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Heringsmord

Sylt Krimi

(4)
Ein Leben auf Sylt? Ein Traum! Jedenfalls für das Rentnerpaar Frieda und Ernst Schmälzle. Da das Ersparte für ein Reetdachhäuschen jedoch nicht reicht, lassen sie sich mitsamt Spätzlespresse und Dackel Gustav auf dem Kampener Campingplatz nieder. Doch zwischen Gemeinschaftsdusche und Chemietoilette schwelen die Konflikte, und in der Ehe der Schmälzles beginnt es heftig zu kriseln bis ein Platznachbar ermordet aufgefunden wird und Frieda die Unschuld ihres Mannes beweisen muss . . .
Ein urkomisches Ermittlerduo zwischen Wattvilla, Wohnwagen und Whiskymeile.
Portrait
Sina Beerwald, 1977 in Stuttgart geboren, wanderte vor acht Jahren mit zwei Koffern und vielen kriminellen Ideen im Gepäck auf die Insel Sylt aus und lebt dort seither
als freie Autorin. Seitdem sind sieben erfolgreiche Romane und der Erlebnisführer »111 Orte auf Sylt, die man gesehen haben muss« erschienen. Sie ist Preisträgerin des
NordMordAward und des Samiel Award. www.sina-beerwald.de
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 25.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95451-782-4
Reihe Sylt Krimi
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 203/134/20 mm
Gewicht 264
Buch (Taschenbuch)
10,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


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Mord ohne Splatter
von ZeilenZauber aus Hamburg am 24.04.2016

‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Wenn man den Klappentext nicht kennt, könnte man den Beginn des Krimis für einen Roadtrip oder ein Beziehungsdrama halten. Beides ist enthalten, doch steuert alles auf die Ermordung des Platznachbars und Friedas Ermittlungen nach dem Täter hin. Beerwald schafft eine Umgebung, in der man hinter jeder... ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Wenn man den Klappentext nicht kennt, könnte man den Beginn des Krimis für einen Roadtrip oder ein Beziehungsdrama halten. Beides ist enthalten, doch steuert alles auf die Ermordung des Platznachbars und Friedas Ermittlungen nach dem Täter hin. Beerwald schafft eine Umgebung, in der man hinter jeder idyllischen Ecke Motive oder Täter vermutet. Es werden vorher schon kleine Indizien versteckt präsentiert, doch dafür muss man schon genau hinsehen, um diese auch nachher als solche in den Kontext einzusortieren. Die Autorin spielt auch wunderbar mit Klischees, die immer wieder für eine Prise Humor sorgen und der Story den Pfiff geben. Außerdem sind die Figuren sehr realistisch geschaffen worden - es sind Menschen wie du und ich und sie könnten nebenan wohnen. Sie haben ihre Ecken und Kanten. Für mehr als ein Grinsen sorgte auch der Perspektivwechsel zwischen Frieda und Ernst, der manchmal erfolgte. Die gleiche Situation von beiden zu erleben ... einfach herrlich. Die üblichen Missverständnisse zwischen Männern und Frauen. Ich lese zwar gern Krimi und Thriller, doch darf für mich nicht blutspritzend um die Aufmerksamkeit des Lesers gerungen werden. Die Autorin hat einen fesselnden Krimi geschrieben, der mit seinen Subtilitäten und der hübschen Prise Humor zu faszinieren versteht. Und wieder wurde ich in meiner Meinung, dass es auch Krimis gibt, die ohne blutige Massaker den Leser in ihren Bann ziehen. Der Schreibstil der Autorin ist bildmalend. Ich sah zum Beispiel den Campingplatz und die Menschen dort vor meinem inneren Auge und hinzu kommt, dass mein Kopfkino fleißig angekurbelt wurde. Von mir gibt es ganz klare 5 Heringssterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ Ein Leben auf Sylt? Ein Traum! Jedenfalls für das Rentnerpaar Frieda und Ernst Schmälzle. Da das Ersparte für ein Reetdachhäuschen jedoch nicht reicht, lassen sie sich mitsamt Spätzlespresse und Dackel Gustav auf dem Kampener Campingplatz nieder. Doch zwischen Gemeinschaftsdusche und Chemietoilette schwelen die Konflikte, und in der Ehe der Schmälzles beginnt es heftig zu kriseln – bis ein Platznachbar ermordet aufgefunden wird und Frieda die Unschuld ihres Mannes beweisen muss. Ein urkomisches Ermittlerduo zwischen Wattvilla, Wohnwagen und Whiskymeile.

