Herzensräuber

Roman. Originalausgabe

(16)
Dieses Buch zu lesen ist die schönste Art, sich sein Herz stehlen zu lassen!

Tobias’ Buchantiquariat läuft nicht besonders gut, noch dazu hat er gerade eine schmerzliche Trennung hinter sich. Als er im Urlaub einen liebenswerten spanischen Straßenhund aufliest, beschließt er kurzerhand, ihn mit nach Heidelberg zu nehmen. Wie sich herausstellt, hat Zola die Gabe, für jeden Menschen die richtigen Bücher zu finden – denn in jedem »Herzensräuber« erschnuppert er die Gefühle, die die bisherigen Leser darin hinterlassen haben. So bringt er nicht nur Tobias’ Geschäft auf Vordermann, sondern nach und nach auch dessen chaotisches Liebesleben …

Rezension
"Ein warmherziger Roman für alle, die Hunde und Bücher lieben." Kronen Zeitung (A)
Portrait

Beate Rygiert studierte Theater-, Musikwissenschaft und Italienische Literatur in München und Florenz und arbeitete anschließend als Theaterdramaturgin, ehe sie den Sprung in die künstlerische Selbstständigkeit wagte. Nach Studien an der Kunstakademie Stuttgart, der Filmakademie Ludwigsburg und der New York Film Academy schrieb sie Bücher und Drehbücher, für die sie renommierte Preise wie den Würth-Literaturpreis und den Thomas-Strittmatter-Drehbuchpreis erhielt. Beate Rygiert reist gern und viel und hat eine Leidenschaft für gute Geschichten. Zuhause ist sie im Schwarzwald und in Stuttgart.

… weiterlesen
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 17.07.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7341-0424-4
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/3,2 cm
Gewicht 310 g
Verkaufsrang 22.590
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
Filialabholung

Versandkostenfrei

Andere Kunden interessierten sich auch für

  • Ach du dickes Ding
    von Björn Berenz
    (1)
    Buch (Taschenbuch)
    10,00
  • Don Fernando erbt Amerika
    von Ewald Arenz
    Buch (gebundene Ausgabe)
    17,90
  • Das Café unter den Linden
    von Joan Weng
    (17)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Liebe und andere Missgeschicke (Liebe, Chick-Lit, Humor)
    von Katharina Wolkenhauer
    Buch (Taschenbuch)
    8,90
  • Mr. Peardews Sammlung der verlorenen Dinge
    von Ruth Hogan
    (104)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    18,00
  • Marktplatz der Heimlichkeiten
    von Angelika Waldis
    Buch (Taschenbuch)
    12,00
  • This is not a love song
    von Jean-Philippe Blondel
    (17)
    Buch (Taschenbuch)
    10,00
  • Die Tänzerin von Paris
    von Annabel Abbs
    (25)
    Buch (Taschenbuch)
    12,99
  • Das Haus der vergessenen Bücher
    von Christopher Morley
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Sternschnuppenküsse
    von Rita Roth
    Buch (Taschenbuch)
    12,99
  • Das Lied von der unsterblichen Liebe
    von Beate Rygiert
    (4)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    16,99
  • Ein Zuhause für Percy
    von Fiona Harrison
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Die Schattenschwester
    von Lucinda Riley
    Buch (Klappenbroschur)
    10,99
  • Das Café am Rande der Welt
    von John Strelecky
    (44)
    Buch (Taschenbuch)
    8,95
  • Das Feld
    von Robert Seethaler
    (59)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    22,00
  • Mein Herz in zwei Welten / Lou & Will Bd.3
    von Jojo Moyes
    (97)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    22,95
  • Die Mondschwester
    von Lucinda Riley
    Buch (gebundene Ausgabe)
    19,99
  • Die kleine Sommerküche am Meer
    von Jenny Colgan
    (13)
    Buch (Taschenbuch)
    11,00
  • Ein zauberhafter Sommer
    von Corina Bomann
    (56)
    SPECIAL (gebundene Ausgabe)
    4,99
    bisher 14,00
  • Zeiten des Aufbruchs
    von Carmen Korn
    Buch (Klappenbroschur)
    10,99

Wird oft zusammen gekauft

Herzensräuber

Herzensräuber

von Beate Rygiert
(16)
Buch (Taschenbuch)
9,99
+
=
Ein Garten voller Sommerkräuter

Ein Garten voller Sommerkräuter

von Julie Leuze
(12)
Buch (Taschenbuch)
10,00
+
=

für

19,99

inkl. gesetzl. MwSt.

