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Hemmersmoor

Roman

(39)
Was, wenn die Vergangenheit nicht vergehen will und die Toten keine Ruhe finden? "Hemmersmoor" ist ein Schauerroman über vier junge Freunde, deren unschuldige Spielereien in die dunkelsten Winkel der menschlichen Seele führen.
Ein kleines Dorf im norddeutschen Teufelsmoor, Jahre nach dem Krieg. Eine Kneipe, wo die Alten von Wiedergängern und Irrlichtern reden. Ein Gutshaus, dessen Besitzer die Menschen im Dorf verachten und manipulieren. Eine alte Fabrik, nach der niemand zu fragen wagt. Hier wachsen Christian und seine Freunde auf, in einer verwunschenen Atmosphäre aus Aberglauben, Inzest und Brutalität. Tiefschwarz und erschreckend direkt schildert Stefan Kiesbye das Leben dieser jungen Menschen und des Dorfes. Dabei macht er uns vertraut mit den Abgründen, die hinter jedem Fenster und am Ende jedes Feldweges lauern können.
Portrait
Stefan Kiesbye, geboren in Eckenförde an der Ostsee, studierte Schauspiel, danach Amerikanistik, Englisch und Vergleichende Literaturwissenschaften an der FU Berlin, in Buffalo, New York und der University of Michigan. Er unterrichtet Kreatives Schreiben an der Eastern New Mexico University. Seine Romane Nebenan ein Mädchen und Hemmersmoor wurden in zahlreiche Fremdsprachen übersetzt. Kiesbye ist verheiratet und lebt in Portales, New Mexico.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 206
Erscheinungsdatum 21.02.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-608-50208-4
Verlag Tropen
Maße (L/B/H) 216/151/25 mm
Gewicht 399
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
18,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Psychogramm einer Dorfgemeinde oder Die Grausamkeit der Kinder“

Christian Oertel, Thalia-Buchhandlung Düsseldorf




Willkommen in Hemmersmoor. Eine winzige Gemeinde, im Sommer eine beliebte Kulisse für großstädtische Hobbyfotografen und makellose Attraktion für zahlende Ausflugsgäste. Hinter den hübschen, bunten Fassaden geht es jedoch düster zu.
Hinzugezogene werden in Hemmersmoor mit Argwohn betrachtet, selbst nach Jahrzehnten. Als "Die



Willkommen in Hemmersmoor. Eine winzige Gemeinde, im Sommer eine beliebte Kulisse für großstädtische Hobbyfotografen und makellose Attraktion für zahlende Ausflugsgäste. Hinter den hübschen, bunten Fassaden geht es jedoch düster zu.
Hinzugezogene werden in Hemmersmoor mit Argwohn betrachtet, selbst nach Jahrzehnten. Als "Die Neue" den alljährlichen Kochwettbewerb gewinnt, wird sie und ihre Kinder, vom aufgebrachten Mob, erschlagen und samt Haus niedergebrannt. "So ein abgefeimtes Luder."

Nun, dieses bittere Anekdötchen, mit dem Kiesby seinen Roman HEMMERSMOOR beginnen lässt, ist lediglich Vorgeschmack. Die grausame Hauptrolle spielen die Kinder des Dorfes. Doch wir reden hier nicht von Lausbubenstreichen. Das Kind als Verkörperung schierer Boshaftigkeit, Verursacher unglaublich gewalttätiger, herzloser Greultaten, aus niedersten Instinkten.
Bei aller Märchenhaftigkeit, erzählt Kiesby in frappierend direkter Konfrontation, die dem Ungeheurlichen Normalität und Selbstverständlichkeit verleiht, dass es einem kalte Schauer über den Rücken jagt.

Wer sich nicht fügt, wer nicht passt, oder besser: der Nagel der aus der Gemeinschaft heraussteht, muss gezogen oder eingeschlagen werden!

„"Bestie Kind?!"“

Susanne Leonhardt-Schmidt, Thalia-Buchhandlung Zwickau

An der Anzahl der Rezensionen sieht man, dass dieses Buch auf Interesse stößt und sehr unterschiedlich beurteilt wird. Auch ich bin mir noch nicht im Klaren, wie ich es finde. Einseits ist es gut lesbar und unterhaltsam geschrieben. Andererseit sind die vielen Gewalttaten fast unerträglich. Der Titel läßt eine mystische Story vermuten. An der Anzahl der Rezensionen sieht man, dass dieses Buch auf Interesse stößt und sehr unterschiedlich beurteilt wird. Auch ich bin mir noch nicht im Klaren, wie ich es finde. Einseits ist es gut lesbar und unterhaltsam geschrieben. Andererseit sind die vielen Gewalttaten fast unerträglich. Der Titel läßt eine mystische Story vermuten. Doch es bewahrheitet sich mal wieder, daß der Mensch keine Monstren braucht. Er ist sich selbst der größte Feind.

