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Goddess of Poison - Tödliche Berührung

(88)
Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Großen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt - außerdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat muss sie tödliches Gift trinken, gegen das nur sie, als göttliche Inkarnation, immun ist. Doch jeder, der Twylla berührt, wird von dem Gift infiziert und stirbt. Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmäßig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, außer auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat? Nach und nach deckt Twylla mit Hilfe ihres charmanten Beschützers eine mörderische Intrige auf, die die Grundfesten des gesamten Landes Lormere ins Wanken bringt …
Portrait
Melinda Salisbury lebt im Süden Englands am Meer. Als Kind war sie davon überzeugt, dass das Buch Matilda von Roald Dahl ihre Biografie war. Zu diesem Irrtum maßgeblich beigetragen hat ihr Großvater, der Melinda in seiner Zerstreutheit oft „Matilda“ nannte. Zu ihrem Bedauern hat sie selbst nie telekinetische Fähigkeiten entwickelt. Melinda liebt es zu reisen und Abenteuer zu erleben. Außerdem mag sie mittelalterliche Burgen, nicht-mittelalterliche Aquarien, Richard III. und alles, was aus Skandinavien kommt. The Sin Eater’s Daughter ist ihr erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 19.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783845818467
Verlag Bloomoon
Verkaufsrang 8.254
eBook
3,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Anne Heinz, Thalia-Buchhandlung Leuna

Sie ist eine Reinkarnation des Götterkindes, ihre Berührung ist tödlich - und doch steht sie ihrem Schicksal hilflos gegenüber. Doch wie lange noch? Sie ist eine Reinkarnation des Götterkindes, ihre Berührung ist tödlich - und doch steht sie ihrem Schicksal hilflos gegenüber. Doch wie lange noch?

„Spannend bis zur letzten Seite! “

Julie Schweimanns, Thalia-Buchhandlung Velbert

Dieses Buch gehört auf jeden Fall zu meinen Lesehighlights. Mich hat der Weltenaufbau des Buches total gefesselt und es war spannend bis zur letzten Seite, auch wenn das Ende mir das Herz gebrochen hat. Wer gerne Fantasy-Bücher liest, sollte sich dieses Buch unbedingt zulegen. Dieses Buch gehört auf jeden Fall zu meinen Lesehighlights. Mich hat der Weltenaufbau des Buches total gefesselt und es war spannend bis zur letzten Seite, auch wenn das Ende mir das Herz gebrochen hat. Wer gerne Fantasy-Bücher liest, sollte sich dieses Buch unbedingt zulegen.

„Wie würdest du dich entschieden?“

Vivien Bechstein, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein großartiger Fantasy-Reihenauftakt, der einen sofort in seinen Bann zieht. Obwohl sich vieles an ein und demselben Ort abspielt, ist die Gefühlswelt der Charaktere umso ausgeprägter. Nichts ist wie es zu sein scheint. Absolut empfehlenswert! Ein großartiger Fantasy-Reihenauftakt, der einen sofort in seinen Bann zieht. Obwohl sich vieles an ein und demselben Ort abspielt, ist die Gefühlswelt der Charaktere umso ausgeprägter. Nichts ist wie es zu sein scheint. Absolut empfehlenswert!

Sarah Engels, Thalia-Buchhandlung Wuppertal

Eine Geschichte voller Geheimnisse und Zweifeln.. Wie kann man mit der Gabe andere zu töten leben? Nur durch eine Berührung... Spannend erzählt und mit tollen Charakteren! Eine Geschichte voller Geheimnisse und Zweifeln.. Wie kann man mit der Gabe andere zu töten leben? Nur durch eine Berührung... Spannend erzählt und mit tollen Charakteren!

Erika Schmidt-Sonntag, Thalia-Buchhandlung Schweinfurt, Stadtgalerie

Toller Auftakt einer spannenden Fantasy-Serie um Aberglaube, Misstrauen und einer machtgierigen Herrscherin, die mich stark an die rote Königin aus "Alice im Wunderland" erinnerte Toller Auftakt einer spannenden Fantasy-Serie um Aberglaube, Misstrauen und einer machtgierigen Herrscherin, die mich stark an die rote Königin aus "Alice im Wunderland" erinnerte

Manja Berg, Thalia-Buchhandlung Wildau

Die Welt, in der Twylla lebt, ist so unglaublich komplex, facettenreich und mysteriös! Dieses Buch ist wirklich spannend. Ein Muss! Die Welt, in der Twylla lebt, ist so unglaublich komplex, facettenreich und mysteriös! Dieses Buch ist wirklich spannend. Ein Muss!