Alle kaufen

Buchhändler-Empfehlungen

Carina Nickenig, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Das passende Buch für jeden Menschen hat Hund Zola: Eine kluge, unterhaltsame und berührende Geschichte über die Liebe und die Familie. Aus Sicht des Hundes ist man mittendrin. Das passende Buch für jeden Menschen hat Hund Zola: Eine kluge, unterhaltsame und berührende Geschichte über die Liebe und die Familie. Aus Sicht des Hundes ist man mittendrin.

„Zola - ein Hund, der die Menschen glücklich macht“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Vor ungefähr einem Jahr habe ich die Autorin Beate Rygiert für mich entdeckt. Da habe ich „Das Lied von der unsterblichen Liebe“ (Droemer HC) gelesen und war total begeistert und beeindruckt, weil es so ganz anders ist als das, was ich sonst zumeist lese. Da die Autorin sehr vielseitig tätig ist, bringt sie nicht jedes Jahr einen neuen Roman heraus. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich entdeckte, dass im Juli 2017 ein neuer Roman von ihr erscheint. Und um es gleich vorab zu sagen, auch dieser Roman ist anders als der klassische Mainstream-Unterhaltungsroman.

Wie der in diesem Fall sehr schlüssige Klappentext verrät, geht es um Tobias, einem gutherzigen, aber nicht sehr geschäftstüchtigen Antiquar und seinen Hund Zola, den er in einem Spanienurlaub gefunden und mit nach Deutschland gebracht hat. Die eigentliche Hauptperson ist allerdings nicht Tobias, sondern Zola. Und sehr ungewöhnlich an dieser Geschichte ist, dass Zola sie aus seiner Sicht erzählt. Als ich das erste Kapitel gelesen habe, dachte ich noch, dass es ein Prolog aus Sicht des Hundes sei. Aber nein, Zola erzählt die komplette Geschichte. Es ist eine Geschichte, in der es nicht nur um Tobias, sein Geschäfts- und Liebesleben geht, sondern es spielen auch noch einige weitere Menschen eine ganz wichtige Rolle in diesem Buch. Da ist zum einen Vanessa, Tobias Ex-Freundin, die aber doch nicht so Ex ist wie gedacht, als sie spitzkriegt, dass Tobias eine ganz ansehnliche Villa geerbt hat. In dieser Villa, bzw. auf dem Grundstück derselben, leben aber noch Alice und ihre Tochter Emma, die bisher ein schwieriges Leben hatten, und Frau Kratzer, eine verbitterte alte Dame. Und dann sind da noch Max, ein Hundefreund von Zola und sein Herrchen Moritz, der Tobias des Öfteren helfend zur Seite steht.