„Trügerische Dorfidylle“

Angela Franke, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Die Bewohner des kleinen norddeutschen Dorfes haben alle ein schmutziges Geheimnis.
Gerüchte, Aberglaube und Inzest beherrschen die Dorfbewohner.
Dadurch werden die jungen Leute zu herzlosen Menschen.
Sie lassen sich ungewöhnlich grausame und schaurige Streiche einfallen, die alle furchtbar ausgehen.
Beim Lesen stellen sich einem
Die Bewohner des kleinen norddeutschen Dorfes haben alle ein schmutziges Geheimnis.
Gerüchte, Aberglaube und Inzest beherrschen die Dorfbewohner.
Dadurch werden die jungen Leute zu herzlosen Menschen.
Sie lassen sich ungewöhnlich grausame und schaurige Streiche einfallen, die alle furchtbar ausgehen.
Beim Lesen stellen sich einem die Nackenhaare auf.
Unglaublich schaurig!

„Ein Schauerroman für gehobene Ansprüche“

Martina Wolf, Thalia-Buchhandlung Heilbronn

Martin, Alex, Christian, Anke und Linde wachsen Jahre nach dem Krieg in einem Dorf in Norddeutschland auf. Es herrscht eine Atmosphäre von Aberglauben, Inzest und Gewalt. Düstere Geheimnisse werden streng gehütet. Am Grab von Anke, Jahrzehnte später, treffen sich die Freunde wieder....

Stefan Kiesbye braucht nicht viele Worte, um
Martin, Alex, Christian, Anke und Linde wachsen Jahre nach dem Krieg in einem Dorf in Norddeutschland auf. Es herrscht eine Atmosphäre von Aberglauben, Inzest und Gewalt. Düstere Geheimnisse werden streng gehütet. Am Grab von Anke, Jahrzehnte später, treffen sich die Freunde wieder....

Stefan Kiesbye braucht nicht viele Worte, um uns einen eiskalten Schauer nach dem anderen über den Rücken zu jagen. Das großartige Cover verspricht zuviel: Kein Licht führt aus dem Dunkel einer solchen Kindheit heraus. Phantastisch, düster, tief beeindruckend!

„Hemmersmoor ist der Eingang zur Hölle“

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

stand auf der Rückseite. So, dachte ich, das wollen wir doch mal sehen.
Das Buch ist verstörend, in jedem Kapitel wird gemordet, als wäre es etwas alltägliches. Was mich aber am meisten erstaunt hat, die Geschichten spielen nicht etwa über die Jahrhunderte verstreut sondern nur in einem Zeitraum von 30 Jahren.
Ein ganzer Ort ohne
stand auf der Rückseite. So, dachte ich, das wollen wir doch mal sehen.
Das Buch ist verstörend, in jedem Kapitel wird gemordet, als wäre es etwas alltägliches. Was mich aber am meisten erstaunt hat, die Geschichten spielen nicht etwa über die Jahrhunderte verstreut sondern nur in einem Zeitraum von 30 Jahren.
Ein ganzer Ort ohne Gewissen. Wahrlich teuflisch.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
16
15
2
3
3

Im Hemmersmoor
von MsBookeria am 10.12.2011

Hemmersmoor ist ein Roman über ein kleines Dorf, weit abgelegen von der Zivilisation mitten im Moor. Es behandelt kapitelweise aus abwechselnder Sicht die Kindheit und Jugend einiger Bewohner des Dorfes. Es ist ab der ersten Seite fesselnd und zieht den Leser in seinen Bann. Das Buch hat gerade mal 206... Hemmersmoor ist ein Roman über ein kleines Dorf, weit abgelegen von der Zivilisation mitten im Moor. Es behandelt kapitelweise aus abwechselnder Sicht die Kindheit und Jugend einiger Bewohner des Dorfes. Es ist ab der ersten Seite fesselnd und zieht den Leser in seinen Bann. Das Buch hat gerade mal 206 Seiten, aber eine doch sehr dichte Handlung. Es werden viele Themen angerissen wie Inzest, Gewalt, Vergewaltigung, Mord, Selbstjustiz, Eifersucht und der Wunsch mehr aus seinen Leben zu machen, was nicht unbedingt mit Erfolg gekrönt ist. Ein wenig wirkt es wie ein Experiment unter dem Titel. „Was passiert, wenn ich eine kleine überschaubare Gruppe von Menschen, weitestgehend abgeschieden von anderen, zusammenbringe und beobachte, was dabei herauskommt“. Und das Ergebnis ist wirklich erschütternd. Es ist ein wenig so, wie bei einem schlimmen Unfall, irgendwie muss jeder doch hinschauen und genau beobachten, was passiert. Der Schreibstil ist flüssig und, der Autor benutzt gut gegliederte Sätze und die Sprache dahinter wirkt ansprechend und nicht zu einfach, natürlich benutzten aber die Bewohner des Dorfes dabei meist eine einfache Sprache, da sie meistes von geringerer Bildung sind. Die Charaktere wirken ziemlich authentisch und nicht aufgesetzt oder unglaubwürdig. Schade finde ich, dass das Buch nicht noch etwas länger war. Das Ende bzw. der Epilog wirkte dann noch etwas aus der Geschichte herausgerissen und schließt sich dann dem Prolog wieder an. Ich denke das Buch ist nicht unbedingt für jeden etwas, zeitweise gibt es unheimliche Szenen und das Buch lebt auch durch den Aberglaube der Menschen. Dieser wird aber nicht zu Nichte gemacht wird, sondern in dem Buch oft so dargestellt wird, als wäre wirklich alles genauso geschehen, auch wenn es unrealistisch wäre. Oft wird der Leser daher alleine gelassen mit der Frage, ob es wohl wirklich so abgelaufen ist oder noch einen anderen, dem Leser nicht erschließbaren Grund, für die Geschehnisse gibt. Ich denke dies macht mit den besonderen Charme des Buches aus. Ich fand das Buch wirklich gut und kann es nur empfehlen, wenn man auf diese Art Bücher steht. Ich denke auch, dass der Buchumschlag gut zu dem Buch passt und den unheimlichen Unterton sehr gut trifft.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
1 0
Der Eingang zur Hölle, wahrlich...
von AKRD am 13.06.2015

