahrheit und Vergangenheit. Rasant geschrieben und voller Frauen, die einem beim Lesen ans Herz wachsen." FÜR SIE
Portrait
Alexandra Fröhlich lebt als Autorin in Hamburg und arbeitet als freie Textchefin für verschiedene Frauenmagazine. Ihr Roman „Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen“ (2012) stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Auch in ihrem neuen Buch, „Gestorben wird immer“, erzählt sie augenzwinkernd eine ungewöhnliche Familiengeschichte.
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Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 11.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10001-0
Verlag Penguin Verlag
Maße (L/B/H) 20,8/13,6/3 cm
Gewicht 390 g
Verkaufsrang 19.519
Buch (Paperback)
13,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

Sina Hufnagel, Thalia-Buchhandlung Baden-Baden

Eine ungewöhnliche Familiengeschichte über 3 Generationen. Absolute Leseempfehlung!!!
Eine ungewöhnliche Familiengeschichte über 3 Generationen. Absolute Leseempfehlung!!!

„Der Name ist Programm?“

Nina Warnke, Thalia-Buchhandlung Rostock

Dieses Buch wird mir lange im Gedächtnis bleiben – und zwar nicht im Guten, zeigt es doch die vielen schrecklichen Auswirkungen des Krieges, die sich bis in unsere Gegenwart ziehen und hinter einer vermeintlich heilen Fassade verstecken können.
Erzählt werden die Geschichten der 3 Generationen von Frauen einer Familie, wobei die Geschichte von Agnes, welche den Krieg miterlebte, wohl die beeindruckendste ist. Eindrucksvoll und ehrlich wird ihr erbitterter Kampf ums Überleben geschildert und macht mit der Zeit mehr und mehr deutlich, wie sie zu der harten Frau werden konnte, die wir in der Gegenwart antreffen. Das Geheimnis um ihre stille und schöne Tochter wird ebenso gelüftet, wie der Grund der Streitigkeiten zwischen Agnes und ihren beiden Söhnen, dem ihre Enkelin Birte auf den Grund zu gehen versucht. Keine Figur kann für sich beanspruchen, besonders sympathisch zu sein, doch gerade dadurch wird die Geschichte lebensnah.
Die pragmatische Denkweise Agnes' verdeutlicht schon der Titel, ihre Begründung für den Aufbau eines Bestattungsunternehmens: „Gestorben wird immer.“
Dieses Buch wird mir lange im Gedächtnis bleiben – und zwar nicht im Guten, zeigt es doch die vielen schrecklichen Auswirkungen des Krieges, die sich bis in unsere Gegenwart ziehen und hinter einer vermeintlich heilen Fassade verstecken können.
Erzählt werden die Geschichten der 3 Generationen von Frauen einer Familie, wobei die Geschichte von Agnes, welche den Krieg miterlebte, wohl die beeindruckendste ist. Eindrucksvoll und ehrlich wird ihr erbitterter Kampf ums Überleben geschildert und macht mit der Zeit mehr und mehr deutlich, wie sie zu der harten Frau werden konnte, die wir in der Gegenwart antreffen. Das Geheimnis um ihre stille und schöne Tochter wird ebenso gelüftet, wie der Grund der Streitigkeiten zwischen Agnes und ihren beiden Söhnen, dem ihre Enkelin Birte auf den Grund zu gehen versucht. Keine Figur kann für sich beanspruchen, besonders sympathisch zu sein, doch gerade dadurch wird die Geschichte lebensnah.
Die pragmatische Denkweise Agnes' verdeutlicht schon der Titel, ihre Begründung für den Aufbau eines Bestattungsunternehmens: „Gestorben wird immer.“

Sabine Wolf, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Eine Familiengeschichte, spannend wie ein Krimi und frei von Kitsch, die sich in einem Rutsch weglesen lässt, weil sie einfach so spannend und gut geschrieben ist. Eine Familiengeschichte, spannend wie ein Krimi und frei von Kitsch, die sich in einem Rutsch weglesen lässt, weil sie einfach so spannend und gut geschrieben ist.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Koblenz

Eine wirklich gut erzählte Familiengeschichte über drei Generationen hinweg. Wirklich gut! Eine wirklich gut erzählte Familiengeschichte über drei Generationen hinweg. Wirklich gut!

