H wie Habicht

(20)
»Ein einzigartiges und wunderschönes Buch von geradezu schmerzhafter emotionaler Aufrichtigkeit.«

Aus der Begründung der Jury des Costa Award für das beste Buch des Jahres 2014

Schon als Kind beschloss Helen Macdonald, Falknerin zu werden. Ihr Vater unterstützte sie in dieser ungewöhnlichen Leidenschaft, er lehrte sie Geduld und Selbstvertrauen und blieb eine wichtige Bezugsperson in ihrem Leben. Als er stirbt, setzt sich ein Gedanke in Helens Kopf fest: Sie muss ihren eigenen Habicht abrichten.
Sie ersteht einen der beeindruckenden Vögel, ein Habichtweibchen, das sie auf den Namen Mabel tauft, und begibt sich auf die abenteuerliche Reise, das wilde Tier zu zähmen.

»Ein grandioses Buch!«
ZDF Aspekte
Rezension
Sicher das ungewöhnlichste und stärkste Buch, das sich seit Langem auf eine deutsche Bestsellerliste verirrt hat., Der Tagesspiegel, Denis Scheck, 06.09.2015
Portrait

Helen Macdonald ist Autorin, Lyrikerin, Illustratorin und Historikerin. Sie arbeitet an der University of Cambridge, England, im Bereich Geschichte und Philosophie der Wissenschaften. H wie Habicht erhielt in England den renommierten Samuel Johnson Prize, der herausragenden Sachbüchern verliehen wird, sowie den hochdotierten Costa Award für das beste Buch des Jahres.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 14.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-37672-1
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/3 cm
Gewicht 301 g
Originaltitel H is for Hawk
Übersetzer Ulrike Kretschmer
Verkaufsrang 77.600
Buch (Taschenbuch)
12,00
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Ein ungewöhnliches Buch über eine ungewöhnliche Frau, die einen ganz eigenen Weg geht, um mit der Trauer um ihren geliebten Vater fertigzuwerden. Ein ungewöhnliches Buch über eine ungewöhnliche Frau, die einen ganz eigenen Weg geht, um mit der Trauer um ihren geliebten Vater fertigzuwerden.

