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Harold

Roman

(49)
Alle lieben Harold
Harold bringt sich gerne um. Das ist sein Hobby. Ansonsten ist er Wurstfachverkäufer. Aber seine spezielle Feindin aus der Käseabteilung sorgt dafür, dass Harold entlassen wird. Und dann muss er eine Woche lang auf den 11-jährigen Melvin aufpassen, der behauptet, ein Genie zu sein. Ein hochintelligentes, aber auch altkluges Bürschchen, um genauer zu sein: eine Nervensäge, die den wehrlosen Harold in ein Schlamassel nach dem anderen hineinzieht. Melvin sucht seinen Vater. Harold begibt sich mit auf die Reise und bereut es spätestens, als er die Queen überfährt.
Portrait
Der Autor lebt in England. Oder in Deutschland. Er ist militanter Nichtraucher und schwer übergewichtig. Neulich erst hat er eine neue Kaffeemaschine gekauft. Seine alte war kaputt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Klappenbroschur
Seitenzahl 222
Erscheinungsdatum 12.09.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43597-1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 188/118/22 mm
Gewicht 217
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 51.973
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„Zwei Autisten auf Wanderschaft...“

Moritz Revermann, Thalia-Buchhandlung Neuss

Was Don Quichotte seine Lanze war, ist bei Melvin der hyperventilierende Gedanken- und Sprachreichtum. Was Sancho Pansa sein Esel war, ist Harold der Saab, mit dem er die beiden so unterschiedlichen Charaktere stumm in den Kampf gegen die Windmühlenflügel des Alltags führt. Nun, er kann nicht wirklich Auto fahren - konnte Sancho Pansa Was Don Quichotte seine Lanze war, ist bei Melvin der hyperventilierende Gedanken- und Sprachreichtum. Was Sancho Pansa sein Esel war, ist Harold der Saab, mit dem er die beiden so unterschiedlichen Charaktere stumm in den Kampf gegen die Windmühlenflügel des Alltags führt. Nun, er kann nicht wirklich Auto fahren - konnte Sancho Pansa reiten? Und so bestreiten die beiden ihre Abenteuer und reiten gen Norden...

Dieses Schelmenstück ist ein sprachliches Feuerwerk, in dem so manche (wenn nicht viele - so gar alle?) Facette menschlichen Daseins sein Fett wegbekommt. Jedes Kapitel ist ein Vier Gänge Menü abstrusester Logik eines elfjährigen neunmalklugen Bengels und dessen Neugier auf die Welt und seine Y Chromosom Herkunft, das eine extrem erhöhte intellektuelle Cholesteringefahr darstellt. Jeder Satz, jeder Gedanke ist so reich an Nährstoffen, dass sich hier und da ein Sättigungsgrad einschleicht, der allerdings durch ein Pointenstakkato immer rechtzeitig vertrieben wird.

Ein faszinierendes Buch mit zwei schillernden Protagonisten (wobei über Harolds Farbenspiel doch eine graue Staubdecke der Schwermut und Lebensunlust hängt). 4372 Bonmots sind eine gehörige Schippe, die es zu verkraften gilt; mein Liebling:

"Wenn Gott anruft, sagen sie ihm, ich sei nicht da."

Wir sehen uns wieder, - spätestens in Wien. Und dann gibt es sicherlich noch einen Cousin im außereuropäischen Ausland... Armer Harold! Wünschen wir uns doch, dass er im Hawaihemd irgendwann mit Melvin auf Haiti sitzt und ob seines fortgeschrittenen Alters nicht mehr auf die Palmen kommt, um einen Ast zu finden... Ich stelle mir vor, wie er dann die Bremsschläuche seines Rollators ansägt, um der Geschichte endgültig ein Ende zu bereiten.

„Ich bin schon so lange glücklich, dass es mich depressiv macht.“

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Das skurrilste Gespann seit Will und Marcus in Hornbys „About a Boy“ und Dialogen, die so blöd sind wie Monty Python! Harold (49), Ex-Wurstwarenverkäufer, und Melvin (11), Wunderkind, begeben sich auf die Suche nach Melvins Vater und dabei geht so einiges daneben. Denn Harold will eigentlich nur seine Ruhe. Und Melvin ist zwar ein Wunderkind Das skurrilste Gespann seit Will und Marcus in Hornbys „About a Boy“ und Dialogen, die so blöd sind wie Monty Python! Harold (49), Ex-Wurstwarenverkäufer, und Melvin (11), Wunderkind, begeben sich auf die Suche nach Melvins Vater und dabei geht so einiges daneben. Denn Harold will eigentlich nur seine Ruhe. Und Melvin ist zwar ein Wunderkind aber ohne Gefühl für seine Mitmenschen. Ständig bringt er die beiden in die unmöglichsten Situationen – im Hotel, im Museum und im Pub.

