Glückssterne

Roman

(26)
Karriere, Heirat, Kinder. Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefines Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Nicht nur einmal muss der charismatische Konditor Aidan der Braut in spe aus der Patsche helfen – dabei ist dieser Charmeur der Letzte, vor dem sie sich eine Blöße geben möchte. Aber der Zauber Schottlands lässt niemanden unberührt, und schon bald passieren seltsame Dinge mit Josefine, die so gar nicht in ihren Lebensplan passen ...

Portrait
Claudia Winter, geboren 1973, ist Sozialpädagogin und schreibt schon seit ihrer Kindheit Gedichte und Kurzgeschichten. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits mit vier Jahren Lesen und Schreiben, gefördert von ihrem Vater. Neben "Aprikosenküsse" hat sie weitere Romane sowie diverse Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. Nebenbei arbeitet sie als Lektorin und Coach. Die Autorin lebt mit ihrem Lebensgefährten und den Hunden Kim und Luca in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 12.12.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48543-7
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 18,9/12,6/3,2 cm
Gewicht 356 g
Abbildungen 22 schwarz-weiße Abbildungen
Verkaufsrang 7.097
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„Die Jagd nach dem Ring“

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Auch Claudia Winter ist eine Autorin, auf die ich durch eine Lesung bei den DELIA Liebesromantagen 2017 aufmerksam geworden bin. Bis dato hatte ich noch nichts von ihr gelesen, obwohl ihr Anfang 2016 erschienenes Buch „Aprikosenküsse“ mir optisch bereits bekannt war. Die Lesung hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich das Buch unbedingt ganz schnell lesen musste. Und falls Sie mal die Gelegenheit haben, dass Claudia Winter in Ihrer Nähe liest, dann gehen Sie unbedingt dorthin. Die Autorin liest hervorragend.

Claudia Winter entführt uns nach Schottland, wo sich ihre Protagonistin Josefine auf eine abenteuerliche Jagd nach einem Ring begibt. Doch dies konnten Sie ja bereits im Klappentext nachlesen. Was dort nicht steht, ist, dass sie in Schottland nicht alleine unterwegs ist. Gleich in ihrer ersten Unterkunft warten ihre beiden Großtanten Bri und Li auf sie. Damit hatte Josefine nun gar nicht gerechnet. Was soll sie nur mit den beiden alten Damen machen. Ihre Großtanten sind beide schon in den Siebzigern und nicht ganz einfach. Sie sind unverheiratet und eigentlich unzertrennlich, auch wenn es nach außen hin nicht den Anschein macht. Denn die Zwillingsschwestern sind sehr unterschiedlich und kabbeln sich andauernd. Doch Josefine stellt schnell fest, dass sie die Hilfe der beiden alten Damen gut gebrauchen kann.

Dieser Roman ist eine herrlich lustige Liebesgeschichte, die gerade durch die beiden verrückten alten Damen richtig viel Spaß macht. Die Autorin hat ihre Figuren wunderbar gezeichnet. Josefine, die Anwältin, die ihr Leben immer im Griff haben will. Alles muss nach Plan laufen. Und so ist die ungeplante Reise nach Schottland grundsätzlich schon eine Katastrophe. Doch was sie nicht ahnt, ist, dass es sogar noch viel Schlimmer wird, als sie es sich vorgestellt hat. Li, die ältere der beiden Zwillingsschwestern, die eine herzensgute und etwas weltfremde Frau ist. Sie ist am Glücklichsten, wenn sie in einem Liebesroman eintauchen kann. Ganz anders als ihre Schwester Bri, die mit beiden Beinen fest im Leben steht und allen sagt, was sie zu tun haben. Und dann ist da natürlich noch Aidan, der Schotte, den Josefine gleich im Flieger kennenlernt. Ein Mann, der so gar nicht nach ihrem Geschmack ist und mit dem sie viel mehr zu tun hat, als ihr lieb ist.

Bei so einem Roman ahnt man natürlich schon beim Kauf, wie die Geschichte ausgehen wird. Es ist aber der Weg dorthin, der so einen Roman lesenswert macht. Und das ist Claudia Winter ausgesprochen gut gelungen. Ich habe mich herrlich amüsiert und freue mich auf weitere Bücher dieser Autorin. In die „Aprikosenküsse“ konnte ich dank einer Leseprobe am Ende des Romans schon einmal einen Blick hineinwerfen. Und auch das Buch beginnt schon sehr vielversprechend. Claudia Winter scheint ein Faible für etwas zwangsneurotische Frauen zu haben. Diese Frauen haben schon einen beschwerlichen Weg vor sich, bis sie endlich das erkennen, was alle anderen schon lange vor ihnen wissen.