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Schon als kleines Mädchen hatte Helen MacDonald für Raubvögel geschwärmt und jedes alte Buch über die Falknerei,das ihr Vater ihr schenkte, verschlungen.Überhaupt hatte ihr Vater, ein bekannter Foto-Journalist, seine etwas scheue Tochter bei ihrem Herzensthema immer nach allen Kräften unterstützt.
Als er nun überraschend verstirbt, bricht für die junge Helen die Welt in Stücke.Sie versinkt in ihrer Trauer,ihre Arbeit als Stipendiatin in Cambridge leidet ebenso darunter wie ihre wenigen Kontakte zu Freunden und ihrer Familie.Als ihre Alpträume und ihr Bezug zur Realität immer abgedrehter werden, beschließt sie, dass nur ein Habicht, den sie persönlich abrichten will,ihre Rettung sein kann...
Und so kommt der Habicht "Mabel" in ihr Haus und ein ganz besonderes Jahr nimmt seinen Verlauf...erfahre
Wir erleben mit , wie die einsame,menschenscheuende Frau versucht, sich quasi selbst in einen wilden Vogel zu verwandeln,wie sich Mabel entwickelt und Helen Dinge über sich selber lehrt,die sie vorher nicht wußte und das es schließlich ein Jahr später dann ein Trauergottesdienst zu Ehren ihres Vaters ist, der ihr den letztlich rettenden Schubs aus der Wildnis zurück zu den Menschen gibt.
Eingefügt in MacDonalds Gedanken und Erlebnisse mit Habicht Mabel und anderen Tieren,erfährt der Leser gleichzeitig die Geschichte des berühmten englischen Literaten T.H.White, bekannt durch seine Artus/Merlin-Geschichte, vor allem etwas über seinen Roman einer missglückten Habichtaufzucht,genannt "The Goshawk",der Helen bereits in Jugendtagen tief beeindruckt hatte.
Heutzutage sieht die Autorin das Leben wieder positiv, "die Zeit ist vergangen und hat ihren sorgsamen Zauber gewirkt", Helen weiss, das die Natur kein Allheilmittel ist und "das Hände dafür geschaffen sind, die Hände anderer Menschen zu halten,sie sollten nicht auschließlich als Sitzstange für Greifvögel dienen".
Aber ihr ganz besonderes Buch über ein Jahr der Trauerarbeit mit einem wilden Vogel hat der Britin immerhin zwei Literaturpreise verschafft, der Raubvogel als Synonym für Freiheit hat wohl immer noch für viele Menschen eine besondere Anziehungskraft....
Schau`n Sie mal rein!?!
Schon als kleines Mädchen hatte Helen MacDonald für Raubvögel geschwärmt und jedes alte Buch über die Falknerei,das ihr Vater ihr schenkte, verschlungen.Überhaupt hatte ihr Vater, ein bekannter Foto-Journalist, seine etwas scheue Tochter bei ihrem Herzensthema immer nach allen Kräften unterstützt.
Als er nun überraschend verstirbt, bricht für die junge Helen die Welt in Stücke.Sie versinkt in ihrer Trauer,ihre Arbeit als Stipendiatin in Cambridge leidet ebenso darunter wie ihre wenigen Kontakte zu Freunden und ihrer Familie.Als ihre Alpträume und ihr Bezug zur Realität immer abgedrehter werden, beschließt sie, dass nur ein Habicht, den sie persönlich abrichten will,ihre Rettung sein kann...
Und so kommt der Habicht "Mabel" in ihr Haus und ein ganz besonderes Jahr nimmt seinen Verlauf...erfahre
Wir erleben mit , wie die einsame,menschenscheuende Frau versucht, sich quasi selbst in einen wilden Vogel zu verwandeln,wie sich Mabel entwickelt und Helen Dinge über sich selber lehrt,die sie vorher nicht wußte und das es schließlich ein Jahr später dann ein Trauergottesdienst zu Ehren ihres Vaters ist, der ihr den letztlich rettenden Schubs aus der Wildnis zurück zu den Menschen gibt.
Eingefügt in MacDonalds Gedanken und Erlebnisse mit Habicht Mabel und anderen Tieren,erfährt der Leser gleichzeitig die Geschichte des berühmten englischen Literaten T.H.White, bekannt durch seine Artus/Merlin-Geschichte, vor allem etwas über seinen Roman einer missglückten Habichtaufzucht,genannt "The Goshawk",der Helen bereits in Jugendtagen tief beeindruckt hatte.
Heutzutage sieht die Autorin das Leben wieder positiv, "die Zeit ist vergangen und hat ihren sorgsamen Zauber gewirkt", Helen weiss, das die Natur kein Allheilmittel ist und "das Hände dafür geschaffen sind, die Hände anderer Menschen zu halten,sie sollten nicht auschließlich als Sitzstange für Greifvögel dienen".
Aber ihr ganz besonderes Buch über ein Jahr der Trauerarbeit mit einem wilden Vogel hat der Britin immerhin zwei Literaturpreise verschafft, der Raubvogel als Synonym für Freiheit hat wohl immer noch für viele Menschen eine besondere Anziehungskraft....
Schau`n Sie mal rein!?!

„Eintauchen “

Karin Harmel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Mein Urteil schwankt sehr - am bösesten ist wohl esoterisches Gemurmel, am besten ist dann geschliffene Sprache, die mich auf eine fantastische Reise mitnahm.
Die Flucht der Autorin vor der Trauer um ihren Vater vermischt sich mit der Projektion von Gefühlen, Wünschen und Vorstellungen auf den Habicht. Aber auch auf T. H. White. Vormals als Tierquäler gesehen, versteht die Autorin nun, dass die Beweggründe, einen Habicht zu haben, bei ihm ähnlich dramatisch waren.
Ich erfuhr viel über White, Habichte, kulturgeschichtliches über Tiere und Natur und die Autorin selbst. Kein Buch zum schnell dahinlesen. Zum Versinken und auch kritischen Nachdenken.
Mein Urteil schwankt sehr - am bösesten ist wohl esoterisches Gemurmel, am besten ist dann geschliffene Sprache, die mich auf eine fantastische Reise mitnahm.
Die Flucht der Autorin vor der Trauer um ihren Vater vermischt sich mit der Projektion von Gefühlen, Wünschen und Vorstellungen auf den Habicht. Aber auch auf T. H. White. Vormals als Tierquäler gesehen, versteht die Autorin nun, dass die Beweggründe, einen Habicht zu haben, bei ihm ähnlich dramatisch waren.
Ich erfuhr viel über White, Habichte, kulturgeschichtliches über Tiere und Natur und die Autorin selbst. Kein Buch zum schnell dahinlesen. Zum Versinken und auch kritischen Nachdenken.