Dieses Buch hat geniale Gedanken und Dialoge. Es lebt von der wechselnden Erzählperspektive, seinem Witz, seiner Ironie und seinen Wortschöpfungen. Sätze wie „Er strohalmt seine Cola“, „Das Sofa sperrmüllt am Straßenrand“ und „Der Portier knirscht die Karte ins Schloss“ sollten unbedingt tauglich werden für den Alltag!

Diese Buch ist witzig, satirisch und absolut böse! Für Liebhaber von schwarzen (britischem) Humor!

„Für alle, die Englischen Humor lieben“

K.Hoppe, Thalia-Buchhandlung Solingen

Ich habe das Buch in einem Atemzug verschlungen und es ist das lustigste und skurrilste, was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Der Autor, der anonym bleiben möchte, hat ein Buch geschrieben nach dessen Genuss ich mich die ganze Zeit dazu verleitet fühle, ihm dafür die Füße küssen zu wollen. Mit Harold und Melvin hat er zwei völlig Ich habe das Buch in einem Atemzug verschlungen und es ist das lustigste und skurrilste, was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Der Autor, der anonym bleiben möchte, hat ein Buch geschrieben nach dessen Genuss ich mich die ganze Zeit dazu verleitet fühle, ihm dafür die Füße küssen zu wollen. Mit Harold und Melvin hat er zwei völlig schräge Charaktere in die Welt gesetzt und mit seinem hochgebildeten Wortschatz entwirft er für sie eine passende Welt - die zwar der Realität entspricht, jedoch aus den Augen den Autors, bzw. seiner Figuren gesehen, die skurrilsten Dinge und Situationen offenbart.
Ich habe eigentlich auf jeder Seite, ja fast bei jedem Satz vor mich hin gelacht, denn allein die Formulierungen sind so aberwitzig genial, das ich mir gewünscht hätte, das Buch habe noch 500 Seiten mehr.
Mein Fazit: Wer englischen Humor liebt, es rabenschwarz und politisch auch mal unkorrekt mag, der sollte sich unbedingt dieses Buch zu Gemüte führen.

„Monty Python trifft auf John Irving“

Alexandra Lankenau, Thalia-Buchhandlung Bremen

Warum nur möchte Harolds Autor anonym bleiben? Wie gerne würde ich ihn umarmen und ihm danken für einen herrlichen Sommertag voller Lachen, den ich mit dem selbstmordgeübten Harold, dem neunmalklugen Melvin und anderen wunderbaren Skurrilitäten verbringen durfte.Einige davon würde ich gerne einmal zum englischen Tee einladen.
Zum Inhalt(aber
Warum nur möchte Harolds Autor anonym bleiben? Wie gerne würde ich ihn umarmen und ihm danken für einen herrlichen Sommertag voller Lachen, den ich mit dem selbstmordgeübten Harold, dem neunmalklugen Melvin und anderen wunderbaren Skurrilitäten verbringen durfte.Einige davon würde ich gerne einmal zum englischen Tee einladen.
Zum Inhalt(aber ist der eigentlich wichtig?): der 49-jährige ehemalige Wurstfachverkäufer Harold trifft auf den 11-jährigen Savant Melvin. Auf der Suche nach Melvins Erzeuger führt sie ihre abenteuerliche Reise kreuz und quer durchs Empire.
Ein really königliches Lesevergnügen!

„Ein Schicksal namens Harold“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf




Harold, ein erwachsener Mann von 49 Jahren, den man mit einem "Herrje" begrüßt, Fleischereifachverkäufer, wird ins Büro gerufen und entlassen - nach 17 Jahren. Man sei um den Ruf der Feinkostabteilung besorgt. Zu Hause, zwischen Jugendgangs die ihre Pitbulls ausführen und bejahrten Damen, hängt er sich auf. Damit wären wir bei