Stefanie Weinzierl, Thalia-Buchhandlung Passau

Eine unterhaltsame Familiengeschichte, teils dramatisch, humorvoll und liebenswert geschrieben. Inklusive: interessante Fakten über 80 Jahre deutsche Geschichte. Lesenswert! Eine unterhaltsame Familiengeschichte, teils dramatisch, humorvoll und liebenswert geschrieben. Inklusive: interessante Fakten über 80 Jahre deutsche Geschichte. Lesenswert!

Annette Gruner, Thalia-Buchhandlung Frankfurt

Agnes 91 Jahre alt, trommelt auf ihre eigene Art die ganze Familie zusammen. Entschlossen erzählt sie ihre Geschichte, die Flucht über die Ostsee, die Geheimnisse und ihre Schuld Agnes 91 Jahre alt, trommelt auf ihre eigene Art die ganze Familie zusammen. Entschlossen erzählt sie ihre Geschichte, die Flucht über die Ostsee, die Geheimnisse und ihre Schuld

„Authentische Familiengeschichte“

Monika Priester

Der Titel "Gestorben wird immer" hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen.
Die Protagonistin Agnes, 91 Jahre alt, herrisches Oberhaupt der Steinmetzfamilie ist sehr gut gezeichnet und sofort präsent.
Um sie herum webt Alexandra Fröhlich eine dramatische Familiengeschichte, die uns Leser mitnimmt in die düstere Vergangenheit der Weisguts und so manches gut gehütetes Geheimnis aufdeckt.
Unvorhersehbare Wendungen und eine spannende Atmosphäre machen das Buch zu einem Lesegenuss. Viel Vergnügen!
Der Titel "Gestorben wird immer" hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen.
Die Protagonistin Agnes, 91 Jahre alt, herrisches Oberhaupt der Steinmetzfamilie ist sehr gut gezeichnet und sofort präsent.
Um sie herum webt Alexandra Fröhlich eine dramatische Familiengeschichte, die uns Leser mitnimmt in die düstere Vergangenheit der Weisguts und so manches gut gehütetes Geheimnis aufdeckt.
Unvorhersehbare Wendungen und eine spannende Atmosphäre machen das Buch zu einem Lesegenuss. Viel Vergnügen!

„Eine großartige Familiengeschichte!“

Andrea Pehle, Thalia-Buchhandlung Leer

Agnes Weisgut leitet lange die Geschicke des Familien- und Steinmetzbetriebs Weisgut, stehts mit dem Motto "Gestorben wird immer" und sichert sich durch die Anfertigung der Grabsteine stets das Einkommen für ihre Familie. Nach aussen Patriarchin lernt der Leser aber auch die warme Seite von Agnes kennen. Blut ist eben dicker als Wasser. Manchmal aber auch nicht. Mit 90 Jahren ruft sie alle Nachkommen, die sich zum Teil weit verstreut haben zusammen, um ihnen ihr tiefstes Geheimnis anzuvertrauen. Alexandra Fröhlich schafft es schnell, den Leser abzuholen, denn vielen von uns sind in der eigenen Familie Flucht nach dem 2. Weltkrieg, Neuanfang, Liebe und Verrat, Scheidungen und finanzielle Differenzen nicht unbekannt und die Geschichte ist wirklich spannend erzählt. Für mich steht sie für so viele Familien und ich habe das Buch bis zum Ende genossen. Agnes Weisgut leitet lange die Geschicke des Familien- und Steinmetzbetriebs Weisgut, stehts mit dem Motto "Gestorben wird immer" und sichert sich durch die Anfertigung der Grabsteine stets das Einkommen für ihre Familie. Nach aussen Patriarchin lernt der Leser aber auch die warme Seite von Agnes kennen. Blut ist eben dicker als Wasser. Manchmal aber auch nicht. Mit 90 Jahren ruft sie alle Nachkommen, die sich zum Teil weit verstreut haben zusammen, um ihnen ihr tiefstes Geheimnis anzuvertrauen. Alexandra Fröhlich schafft es schnell, den Leser abzuholen, denn vielen von uns sind in der eigenen Familie Flucht nach dem 2. Weltkrieg, Neuanfang, Liebe und Verrat, Scheidungen und finanzielle Differenzen nicht unbekannt und die Geschichte ist wirklich spannend erzählt. Für mich steht sie für so viele Familien und ich habe das Buch bis zum Ende genossen.

