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Himmel über fremdem Land

Roman

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Am Vorabend des Ersten Weltkrieges geht die Niederländerin Tilla van Campen eine arrangierte Ehe mit einem Berliner Industriellen ein. Ihre 13-jährige Schwester Demy begleitet sie nur widerwillig in die Großstadt. Für das lebhafte Mädchen ist der steife Lebensstil der Familie Meindorff und die strenge Erziehung durch eine Gouvernante die reinste Folter.
Die Kluft zwischen Arm und Reich und die Standesdünkel vertragen sich nicht mit Demys ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn, und immer wieder eckt sie an. Nur Hannes, der sympathische jüngste Sohn des Hauses, scheint ihr wohlgesonnen. Doch dann beginnt sich die politische Lage in Berlin zuzuspitzen ...
Der erste Band einer großen Familiensaga, die die Leser in vergangene Zeiten und an spannende Schauplätze wie Berlin, St. Petersburg und Deutsch-Südwestafrika entführt.
Band 2: Sturmwolken am Horizont, Nr. 816921
Band 3: Hoffnung eines neuen Tages, Nr. 816927
Portrait
Elisabeth Büchle hat bislang fünf Romane verfasst. Ihr Markenzeichen sind romantische Liebesgeschichten, die in gründlich recherchierte historische Zusammenhänge eingebettet sind.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 10.03.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86591-750-8
Verlag Gerth Medien
Maße (L/B/H) 221/144/45 mm
Gewicht 716
Auflage 1. Auflage
Buch (gebundene Ausgabe)
16,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Eine üppige Familiensaga
von einer Kundin/einem Kunden am 19.02.2014

Elisabeth Büchle entführt uns in den Anfang des 20. Jahrhundets. Sie nimmt uns mit auf die Reise von Berlin , St. Petersburg bis ins ferne Afrika nach Windhuk. Die Temprament volle Demy von Campen muss gegen ihren Willen ihre Schwester Tilla nach Berlin als Gesellschafterin begleiten. Dort heiratet Tilla Joseph von... Elisabeth Büchle entführt uns in den Anfang des 20. Jahrhundets. Sie nimmt uns mit auf die Reise von Berlin , St. Petersburg bis ins ferne Afrika nach Windhuk. Die Temprament volle Demy von Campen muss gegen ihren Willen ihre Schwester Tilla nach Berlin als Gesellschafterin begleiten. Dort heiratet Tilla Joseph von Meindorff, diese Ehe von den Väter arrangiert. Demy fühlt sich im Hause Meindorff alle andere als Wohl , ist deren Lebensstil doch ganz anders und von Standesdünkel geprägt. Ist sie doch ein Gradliniger , Warmherziger und für Gerechtigkeit geprägter der Mensch. Sie eckt oft in der Familie an , nur in Hannes der jüngste Sohn des Hauses , steht voll hinter ihr und gibt ihr Halt. Auch Hannes hat es nicht leicht , erst recht nicht Philippe der Ziehsohn der in Afrika in Windhuk dient. Beide lieben Frauen die nicht Standesgemäß sind, eine ist Arbeiterin , die andere ist Schwarz. Demy , lernt die bittere Armut und Not der Arbeiterfamilien kennen , sie setzt sich für mehr Gerechtigkeit , der Notleideten Familien ein und schließt Freundschaften , damit Eckt sie zu Hause an. Dunkle Wolken ziehen auf am Horizont , Schiksalsschläge , nicht nur im Hause Meindorrf , auch in der Poltik , Europa steht am Abgrund. Ob die Söhne ihr Glück finden und Demy weiterhin dem Alten Meindorff die Stirn bieten wird , wie alles ausgeht ist ungewiss........ Das muss der Leser selbst herraus finden ! Die Autorin , bedient sich einer sehr klaren und Bildhaften Sprache. Der Roman ist flüssig , fesselnd und Spannend Lesen. Ihre Protagonisten wirken sehr lebendig , auch ihrer einzelenen Charaktere , sin gut beschrieben. Das ganze ist Historisch sehr gut recherchiert , das damalige Zeitgeschehen , das Leben , der Umbruch , die Politik Europas das am Abgrund steht.Viele große Historische Persönlichkeiten kreuzen den Weg , darunter auch Rasputin. Aber auch die Liebe , mit ihren Höhen und Tiefen kommt nicht zu kurz . "Eine erstklassige Familiensaga , üppig erzählt " Ein Buch das man nicht mehr aus der Handlegen möchte .