Harold, ein erwachsener Mann von 49 Jahren, den man mit einem "Herrje" begrüßt, Fleischereifachverkäufer, wird ins Büro gerufen und entlassen - nach 17 Jahren. Man sei um den Ruf der Feinkostabteilung besorgt. Zu Hause, zwischen Jugendgangs die ihre Pitbulls ausführen und bejahrten Damen, hängt er sich auf. Damit wären wir bei Harolds Hobby. Der Experte für Galgenknoten erhängt sich einmal im Monat um seine Unruhe zu besänftigen.
Als es an der Tür klingelt, kann es sich nur um ein Versehen handeln. "Wir sind ihre neuen Nachbarn" sagt die Fremde und schiebt ihm ein Kind in Wohnung, mit der Bitte am Wochenende darauf aufzupassen. Melvin, ein elfjähriger Junge, der Harold ohne Umschweife darum bittet, ihn bei der Suche nach seinem Vater zu helfen.

"Harold versucht zu hyperventilieren und dann in Ohnmacht zu fallen. Es gelingt ihm vorerst nur, die linke Augenbraue zu heben. Immerhin, denkt Harold."

Kurz um: Ein arbeitsloser Wurstfachverkäufer, der sich chronisch selbst umbringt und eine hochbegabte Nervensäge mit autistischen Zügen, die in eine Abfolge von aberwitzigsten Situationen geraten, mit den als Vater in Frage kommenden schrillsten Typen, wie Migrationshintergründige, freischaffende Hooligans und Familienväter in Freizeitblousons.

An üppigen Sätzen hat Einzlkind wahrlich nicht gespart. Vollgepackt mit sprachlichem Zierrat und doch schwungvoll und leichtfüßig. HAROLD ist ein zwerchfellerschütterndes Bombardement an Pointen. Das ist Unterhaltung im besten Sinne, spöttisch, herrlich politisch unkorrekt und ebenso böse wie brüllend komisch.

„Zum Sterben komisch!“

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Skurril und lustig kommt "Harold Einzelkind" daher, wie es seinesgleichen sucht. Das absurde Aufeinanderprallen zweier Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, provoziert auf jeder Seite wieder die wunderbarsten, weil unglaublich absurden komischen Szenen. Von vorn bis hinten einfach köstlich. Bitte gerne mehr davon! Skurril und lustig kommt "Harold Einzelkind" daher, wie es seinesgleichen sucht. Das absurde Aufeinanderprallen zweier Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, provoziert auf jeder Seite wieder die wunderbarsten, weil unglaublich absurden komischen Szenen. Von vorn bis hinten einfach köstlich. Bitte gerne mehr davon!

„Sonderlinge auf Abwegen!“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Harold, 49 Jahre alt, mit eigenwilligem Hobby ( Er simuliert gerne seinen eigenen Selbstmord! ) ist gerade arbeitslos. Deswegen soll er eine Woche lang auf den Sohn seiner Nachbarin aufpassen. Melvin ist 11, hochintelligent und ziemlich altklug. Er will seinen leiblichen Vater finden und überredet Harold ihn zu begleiten. Das ungleiche Harold, 49 Jahre alt, mit eigenwilligem Hobby ( Er simuliert gerne seinen eigenen Selbstmord! ) ist gerade arbeitslos. Deswegen soll er eine Woche lang auf den Sohn seiner Nachbarin aufpassen. Melvin ist 11, hochintelligent und ziemlich altklug. Er will seinen leiblichen Vater finden und überredet Harold ihn zu begleiten. Das ungleiche Paar schlittert von einer misslichen Lage in die Nächste und Harold ist der Verzweiflung nahe.

Zum Schreien komisch, mit viel englischem und schwarzem Humor. Erinnert etwas an Hornbys "About a Boy" nur besser!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Schräg, skurril und typisch britisch. Perfekt!
Schräg, skurril und typisch britisch. Perfekt!

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Erinnert nicht zufällig an Harold and Maude. Wirft den Titelhelden in schwere Verwicklungen. Schräg und immer unvorhersehbar. Erinnert nicht zufällig an Harold and Maude. Wirft den Titelhelden in schwere Verwicklungen. Schräg und immer unvorhersehbar.

Melissa Orhan, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Eines der lustigsten Bücher, die ich je gelesen habe! Unbedingt anschaffen, wenn man ein Fan von schwarzem, bissigen Humor und einem Schuss Wahnsinn ist. Herrlich komische Lektür! Eines der lustigsten Bücher, die ich je gelesen habe! Unbedingt anschaffen, wenn man ein Fan von schwarzem, bissigen Humor und einem Schuss Wahnsinn ist. Herrlich komische Lektür!