Eine wunderbar leichte und lustige Liebesgeschichte, die einen nach Schottland entführt. Genau das richtige Buch, um einmal die graue Wirklichkeit zu vergessen und abzuschalten.
Auch Claudia Winter ist eine Autorin, auf die ich durch eine Lesung bei den DELIA Liebesromantagen 2017 aufmerksam geworden bin. Bis dato hatte ich noch nichts von ihr gelesen, obwohl ihr Anfang 2016 erschienenes Buch „Aprikosenküsse“ mir optisch bereits bekannt war. Die Lesung hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich das Buch unbedingt ganz schnell lesen musste. Und falls Sie mal die Gelegenheit haben, dass Claudia Winter in Ihrer Nähe liest, dann gehen Sie unbedingt dorthin. Die Autorin liest hervorragend.

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Dieser Roman ist eine herrlich lustige Liebesgeschichte, die gerade durch die beiden verrückten alten Damen richtig viel Spaß macht. Die Autorin hat ihre Figuren wunderbar gezeichnet. Josefine, die Anwältin, die ihr Leben immer im Griff haben will. Alles muss nach Plan laufen. Und so ist die ungeplante Reise nach Schottland grundsätzlich schon eine Katastrophe. Doch was sie nicht ahnt, ist, dass es sogar noch viel Schlimmer wird, als sie es sich vorgestellt hat. Li, die ältere der beiden Zwillingsschwestern, die eine herzensgute und etwas weltfremde Frau ist. Sie ist am Glücklichsten, wenn sie in einem Liebesroman eintauchen kann. Ganz anders als ihre Schwester Bri, die mit beiden Beinen fest im Leben steht und allen sagt, was sie zu tun haben. Und dann ist da natürlich noch Aidan, der Schotte, den Josefine gleich im Flieger kennenlernt. Ein Mann, der so gar nicht nach ihrem Geschmack ist und mit dem sie viel mehr zu tun hat, als ihr lieb ist.

Bei so einem Roman ahnt man natürlich schon beim Kauf, wie die Geschichte ausgehen wird. Es ist aber der Weg dorthin, der so einen Roman lesenswert macht. Und das ist Claudia Winter ausgesprochen gut gelungen. Ich habe mich herrlich amüsiert und freue mich auf weitere Bücher dieser Autorin. In die „Aprikosenküsse“ konnte ich dank einer Leseprobe am Ende des Romans schon einmal einen Blick hineinwerfen. Und auch das Buch beginnt schon sehr vielversprechend. Claudia Winter scheint ein Faible für etwas zwangsneurotische Frauen zu haben. Diese Frauen haben schon einen beschwerlichen Weg vor sich, bis sie endlich das erkennen, was alle anderen schon lange vor ihnen wissen.

Eine wunderbar leichte und lustige Liebesgeschichte, die einen nach Schottland entführt. Genau das richtige Buch, um einmal die graue Wirklichkeit zu vergessen und abzuschalten.

„Man nehme....“

Katrin Weber, Thalia-Buchhandlung Siegburg

eine resolute traditionsbewusste Großmutter, zwei schrullige alte Großtanten, eine kleine Monstercousine, einen unwiderstehlich Glückssterne backenden Schotten und eine junge Frau, der ihr bisheriges Leben gehörig um die Ohren fliegt- und fertig ist eine amüsante, spritzige Liebesgeschichte, die das Herz erwärmt.

Mit schottischen Originalrezepten!
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Sylvia Donath, Thalia-Buchhandlung Ettlingen

Nachdenklich, amüsant, unterhaltend. Mehr als ein Leben wird durcheinandergewirbelt und eine Reise bringt neue Lebensweg.Macht Spaß beim Lesen! Nachdenklich, amüsant, unterhaltend. Mehr als ein Leben wird durcheinandergewirbelt und eine Reise bringt neue Lebensweg.Macht Spaß beim Lesen!