„Ich bin sehr überrascht....“

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

....wie gut mir dieses Buch zum Schluss gefallen hat. Der Anfang gestaltete sich für mich sehr zäh,aber doch spannend genug um dabei zu bleiben. Ich wusste bis zum Schluss nicht,was ich von wem halten sollte. Twylla, Lief, Merek, die Königin....alle sehr schwer zu durchschauen. Wer ist der/die Gute,wer böse? Der Showdown hat mich dann ....wie gut mir dieses Buch zum Schluss gefallen hat. Der Anfang gestaltete sich für mich sehr zäh,aber doch spannend genug um dabei zu bleiben. Ich wusste bis zum Schluss nicht,was ich von wem halten sollte. Twylla, Lief, Merek, die Königin....alle sehr schwer zu durchschauen. Wer ist der/die Gute,wer böse? Der Showdown hat mich dann komplett umgehauen und sehr überrascht. Schönes Buch für alle, die ein Buch nicht sofort aufgeben, sondern über den Anfang hinaus lesen.

„Die Kraft des Glaubens“

Stefanie Kellmann, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Röhrsdorf

Twylla ist auserwählt- mit nur einer Berührung kann sie einen Menschen töten. Die Gabe bringt jedoch nicht nur Vorteile mit sich. Denn wie sehr ihr körperliche Nähe fehlt, spürt sie erst, als sie einen neuen Wächter bekommt. Dieser bringt sie dazu alles zu hinterfragen- ihre Gabe, ihren Glaube und ihre Königin..
Spannend bis zum Ende
Twylla ist auserwählt- mit nur einer Berührung kann sie einen Menschen töten. Die Gabe bringt jedoch nicht nur Vorteile mit sich. Denn wie sehr ihr körperliche Nähe fehlt, spürt sie erst, als sie einen neuen Wächter bekommt. Dieser bringt sie dazu alles zu hinterfragen- ihre Gabe, ihren Glaube und ihre Königin..
Spannend bis zum Ende und in wunderschöne Sprache geschrieben. Sehr zu empfehlen für Fantasy und Mittelalter-Fans

„Tödliche Berührung“

Jasmin Büchner, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Die Autorin Melinda Salisbury hat mit „Goddess of Poison – Tödliche Berührung“ ihr Debüt geschrieben. Dieses Buch ist ein Jugendroman mit leichten Fantasy- Elementen, welcher aber auch gut für Erwachsene geeignet ist. Auch ist es der Auftakt einer Trilogie.


Die Gestaltung des Buches hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Das Cover
Die Autorin Melinda Salisbury hat mit „Goddess of Poison – Tödliche Berührung“ ihr Debüt geschrieben. Dieses Buch ist ein Jugendroman mit leichten Fantasy- Elementen, welcher aber auch gut für Erwachsene geeignet ist. Auch ist es der Auftakt einer Trilogie.