Bettina Mohler, Thalia-Buchhandlung Soest

Eine Familie, drei starke Frauen, drei Generationen. Schlägt einen Bogen vom zweiten Weltkrieg bis heute. Für alt und jung gleichermaßen spannend! Eine Familie, drei starke Frauen, drei Generationen. Schlägt einen Bogen vom zweiten Weltkrieg bis heute. Für alt und jung gleichermaßen spannend!

Barbara Schroeder, Thalia-Buchhandlung Kassel

Agnes will mit ihren 91 Jahren endlich "klar Schiff" machen. Eine Familiengeschichte mit vielen Höhen und Tiefen und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor gewürzt. Agnes will mit ihren 91 Jahren endlich "klar Schiff" machen. Eine Familiengeschichte mit vielen Höhen und Tiefen und einer ordentlichen Portion schwarzem Humor gewürzt.

Katalin Kocsis, Thalia-Buchhandlung Neubrandenburg

Deutsche Geschichte verpackt in einer spannenden Familiensaga über drei Generationen. Absolut lebendig und mitreißend geschrieben. Unbedingt lesenswert. Deutsche Geschichte verpackt in einer spannenden Familiensaga über drei Generationen. Absolut lebendig und mitreißend geschrieben. Unbedingt lesenswert.

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Ein spannender und mitreißender Roman über drei Frauen und drei Generationen, in dessen Mittelpunkt die 91-jährige Agnes steht, die ein Familiengeheimnis hütet. Ein spannender und mitreißender Roman über drei Frauen und drei Generationen, in dessen Mittelpunkt die 91-jährige Agnes steht, die ein Familiengeheimnis hütet.

Christin Märker, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Tolle deutsche Familiengeschichte mit Perspektiv- und Zeitwechseln.
Der Titel ist Programm, denn immerhin geht es um den Familienbetrieb: eine Grabsteinfirma.
Klug und witzig!
Tolle deutsche Familiengeschichte mit Perspektiv- und Zeitwechseln.
Der Titel ist Programm, denn immerhin geht es um den Familienbetrieb: eine Grabsteinfirma.
Klug und witzig!

„Von Ostpreußen nach Hamburg“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Absolut faszinierender Roman zwischen Hamburg und Ostpreußen. Drei Generationen kommen zu Wort, mit ihren unterschiedlichen Nöten und Umständen. Fesselnd und lebendig geschrieben. Absolut faszinierender Roman zwischen Hamburg und Ostpreußen. Drei Generationen kommen zu Wort, mit ihren unterschiedlichen Nöten und Umständen. Fesselnd und lebendig geschrieben.

„Die Geschichte der Agnes Weisgut“

Kerstin Hahne, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

"Gestorben wird immer"-das ist das Motto der Steinmetz-Familie Weisgut & Söhne.In mehreren Erzählsträngen,die ineinander verwobenen,ihre Geschichte über drei Generationen hinweg erzählen, lernen wir Agnes, die 91j.Matriarchin kennen sowie ihre Enkelin Birte und auch deren Mutter Martha.
Vom Ostpreußen der 30er Jahre aus spannt sich der Bogen bis ins heutige Hamburg und als Agnes ihre Familie (von Birte) zusammengeführt bekommen hat,legt sie Die Lebensbeichte ab,
die der Leser dann schon in Rückblicken miterlebt hat.
Das ist manchmal drastisch und etwas schwarzhumorig, manchmal aber auch erschütternd und bewegend,auf jeden Fall ein Buch, das man kaum an die Seite legen kann - lesen Sie selbst !
"Gestorben wird immer"-das ist das Motto der Steinmetz-Familie Weisgut & Söhne.In mehreren Erzählsträngen,die ineinander verwobenen,ihre Geschichte über drei Generationen hinweg erzählen, lernen wir Agnes, die 91j.Matriarchin kennen sowie ihre Enkelin Birte und auch deren Mutter Martha.
Vom Ostpreußen der 30er Jahre aus spannt sich der Bogen bis ins heutige Hamburg und als Agnes ihre Familie (von Birte) zusammengeführt bekommen hat,legt sie Die Lebensbeichte ab,
die der Leser dann schon in Rückblicken miterlebt hat.
Das ist manchmal drastisch und etwas schwarzhumorig, manchmal aber auch erschütternd und bewegend,auf jeden Fall ein Buch, das man kaum an die Seite legen kann - lesen Sie selbst !

