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Hafenstraße 52

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Zwanzig Jahre nach dem verheerenden Brand in einer Lübecker Asylunterkunft überrollt erneut eine Welle der Gewalt gegen Flüchtlinge die Hansestadt. Aber angeblich steht der schwerste Anschlag erst noch bevor, wie Simon Winter unter mysteriösen Umständen erfährt. Bald schon verdichten sich die Hinweise, dass die Warnung einen glaubwürdigen Hintergrund hat. Doch Winter ahnt noch nicht, wie grausam die Wahrheit tatsächlich ist.
Portrait
Jobst Schlennstedt, 1976 in Herford geboren und dort aufgewachsen, studierte Geografie an der Universität Bayreuth. Seit Anfang 2004 lebt er in Lübeck. Hauptberuflich ist er Geschäftsführer eines Lübecker Beratungsunternehmens für die Hafen- und Logistikwirtschaft. Im Emons Verlag sind mittlerweile zwölf Krimis von ihm erschienen. »Hafenstraße 52« ist der dritte Krimi mit Privatermittler Simon Winter. www.jobst-schlennstedt.de
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 19.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0002-4
Reihe Küsten Krimi
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 205/137/22 mm
Gewicht 277
Buch (Taschenbuch)
10,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Brisantes Thema“

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Mit „Hafenstraße 52“ stellt Jobst Schlennstedt den dritten Band seiner Kriminalreihe um den eigenbrötlerischen Privatermittler Simon Winter vor. Das was sich in der „Hafenstraße 52“ fiktiv abspielte, basiert auf einer wahren Begebenheit. Vor 20 Jahren wurde in der Nacht zum 18. Januar 1996 ein Brandanschlag auf ein Lübecker Haus für Mit „Hafenstraße 52“ stellt Jobst Schlennstedt den dritten Band seiner Kriminalreihe um den eigenbrötlerischen Privatermittler Simon Winter vor. Das was sich in der „Hafenstraße 52“ fiktiv abspielte, basiert auf einer wahren Begebenheit. Vor 20 Jahren wurde in der Nacht zum 18. Januar 1996 ein Brandanschlag auf ein Lübecker Haus für Asylbewerber verübt, bei dem drei Erwachsene und sieben Kinder den Tod fanden. Obgleich es viele Verdächtige gab und einige Strafverfahren, mussten die Angeklagten jeweils freigesprochen werden. Der Polizei wurde grobe Ermitllungsfehler vorgeworfen. Bis heute konnte dieses Verbrechen nicht aufgeklärt werden.
Ein brisanter und äußerst kniffliger Fall, der leider heute traurige Aktualität hat. Simon Winter läuft die Zeit davon: 48 Stunden bis zum nächsten geplanten Anschlag auf ein Flüchtingsheim, ein brutal zusammengeschlagener alter Mann, eine Leiche wird aus der Trave gefischt. Durch sein riskantes Vorgehen bringt er die Bewohner der Unterkunft und sich selbst in größte Gefahr.
Ein mit sorgfältig recheriertem Lokalkolorit, vielschichtiger, raffiniert konstruierter Krimi, der einmal mehr aufzeigt, wie aus traumatisierten Menschen Täter werden können und wie Ermittler an ihre Grenzen stoßen.

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