Christin Märker, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Locker-leichte Romanze mit sympathischen Hauptdarstellern, verschrobenen Tanten und einem Familiengeheimnis, dass es zu lüften gilt
Spielort: Schottland und Deutschland im Frühling
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C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Soooo schön.Genau das Richtige für einen kalten Wintertag,da diese Geschichte das Herz erwärmt und auch witzig geschrieben ist. Soooo schön.Genau das Richtige für einen kalten Wintertag,da diese Geschichte das Herz erwärmt und auch witzig geschrieben ist.

„Nach Schottland, der Liebe wegen“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein Buch zum "sich hereinfallen lassen" - denn wer träumt nicht von der großen, romantischen Liebe? Wunderbare, liebenswerte Charaktere; gewürzt mit bissigen Wortgefechten & Schottland wird trotz Dauerregen zu einem magisch heimeligen Ort.
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„"Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ...!"“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Dieser Roman passt wunderbar in die kalte Jahreszeit! Frauen, die es romantisch und humorvoll mögen, werden die Protagonistin Josefine gleich in ihr Herz schließen. Erleben Sie was alles passieren kann oder muss, bevor Mr. Big in ihr Leben tritt. Josefine ist von vielen liebenswerten Menschen umgeben, die die Story prägen. Allen voran ihre Tanten; ein wenig eigensinning, machen sie es ihr nicht immer leicht. Einfach witzig, da bleibt garantiert kein Auge trocken. Auf der Suche nach dem Familienring kommt es wie es kommen muss: Josefine stolpert von einer Katastrophe in die Nächste und immer wieder fängt sie der charmant eigensinnige Aidan auf.
Eine schöne, kurzweilige Romanze – so richtig was für's Herz.
Für alle Schottland Liebhaber und Rosamunde-Pilcher-Fans ein wunderbares Lesevergnügen.
Dieser Roman passt wunderbar in die kalte Jahreszeit! Frauen, die es romantisch und humorvoll mögen, werden die Protagonistin Josefine gleich in ihr Herz schließen. Erleben Sie was alles passieren kann oder muss, bevor Mr. Big in ihr Leben tritt. Josefine ist von vielen liebenswerten Menschen umgeben, die die Story prägen. Allen voran ihre Tanten; ein wenig eigensinning, machen sie es ihr nicht immer leicht. Einfach witzig, da bleibt garantiert kein Auge trocken. Auf der Suche nach dem Familienring kommt es wie es kommen muss: Josefine stolpert von einer Katastrophe in die Nächste und immer wieder fängt sie der charmant eigensinnige Aidan auf.
Eine schöne, kurzweilige Romanze – so richtig was für's Herz.
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„Familie und andere Katastrophen“

Dorothea Weiss, Thalia-Buchhandlung Jena

Josefine will heiraten. Doch wenn sie mit Justus vor den Altar tritt, muss sie den Brautring ihrer Großmutter tragen, sonst wird ihre Ehe nicht halten! So sagt es die Familienlegende! Kurz vor der Hochzeit stiehlt jedoch ihre Cousine Charlie den Ring und lockt Josie nach Schottland. Dort nimmt das Schicksal seinen Lauf...
Etwas vorhersehbare, leichte Frauenunterhaltung mit viel schottischem Lokalkolorit!
Josefine will heiraten. Doch wenn sie mit Justus vor den Altar tritt, muss sie den Brautring ihrer Großmutter tragen, sonst wird ihre Ehe nicht halten! So sagt es die Familienlegende! Kurz vor der Hochzeit stiehlt jedoch ihre Cousine Charlie den Ring und lockt Josie nach Schottland. Dort nimmt das Schicksal seinen Lauf...
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
19
5
1
1
0

voller Humor, Liebe und Romantik
von einer Kundin/einem Kunden aus Haßfurt am 11.02.2018

