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Hagerstown

Thriller

(9)
Ein Virus löscht eine ganze Stadt aus - doch deine Regierung erzählt dir nicht die Wahrheit …
Ein Video von nur wenigen Sekunden: Entsetzlich zugerichtete Leichen liegen auf den Straßen der Kleinstadt Hagerstown. Sobald das Video im Netz war, wurde es auch wieder gelöscht. Alle Suchanfragen laufen ins Leere, alle Wege in die Stadt sind gesperrt. Dies in einer Gesellschaft, in der alles auf Sicherheit ausgelegt ist. Wie geht man mit dem Unerklärlichen um? Und die Regierung schweigt. Die Angst vor dem Ungewissen droht zu Ausschreitungen zwischen den "Unveränderten" und den gentechnisch modifizierten Eliten zu führen. Anders Jensen und seine Freunde suchen nach Antworten auf die Frage, was wirklich in Hagerstown passiert ist …
"Darf man nicht verpassen!" - io9.com
Portrait
Edward Ashton lebt in Rochester, New York, und erforscht neue Behandlungsmethoden für Krebs am Tag, während er nachts über die furchtbaren Auswirkungen schreibt, zu den seine Forschung führen könnte. Seine Kurzgeschichten erschienen in Dutzenden Medien von "Louisiana Literature" bis "Daily Science Fiction". "Hagerstown" ist sein erster Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 10.04.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-082-1
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 216/137/30 mm
Gewicht 379
Originaltitel Three Days In April
Auflage 1
Buch (Paperback)
14,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Ein Virus löscht eine ganze Stadt aus
von einer Kundin/einem Kunden am 05.05.2017

Cover: Das Cover finde ich sehr gut gestaltet. Es zeigt einen Vorort (wahrscheinlich Hagerstown), der eigentlich ganz idyllisch wirkt. Allerdings erwecken die Farben, die gewählt wurden schon eine misteriöse Athmosphäre. Auch, dass die Titelschrift auf dem Cover hervorgehoben ist, hinterlässt einen bleibenden Eindruck, wenn man das Buch in die Hand... Cover: Das Cover finde ich sehr gut gestaltet. Es zeigt einen Vorort (wahrscheinlich Hagerstown), der eigentlich ganz idyllisch wirkt. Allerdings erwecken die Farben, die gewählt wurden schon eine misteriöse Athmosphäre. Auch, dass die Titelschrift auf dem Cover hervorgehoben ist, hinterlässt einen bleibenden Eindruck, wenn man das Buch in die Hand nimmt. Inhalt: Plötzlich kommen alle Menschen einer Stadt auf misteriöse Weise ums Leben. Die Regierung versucht diesen Vorfall mit allen Mitteln zu vertuschen, was in der Zukunft zu Zeiten der völligen Digitalisierung gar nicht so leicht ist, denn Nachrichten können sich so einfach wie ein Lauffeuer verbreiten. Allerdings ist das mit Meldungen, die vielleicht nicht der Wahrheit entsprechen auch der Fall. Eine Gruppe von verschiedensten Menschen sind darin Involviert, diesen Vorfall aufzuklären... Bewertung: Zunächst wird man als Leser etwas mit neuen Begriffen der Cyber-Technologie "erschlagen". Dennoch kommt man aber spätestens nach den ersten Kapiteln gut in die Geschichte rein und versteht auch eigentlich alle Zusammenhänge. Ich persönlich finde es super, dass aus mehreren Perspektiven geschrieben wurde, so war man als Leser immer direkt am Ort des Geschehens und konnte sich besser in die verschiedenen Characktäre hineinversetzen. Diese sind meiner Meinung nach gut ausgearbeitet, sodass man von allen ein Bild vor Augen hat. Viel Spannung und eine gute Portion Humor (wenn auch nicht Jedermanns Humor). Der Thriller wird an keiner Stelle langweilig. Wenn man manche Passagen als Leser glaubt nicht ganz nachvollziehen zu können, erklären sie sich beim Weiterlesen von selbst. Die Mischung macht es hier. Einerseits ist diese schlimme Verschwörung im Gange, aber auf der anderen Seite wird die "Kost" nicht zu "schwer", da das Interagieren der Protagonisten noch sehr unterhaltsame Nebenstränge bereithält. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, der auf ein bisschen Science Fiction und Regierungsverschwörungen steht. Da ich bislang noch kein Buch in dieser Art gelesen habe und es mir ingesamt bis auf ein paar Kleinigkeiten super gefällt, gebe ich 4 Sterne (****).