Stephanie Bilke, Thalia-Buchhandlung Münster

Schwarzer Humor vom Feinsten! Ein Roadmovie mit grandios guten Ideen! Schwarzer Humor vom Feinsten! Ein Roadmovie mit grandios guten Ideen!

Heike Blume, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ein herrlich schräger und zynischer Roman, großartig geschrieben! Ein herrlich schräger und zynischer Roman, großartig geschrieben!

„Herrlich schräg und skurril und großartig gesprochen“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Der Roman „Harold“ des anonymen Autoren Einzlkind ist die Entdeckung des Jahres 2010 gewesen. Das Feuilleton hat dieses Buch geliebt. Aber mich hat es ursprünglich gar nicht angesprochen. Doch dann hat es mir eine Freundin empfohlen, als es mir nicht so gut ging. Sie meinte, danach gehe es mir garantiert wieder gut, besonders, wenn Der Roman „Harold“ des anonymen Autoren Einzlkind ist die Entdeckung des Jahres 2010 gewesen. Das Feuilleton hat dieses Buch geliebt. Aber mich hat es ursprünglich gar nicht angesprochen. Doch dann hat es mir eine Freundin empfohlen, als es mir nicht so gut ging. Sie meinte, danach gehe es mir garantiert wieder gut, besonders, wenn ich mich für die Hörbuchausgabe entscheide, die von Benno Führmann vorgelesen wird. Eigentlich bin ich überhaupt kein Freund von Hörbüchern, aber dieses ist einfach nur exzellent!

Der Autor, von dem bis heute nicht bekannt ist, ob er Brite oder Deutscher ist, erzählt die Geschichte von Harold und Melvin. Harold ist ein alleinstehender Mann, dem das Schicksal nicht gerade nett mitgespielt hat. Er lebt in London in einer kleinen Wohnung, hat keine wirklichen Freunde und keine echten Hobbies, wenn man davon absieht, dass er sich gerne das Leben nimmt wie sein Namensvetter aus dem Film „Harold und Maude“. Am Anfang des Romans verliert er dann auch noch seinen Job als Wurstverkäufer. Doch Harolds Leben wird komplett umgekrempelt als Melvin in sein Leben tritt. Melvin ist ein 11jähriger Junge, der mit seiner Mutter in Harolds Wohnhaus gezogen ist. Melvins Mutter ist alleinerziehend, der Vater ist unbekannt. Noch! Melvin ist nach eigenen Angaben ein Genie. Für alle anderen ist das Bürschchen zwar ausgesprochen intelligent, aber auch extrem nervig und altklug. Und Gefühle von anderen Menschen beachtet er rein gar nicht. Nun muss Melvins Mutter für eine Woche eine Geschäftsreise machen und vertraut ihren Sohn Harold an, der natürlich unfähig ist, nein zu sagen. Und dann geht es erst richtig los. Harold ist Melvin so gar nicht gewachsen. Und dann kommt Melvin auch noch auf die brillante Idee, nach seinem Vater zu suchen. Er hat schon mal im Internet recherchiert – es kommen nur fünf Männer in Frage. Und die sind in ganz England und Irland verteilt. Und so beginnt ein aberwitziges Roadmovie.

Das Buch sprüht nur so vor verrückten Ideen. Es ist total skurril und enthält den herrlichsten britischen Humor, der teilweise rabenschwarz ist. Und dann das Ganze auch noch vorgelesen – einfach nur Spitze! Danach kann man wirklich nicht mehr schlecht drauf sein

Für all diejenigen Leser, die Jonas Jonasson „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ geliebt haben.

„Kinder sind etwas wunderbares!“

Mechthild Stephani, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Für alle Fans des englischen Humors kommt hier ein Geheimtipp.Dieses Buch, von einem unbekannten Autoren geschriebener Roman, ist ein Fest. Harold, ein skurriler arbeitsloser Einzelgänger soll für eine Woche auf sein hochintelligentes, dreizehnjähriges Nachbarskind aufpassen. Was er in dieser Woche mit Melvin erlebt, reicht für viele Für alle Fans des englischen Humors kommt hier ein Geheimtipp.Dieses Buch, von einem unbekannten Autoren geschriebener Roman, ist ein Fest. Harold, ein skurriler arbeitsloser Einzelgänger soll für eine Woche auf sein hochintelligentes, dreizehnjähriges Nachbarskind aufpassen. Was er in dieser Woche mit Melvin erlebt, reicht für viele Leben. Viel zuviel für Harold...
Dieses Buch strotzt vor witziger und sehr intelligenter Dialoge. Gehen sie mit Harold und Melvin auf die Reise!! Sie werden ihr blaues Wunder erleben.
Bald auch als Taschenbuch erhätlich...

