Hawelka & Schierhuber spielen das Lied vom Tod

Ein Wiener Mordbuben-Krimi

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Sie sind wieder unterwegs! Hawelka & Schierhuber: gewohnt komisch, gewohnt - ähm - genial und massiv erfolgreich bei der Mördersuche. Dieses Mal haben sie es aber leider nicht mit einem Waldviertler Bauerntölpel zu tun, sondern mit einem gefinkelten Serienmörder aus der Großstadt. Denn:
THERE'S NO BUSINESS LIKE MURDER BUSINESS
"The Circus is in Town" und bei der Castingshow "Egomania" sind nur mehr die sechs Besten im Rennen. Fünf davon haben allerdings äußerst schlechte Karten. Johanna nämlich, die mausgraue Außenseiterin, hat sich entgegen aller Abmachungen zur klaren Favoritin gemausert. Äußerst ärgerlich ist das, und es kommt, wie es kommen muss: Jemand stirbt, und der launische Erzherzog schickt Hawelka & Schierhuber aufs Showparkett zum Ermitteln.
FAVORITENSTERBEN DER ETWAS ANDEREN ART
Überraschenderweise ist das Mordopfer jedoch nicht die Johanna, sondern eine ihrer Konkurrentinnen. Und das ist schon sehr verdächtig, finden die zwei Inspektoren. Bis Johanna selbst tot im Garten liegt und die Welt wieder in Ordnung scheint. Aber sonst ist nichts in Ordnung, denn alle Spuren führen ins Leere. Oder - was Hawelka & Schierhuber leise das Lied vom Tod anstimmen lässt - zum nächsten Opfer. Dann hat Hawelka allerdings eine zündende Idee und es schaut so aus, als wäre er diesmal auf der richtigen Spur …
DER NEUE STAR UNTER DEN MÖRDERISCH-KOMISCHEN KRIMIAUTOREN
Wenn das Publikum für Hawelka & Schierhuber voten könnte, wären die beiden wohl jedes Mal eine Runde weiter! Das kultige Ermittlerduo aus der Feder von Günther Pfeifer liefert eine grandiose Krimi-Unterhaltungsshow - mit der Extraportion Schmäh, einem ausgefuchsten Mörder und vielleicht sogar einem klitzekleinen Hauch Realsatire, der sich bescheiden hinter dem liebenswürdigen Figurenkabinett versteckt!
Portrait
Günther Pfeifer, geboren in Hollabrunn, lernte Maler und Anstreicher beim Weiss Fritz in Oberfellabrunn. Dessen Vater wiederum, der alte Weiss, hat das Handwerk bei Pfeifers Opa gelernt (dem "Pfeifermaler"). Aus der Maler-Karriere ist trotzdem nichts geworden. Pfeifer sattelte auf Berufssoldat um, später Wechsel in die Privatwirtschaft. Schreibt für eine Programmzeitschrift, außerdem Theaterstücke und Kriminalromane. Lebt in Grund, einem kleinen Dorf im Weinviertel. Zuletzt bei HAYMONtb "Hawelka & Schierhuber laufen heiß. Ein Waldviertler Mordbuben-Krimi" (2015).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 256, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783709936870
Verlag Haymon Verlag
eBook
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Kundenbewertungen


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Beamtenschritt 2. Gang - Zeitlupe fällt weg
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 13.04.2016

