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Hier ist alles Banane

Erich Honeckers geheime Tagebücher 1994 - 2015

(24)
Sensation: Honeckers Tagebücher entdeckt!
»Nach meiner Kenntnis sollten Sie dieses Buch lesen … sofort, unverzüglich«
Günter Schabowski
Am 29. Mai 1994 starb Erich Honecker in Santiago de Chile – das glaubt die Welt bis heute …
In Wahrheit jedoch lebte der ehemalige Staatschef der DDR bis vor kurzem in einem gepflegten Reihenhaus im Stadtteil La Reina, gut versorgt mit Südfrüchten. Und wie jetzt herauskam, verfasste er zwischen den Jahren 1994 und 2015 zahlreiche Tagebücher. Darin kommentiert Honecker scharfsinnig die weltpolitische Lage, plaudert aus seinem Privatleben und schildert offenherzig seine Nöte und Sorgen. Ein faszinierend anderer Blick auf die vergangenen 20 Jahre. Einfach zu lustig, um wahr zu sein!
Rezension
Die DDR ist tot, aber Erich Honecker lebt weiter., Spiegel, 17.09.2016
Portrait
Über den Herausgeber der Tagebücher, Jorge Nicolás Sanchez Rodriguez, ist wenig bekannt. Er war Erich Honeckers Privatchauffeur und seinem Chef stets treu ergeben: Schon nach einem halben Jahr duzten sich beide und nannten sich gegenseitig liebevoll „Genosse“. Sanchez Rodriguez gelang es buchstäblich in letzter Sekunde, die Tagebücher vor dem Zugriff Margot Honeckers zu retten.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Herausgeber Jorge Nicolás Sanchez Rodriguez
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 12.08.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86493-040-9
Verlag Ullstein extra
Maße (L/B/H) 203/134/30 mm
Gewicht 401
Buch (Paperback)
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
24 Bewertungen
Übersicht
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Kurzweiliges Lesevergnügen
von LM am 23.01.2017

Zugegeben, das Buch ist sehr speziell und jemand, der sich grundsätzlich nicht für ein Buch interessiert, das Satire und Politik abdeckt, wird wahrscheinlich nicht glücklich damit werden. In "Hier ist alles Banane" geht es um Erich Honecker, dessen Tagebücher von 1994 bis 2015 aufgetaucht sind - er habe seinen... Zugegeben, das Buch ist sehr speziell und jemand, der sich grundsätzlich nicht für ein Buch interessiert, das Satire und Politik abdeckt, wird wahrscheinlich nicht glücklich damit werden. In "Hier ist alles Banane" geht es um Erich Honecker, dessen Tagebücher von 1994 bis 2015 aufgetaucht sind - er habe seinen Tod vorgetäuscht und lebte seitdem versteckt in Chile. Das Buch besteht nach der Vorbemerkung zum Auffinden der Tagebücher ausschließlich aus kurzen Tagebucheinträgen, die chronologisch nach Jahr und Datum sortiert sind. Honecker beschreibt in diesen Einträgen seine Gedanken zum aktuellen Zeitgeschehen, je nach Jahr. Aber der Leser erfährt auch urkomische Situationen, die er mit seiner Frau Margot erlebt. Das Buch ist sehr schnell gelesen, aufgrund der kurzen Einträge, aber auch der witzigen Erzählweise. Ich habe selten so gelacht, es ist wunderbar komisch und satirisch geschrieben. Um abschließend den Klappentext zu zitieren: "Einfach zu lustig, um wahr zu sein!"

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Spaßig
von Herbert Mangl aus Wien am 24.10.2016

Erich Honecker ist doch nicht 1994 gestorben, sondern nur untergetaucht und nun sind seine Tagebücher aufgetaucht – wie spannend. Die Leseprobe war recht witzig und so geht es dann auch weiter. Wenngleich einige Phrasen sich des öfteren wiederholen, wie zum Beispiel die verlegte Lesebrille oder die Zwangsbeglückung mit einem... Erich Honecker ist doch nicht 1994 gestorben, sondern nur untergetaucht und nun sind seine Tagebücher aufgetaucht – wie spannend. Die Leseprobe war recht witzig und so geht es dann auch weiter. Wenngleich einige Phrasen sich des öfteren wiederholen, wie zum Beispiel die verlegte Lesebrille oder die Zwangsbeglückung mit einem Weihnachtsbaum, ist die Attitüde eines von seiner Frau unterdrückten Erich doch recht amüsant. Ich bin kein Spezialist der DDR-Geschichte und deshalb ist mir die eine oder andere Spitze vielleicht entgangen, der trockene, unaufgeregte Humor, der sich durch das gesamte Buch zieht, hat mir aber gut gefallen. Kommentare zur Lage der Nation aus dem Abseits ohne jedwedes Hintergrundwissen sorgen beinahe zwangsweise für Komik, obwohl dieses Buch sicher kein Schenkelklopfer ist – zumindest nicht beim breiten Publikum. Aber es ist ganz amüsant, wenn man es nicht zu ernst nimmt, nicht auf politische Korrektheit zerpflückt und nach leichter Lektüre sucht.

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Erich lebt
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 02.09.2016

Entgegen der landläufigen Meinung ist Erich Honecker nicht am 29.05.1994 verstorben, sondern hat mithilfe seines Arztes sein Ableben fingiert, um in aller Abgeschiedenheit mit seiner Frau Margot in Chile seinen Lebensabend zu genießen. Bekannt geworden ist diese Tatsache durch die Veröffentlichung seiner Tagebücher durch seinen Angestellten Jorge. In Tagebuchform,... Entgegen der landläufigen Meinung ist Erich Honecker nicht am 29.05.1994 verstorben, sondern hat mithilfe seines Arztes sein Ableben fingiert, um in aller Abgeschiedenheit mit seiner Frau Margot in Chile seinen Lebensabend zu genießen. Bekannt geworden ist diese Tatsache durch die Veröffentlichung seiner Tagebücher durch seinen Angestellten Jorge. In Tagebuchform, die Einträge variieren hierbei von beinahe täglich zu einmal monatlich, schildert Erich sein Leben als Ruheständler und lernt, mit den Tücken des Kapitalismus zu leben. Dem Autor gelingt es, nahezu alles was aus dem Alltag der DDR und den damaligen Macht-verhältnissen bekannt war, auf ironische Art und weise oder auch mit teils derbem Humor umzukehren, z.B. das Waren im Kapitalismus schlechter zu bekommen sind als früher in der DDR. Erich Honecker wird dabei teils als einfältiger Rentner dargestellt, dem nicht bewusst gewesen sein soll, welche Privilegien er genossen hat. Auch das entstehen der Mauer wird hier nochmals lebendig. Um die ganze Ironie zu verstehen, ist es von Vorteil jenseits der 40 zu sein, um sich an die DDR und die Person Honeckers erinnern zu können. Da das Buch durch die Erzählform der Tagebucheintragungen gegliedert war, konnte man es beim Lesen immer mal wieder beiseitelegen. Der Schluss ist stimmig, ein anderes Ende wäre unglaubwürdig. Sowohl der Titel wie auch das Cover sind stimmig und haben mir gut gefallen. Ein Buch, welches ich zum Lesen und Verschenken weiterempfehle.

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