Josefine steht kurz vor Ihrer Hochzeit und dann verschwindet der Familienring. Auch ihre Cousine verschwindet und so macht sich Josefine auf den Weg nach Schottland auf der Suche nach dem Ring und trifft dabei auf Aidan und Josefine erlebt den Zauber Schottlands. Eine Geschichte voller Humor, Liebe und Romantik. Josefine... Josefine steht kurz vor Ihrer Hochzeit und dann verschwindet der Familienring. Auch ihre Cousine verschwindet und so macht sich Josefine auf den Weg nach Schottland auf der Suche nach dem Ring und trifft dabei auf Aidan und Josefine erlebt den Zauber Schottlands. Eine Geschichte voller Humor, Liebe und Romantik. Josefine hat ihr Leben verplant und hat eine durchgedrehte Familie, die ihr bestes will. Doch ihre Cousine war immer noch abgedrehter und verschwindet mit ihrem Ring für die Hochzeit. Man begleitet Josefine auf der Suche nach ihrer Cousine nach Schottland. Seit ich persönlich in Schottland war, sind Bücher die in Schottland spielen anders. Man erinnert sich an das selbst erlebte und in diesem Buch werden die Schotten gut gezeigt. Ich musste sehr viel Lachen, schmunzeln und den Kopf schüttel. Eine wunderbare Geschichte über die Liebe und das Herz. Aidan´s Charakter gibt dem ganzen noch genau die richtige Würze. Man wird auch wirklich in der Luft gehängt und wartet darauf ob es jetzt ein Happy End mit dem richtigen Mann gibt oder nicht. Das ist das Spannendste an der ganzen Geschichte. :) 

Süße Liebesgeschichte zum Entspannen (Hörbuch-Rezension)
von Smilla507 aus Rheinland Pfalz am 15.03.2017
Bewertet: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Anwältin Josefine hat ihr Leben perfekt durchgeplant. Wenige Wochen vor ihrer Hochzeit allerdings verschwindet der Familienring - mitsamt ihrer Cousine Charlie nach Schottland. Da sich um diesen Ring abergläubische Legenden ranken, die besagen, dass die Braut kein Glück in der Ehe haben wird, wenn sie den Ring nicht hat,... Anwältin Josefine hat ihr Leben perfekt durchgeplant. Wenige Wochen vor ihrer Hochzeit allerdings verschwindet der Familienring - mitsamt ihrer Cousine Charlie nach Schottland. Da sich um diesen Ring abergläubische Legenden ranken, die besagen, dass die Braut kein Glück in der Ehe haben wird, wenn sie den Ring nicht hat, macht sich die junge Frankfurterin auf den Weg und reist ihrer Cousine hinterher. Unterwegs begegnet sie immer wieder dem Schotten Aidan, der eine Konditorei führt, und ihr häufig aus der Patsche helfen muss. Es ist mein erstes (Hör-)Buch von Claudia Winter, das Lust macht auf weitere Geschichten aus ihrer Feder. Mit dieser süßen Liebesgeschichte hat sie sich definitiv in mein Herz geschrieben. Die Romanfiguren haben alle ihre Macken und werden somit sehr sympathisch. Auch die Wendungen und das Setting haben mir sehr gefallen. Jessica Schwarz als Sprecherin gefiel mir von der Stimme her gut, sie ist nicht so hoch und mädchenhaft, sondern etwas »markiger«. Für dieses Hörbuch passt sie m.E. nicht so gut, u.a. weil sie nicht so facettenreich betonte. Interessanterweise hatte ich ihre Stimme aber im Kopf, während ich einen Spannungsroman las. Dem Hörbuch liegt übrigens ein Booklet bei mit den Rezepten zu den verschiedenen, erwähnten Backwaren. Insgesamt hatte ich ca. 9,5 unterhaltsame Hörstunden, gespickt mit leichtem Humor und Herzklopfen. Perfekt zum Entspannen!

Die chaotische Suche nach einem Glücksring – leider auch mit ein paar Tiefen
von friederickes Bücherblog aus Berlin am 02.03.2017