Hawelka und Schierhuber, die beiden originellen Ermittler aus dem Waldviertel haben mich schon im ersten Fall bestens unterhalten und ich habe mich daher richtig auf die Fortsetzung gefreut. Ich wurde nicht enttäuscht, hier hat der Autor sogar noch eine Schippe draufgelegt und mir hat der zweite Teil noch besser... Hawelka und Schierhuber, die beiden originellen Ermittler aus dem Waldviertel haben mich schon im ersten Fall bestens unterhalten und ich habe mich daher richtig auf die Fortsetzung gefreut. Ich wurde nicht enttäuscht, hier hat der Autor sogar noch eine Schippe draufgelegt und mir hat der zweite Teil noch besser gefallen. Hawelka und Schierhuber sind dabei einen Pimperlfall auf mindesten zwei Monate auszudehnen, einfach gesagt sich ein entspanntes Leben zu machen. Damit ist allerdings schnell Schluss, als einer der sechs verbliebenen Kandidaten der „Castingshow Egomania“ tot in einem Schaufenster sitzt. Ein Promifall, der die Presse lockt und bei dem daher natürlich auch gehörig Druck von oben kommt. Der Personalknappheit geschuldet, beordert Hofrat Johann P. Zauner, kurz Erzherzog genannt, auch Hawelka und Schierhuber ins Ermittlerteam. Dass er nicht viel von deren Fähigkeiten hält ist eh klar, aber dieses Mal fordert das den Ehrgeiz der zwei Waldviertler geradezu heraus. Sie legen mindestens den zweiten Gang Beamtenschritt ein und die Zeitlupe fällt völlig weg. Wird es den beiden gelingen die entscheidenden Tipps für die Klärung des mysteriösen Favoritensterbens zu liefern? Hawelka & Schierhuber live auf dem Showparkett zum Ermitteln. Ich kenne die Truppe bereits aus dem ersten Fall und ich habe mich daher sehr über ein Wiedersehen gefreut. Schon bei den ersten Zeilen, die die beiden beschreiben, konnte ich herzhaft lachen. Gefolgt wird das ganze vom ersten Anpfiff des Erzherzogs, der sich gewaschen hat, da fühlt man sich sofort wieder daheim. Der witzig, spritzige Schreibstil von Günther Pfeiffer, der von super Sprüchen und launig, humorvollen Szenen nur so wimmelt unterhält einfach nur gut. Ich mag es, wenn ich im Krimi auch lachen kann, und das ist hier garantiert. Aber nicht nur Tränen lachen kann man hier, es geht auch recht schnell mit der ersten Leiche und damit spannend los. Da die Rivalitäten unter den sechs verbleibenden Favoriten riesig sind und sich die mausgraue Außenseiterin, entgegen allen Abmachungen zur klaren Favoritin gemausert hat, kommen alle Pläne durcheinander und man kann daher viel rätseln und vermuten, wem dies gegen den Strich geht. Eine zweite Leiche und überraschende Enthüllungen geben der Krimispannung stets wieder neuen Fahrtwind und ich habe bis zum Finale gefesselt gelesen. Richtig toll fand ich auch den Blick hinter die Kulissen dieser Castingshow. Auch wenn vielleicht das eine oder andere etwas überzeichnet dargestellt wird und im wahren Leben natürlich keine Leichen für Einschaltquoten sorgen müssen, steckt bestimmt ganz viel Realität drin. Ein Produzent, der auf Drogen täglich seine Pläne den besten Verkaufszahlen anpasst und dabei auch gern einmal zu miesen Tricks greift, ein Moderator, der abgesägt werden soll, ein, eigentlich schon vor Sendebeginn ausgetüfftelter Plan, wer die Castingshow als Sieger verlässt, das ist Realsatire auf erfrischende Art. Die Charaktere sind einfach originell und grandios gezeichnet. Josef Hawelka und Josef, bzw. Sepp Schierhuber sind ein super Duo, beide etwas behäbig und keine Meister der großen Worte, liefern solch klasse Dialoge, witzige Sprüche und bringen einen schon durch ihre Art einfach nur zum Lachen. Dieses Mal haben sie aber noch so richtig pfiffige Ideen und besonders Hawelka geht bei den Ermittlungen aufs Äußerste. Er verzichtet sogar aufs Feierabendbier und nimmt sich Arbeit mit nach Hause, ja das soll es geben! Ein Unikat ist natürlich auch der Erzherzog. Über dessen bösartigen Ansprachen kann mal so viel lachen, klar der Leser bekommt den Anpfiff ja nicht ab. Er sucht nicht nur nach Tipps mit was sich wohl der Schierhuber sein Feierabendbier und sein Backhendl verdient, sondern lässt es sich natürlich auch nicht nehmen, den beiden klar zu machen, dass sie sich g´scheit anziehen sollen, damit sie in der Zeitung nicht wie der Räuberhauptmann Grasl aussehen. Einfach nur genial ist das Auskunftsbüro Berlakociv. Eigentlich das Sekretariat ist jetzt nämlich live auch als Web Radio für alle Ermittler auf Sendung. Muss der Erzherzog abgehört werden, gibt es Späßchen zu machen, die Einschaltquoten sind bei ihr auch ohne krumme Touren enorm hoch. Auch die Nebendarsteller haben mich begeistert. Besonders viel gelacht habe ich über den Verdächtigen Lohengrin, dessen Grinni ihm einen Strich durch die Rechnung macht. Alles in allem ein humorvoll, spannender Wiener Mordbuben Krimi, der mit originellen Darstellern wirklich prima unterhält und sich daher 5 Sterne verdient hat.