„Wunderbarer Schmöker!“

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Bei dem Buch ist nicht nur das Cover ansprechend, sondern die ganze Familiengeschichte. Es hat Spaß gemacht sie zu lesen, man "freundet" sich mit vielen Protagonisten an, und ist schon ziemlich schnell neugierig und gespannt auf das Schicksal dieser ungewöhnlichen Familie. Bei dem Buch ist nicht nur das Cover ansprechend, sondern die ganze Familiengeschichte. Es hat Spaß gemacht sie zu lesen, man "freundet" sich mit vielen Protagonisten an, und ist schon ziemlich schnell neugierig und gespannt auf das Schicksal dieser ungewöhnlichen Familie.

R. Braun, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Alles in allem ist Alexandra Fröhlich ein sehr schöner Familienroman gelungen, der mich aufgrund seiner Geschichte und der sympathischen Personen überraschen und überzeugen konnte. Alles in allem ist Alexandra Fröhlich ein sehr schöner Familienroman gelungen, der mich aufgrund seiner Geschichte und der sympathischen Personen überraschen und überzeugen konnte.

„"Alles hat seine Zeit!"“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

"Gestorben wird immer" - und so manch einer wird reich davon. Doch Geld allein ist nicht alles, dass muss auch die 91-jährige Agnes Weisgut erfahren. Um vor ihrem Ableben reinen Tisch zu machen, möchte sie alle Familienmitglieder zusammen bringen. Kein leichtes Vorhaben - doch die resolute Agnes gibt nicht auf.
Eine herrliche Familiensaga, in der die drei Frauen der Familie Weisgut: Agnes, Martha und Birte ihre Geschichte erzählen; jeweils auf der ihr eigenen Zeitebene. So begleitet der Leser die Weisgut's von 1930 bis 2008. Den wesentlichen Anteil dieser köstlichen Familiengeschichte nimmt der von Agnes ein. Schonungslos offen konfrontiert die resolute Seniorin ihre Familie mit ihren Schicksalen und ihrer nicht immer einfachen Lebensgeschichte. Herrlich amüsante Dialoge und genau die rechte Menge schrulligen Humors machen diese Geschichte so lebendig und lesenswert.
Für Menschen, die Familiengeschichten mögen und Humor haben.
"Gestorben wird immer" - und so manch einer wird reich davon. Doch Geld allein ist nicht alles, dass muss auch die 91-jährige Agnes Weisgut erfahren. Um vor ihrem Ableben reinen Tisch zu machen, möchte sie alle Familienmitglieder zusammen bringen. Kein leichtes Vorhaben - doch die resolute Agnes gibt nicht auf.
Eine herrliche Familiensaga, in der die drei Frauen der Familie Weisgut: Agnes, Martha und Birte ihre Geschichte erzählen; jeweils auf der ihr eigenen Zeitebene. So begleitet der Leser die Weisgut's von 1930 bis 2008. Den wesentlichen Anteil dieser köstlichen Familiengeschichte nimmt der von Agnes ein. Schonungslos offen konfrontiert die resolute Seniorin ihre Familie mit ihren Schicksalen und ihrer nicht immer einfachen Lebensgeschichte. Herrlich amüsante Dialoge und genau die rechte Menge schrulligen Humors machen diese Geschichte so lebendig und lesenswert.
Für Menschen, die Familiengeschichten mögen und Humor haben.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Bremen

Das Buch hat mich sehr begeistert. Die Geschehnisse im Zweiten Weltkrieg überschatten bis heute die ganze Familie. Nun bringt die Großmutter endlich "Licht in die Vergangenheit". Das Buch hat mich sehr begeistert. Die Geschehnisse im Zweiten Weltkrieg überschatten bis heute die ganze Familie. Nun bringt die Großmutter endlich "Licht in die Vergangenheit".