Die Gestaltung des Buches hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Das Cover ist ansprechend und passt zum Inhalt des Buches. Auch eine hilfreiche Karte ist beigefügt wurden, sodass man über die Welt einen besseren Überblick erhält. Diese erfunden Welt ist recht vielseitig und ist interessant dargestellt wurden. Im Verlauf des Buches lernt man etwas über diese fremdartige Welt und dessen Länder, über deren Geschichten aber auch über dessen Mythen und Legenden und auch über die unterschiedlichen Religionen.
Der Erzählstil von Melinda Salisbury ist leicht und bildhaft, das Buch hat sich flüssig lesen lassen. Schnell ist man mitten in der Geschichte. „Goddess of Poison – Tödliche Berührung“ wird aus der Ich- Perspektive erzählt. Hierbei wird aus dem Blickwinkel der jungen Protagonistin Twylla berichtet. Als Leser erfährt man aus ihrer Sicht, was sie erlebt und wie sie zu den einzelnen Charakteren steht – auch was in ihrem Inneren vorgeht erfährt man als Leser aus dieser Perspektive.
Im Mittelpunkt des Buches steht eindeutig das Mädchen Twylla. Sie ist die Wiedergeburt der Daunen, der Tochter der angebeteten Götter. Twylla hat die Besonderheit, dass sie durch eine Berührung Menschen töten kann und sie sieht sich selber als der Scharfrichter der Königin. Denn sie wird von der Königin dazu benutzt, dass sie Hochverrätern mit einer Berührung den Tod bringt. Außerdem soll Twylla später den Kronprinzen heiraten und somit selber mal Königin über das Reich Lormere werden. Da Twylla wertvoll und gefährlich zugleich ist, lebt sie im königlichen Schloss. Daher lebt sie recht isoliert, die Menschen meiden sie und selbst ihre Wächter halten es nicht lange in die Position aus und wechseln daher öfters. Es ist nicht verwunderlich, dass Twylla durch ihr abgeschiedenes Leben meist noch recht naiv und weltfremd wirkt. Auch hat sie sich mit ihrer Position und damit auch mit ihrem Schicksal abgefunden. Selten hinterfragt sie ihre aktuelle Lage.
All dies ändert sich, als der Tregellaner Lief ihr neuer Wächter wird. Lief ist ein interessanter und vielseitiger Charakter, der durch seinen Charme besticht und mir sofort sympathisch war. Aber auch der Prinz Merek ist komplex dargestellt. Er hadert mit seinem Schicksal Zu Beginn der Geschichte bin ich nicht sofort mit ihm warm geworden, aber im Verlauf der Geschichte lernt man ihn und seinen Standpunkt besser kennen, kann seine Gedanken besser nachvollziehen und sich in ihn hineinversetzen. Der typische Bösewicht ist in diesem Werk eindeutig die Königin. Sie ist machthungrig und schnell fällt man bei ihr in Ungnade und wird des Hochverrates angezeigt.
Das Buch besticht durch einige Wendungen, wobei leider nicht alle so unvorhersehbar sind. Twylla gerät in eine Zwickmühle und muss eine folgenschwere Entscheidung treffen. Was mir aber gefallen hat, Twylla wächst an ihren Aufgaben und entwickelt sich im Verlauf der Geschichte. Am Ende des Buches wirkt sie definitiv reifer. Leider wird mir persönlich der Schwerpunkt manchmal zu sehr auf die Liebesgeschichte gelegt. Zu gerne hätte ich mehr von dem Drumherum gelesen. Da „Goddess of Poison – Tödliche Berührung“ jedoch der Auftakt zu einer Reihe ist, hoffe ich, dass dieses Potential in den folgenden Bänden genutzt wird. Enden tut dieses Werk mit einem bösen Cliffhanger, sodass man am liebsten sofort weiterlesen möchte, da man als Leser nur zu gerne wüsste, wie es wohl weitergehen wird.

Mir hat der Debütroman „Goddess of Poison – Tödliche Berührung“ von der Autorin Melinda Salisbury gut gefallen. Zu gerne würde ich lesen, wie es weitergeht und hoffe, dass das Potential in den nächsten Büchern genutzt wird. Auch bin ich auf die spätere charakterliche Entwicklung gespannt. Hierfür möchte ich 4 Sterne vergeben.

„Nicht ganz so giftig wie gedacht “

Verena Flor, Thalia-Buchhandlung Lüdenscheid

Als ich die Vorschau für das Buch sah, hat mich allein die Story und das Cover direkt angesprochen. Nur leider schafft die Story nicht das, was sie erwarten lässt. Die Charaktere sind ganz solide, aber was sich wie eine erfrischende Fantasystory liest, entpuppt sich als seichte Liebesgeschichte und hat mich am Ende eher enttäuscht. Als ich die Vorschau für das Buch sah, hat mich allein die Story und das Cover direkt angesprochen. Nur leider schafft die Story nicht das, was sie erwarten lässt. Die Charaktere sind ganz solide, aber was sich wie eine erfrischende Fantasystory liest, entpuppt sich als seichte Liebesgeschichte und hat mich am Ende eher enttäuscht.
Vielleicht gibt es eine Steigerung im zweiten Teil.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
88 Bewertungen
Übersicht
36
28
21
3
0