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von wegen Ruhestand auf Sylt
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 20.04.2016

Meine Meinung: Reif für die Insel, das sind Frieda und Ernst und als Rentner wollen sie nun auf Sylt wohnen. Die Geschichte fängt ganz langsam an. Frieda und Ernst erzählen von ihrem Vorhaben, nach Sylt zu ziehen, aber da sie kein Geld für eine Immobilie haben, wollen sie sich auf einem... Meine Meinung: Reif für die Insel, das sind Frieda und Ernst und als Rentner wollen sie nun auf Sylt wohnen. Die Geschichte fängt ganz langsam an. Frieda und Ernst erzählen von ihrem Vorhaben, nach Sylt zu ziehen, aber da sie kein Geld für eine Immobilie haben, wollen sie sich auf einem Campingplatz niederlassen. Ernst fährt vor und findet einen Wohnwagen, den er mietet. Ich gestehe, dieser Wohnwagen wäre für mich entweder ein Scheidungsgrund oder ein wichtiger Grund einer sofort eingeleiteten Renovierung. Grauselig die Innenausstattung, die ich dank der guten Beschreibung so richtig vor Augen hatte. Nun, vieles entwickelt sich anders, als die beiden es sich vorstellen und auf einmal gibt es eine Leiche und ein sehr verrückter Teil des Buches beginnt. Ich möchte darauf nicht näher eingehen. Ich habe beschlossen, dass ich diesen Teil mit Humor lese. Spannung war ja vorhanden, ich hatte so gar keine Ahnung, wer der Mörder sein könnte. Allerdings fand ich das Verhalten von Frieda und Ernst schon etwas merkwürdig und ich hätte am liebsten gesagt, redet miteinander und macht nicht solchen Quatsch. Die Auflösung des Falles war für mich eine Überraschung, damit hatte ich nicht gerechnet. Aber es gab genügend Hinweise in der Geschichte, die mich stutzig gemacht haben und ich sollte richtig liegen Ich hatte erwähnt, dass nach dem Auffinden der Leiche der verrückte Teil der Geschichte beginnt. Zumindest war dies mein Gefühl und ich würde das Buch vielleicht auch eher als Krimikomödie einordnen. Irgendwie war es für mich kein typischer Krimi. Sina Beerwald hat die Geschichte im Wechsel von Frieda und Ernst in der Ich-Form erzählen lassen. Was mir sehr gut gefallen hat, denn so konnte ich verschiedene Situationen aus unterschiedlichen Gesichtswinkeln betrachten und lernte auch gleich die Gedanken des jeweiligen Erzählers kennen. Das Buchcover gefällt mir sehr gut, als Inselfan spricht mich so ein Bild sofort an. Fazit: Auch wenn ich nun schon zweimal erwähnt habe, dass mir einiges verrückt vorkam, soll es aber nicht negativ gedeutet werden. Eher verrückt, was zum Lachen reizt. Spannung und Humor und verzwickte Situationen, alles hat die Autorin sehr gut miteinander verbunden und ich empfehle das Buch gerne weiter.

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Der Campingplatzmord
von Claudia Schütz am 11.04.2016

Die Geschichte wird aus den Perspektiven, in der ICH-Form, abwechselnd von Ernst und Frieda erzählt, aber man weiß schon nach dem ersten Satz, welcher Charakter nun das Wort hat. So kann man die Gefühlswelt und die Gedanken der Beiden sehr gut verstehen und mitverfolgen, vor allem dann, als beide... Die Geschichte wird aus den Perspektiven, in der ICH-Form, abwechselnd von Ernst und Frieda erzählt, aber man weiß schon nach dem ersten Satz, welcher Charakter nun das Wort hat. So kann man die Gefühlswelt und die Gedanken der Beiden sehr gut verstehen und mitverfolgen, vor allem dann, als beide sich "auswärts" umschauen und sich der Gefühle des jeweils Anderen nicht mehr so sicher sind. Sie entfernen und entfremden sich, suchen Zuneigung und Bestätigung woanders und bekommen diese auch. Sina Beerwald hat einen schönen, schnörkellosen Schreibstil, der sich gut lesen lässt, der die Charaktere bis ins Kleinste liebevoll und ausführlich beschreibt, so das man die Schmälzle´s sofort ins Herz schließen muss. Und das Leben auf einem Campingplatz wird auch so beschrieben, wie man es sich immer vorstellt, ein für sich lebendes Völkchen, in das man schwer eingegliedert wird, inkl. Klatsch und Tratsch. So schön wie das Inselleben auch sein mag, reißt hier die Autorin auch einige kritische Punkte an, z.B. die extremen Immobilienpreise die sich kein normaler Mensch mehr leisten kann und damit sterben auch die Dörfer aus, da die meisten "Reichen" nur zum Urlaub machen oder mal kurz am Wochenende auf die Insel reisen. Bis der Mord allerdings passiert und der extrem lustige Teil beginnt inkl. der Hobbyermittlungen von Frieda, hat man schon die Hälfte des Buches gelesen, das fand ich etwas schade. Wer Krimis mag, die ohne viel Blut und extreme Beschreibungen auskommen , dazu noch gepaart sind mit Humor, witzigen Dialogen, "normalen" Charakteren und der Liebe zur Insel Sylt, wird dieses Buch mögen.

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