Cover: Das Cover zeigt vor einem weißen Hintergrund mit Holzmaserung Waffeln in Herzform und Kirschen – wahrscheinlich ein Hinweis auf den Beruf des Konditors, der in der Geschichte eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Insgesamt ist das Cover hell und freundlich gehalten und macht neugierig auf den Inhalt des Buches.... Cover: Das Cover zeigt vor einem weißen Hintergrund mit Holzmaserung Waffeln in Herzform und Kirschen – wahrscheinlich ein Hinweis auf den Beruf des Konditors, der in der Geschichte eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Insgesamt ist das Cover hell und freundlich gehalten und macht neugierig auf den Inhalt des Buches. Die Geschichte (Achtung: Spoiler!): Josefine von Meeseberg ist Rechtsanwältin in einer renommierten Kanzlei in Frankfurt und wird in Kürze ihren Kollegen Justus heiraten, dem die Heirat einen Sprung auf der Karriereleiter einbringen wird. In Josefines Familie herrscht ein alter Aberglaube: Seit Generationen muss jede Braut in der Familie – natürlich auch Josefine – während ihrer Hochzeit den Familienring tragen, sonst ist die Ehe von vorneherein zum Scheitern verurteilt. Zu allem Unglück nimmt kurz vor der Hochzeit Josefines Cousine Charlie, das schwarze Schaf in der vornehmen Familie, den Ring an sich und verschwindet damit nach Schottland zu ihrem Freund, einem Straßenmusiker. Da Josefines Großmutter Adele, das Oberhaupt der Familie, daraufhin ihren Segen zu der geplanten Hochzeit verweigert, muss Josefine wohl oder übel nach Schottland reisen, um Charlie und den Ring zu suchen. Im Flugzeug trifft sie auf den smarten Aidan und ahnt nicht, dass sie ihn schon bald wiedersehen wird. In Schottland beginnt eine abenteuerliche Suche nach Charlie, bei der Josefine von Aidan und ihren beiden etwas chaotischen Großtanten Li und Bri, die auch noch in Schottland auftauchen, unterstützt wird. Natürlich geht dies nicht ohne Hindernisse und Missgeschicke vonstatten, doch am Ende wartet – wie sollte es in einem Liebesroman auch anders sein – ein Happy End. Meine Meinung: Aufgrund des Covers und der Beschreibung im Klappentext bin ich mit ziemlich großen Erwartungen an das Buch herangegangen, die jedoch leider nicht ganz erfüllt wurden. Dies lag erst einmal daran, dass mir vor allem die Hauptfigur Josefine irgendwie nicht richtig sympathisch wurde, obwohl man beim Lesen gut an ihrer Gedanken- und Gefühlswelt teilhaben kann. Selbst für eine Anwältin empfand ich Josefine als zu kopflastig und in ihren Reaktionen und Handlungen nicht immer ganz verständlich, was mich hin und wieder beim Lesen sogar ein wenig nervte. Josefines Verlobter Justus ist ein Spießer par excellence, damit folgt die Autorin dem gängigen Klischee eines trockenen, rational denkenden Juristen. Demgegenüber ist Aidan der helfende Retter in der Not, der immer zur richtigen Zeit an Josefines Seite ist. Diesen Kontrast zwischen den beiden Männern empfand ich dann doch als etwas zu stark. Erfrischend fand ich dagegen Josefines Großtanten Bri und Li, die ebenso wie ihre rebellische Cousine Charlie Schwung in die Geschichte bringen. Nicht ganz anfreunden konnte ich mich auch mit der Art und Weise, wie die Suche nach dem Ring umgesetzt wird. Josefine begibt sich zusammen mit ihren Großtanten auf eine „Abenteuertour“ quer durch Schottland, weil Charlie samt Ring wie vom Erdboden verschluckt ist. Dabei unterlaufen ihnen immer wieder Missgeschicke, und sie geraten in Schwierigkeiten. Dies wirkt jedoch über weite Strecken wie eine reine Aneinanderreihung von Ereignissen, ohne dass ich darin einen roten Faden erkennen konnte. Wie durch ein Wunder ist jedes Mal der rettende Engel namens Aidan zur Stelle, der den dreien wieder aus der Patsche hilft, bevor dann das nächste Unheil auf sie wartet. Nach dieser für mich etwas langatmigen Suche nach dem Ring wurde ich dann durch den Schluss des Buches ein Stück weit versöhnt, wenn er auch ziemlich vorhersehbar war. Die Geschichte rund um den Familienring, die sich erst sehr spät so richtig entfaltet, hätte ruhig mehr ins Zentrum gerückt werden können. Positiv hervorheben sind auch die sehr anschaulichen Landschaftsbeschreibungen, die mir den Schauplatz Schottland auf eindrückliche Weise nahegebracht haben. Zudem gibt es einen Pluspunkt für Prolog und Epilog mit den beiden Großtanten im Mittelpunkt, der eine schöne „Klammer“ um Josefines Geschichte bildet, sowie für die schottischen Koch- und Backrezepte am Ende des Buches. Sicher findet der Roman viele begeisterte Leserinnen, auch wenn ich subjektiv eher meine Schwierigkeiten damit hatte. Rückblickend fand ich es dann doch ein bisschen zu chaotisch, obwohl die beiden Großtanten für viel frischen Wind gesorgt haben. Leider ging dies jedoch zu Lasten der Romantik, die ich allein schon aufgrund des Covermotivs und der Buchbeschreibung erwartet hatte. Susanne von „friederickes Bücherblog“