Schwacher Anfang - Starkes Ende!
von Arianna am 22.11.2016

Es fiel mir schon lange nicht mehr so schwer ein Buch zu bewerten, wie in diesem Fall. Ich muss zugeben, dass ich sehr geteilter Meinung bin. 50% des Buches haben mich ziemlich gelangweilt, die anderen 50 % dagegen habe ich gemocht. Was mich riesig gestört hat war, dass ich... Es fiel mir schon lange nicht mehr so schwer ein Buch zu bewerten, wie in diesem Fall. Ich muss zugeben, dass ich sehr geteilter Meinung bin. 50% des Buches haben mich ziemlich gelangweilt, die anderen 50 % dagegen habe ich gemocht. Was mich riesig gestört hat war, dass ich zu fast keinem einzigen Charakter in diesem ganzen Buch eine Bindung aufbauen konnte. Sie waren mir alle so unsympathisch und unemotional. Der einzige der ein bisschen Leben in die Geschichte bringt ist Lief - den ich am Ende allerdings auch nicht mehr wirklich gerne haben konnte. Die Autorin hätte die Charaktere wirklich besser entwickeln können, mehr Charaktereigenschaften und die eine oder andere liebenswerte Person hätten die Geschichte wirklich aufgewertet. Ich kann ja verstehen, dass manchen Charakter ein Hauch von Mystik umgeben muss, und dass Twylla ja niemanden berühren kann und damit automatisch wenig Zuwendung und Kontakt erfährt – aber das war eindeutig zu viel Isolation und zu wenig Emotionen. Außerdem hatte ich das Gefühl das sie in der ersten Buchhälfte nichts anderes tut als zu beten und in ihrem Zimmer bzw. Tempel zu sitzen. Die Landkarte, die auf der ersten Seite abgedruckt ist, könnte man sich eigentlich sparen. Die ganze Geschichte hat eigentlich nur einen Handlungsort und das ist das Schloss in Lomere. Mein zweiter großer Kritikpunkt ist das in der ersten Hälfte des Buches einfach nichts Interessantes passiert und wirklich keine Spannung da ist. Natürlich muss eine Fantasygeschichte langsam anfangen und den Leser an die Welt heranführen aber in diesem Fall hat sich das wirklich wirklich gezogen! Das hat sich allerdings ab Buchmitte dann schlagartig geändert und dann hat mich die eine oder andere Handlung wirklich überrascht und es wurde auch richtig spannend und mitreißend. Während ich mich am Anfang zwingen musste weiterzulesen, konnte ich am Ende das Buch kaum aus der Hand legen. Zum Schluss hin überschlugen sich die Ereignisse regelrecht. Hier ging mir alles dann fast schon zu schnell. Der Fantasy Teil der Geschichte konnte nur teilweise mit neuen Ideen aufwarten. Die Grundidee von einem Mädchen, das mit einer Berührung töten kann, hat mich an „Die Beschenkte“ erinnert. Vermählung zwischen Bruder und Schwester und daraus entstandene irre Kinder kenne ich schon aus Game of Thrones. Was ich allerdings sehr gelungen fand, war die Geschichte der Götter und der gottgleichen Daunen oder das Sündenessen. Beides hat die Autorin geschickt immer wieder mit einfließen lassen und mich so doch in eine fremde interessante neue Welt entführen können. Die Geschichte mit dem Bringer und dem schlafenden Prinzen fand ich genial! Allein wegen dieser Geschichte würde ich wohl die Fortsetzung lesen! Außerdem fand ich die Entscheidung, die Twylla im Epilog trifft toll – Das Ende überzeugt auf ganzer Linie und macht Lust auf mehr! Ein riesiger Pluspunkt ist auch das geniale Cover des Buches. Die Farbtöne, die Schrift und das Motiv – alles harmoniert miteinander. Das Buch macht sich super im Regal und bekommt bei mir deshalb einen Ehrenplatz. Mein Fazit: Das Buch zieht sich am Anfang ziemlich, ist dann allerdings wirklich spannend. Einige Wendungen haben mich dann wirklich überrascht. Man muss allerdings mit kühlen emotionslosen Charakteren rechnen, die nicht wirklich Sympathiepunkte bekommen. Die Handlung ist räumlich sehr beschränkt auf wenige Handlungsorte, allerdings ist die Fantasy Geschichte zumindest zum Ende hin wirklich gut. Dieses Buch ist Teil einer Reihe also bleiben am Ende doch einige spannende Fragen offen.