„super schräg und super schwarz“

Ines Riedel, Thalia-Buchhandlung Plauen

Harold,ein gefrusteter Wurstwarenfachverkäufer, der sich mit seinem armseligen Leben mittlerweile abgefunden hat, findet die einzige Erfüllung darin, sich 1x im Monat umzubringen. Die Hausbewohner haben sich inzwischen daran gewöhnt, wenn Harold mal wieder im Hausflur hängt. Als typischer Verlierer natürlich ohne Erfolg. In sein depressives Harold,ein gefrusteter Wurstwarenfachverkäufer, der sich mit seinem armseligen Leben mittlerweile abgefunden hat, findet die einzige Erfüllung darin, sich 1x im Monat umzubringen. Die Hausbewohner haben sich inzwischen daran gewöhnt, wenn Harold mal wieder im Hausflur hängt. Als typischer Verlierer natürlich ohne Erfolg. In sein depressives Leben platzt plötzlich Melvin, ein elfjähriger, neunmalkluger Savant und Harolds Leben gerät aus den Fugen...

„abgedreht“

Sieglinde Stanek, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Ein herrlich skurriles und geistreiches Buch: Eine abgedrehte Story, bizarres Personal und originelle Sprache! Wer auf schwarzen englischen Humor steht und sich intellektuell auf hohem Niveau unterhalten lassen will, wird begeistert sein!
Ein herrlich skurriles und geistreiches Buch: Eine abgedrehte Story, bizarres Personal und originelle Sprache! Wer auf schwarzen englischen Humor steht und sich intellektuell auf hohem Niveau unterhalten lassen will, wird begeistert sein!

„Douglas Adams trifft Nick Hornby“

Gerda Schlecker, Thalia-Buchhandlung Ulm

Harold,Wurstfachverkäufer in London,wird von der lieben Käsethekenkollegin aus dem Job gemobbt.Schon vorher nicht sonderlich lebenstüchtig,vergräbt er sich nun komplett zuhause,als ihm eines Morgens der 11jährige Nachbarsjunge Melvin aufgehalst wird.Melvin,Genie und altkluge Nervensäge,bringt Harold in so manche haarsträubende Situation,und Harold,Wurstfachverkäufer in London,wird von der lieben Käsethekenkollegin aus dem Job gemobbt.Schon vorher nicht sonderlich lebenstüchtig,vergräbt er sich nun komplett zuhause,als ihm eines Morgens der 11jährige Nachbarsjunge Melvin aufgehalst wird.Melvin,Genie und altkluge Nervensäge,bringt Harold in so manche haarsträubende Situation,und als sich die beiden dann aufmachen,nach Melvins unbekanntem Vater zu suchen,geht der Spaß erst richtig los.So amüsiert beim lesen,habe ich mich schon lange nicht mehr.Wunderbar schräg,voller Wortwitz,und mit Satzkompositionen,von denen ich mir etliche notiert habe.Genial!

„Harold and Melvin“

E. Buderbach, Thalia-Buchhandlung Kehl

Melvin, eine elfjährige Intelligenzbestie mit autistischen Zügen findet zu Harold. Harold bringt sich regelmäßig um, außer Dienstags, da muss er mit seinen altjüngferlichen Nachbarinnen Bingo spielen.
Absolut grandioser Roman, schräg, intelligent, witzig mit liebenswerten Protagonisten die man am liebsten zum Kaffee einladen möchte.
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schade, dass ich nur 5 Sterne verteilen kann...

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Altkluger 11-jähriger auf der Suche nach seinem Vater und Harold, dessen einziges Hobby darin besteht, Selbstmord zu begehen. Eine irre Mischung und ein wunderbares Lesevergnuegen. Altkluger 11-jähriger auf der Suche nach seinem Vater und Harold, dessen einziges Hobby darin besteht, Selbstmord zu begehen. Eine irre Mischung und ein wunderbares Lesevergnuegen.