Absolut fesselnde Familiengeschichte, man will immer mehr über die Geheimnisse der Figuren erfahren. Lesegenuss garantiert! Absolut fesselnde Familiengeschichte, man will immer mehr über die Geheimnisse der Figuren erfahren. Lesegenuss garantiert!

„die Wahrheit muss ans Licht...“

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Jahrzehntelang hat die Matriarchin Agnes ihre Familienmitglieder fest im Griff , kaum bleibt Luft zum Atmen oder für ein selbst bestimmtes Leben, doch nun - am Ende ihres Lebens - wird es Zeit für einige Klarheiten ....Realitätsnah und spannend wird hier über Schuld , Vertreibung und Flucht erzählt und über das Schicksal , was eine Familie zusammenhalten und auch trennen kann ! Jahrzehntelang hat die Matriarchin Agnes ihre Familienmitglieder fest im Griff , kaum bleibt Luft zum Atmen oder für ein selbst bestimmtes Leben, doch nun - am Ende ihres Lebens - wird es Zeit für einige Klarheiten ....Realitätsnah und spannend wird hier über Schuld , Vertreibung und Flucht erzählt und über das Schicksal , was eine Familie zusammenhalten und auch trennen kann !

Ulrike Kaiser, Thalia-Buchhandlung Mülheim Rhein-Ruhr-Zentrum

Ein Frauenleben, das eine Entwicklung vom "Backfisch" zur selbstbestimmten Frau erzählt und gleichzeitig 80 Jahre deutsche Geschichte umspannt. Ein Frauenleben, das eine Entwicklung vom "Backfisch" zur selbstbestimmten Frau erzählt und gleichzeitig 80 Jahre deutsche Geschichte umspannt.

Anke Schnöpel, Thalia-Buchhandlung Hilden

Eine unterhaltsame Familiengeschichte über drei Generationen, teils dramatisch, teils humorvoll und liebenswert geschrieben, aber auf jeden Fall lesenswert! Eine unterhaltsame Familiengeschichte über drei Generationen, teils dramatisch, teils humorvoll und liebenswert geschrieben, aber auf jeden Fall lesenswert!

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
23
8
0
0
0

Ein absolut packender Roman, einfach großartig...
von einer Kundin/einem Kunden aus Jüchen am 18.10.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Alexandra Fröhlich legt mit ihrem Roman „Gestorben wird immer“ ein überaus spannendes Familien-Epos vor, das voller Überraschungen steckt und mit einem unglaublich tollen Erzählstil zu überzeugen weiß. Agnes hat mit ihren 91 Jahren einen Entschluss gefasst: Sie will endlich mit ihrer reichlich verschrobenen Familie reinen Tisch machen und... Alexandra Fröhlich legt mit ihrem Roman „Gestorben wird immer“ ein überaus spannendes Familien-Epos vor, das voller Überraschungen steckt und mit einem unglaublich tollen Erzählstil zu überzeugen weiß. Agnes hat mit ihren 91 Jahren einen Entschluss gefasst: Sie will endlich mit ihrer reichlich verschrobenen Familie reinen Tisch machen und ein lange gehütetes Geheimnis lüften. Doch nichts schwieriger als das, sind sich doch die einzelnen Familienmitglieder nicht gerade gut gesinnt und zudem teilweise auch „untergetaucht“. Doch Agnes wäre nicht das stoische und regie-angebende Familienoberhaupt, wüsste sie nicht ihren Einfluss zu nutzen. Für mich war das Buch tatsächlich eine unglaublich positive Überraschung, hatte ich doch „lediglich“ eine recht nette Familiengeschichte erwartet. Doch man erhält stattdessen eine spannende und packende Erzählung, die sich über viele Jahrzehnte erstreckt und eine authentische Geschichte unterschiedlichster Protagonisten vernetzt. Dreh- und Angelpunkt ist Agnes, der das Leben Vieles abverlangt hat. Sie als Hauptfigur, wie auch alle anderen Charaktere wirkten dabei durchweg sehr reell und glaubhaft. Man blickt mit jedem gelesenem Kapitel tiefer in die Figuren hinein, lernt sie und ihre Beweggründe besser kennen und verstehen. Der Schreib- und Erzählstil ist dabei sehr eingängig und meines Erachtens auch recht speziell. Der Ton ist manches mal sehr direkt und schroff, doch passt es herrlich zum Kontext des Ganzen und man schwankt zwischen Lachen und Tränen. Die Geschichte spielt in der Gegenwart, aber ebenso in diversen Episoden in der Vergangenheit, die hier sehr bildhaft dargestellt ist. Mich hat die Erzählung von Anfang bis Ende gepackt und ich mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Eine ergreifende Geschichte, spannend, tragisch und witzig zugleich. Mir wird die Geschichte noch lange im Gedächtnis bleiben und ich bin sehr froh, auf diesen Roman von Alexandra Fröhlich gestoßen zu sein! Absolute Leseempfehlung, deshalb 5 Sterne.