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1 0
Götter vs. Wissenschaft
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwalmtal am 24.09.2016

Goddess of Poison - Tödliche Berührung von Melinda Salisbury erschienen im bloomoon Verlag am 19.09.2016 Twylla wurde als Tochter der Seelenesserin geboren und hätte nach dem Tod der Mutter dieses Amt, welches seit Generationen von Tochter zu Tochter übergeben wird die nächste Seelenesserin werden müssen. Mit ihrem roten Haar entspricht... Goddess of Poison - Tödliche Berührung von Melinda Salisbury erschienen im bloomoon Verlag am 19.09.2016 Twylla wurde als Tochter der Seelenesserin geboren und hätte nach dem Tod der Mutter dieses Amt, welches seit Generationen von Tochter zu Tochter übergeben wird die nächste Seelenesserin werden müssen. Mit ihrem roten Haar entspricht sie aber der sagenumwobenen wiedergeborenen Göttin Daunen und wird von der Königin an den Hof geholt um dort der Henker für die Hochverräter zu sein die das Königreich bedrohen. Außerdem ist sie die Braut des Prinzen da dessen Schwester, die eigentlich seine Frau hätte werden sollen, früh verstorben ist. Twylla, ganz im Bewusstsein eine Legende zu leben zieht ihren vorherbestimmten Lebensweg nicht in Zweifel auch wenn die Königin grausam ist und sie selbst sich für eine Moerderin haelt da sie die Verurteilten alleine mit der Berührung ihrer Hände tötet. Alles wird anders als ihr langjähriger Wächter erkrankt und der junge Lief aus Tallith ihr neuer Wächter sein soll. Plötzlich stellt Twylla ihr bisheriges Leben und ihre Bestimmung in Frage. Die Autorin Melinda Salisbury hat eine interessante Welt erschaffen. Leider konnte sie diese Welt nicht wirklich mit einer spannenden Geschichte füllen. Goddess of Poison plätschert etwas vor sich hin und der englische Titel The Sin Eater's Daughter hätte hier auch mehr Sinn gemacht. Warum man einen englischen Titel durch einen Anderen ersetzt ist mir etwas schleierhaft. Es ist ein typischer joung Adult Roman, der wieder eine Heldin hat, die liebenswert, etwas naiv und weltfremd ist und einem Prinzen heiraten moechte/muss/soll. Leider ist das Buch für Leute die schon mal eine solche Story gelesen haben sehr vorhersagbar wodurch die Spannung natürlich sehr leidet. Interessant und neu ist allerdings, die Variante des Glaubens vs. Wissenschaft. Twylla glaubt fest daran, die Verkörperung einer Gottheit zu sein. Lief dagegen kommt aus einem Land welches die Götter abgeschafft hat und durch Wissenschaft ersetzt hat. Das Königshaus von Tallith wurde entmachtet und es herrscht Demokratie. Ich hoffe und glaube, dass diese Dinge in den beiden auf englisch schon erschienen Fortsetzungen mehr Raum haben werden. Der Schreibstil ist flüssig und gut. Die Wortwahl für einen young Adult Roman sogar sehr gut. Wer die Selection Reihe mochte, dass Frauenbild aber grottig fand wird hier Herzschmerz und ein wesentlich weniger altmodisches Rollenverhalten vorfinden.