Ich gebe es zu. Wenn ich gewusst hätte, dass das Buch aus der Sicht eines Hundes erzählt wird, hätte ich es wahrscheinlich nicht gelesen. Das liegt zum einen daran, dass ich ein absoluter Katzenmensch bin, aber zum anderen grundsätzlich Angst vor Büchern habe, in denen Tiere eine Hauptrolle spielen. Denn meistens geschieht diesen Tieren im Laufe der Handlung etwas Schlimmes. Doch da mich das andere Buch der Autorin so verzaubert hatte, habe ich ihm eine Chance gegeben. Und ich wurde nicht enttäuscht. „Herzensräuber“ raubt wirklich Herzen. Wobei „Herzensräuber“ eigentlich nicht der Hund Zola ist, sondern etwas ganz anderes. Aber was, das verrate ich Ihnen hier nicht, denn das sollen Sie selbst entdecken In diesem Buch wird auf eine ganz andere Weise das Leben der Hauptpersonen erzählt. Ein Hund ist ein Wesen, das seine Liebe verschenkt und alles für seine Menschen tut. Er bewacht und beschützt sie, er tröstet sie und ggf. rettet er sie sogar. Das Leben seiner Menschen steht über dem eigenen Leben. Und Zola ist nun ein ausgesprochen empathischer Hund. Er erkennt sofort an dem Geruch der Menschen, ob sie gut oder böse sind. Und er erkennt, in welcher Stimmung sie sind. So kann er wunderbar für die Seinen sorgen. Aber nicht nur das. Er erschnuppert die Stimmungen, die von Büchern ausgehen. Und somit ist er der ideale Buchvermittler, denn er sucht Bücher für die Kunden aus, bei denen die Stimmungslage des Kunden und des Buches optimal übereinstimmen. Und damit hilft er seinem Menschen Tobias natürlich ungemein. Aber Zola tut mehr, denn er erkennt frühzeitig, was gerade im Umfeld von Tobias abgeht. Trotzdem kann er seine Menschen vor dem dramatischen Finale des Buches nicht bewahren, denn reden kann er nicht.

Dieses Buch hat mich sehr berührt. Über die naive und doch so kluge Sichtweise des Hundes hat Beate Rygiert sehr geschickt die menschlichen Abgründe aufgezeigt. Und davon gibt es in diesem Buch einige. Dieses Buch ist ein Plädoyer für mehr Achtsamkeit und Menschlichkeit. Und es zeigt, dass man sich seine „Familie“ auch zusammenstellen kann. Wenn Sie also einen Roman aus der Sicht eines Hundes lesen mögen, dann lesen Sie „Herzensräuber“ – er ist berührend, klug und toll erzählt.

Vor ungefähr einem Jahr habe ich die Autorin Beate Rygiert für mich entdeckt. Da habe ich „Das Lied von der unsterblichen Liebe“ (Droemer HC) gelesen und war total begeistert und beeindruckt, weil es so ganz anders ist als das, was ich sonst zumeist lese. Da die Autorin sehr vielseitig tätig ist, bringt sie nicht jedes Jahr einen neuen Roman heraus. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich entdeckte, dass im Juli 2017 ein neuer Roman von ihr erscheint. Und um es gleich vorab zu sagen, auch dieser Roman ist anders als der klassische Mainstream-Unterhaltungsroman.

Wie der in diesem Fall sehr schlüssige Klappentext verrät, geht es um Tobias, einem gutherzigen, aber nicht sehr geschäftstüchtigen Antiquar und seinen Hund Zola, den er in einem Spanienurlaub gefunden und mit nach Deutschland gebracht hat. Die eigentliche Hauptperson ist allerdings nicht Tobias, sondern Zola. Und sehr ungewöhnlich an dieser Geschichte ist, dass Zola sie aus seiner Sicht erzählt. Als ich das erste Kapitel gelesen habe, dachte ich noch, dass es ein Prolog aus Sicht des Hundes sei. Aber nein, Zola erzählt die komplette Geschichte. Es ist eine Geschichte, in der es nicht nur um Tobias, sein Geschäfts- und Liebesleben geht, sondern es spielen auch noch einige weitere Menschen eine ganz wichtige Rolle in diesem Buch. Da ist zum einen Vanessa, Tobias Ex-Freundin, die aber doch nicht so Ex ist wie gedacht, als sie spitzkriegt, dass Tobias eine ganz ansehnliche Villa geerbt hat. In dieser Villa, bzw. auf dem Grundstück derselben, leben aber noch Alice und ihre Tochter Emma, die bisher ein schwieriges Leben hatten, und Frau Kratzer, eine verbitterte alte Dame. Und dann sind da noch Max, ein Hundefreund von Zola und sein Herrchen Moritz, der Tobias des Öfteren helfend zur Seite steht.