Elena Cousino, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Helen hat durch den Tod ihres Vaters allen Halt verloren. In der Zähmung des Falken Mabel gibt sie sich erst völlig auf, findet dann durch sie zurück ins Leben. Wunderschön! Helen hat durch den Tod ihres Vaters allen Halt verloren. In der Zähmung des Falken Mabel gibt sie sich erst völlig auf, findet dann durch sie zurück ins Leben. Wunderschön!

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Ein großartiges Buch über die Beziehung der trauernden Helen und ihres Habichts, der ihr über die Depression helfen soll. Wunderbar hoffnungsvoller Stil, tolle Naturbeschreibungen! Ein großartiges Buch über die Beziehung der trauernden Helen und ihres Habichts, der ihr über die Depression helfen soll. Wunderbar hoffnungsvoller Stil, tolle Naturbeschreibungen!

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Durchschnitt
20 Bewertungen
Übersicht
12
6
2
0
0

Begegnung mit dem wilden Raubvogel
von einer Kundin/einem Kunden aus Kaltbrunn am 19.02.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Die DOK Sendung vom Februar 2018 im SRF1 über „Die Legende der Adler“ wo einem Adlerweibchen das Fliegen beigebracht wurde, nachdem es über 18 Jahre in einem Tierpark gefangen gehalten war, war mein Interesse geweckt worden über das Abrichten oder Zähmen eines Raubvogels. Das Buch von Helen Macdonald „H wie... Die DOK Sendung vom Februar 2018 im SRF1 über „Die Legende der Adler“ wo einem Adlerweibchen das Fliegen beigebracht wurde, nachdem es über 18 Jahre in einem Tierpark gefangen gehalten war, war mein Interesse geweckt worden über das Abrichten oder Zähmen eines Raubvogels. Das Buch von Helen Macdonald „H wie Habicht“ hat mich fasziniert und ist sehr interessant und gibt über das Abrichten eines Habichtweibchens eine realistische Beschreibung der Beziehung eines Menschen zum Habicht, der eigentlich als Raubtier bezeichnet wird.

Die Falknerei ist ein weites Feld
von einer Kundin/einem Kunden am 30.09.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

Ein vielschichtiges Sachbuch, das auf sehr vielen Ebenen gleichzeitig arbeitet, allerdings sollte man nicht unterschätzen, dass man neben der Falknerei ziemlich viel Literaturwissenschaft vorgelegt bekommt. Mitunter wagt die Autorin dabei einige gewagte Interpretationen. Sicherlich ein lesenswertes Buch, das jedoch gerade in dieser Hinsicht auch Diskussionsstoff bereit hält.

Selbstfindung und mal ein anderes Hobby
von einer Kundin/einem Kunden aus Solingen am 20.12.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch ist recht unterhaltsam und beschreibt die Selbstfindung der Autorin nach dem Tod ihres Vaters. Dieser hinterlässt eine Lücke in ihrem Leben, die Sie nicht zu schließen vermag. Er die Aufgabe einen Habicht abzutragen (habe ich auch erst in dem Buch gelernt) führt Sie langsam aber sicher zurück... Das Buch ist recht unterhaltsam und beschreibt die Selbstfindung der Autorin nach dem Tod ihres Vaters. Dieser hinterlässt eine Lücke in ihrem Leben, die Sie nicht zu schließen vermag. Er die Aufgabe einen Habicht abzutragen (habe ich auch erst in dem Buch gelernt) führt Sie langsam aber sicher zurück in die Spur. Ich fand es recht unterhaltsam die Wandlung mitzuerleben. Vor allem die Beziehung zum Tier hat mit recht in Ihrem Bann gezogen. Es gibt ein paar langatmige Stellen, wo ich mir noch mehr Infos über die Beziehung zum Habicht gewünscht hätte, aber lasst euch da mal selbst überraschen. Es lohnt sich auf jeden Fall, da das Buch doch eher ab vom Mainstream agiert und sich nicht so recht in eine Kategorie einordnen lässt.