Bewegend, fesselnd und ergreifend
von einer Kundin/einem Kunden aus Neubrandenburg am 03.08.2017
Bewertet: eBook (ePUB)

Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Die Familiengeschichte um die alte eigentümliche Agnes hat mich zutiefst bewegt und ergriffen. Jede Figur für sich war in sich so stimmig und absolut menschlich beschrieben. Dies und auch die Komik in all den kleinen und großen Tragödien... Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Die Familiengeschichte um die alte eigentümliche Agnes hat mich zutiefst bewegt und ergriffen. Jede Figur für sich war in sich so stimmig und absolut menschlich beschrieben. Dies und auch die Komik in all den kleinen und großen Tragödien haben dieses Buch für mich zu einem sehr fesselnden und empfelensweten Roman gemacht.

Gestorben wird immer
von Nina W. aus Eppelborn am 29.01.2017

Zum Inhalt: Der Tod war Agnes’ Geschäft. Über Jahrzehnte hinweg führte sie den Steinmetzbetrieb Weisgut & Söhne in Hamburg und lenkte gebieterisch die Geschicke der Familie. Mit 91 Jahren nun hat Agnes von allem und jedem genug, sie will reinen Tisch machen und endlich das Geheimnis lüften, das sie... Zum Inhalt: Der Tod war Agnes’ Geschäft. Über Jahrzehnte hinweg führte sie den Steinmetzbetrieb Weisgut & Söhne in Hamburg und lenkte gebieterisch die Geschicke der Familie. Mit 91 Jahren nun hat Agnes von allem und jedem genug, sie will reinen Tisch machen und endlich das Geheimnis lüften, das sie viel zu lange schon mit sich herumträgt. Da ihre Tochter das Weite gesucht hat, beauftragt sie ihre Enkelin Birte, die Einzige, die aus demselben harten Holz geschnitzt ist wie sie, den ganzen Clan zusammenzutrommeln – kein einfaches Unterfangen, denn alle sind sich spinnefeind. Es ist Zeit für die Wahrheit. Über die Autorin: Alexandra Fröhlich lebt als Autorin in Hamburg und arbeitet als freie Textchefin für verschiedene Frauenmagazine. Ihr Roman „Meine russische Schwiegermutter und andere Katastrophen“ (2012) stand wochenlang auf der Spiegel-Bestsellerliste. Auch in ihrem neuen Buch, „Gestorben wird immer“, erzählt sie augenzwinkernd eine ungewöhnliche Familiengeschichte. Mein Fazit und meine Rezension: Agnes' Geschäft ist der Tod. Das war er schon immer. Nein, sie ist keine Auftragsmöderin, auch keine Polizistin, Gerichtsmedizinerin oder Bestatterin. Agnes leitet einen Steinmetzbetrieb. Doch das war nicht immer so. Nur mühsam hat sie sich ihren Erfolg bearbeitet, dabei immer auf ihre Familie geachtet, den Gefahren und Risiken des Krieges getrotzt und sich auch als Frau in einer harten und kalten Welt durchgesetzt. Kein Wunder also, dass es auch ihre Kinder nicht immer leicht hatten. Doch was genau hat es mit dem verschlossenen Peter auf sich? Hat er Informationen zum Umfalltod seiner Cousine Astrid? Welche Träume plagen Martha, dass sie ihre Familie im Stich lässt und sich absetzt? Was ist wirklich geschehen? Agnes will reinen Tisch machen und endlich mit ihrem Leben aufräumen. Sie möchte mit der Vergangenheit abschließen und vor allen Dingen: ihren Frieden finden. Und vielleicht