Ich gebe es zu. Wenn ich gewusst hätte, dass das Buch aus der Sicht eines Hundes erzählt wird, hätte ich es wahrscheinlich nicht gelesen. Das liegt zum einen daran, dass ich ein absoluter Katzenmensch bin, aber zum anderen grundsätzlich Angst vor Büchern habe, in denen Tiere eine Hauptrolle spielen. Denn meistens geschieht diesen Tieren im Laufe der Handlung etwas Schlimmes. Doch da mich das andere Buch der Autorin so verzaubert hatte, habe ich ihm eine Chance gegeben. Und ich wurde nicht enttäuscht. „Herzensräuber“ raubt wirklich Herzen. Wobei „Herzensräuber“ eigentlich nicht der Hund Zola ist, sondern etwas ganz anderes. Aber was, das verrate ich Ihnen hier nicht, denn das sollen Sie selbst entdecken In diesem Buch wird auf eine ganz andere Weise das Leben der Hauptpersonen erzählt. Ein Hund ist ein Wesen, das seine Liebe verschenkt und alles für seine Menschen tut. Er bewacht und beschützt sie, er tröstet sie und ggf. rettet er sie sogar. Das Leben seiner Menschen steht über dem eigenen Leben. Und Zola ist nun ein ausgesprochen empathischer Hund. Er erkennt sofort an dem Geruch der Menschen, ob sie gut oder böse sind. Und er erkennt, in welcher Stimmung sie sind. So kann er wunderbar für die Seinen sorgen. Aber nicht nur das. Er erschnuppert die Stimmungen, die von Büchern ausgehen. Und somit ist er der ideale Buchvermittler, denn er sucht Bücher für die Kunden aus, bei denen die Stimmungslage des Kunden und des Buches optimal übereinstimmen. Und damit hilft er seinem Menschen Tobias natürlich ungemein. Aber Zola tut mehr, denn er erkennt frühzeitig, was gerade im Umfeld von Tobias abgeht. Trotzdem kann er seine Menschen vor dem dramatischen Finale des Buches nicht bewahren, denn reden kann er nicht.

Dieses Buch hat mich sehr berührt. Über die naive und doch so kluge Sichtweise des Hundes hat Beate Rygiert sehr geschickt die menschlichen Abgründe aufgezeigt. Und davon gibt es in diesem Buch einige. Dieses Buch ist ein Plädoyer für mehr Achtsamkeit und Menschlichkeit. Und es zeigt, dass man sich seine „Familie“ auch zusammenstellen kann. Wenn Sie also einen Roman aus der Sicht eines Hundes lesen mögen, dann lesen Sie „Herzensräuber“ – er ist berührend, klug und toll erzählt.

Unsere Buchhändler-Tipps

  • 26235528
    Dackelblick / Carolin und Dackel Herkules Bd. 1
    Dackelblick / Carolin und Dackel Herkules Bd. 1
    von Frauke Scheunemann
    (28)
    Buch (Taschenbuch)
    8,99
  • 30571224
    Katzenjammer / Carolin und Dackel Herkules Bd. 2
    Katzenjammer / Carolin und Dackel Herkules Bd. 2
    von Frauke Scheunemann
    (23)
    Buch (Klappenbroschur)
    8,99
  • 33718405
    Wie Sonne und Mond
    Wie Sonne und Mond
    von Nicole Walter
    (14)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • 37822406
    Hochzeitsküsse / Carolin und Dackel Herkules Bd. 4
    Hochzeitsküsse / Carolin und Dackel Herkules Bd. 4
    von Frauke Scheunemann
    (11)
    Buch (Klappenbroschur)
    8,99
  • 40974118
    Der Kameliengarten
    Der Kameliengarten
    von Sarah Jio
    (5)
    Buch (Klappenbroschur)
    9,99
  • 43805605
    Morgen kommt ein neuer Himmel
    Morgen kommt ein neuer Himmel
    von Lori Nelson Spielman
    (279)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • 45303701
    Die Bücherei am Ende der Welt
    Die Bücherei am Ende der Welt
    von Felicity H. McCoy
    (5)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • 62294854
    Barfuß im Sommerregen
    Barfuß im Sommerregen
    von Angelika Schwarzhuber
    (12)
    Buch (Klappenbroschur)
    9,99