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Witzig, skurril und einfach gut!
von Tina Bauer aus Essingen am 16.07.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hawelka und Schierhuber ermitteln im „Background“ einer Castingshow. Dort wird die Favoritin mit einer Schere im Herz tot aufgefunden. Verdächtige gibt es so einige, denn die Konkurrenz ist groß. Während das Team um den Erzherzog jeder noch so kleinen Spur nachgeht, erhält der Leser einen faszinierend ehrlichen Einblick in... Hawelka und Schierhuber ermitteln im „Background“ einer Castingshow. Dort wird die Favoritin mit einer Schere im Herz tot aufgefunden. Verdächtige gibt es so einige, denn die Konkurrenz ist groß. Während das Team um den Erzherzog jeder noch so kleinen Spur nachgeht, erhält der Leser einen faszinierend ehrlichen Einblick in diese Castingshow. Nichts ist wie es scheint und alles bis ins kleinste Detail geplant. Hawelka und Schierhuber lassen nicht locker, gehen dank dringender Notdurft ein wenig zu weit und werden unterstütz durch das Auskunftsbüro mit eigenen Showeinlagen, privatem Radiosender und illegalen Abhörung. Endlich hat sich mal jemand getraut, diese Art des Showbusiness so gehörig auf die Schippe zu nehmen und dabei auch noch einen spannenden Krimi zu spinnen, bei dem es nicht an skurrilen Charakteren fehlt und mir so wunderbare Schimpfwörter und Ausdrücke (Schnackslhuber) beigebracht hat. Witzig, skurril und einfach gut!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Hawelka & Schierhuber spielen das Lied von Tod
von dorli am 18.05.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wien. Die Castingshow „Egomania“ steuert auf ihren Höhepunkt zu, nur die sechs besten Kandidaten sind noch im Rennen - da geschieht ein Mord. Hawelka und Schierhuber müssen alles andere stehen und liegen lassen, denn dieser „Promifall“ hat absolute Priorität… „Hawelka & Schierhuber spielen das Lied von Tod“ ist der zweite... Wien. Die Castingshow „Egomania“ steuert auf ihren Höhepunkt zu, nur die sechs besten Kandidaten sind noch im Rennen - da geschieht ein Mord. Hawelka und Schierhuber müssen alles andere stehen und liegen lassen, denn dieser „Promifall“ hat absolute Priorität… „Hawelka & Schierhuber spielen das Lied von Tod“ ist der zweite Mordbuben-Krimi aus der Feder von Günther Pfeifer – auch dieser neue Fall der beiden gemütlichen Ermittler hat mich rundum begeistert. Der Krimi ist randvoll gefüllt mit schrägem Humor, Wiener Schmäh und Situationskomik. Besonders die herrlich originellen Akteure tragen kräftig zur Unterhaltung bei. Nicht nur Hawelka und Schierhuber - beide heißen Josef, beide sind über fünfzig, beide stammen aus dem Waldviertel, der eine ist ein Denker, der andere tatkräftig, aber wortkarg – sind mit ihren Eigenarten äußerst unterhaltsam, auch über ihren stets meckernden Chef Hofrat Zauner, genannt Erzherzog, und seine bissigen Ansprachen habe ich mich köstlich amüsiert. Mit von der Partie ist ebenfalls wieder das Auskunftsbüro Berlakovic. Herta lässt Radio Berlakovic erklingen und versorgt die Kollegen via Smartphon und Web-Live-Stream nicht nur mit allen wichtigen Informationen, sondern unterhält sie auch mit Geplauder, Musik und guter Laune. Diesmal schickt Günther Pfeifer seine Protagonisten auf die große Showbühne und konfrontiert die beiden Gruppeninspektoren mit der überdrehten Welt der Castingshows – vom größenwahnsinnigen Produzenten bis zu gekauften Votingstimmen ist alles dabei. Hawelka und Schierhuber warten mit raffinierten Ermittlungsmethoden auf. Sie sichern Spuren, befragen Zeugen, verhören Verdächtige und recherchieren Hintergründe, doch eine zündende Idee, wie all die gewonnen Erkenntnisse zusammenhängen, will sich einfach nicht einstellen. Der Mörder bleibt unerkannt und mordet ein weiteres Mal. Aber die beiden Josefs lassen sich nicht aus der Ruhe bringen „die Dinge dauern eben so lange, wie sie dauern“, da kann der Erzherzog so viel Druck machen, wie er will. „Hawelka & Schierhuber spielen das Lied von Tod“ hat mir sehr gut gefallen – wer skurrile Geschichten und schrägen Humor mag, der kommt in diesem Krimi voll auf seine Kosten.

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