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Leider etwas Schwach
von Mii's Bücherwelt am 07.02.2017

Inhalt Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Großen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt - außerdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat... Inhalt Die siebzehnjährige Twylla ist kein Mädchen wie jedes andere: Sie ist die Verkörperung der Großen Göttin und wird als solche im ganzen Land verehrt - außerdem ist es ihr bestimmt, einmal den Kronprinzen zu heiraten. Doch ihr göttliches Schicksal bringt auch eine schreckliche Verpflichtung mit sich: Jeden Monat muss sie tödliches Gift trinken, gegen das nur sie, als göttliche Inkarnation, immun ist. Doch jeder, der Twylla berührt, wird von dem Gift infiziert und stirbt. Twylla ist der einsamste Mensch der Welt. Wer kann schon ein Mädchen lieben, das regelmäßig Verbrecher und Verräter durch seine Berührung hinrichtet? Vor der alle erschrocken zurückweichen, sobald sie einen Raum betritt? Sogar der Kronprinz, der ja einmal ihr Mann werden soll, meidet sie. Doch alles ändert sich, als Twylla ein neuer Wächter zur Seite gestellt wird. Mit frechem Grinsen und unangemessenen Bemerkungen zieht der junge Mann alles, woran Twylla geglaubt hat, in Zweifel. Ist ihre Heirat mit dem Prinzen wirklich vom Schicksal vorherbestimmt? Ist sie tatsächlich die Verkörperung einer Gottheit? Und nicht zuletzt: Was hat es mit dem schrecklichen Gift auf sich, das auf alle, außer auf Twylla, eine tödliche Wirkung hat? Nach und nach deckt Twylla mit Hilfe ihres charmanten Beschützers eine mörderische Intrige auf, die die Grundfesten des gesamten Landes Lormere ins Wanken bringt … Charaktere Twylla ist die Wiedergeburt einer Göttin und kann deshalb mit einer einzigen Berührung töten. Ihre schreckliche Gabe muss sie dazu einsetzen, Gefangene zu exekutieren. Aber sie musste damit auch schon ihren besten Freund töten, welcher angeblich Hochverrat begangen hat. Ihre Fähigkeit und der Zwischenfall mit ihrem Freund haben sie noch einsamer gemacht, als sie es schon war. Sie leidet unter ihren erschreckenden Fähigkeiten. Sie tut alles, was die Königin ihr befiehlt, weil sie Angst vor der intriganten Monarchin hat. Merek ist der Prinz des Landes und auch Twyllas Verlobter. Da die Schwester(!) von ihm bald verstarb, soll Twylla ihren Platz einnehmen und Merek heiraten. Leif ist ein neuer Wächter am Königshof. Er freundet sich schnell mit Twylla an und auch sie schöpft durch ihn neue Hoffnung. Meine Meinung Der Schreibstil ist sehr gut, aber ich finde, dass Twylla als Ich-Erzählerin hier viel kaputt macht. Dauernd beklagt sie ihr Leid – und tut aber nichts dafür, dass es ihr besser geht. Dieses passive Verhalten trieb mich beim Lesen fast in den Wahnsinn. Auch die Dreiecksgeschichte zwischen Twylla, Leif und Merek war alles andere als toll. Da ich zu Twylla absolut keinen Bezugspunkt finden konnte, fiel es mir auch schwer ihre Entscheidungen in Punkte Liebe nachzuvollziehen. Das Beste am Buch war aber die außergewöhnliche Geschichte: Im Land Lomere, in dem die Geschichte spielt, gibt es Menschen mit besonderen Kräften – oder sind es bloß Legenden? So muss Twyllas Mutter, wenn jemand stirbt, je nach den Sünden der Person etwas Essen. So etwas nennt man eine Sündenesserin. Zur Autorin Melinda Salisbury lebt im Süden Englands am Meer. Als Kind war sie davon überzeugt, dass das Buch Matilda von Roald Dahl ihre Biografie war. Zu diesem Irrtum maßgeblich beigetragen hat ihr Großvater, der Melinda in seiner Zerstreutheit oft „Matilda“ nannte. Zu ihrem Bedauern hat sie selbst nie telekinetische Fähigkeiten entwickelt. Melinda liebt es zu reisen und Abenteuer zu erleben. Außerdem mag sie mittelalterliche Burgen, nicht-mittelalterliche Aquarien, Richard III. und alles, was aus Skandinavien kommt. The Sin Eater’s Daughter ist ihr erster Roman. Empfehlung „Tödliche Berührung“ ist ein High-Fantasy Roman, den ich allerdings nur bedingt empfehlen kann. Twylla ist viel zu passiv und ich konnte einfach nicht mit ihr mitfiebern.

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