Stephan Kiesbye erzählt mit „Hemmersmohr“ über das gleichnamige Dorf und bezeichnet dieses als „den Eingang zur Hölle“, was meines Erachtens nach nicht übertrieben ist, denn mit Inzest, Gewalt, Intrigen, Mord, „Hexenverfolgung“, Irrlichtern und Aberglauben ist so ziemlich alles dabei, was einen guten Krimi ausmacht. Kiesbye nutzt abwechselnd verschiedenen Erzählperspektiven:... Stephan Kiesbye erzählt mit „Hemmersmohr“ über das gleichnamige Dorf und bezeichnet dieses als „den Eingang zur Hölle“, was meines Erachtens nach nicht übertrieben ist, denn mit Inzest, Gewalt, Intrigen, Mord, „Hexenverfolgung“, Irrlichtern und Aberglauben ist so ziemlich alles dabei, was einen guten Krimi ausmacht. Kiesbye nutzt abwechselnd verschiedenen Erzählperspektiven: Christian, Martin, Linde oder Anke, vier jungendliche Freunde, deren Schicksal miteinander verwoben ist, berichten von ihren Erlebnissen und Taten, was den Leser regelrecht strudelartig in dieses Dorf zieht, als sei man dabei gewesen. Man kann sich den Erzählungen der Protagonisten irgendwie einfach nicht entziehen, schildern sie auch noch so schreckliche Verfehlungen der Dorfbewohner. Durch das Moor wirkt die Geschichte düster und atmosphärisch und der Autor schafft es, sich mit den ganz großen, amerikanischen Namen zu messen, die dieses Genre ja leider oft für sich beanspruchen. Die Leseprobe hatte mich schon gefesselt, der ganze Roman hat mich nun überzeugt. Ich kann ihn gar nicht recht zusammenfassen, soviel geschieht in Hemmersmohr. Stefan Kiesbye schreibt offen und eingängig, man fühlt als Leser mit und kann Vieles nachvollziehen, da er bekannte und immer wieder auch in den Medien präsente Themen aufgreift und schonungslos schildert; uns quasi „den Spiegel vorhält“. Und doch wirkt das Dorf Hemmermoor auch leicht weltfremd, man mag sich gar nicht recht vorstellen, dass es so ein Dorf geben könnte... Könnte es aber. Die verschworene Dorfgemeinschaft zumindestens kann ich mir auch in der heutigen Zeit ganz gut vorstellen. Mein Urteil: ein sehr gutes und wirklich spannendes Buch - eine Mischung aus Krimi, Drama und Horrorroman, das absolut die Höchstpunktzahl verdient hat ! Ich hätte mir mehr als nur 206 Seiten gewünscht !

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0 0
Hemmersmoor
von einer Kundin/einem Kunden am 26.05.2015

Schon der Titel lässt einem kalte Schauer über den Rücken laufen. Und erst das Cover: ich finde es supertoll! Hemmersmoor ist ein kleines Dorf in Norddeutschland, wo sich so gut wie niemand hin verirrt. Und verirrt sich doch einer mal hin, dann könnte es ihm schlecht ergehen! Hier wachsen Christian und... Schon der Titel lässt einem kalte Schauer über den Rücken laufen. Und erst das Cover: ich finde es supertoll! Hemmersmoor ist ein kleines Dorf in Norddeutschland, wo sich so gut wie niemand hin verirrt. Und verirrt sich doch einer mal hin, dann könnte es ihm schlecht ergehen! Hier wachsen Christian und seine Freunde Alex, Martin, Anke und Linde zusammen auf und erleben allerhand Schauriges in diesem kleinen Dorf, das geprägt ist von Eiseskälte, Misstrauen und Aberglauben. Jahre später, als alle schon alt sind, treffen sie sich auf der Beerdigung von Anke und dort tritt so manches zu Tage. Ob es Morde sind, die einfach nur so nebenher aus Versehen passiert sind, oder Freundschaften, die zerbrochen sind, weil Neid und Missgunst stärker waren. Alles ist mit dabei! Die fünf Freunde erzählen abwechselnd in den Kapiteln ihre Geschichte und das macht das Ganze so interessant. Ich habe diesen schaurigen Thriller in zwei Tagen verschlungen!

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