gelingt es ihr auch ... Großmutter Agnes, so wird sie dem Leser vorgestellt. Eine alte, aber dennoch rüstige und im Kopf vollkommen klare Frau betritt den Raum und stellt unwirsch ihre Forderungen: ihre Enkeltochter Birte soll die ganze Familie zusammentrommeln, sie habe etwas zu verkünden! Doch leider ist dies kein leichtes Unterfangen, denn die Familie hat keine so engen Bande, wie es einst mal war. Auch Birte ist von der Anweisung ihrer Großmutter nicht begeistert, kann sich jedoch kaum wehren, da diese ihre finanzielle Zukunft in den Händen hält. Also macht sich Birte zähneknirschend auf zur Familie, begibt sich auf die Suche nach ihrer verschollenen Mutter, der man nachsagt, verrückt zu sein, und trommelt die Verwandtschaft zusammen. Man merkt bereits zu Beginn der Geschichte, dass einiges vorgefallen sein muss und dass diese Familie vieles in der Vergangenheit erlebt hat - und dabei kann man nicht nur von positiven Dingen ausgehen. Agnes selbst war mir zunächst sehr unsympathisch wie sie unwirsch gegenüber ihrer Enkelin fordert, die gesamte Familie zu versammeln, komme was wolle! Ja, auch ich war ihr nicht wohlgesonnen, allerdings war mir nicht klar, was dann geschah: die Autorin führt uns in die Geschichte von Agnes Weisgut ein und erzählt nach für nach, was ihr widerfahren ist. Man lernt Agnes als junge Frau kennen, die plötzlich von ihren Eltern aus der alten Heimat herausgerissen und in ein unbekanntes und unscheinbares Dorf gebracht wurde. Dort wurde sie verheiratet - Liebe war nicht im Spiel. Nach der Heirat folgte der Umzug ins Haus ihres Ehemannes Wilhelm, in der ebenfalls dessen Mutter Herta lebte und diese machte ihr nicht nur die Ehe zur Hölle. Langsam aber sicher erklimmt auch der Leser gemeinsam mit Agnes die Höhen und Tiefen ihres Lebens und lernt die alte Dame immer besser kennen und - wie in meinem Fall - auch langsam schätzen. Ich kann nicht gut heißen, was sie getan hat (verrate es aber auch nicht!), doch habe auch ich gesehen, dass sie für ihre Familie alles getan hat und es auch weiterhin tut. Die Familienbande geht ihr über alles! Nach und nach enthüllt sich dem Leser ein dunkles Geheimnis nach dem anderen. So werden auch die zunächst zu Beginn aufgeworfenen Fragen geklärt, wenn auch mit einem traurigen und manchmal auch leicht säuerlichen Beigeschmack. Jetzt, nachdem ich das Buch beendet habe und um die ganze Geschichte von Agnes Weisgut weiß, sehe ich sie mit anderen Augen. Vor mir steht eine alte und rüstige Frau, die einiges erlebt hat, schwierige Entscheidungen treffen musste, für sich und ihre Lieben stets gekämpft hat und bemüht war, vor allen Dingen aber: niemals aufgegeben hat! Alexandra Fröhlich hat es mit ihren Erzählungen geschafft, mich in die Vergangenheit zu führen, hat mich die Ausuferungen des Zweiten Weltkrieges erleben lassen und auch die Ungerechtigkeiten, die damit einhergegangen sind. Bei diesem Buch handelt es sich um keinen leichten Roman, auch wenn man dem Titel zunächst etwas anderes abgewinnen mag, sondern um eine Geschichte, die drei Frauen miteinander verbindet.