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Ein ganz besonderes Sci-Fi-Thriller
von CharleensTraumbibliothek am 06.05.2017

Meine Meinung: Wow! Was für ein Buch! Diese Rezension wird mir sehr schwer fallen, weil das Buch sehr besonders ist. Ich versuche einfach mal, meine Gedanken in Worte zu fassen... Zuerst das Cover. Das Cover hat meinen Blick direkt auf sich gezogen. Der Titel ist sehr präsent und die Häuser im... Meine Meinung: Wow! Was für ein Buch! Diese Rezension wird mir sehr schwer fallen, weil das Buch sehr besonders ist. Ich versuche einfach mal, meine Gedanken in Worte zu fassen... Zuerst das Cover. Das Cover hat meinen Blick direkt auf sich gezogen. Der Titel ist sehr präsent und die Häuser im Hintergrund geben einen Einblick in die Stadt. Mir gefällt es gut. Der Klappentext spiegelt den Inhalt zwar gut wieder, aber dennoch habe ich davon eine etwas andere Geschichte erwartet. Hier handelt es sich nämlich um einen Sci-Fi-Thriller, was aus dem Klappentext jedoch nicht hervorgeht. Man wird direkt zu Beginn des Buches mitten in die Geschichte geworfen und mir persönlich fehlte hier eine kleine Einführung. Bis zum Schluss bleibt es zum Beispiel unklar, wie weit in der Zukunft wir uns befinden und auch innerhalb des Buches gibt es immer wieder Momente, in denen man mit offenen Fragen zurückbleibt. Die Geschichte wird aus der Sicht von vier verschiedenen Charakteren erzählt. Zu Beginn eines jeden Kapitels steht der Name desjenigen, wen man begleitet. So weiß man immer, was wo gerade passiert und erhält alle wichtigen Informationen. Als Charaktere haben wir hier Anders (einer der ersten Veränderten), Terry (die Neandertalerin), Gary (der Mitbewohner von Anders) und Elise (die Schwester von Terry). Es fehlte bei fast allen Charakteren an der Tiefe. Sie sind zwar teilweise sehr verschieden und haben ihre Eigenarten, blieben aber oftmals blass und sehr emotionslos. Als einzige Ausnahme würde ich hier Gary nennen. Zu Beginn des Buches mochte ich ihn überhaupt nicht, aber er hat eine gute Entwicklung durchlebt und hat mich mit seiner skurrilen Art immer wieder zum Lachen gebracht. Der Schreibstil von Edward Ashton hat mir ganz gut gefallen. Er ist locker und leicht zu lesen. Ich habe mich jedoch oftmals schwer getan, wenn ich zwischen fachlichen Begriffen einen Zusammenhang herstellen musste. Zwar bin ich auch nicht ganz blöd was Technik betrifft, aber mit Worten wie "Molekularkäfig", "Nanopartikelerzeuger" und "Neurostimulator" hatte ich dann doch so meine Probleme. Die Liste hätte ich übrigens ohne Probleme noch ein wenig verlängern können. Das ganze Buch wirkt auf mich aufgrund der Charaktere emotionslos und Spannung kam leider nicht richtig auf. Allerdings war ich schon auf die Auflösung neugierig und habe zugesehen, dass ich das Geheimnis lüften konnte. Das Ende ging mir persönlich ein wenig zu schnell. Es war teilweise sehr überraschend, lässt aber leider immer noch viele Fragen ungeklärt. Fazit: Das Buch "Hagerstown" ist etwas ganz besonderes. Es enthält verschiedene, zum Teil emotionslose und blasse Charaktere und eine Handlung, die ich so nicht erwartet hätte. Das Buch lässt einen nachdenklich zurück und ich würde es jedem empfehlen, der mal etwas anderes lesen möchte. 3,5/5 Punkte (Mehr als nur gut!) Vielen Dank an den Verlag HarperCollins zur Bereitstellung eines Rezensionsexemplares für die Leserunde auf Lovelybooks.

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Spannendes Szenario aber teilweise verwirrend
von World of books and dreams am 01.06.2017