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
11
5
0
0
0

Aus der Sicht eines Hundes
von RoRezepte am 21.02.2018
Bewertet: eBook (ePUB)

Herzensräuber ist eine Geschichte aus der Sicht eines Hundes: Zola, Schnauzermischling. Die Erzähl- & Schreibweise ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig aber mit der Zeit, liest es sich schnell weg. Zola lebt am Strand Spaniens, nachdem sein Vorbesitzer verstorben ist und sich keiner der Bekannten ihn annehmen wollte. Zum Glück treffen sich... Herzensräuber ist eine Geschichte aus der Sicht eines Hundes: Zola, Schnauzermischling. Die Erzähl- & Schreibweise ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig aber mit der Zeit, liest es sich schnell weg. Zola lebt am Strand Spaniens, nachdem sein Vorbesitzer verstorben ist und sich keiner der Bekannten ihn annehmen wollte. Zum Glück treffen sich dort eines Tages Zola und Tobias. Der junge Mann ist erst selber von seiner Freundin, auf die er große Stücke hielt, verlassen worden. Beide verspüren sofort eine innige Bindung miteinander. Tobias nimmt Zola nach seinem Urlaub mit nach Deutschland in sein Zuhause. Kaum angekommen, muss Tobias um sein Buchantiquaritat kämpfen. Dabei erhält er viel Unterstützung von seinem guten Freund Moritz und .. mit ihrer Tochter ? . Von der zuerst sehr garstigen Frau Kratzer erhält er gut Gegenwehr. Mit der Zeit entwickelt sich der bunte Haufen zu einem eingeschworenem Team. Zola, der kleine Mittelpunkt der Geschichte, gilt als kleiner Held, der für seine Familie kämpft und zudem die Gabe hat, für jeden Menschen den perfekten Herzensräuber herauszusuchen. ?Ich habe schon lange herausgefunden, dass bei Menschen das Essen neben dem Sattwerden noch eine andere Bedeutung hat, nämlich das Gefühl zusammenzugehören. Bei uns Hunden ist das eine völlig andere Geschichte. Wir hauen uns den Bauch so schnell wie möglich voll und sehen zu, dass uns keiner was klaut.? Die Geschichte wirkt an manchen Stellen realitätsnah, wiederum an anderen Stellen sehr unwirklich. Für Hundebuchfans mit dem Hang für eine gute Geschichte kann ich den Roman Herzensräuber von Beate Rygiert empfehlen.

Aus der Sichtweise des Hundes - hat mir gefallen...
von einer Kundin/einem Kunden aus Halle am 23.12.2017

Alle Bücher die mit Tieren zutun haben, sind für mich interessant denn die gefallen mir meistens. Hier beim Cover sieht man ja schon das ein Hund eine Rolle spielen muss und auch die Inhaltsangabe macht das ersichtlich. Wiegesagt das Buch ist komplett aus Hundesicht geschrieben und so ungewohnt fand ich... Alle Bücher die mit Tieren zutun haben, sind für mich interessant denn die gefallen mir meistens. Hier beim Cover sieht man ja schon das ein Hund eine Rolle spielen muss und auch die Inhaltsangabe macht das ersichtlich. Wiegesagt das Buch ist komplett aus Hundesicht geschrieben und so ungewohnt fand ich es garnicht, weil ich das schon bei einigen Büchern hatte. Zola fand ich von Beginn an echt super, er hat ein wirklich tollen Charakter. Tobias - sein neuer Besitzer, findet auch ein großen Anteil und mit seiner sympathischen Art, konnte er mich sofort überzeugen. Von den Nebencharakteren haben mir vor allem Emma und ihre Mutter Alice gefallen. Ich muss zugeben das es etwas gedauert hat, eh ich wirklich im Buch angekommen war, ich kann garnicht sagen woran es lag. Die Handlungen haben mir eigentlich von Anfang an gefallen, aber irgendwas hatte mich erst gestört. Das hat sich aber schnell gelegt und je weiter man im Buch kam, desto mehr wollte ich wissen wie es weiter geht. Vom Ende bin ich begeistert, ich kann dieses Mal wirklich sagen es ist richtig gut gewählt, es bildet ein tollen Abschluss. Der Schreibstil der Autorin war für mich angenehm und leicht zu lesen. Ich vergebe eine Wertung von 4,5 Punkten.