Angela Kränzlein, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Ironisch, amüsant, schräge Charaktere zum ins Herz schließen. Ironisch, amüsant, schräge Charaktere zum ins Herz schließen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
49 Bewertungen
Übersicht
39
10
0
0
0

Ein 5-Sterne-Plus-Plus-Buch
von Sebastian Thiene aus Coburg am 10.09.2011

Rezensionen zu "Harold" gibt es hier ja bereits jede Menge. Bleibt noch die Frage offen: Ist das Buch wirklich so gut, wie es hier dargestellt wird? Ja, ist es! Ich lese gerne schräge Geschichten und liebe schwarzen Humor. Seit "Porträt-Sitzung" ("Gott bewahre" kommt in meiner literarischen Chronologie erst nach... Rezensionen zu "Harold" gibt es hier ja bereits jede Menge. Bleibt noch die Frage offen: Ist das Buch wirklich so gut, wie es hier dargestellt wird? Ja, ist es! Ich lese gerne schräge Geschichten und liebe schwarzen Humor. Seit "Porträt-Sitzung" ("Gott bewahre" kommt in meiner literarischen Chronologie erst nach Harold, befindet sich aber auf selbem Rang) habe ich nicht mehr so viel und vor allem so herzhaft lachen müssen. Die beiden Protagonisten könnten unterschiedlicher kaum sein, und ich hatte sogar zwischendurch Mitleid mit Harold und mich trotzdem mit einer Träne im Knopfloch gebogen vor Lachen. Melvin erinnert mich sehr an Sheldon aus der Serie "The Big Bang Theorie". Er hat ähnlich wenig soziales Einfühlungsvermögen und schafft es anhand seiner Art und seiner wissenschaftlichen und überheblichen Artikulationsweise, Harold und sich selbst ständig in die abwegigsten Situationen zu katapultieren. Tja, und Harold ist eben Harold, er redet nicht viel und ist das introvertierte Pendant zu Melvin. Das Buch ist das beste Mittel gegen schlechte Stimmung. "Harold" bringt Farbe und Ideen ins Leben.

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Unbeschreiblich komisch, aber keineswegs albern
von Thomas Ludwig aus Coburg am 25.06.2016

Harold ist Verkäufer für Fleisch- und Wurstwaren in einem Supermarkt. Die Geschichte beginnt damit, dass er gefeuert wird. Aus diesem Grund versucht er, sich das Leben zu nehmen - mal wieder, denn genau das ist quasi sein Hobby. Da er jetzt jede Menge Zeit zu haben scheint, soll er... Harold ist Verkäufer für Fleisch- und Wurstwaren in einem Supermarkt. Die Geschichte beginnt damit, dass er gefeuert wird. Aus diesem Grund versucht er, sich das Leben zu nehmen - mal wieder, denn genau das ist quasi sein Hobby. Da er jetzt jede Menge Zeit zu haben scheint, soll er sich um den Sohn einer neuen Nachbarin kümmern, die für eine Woche beruflich unterwegs sein muss. Dieser Sohn heißt Melvin, ist elf Jahre alt und behauptet von sich, ein Savant zu sein. Er ist zwar in der Tat hochintelligent, hat aber vom richtigen Leben wenig Ahnung. Als er Harold dazu überredet, ihm bei der Suche nach seinem leiblichen Vater zu helfen, nimmt das Unheil seinen Anfang. Harold ist keineswegs stumm. Nur in diesem Buch hat er keine Zeile Text, nicht mal ein einziges Wort. Dafür dürfen wir Leser umso mehr an seinen Gedanken teilhaben. Und natürlich an den Weisheiten, die sein Schützling Melvin mitzuteilen hat. Die aber haben es in sich, denn Melvin ist nicht wie andere Jungs in seinem Alter. Auf der gemeinsamen Suche nach seinem Vater, bei der Harold ihn eher unfreiwillig unterstützt, bringen Melvins Ansprachen die beiden immer wieder in Bedrängnis. Das läuft nicht in jedem Fall glimpflich ab, bietet aber oft genug Gelegenheit zum Lachen. Dabei ist der Humor alles andere als oberflächlich, obwohl es ab und zu unterhalb der Gürtellinie abdriftet, was aber der Geschichte alles andere als abträglich ist.

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Grandios
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 19.11.2012

"Unbedarft in Schuld und Sühne, charakterschwach bis in den Knorpel" - Dies ist ein Buch, deren Lektüre eines Leuchtstifts bedarf, weil man sich beim Lesen so oft genötigt sieht, die zahlreichen, ausgefallen guten Zeilen einfach anstreichen zu müssen!

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