Die Zukunft in den USA, die Technik ist sehr weit fortgeschritten. Auch die Menschen haben sich sehr "weiterentwickelt", denn kaum noch jemand ist ein Unveränderter, ein Homo Saps, denn bei sehr vielen wurde in der genetischen Struktur Veränderungen vorgenommen oder man wurde durch Implantate technisch aufgerüstet. Ein Leben ohne... Die Zukunft in den USA, die Technik ist sehr weit fortgeschritten. Auch die Menschen haben sich sehr "weiterentwickelt", denn kaum noch jemand ist ein Unveränderter, ein Homo Saps, denn bei sehr vielen wurde in der genetischen Struktur Veränderungen vorgenommen oder man wurde durch Implantate technisch aufgerüstet. Ein Leben ohne Avatare, die viele Arbeiten, z. B. im Haus, übernehmen, ist nicht mehr vorstellbar und man ist einfach ständig online. Doch dann geschieht etwas, dass Unruhen hervorruft. In Hagerstown bricht ein Virus aus, der innerhalb von Minuten fast die ganze Stadt auslöscht, lediglich die Unveränderten scheinen verschont zu bleiben. Ein Anschlag auf Veränderte? Damit niemand ahnt, was in Hagerstown vor sich geht, befiehlt NatSec die totale Vernichtung der Stadt. Alle Menschen sterben, bis auf eine: Elise. Meine Meinung: Ich habe, bevor ich mit meiner Rezension begann, eine ganze Weile da gesessen und alles gelesene noch einmal auf mich wirken lassen und doch bin ich völlig hin- und hergerissen. Selten fällt es mir schwer, die passenden Worte für eine Rezension zu finden, doch Hagerstown macht es mir dieses mal nicht ganz leicht. Der Autor verfügt über einen sehr angenehmen und flüssigen Schreibstil, jedoch setzt er hier auch ein sehr hohes technisches Verständnis voraus und wirft oft mit Begriffen um sich, die mir nicht immer gleich klar und schlüssig waren. Es kam mir beim Lesen des Buches so vor, als wenn er genau weiß, was er erzählt, allerdings vermittelt er nur wenig davon an den Leser und so musste ich immer mal wieder innehalten und überlegen, worum es denn nun gerade wirklich ging. Sprachlich bleibt es recht emotionslos, was hier aber absolut in Ordnung und passend ist, denn damit greift er auch den Inhalt gut auf. Der Plot an für sich wirkt durchdacht und der Spannungsaufbau gelingt hier ebenfalls. Doch insgesamt habe ich eine etwas andere Geschichte in Richtung Endzeitszenario erwartet, nachdem ich von dem Virus las. Stattdessen scheint es mir hier ein eher gesellschaftskritischer Science Fiction Roman zu sein, denn er macht hier eines ganz klar: sind genetische Veränderungen für den Menschen in Ordnung? Wenn ja, wieviel Veränderung ist denn noch tragbar, um einen Menschen ein Mensch sein zu lassen? Dabei greift er Konflikte zwischen Veränderten und Unveränderten auf, die man mit unseren heutigen Streitigkeiten zwischen schwarz und weiß vergleichen kann. Genau so zeigt er auf, wie man mit ein bisschen Hetze, hier bevorzugt über das Internet, Menschen gegeneinander aufstacheln kann. Das alles hat mir sehr gut gefallen, macht nachdenklich und brachte mich auch dazu, auch jetzt noch immer wieder über das Gelesene nachzugrübeln. Die Geschichte wird in der Ich-Form wiedergegeben, allerdings beschränkt Ashton sich nicht auf nur einen Erzähler, sondern wechselt die Perspektiven zwischen vier verschiedenen Charakteren. Zwar steht hier zu Beginn des Kapitels, wer hier gerade erzählt, doch tatsächlich musste ich hier und da zurückblättern, weil ich nicht mehr wusste, wer gerade dran ist. Dazwischen gibt es noch Einblendung diverser Chats (Feeds) aus dem Internet, die die Launen der Bevölkerung sehr gut wiederspiegeln. Alles in allem war mir aber genau das ein wenig zu viel und sorgte immer mal wieder für Verwirrungen. Mir wäre es hier lieber gewesen, wenn der Autor sich auf einen Protagonisten festgelegt hätte. Die vier Protagonisten sind Anders, ein junger Lehrer an einer Uni, Gary, dessen Mitbewohner, Terry und deren Schwester Elise. Auch wenn ich ein paar Details über jeden der Charaktere weiß, habe ich nicht das Gefühl, auch nur einen von ihnen näher gekommen zu sein. Ich konnte mich nicht richtig in die Personen hineinversetzen und fühlte mich so auch nicht richtig mit ihnen verbunden. Mein Fazit: Ein Buch, bei dem ich mir auch nach ständigem durchblättern nicht zu hundert Prozent sicher bin, ob ich alles richtig verstanden habe. Zwar gibt es hier sehr viel Spannung und auch eine interessante Zukunftsvision, aber mir persönlich fehlte es hier an vielen Erläuterungen. Wie kam es zu den Genveränderungen? Wie sind die politischen Verhältnisse? Warum wird jemand genetisch so verändert, dass er/sie einem Neandertaler gleicht (oder habe ich das überlesen?), schließlich sollte doch alles fortschrittlich sein? Ich denke, dass sich Liebhaber der Science Fiction durchaus mit diesem Buch wohlfühlen werden, doch ich bin nach wie vor ein wenig verwirrt.

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