Ein absolut tolles Buch!
von Lales Bücherwelt am 26.11.2017

Der Klappentext war für mich sehr ansprechend und machte mich neugierig. Ich war sehr gespannt, was das Buch über den besonderen Hund zu erzählen hatte. Das Cover ist schlicht und wirkt mit den hellen Farben auch sehr ansprechend. Es lässt vermuten, dass ein Hund in dieser Geschichte vorkommt, aber sonst... Der Klappentext war für mich sehr ansprechend und machte mich neugierig. Ich war sehr gespannt, was das Buch über den besonderen Hund zu erzählen hatte. Das Cover ist schlicht und wirkt mit den hellen Farben auch sehr ansprechend. Es lässt vermuten, dass ein Hund in dieser Geschichte vorkommt, aber sonst sagt es nicht viel aus. Die Handlung ist aus der Sicht des Hundes geschrieben und das einfach nur wundervoll!!! Natürlich ist es erstmal etwas anders, aus der Sicht eines Hundes die Geschichte mitzuerleben, doch ich habe mich durch die gute Schreibweise schnell daran gewöhnt. Die Protagonisten fande ich alle sehr authentisch. Jede Person hatte seinen eigenen Charakter und Handlungsweisen und der Autorin ist es gut gelungen, diese nicht miteinander zu vermischen. Im Laufe der Handlung konnte man als Leser die Entwicklung der Charaktere miterleben und das gefällt mir sehr gut. Denn wir Menschen bleiben nicht starr immer die gleichen, wir entwickeln und verändern uns ständig. Durch die Sicht des Hundes konnte ich gut mit ihm mitfühlen, welche Personen in der Handlung ihm symphatisch waren und warum. Außerdem bekam man als Leser einen guten Einblick darin, dass ein Mensch verschiedene Seiten hat und nicht immer nur gut oder nur böse ist. Auch das ist der Autorin sehr gut gelungen! Das Buch hat mich regelrecht gefesselt, ich wollte immer wissen wie es weiter geht. Der authentische Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Ich konnte mit Zola mitfühlen, habe öfters geschmunzelt, war an manchen Stellen aber auch sehr bestürzt. An keiner Stelle hatte ich das Gefühl, etwas nicht zu verstehen oder dass zu gefühllos geschrieben wurde. Zudem finde ich es sehr süß, wie Zola manches bezeichnete. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen. Es ist eine originelle Idee, die super gut umgesetzt wurde! Es werden wichtige Themen wie Familie, Freundschaft und Zusammenhalt fokussiert, die gut verarbeitet wurden. Das Buch ist voller Gefühl, als Leser habe ich richtig mit Zola mitgefiebert, wenn es spannend wurde und es machte mich traurig, als er an einigen Stellen in der Handlung zu spät kam. Es ist eine tolle und schöne Art der Unterhaltung und gleichzeitig kann man viel aus diesem Buch mitnehmen! Für mich ist dieses Buch rundum gelungen! Es gibt nichts, was ich zu bemängeln habe. Zola, Tobias und die anderen Personen haben mir einfach mein Herz geraubt! Ich kann es absolut jedem empfehlen!