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Eine fantastische, historische Familiensaga
von Carina O. aus Wehrheim am 04.11.2013

Beschreibung: Im Jahre 1908 geht die Niederländerin Tilla van Campen eine arrangierte Ehe mit Joseph Meindorff, einem Berliner Industriellen, ein. Aus diesem Grund zieht sie von Koudekerke in die Großstadt und veranlasst, dass ihre 13 Jährige Schwester Demy sie als Gesellschafterin begleitet. Demy jedoch ist von den Plänen alles andere... Beschreibung: Im Jahre 1908 geht die Niederländerin Tilla van Campen eine arrangierte Ehe mit Joseph Meindorff, einem Berliner Industriellen, ein. Aus diesem Grund zieht sie von Koudekerke in die Großstadt und veranlasst, dass ihre 13 Jährige Schwester Demy sie als Gesellschafterin begleitet. Demy jedoch ist von den Plänen alles andere als begeistert. Sie ist ein sehr aufgewecktes Mädchen mit einem gut ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, welches das Meer liebt und nicht aus der gewohnten Umgebung raus gerissen werden möchte.  Wie erwartet eckt Damy oftmals an,  da sie mit den strikten Regeln und den unterschiedlichen Ständen nicht klar kommt.  Hannes, die in ihren Augen einzig sympathische Person im Hause Meindorff, ist ihr wohlgesonnen und behandelt sie nicht von oben herab. Meine Meinung: Bei diesem Buch handel es sich um den ersten Band einer Triologie.  Die Geschichte behandelt mehrere Erzählstränge, die aber mit einander zu tun haben. Die Hauptgeschichte findet in diesem Band in Berlin statt.  Die Charaktere von Demy, Tilla, Hannes und Co, waren sehr detailliert beschrieben. Man konnte jede Handlung der Personen nachvollziehen. Besonders gut hat mir die Wandlung von Lieselotte gefallen. Ein Mädchen, welches zu der Unterschicht gehört, sich mit Demy anfreundet und durch Schicksalsschläge zur Frauenrechtlerin wird. Gerade bei ihrem Werdegang zur Frauenrechtlerin zeigt die Autorin, wie sehr die Umwelt oder einzelne Personen unsere Meinungsbildung beeinflussen kann.  Die Geschichte von Philippe, dem Pflegesohn der Meindorffs, findet hauptsächlich in Deutsch-Südwestafrika statt. Vor allem hier hat mir die sehr detailliert beschriebene Landschaft etc. gefallen. Ich konnte mir alles sehr genau vorstellen, was zum Beispiel die Beziehung von Udako und Philippe noch herzergreifender und realistischer gemacht hat - denn man hatte immer ein Bild im Kopf. Der dritte Erzählstang fand in St. Petersburg, Russland, statt. Hier lebt Anki, die Schwester von Tilla und Demy. Sie arbeitet dort als Kindermädchen für die Familie Chabenski. Viel erfährt man in diesem Band noch nicht, was sich aber mit dem zweiten Band ändern wird. Die Idee mit den Erzählsträngen hat mir unheimlich gut gefallen. So wurde es zu keinem Zeitpunkt langweilig und hat die Spannung hoch gehalten. Denn man möchte natürlich bei allen dreien wissen, wie es weiter geht. Ebenfalls haben mir die etwas "längeren Reden" beziehungsweise Argumentationen gefallen. Man wurde wirklich in das Jahr 1908 geschickt und spürte die Unsicherheit, den Hochmut und den Wunsch nach Veränderungen bei den einzelnen Personen.  Das Personenregister am Anfang hat dem Leser schon gezeigt, was auf ihn zu kommt und somit konnte man die Personen direkt von Beginn an zu ordnen. Fazit: Aus gegebenen Anlass habe ich das Buch ein weiteres Mal gelesen. Und auch beim zweiten mal, war es genauso spannend und schön. Der Schreibstil ist flüssig und hat mich jeden Satz schon fast verschlingen lassen. Sollte es dann doch mal Begriffe geben über die man stolpert ist am Schluss ein Verzeichnis mit Anmerkungen, die einem über diese hinweghelfen.  Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, der historische Romane verbunden mit ein bisschen Liebe und Dramatik liebt. Daher 5 Sterne.

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gelungener Auftakt einer Familiensaga!
von Smilla507 aus Rheinland Pfalz am 19.04.2013

Holland im März 1908: Die 13-jährige Demy van Campen begleitet ihre ältere Schwester Tilla nach deren Hochzeit mit Joseph Meindorff als ihre Gesellschafterin nach Berlin. Nur widerwillig gibt die lebhafte Holländerin ihr Leben in Koudekerke auf. In Berlin angekommen muss Demy feststellen, dass der strenge Lebensstil der Familie... Holland im März 1908: Die 13-jährige Demy van Campen begleitet ihre ältere Schwester Tilla nach deren Hochzeit mit Joseph Meindorff als ihre Gesellschafterin nach Berlin. Nur widerwillig gibt die lebhafte Holländerin ihr Leben in Koudekerke auf. In Berlin angekommen muss Demy feststellen, dass der strenge Lebensstil der Familie Meindorff ihr viele Fesseln anlegt. Bei heimlichen Ausflügen in Berlins ärmere Gegenden trifft sie auf Lieselotte. Die beiden freunden sich an und Demy gibt ihren Geschwistern Unterricht. Doch die Freundschaft der beiden wird durch ihre unterschiedlichen Ansichten und Gesellschaftsschichten auf eine harte Probe gestellt. Zur Familie Meindorff gehören ausserdem Kadett Hannes, der jüngste Sohn, und Offizier Philippe, ein Ziehsohn und das „schwarze Schaf“ der Familie. Hannes verliebt sich in die Bürgerliche Edith und Philippe möchte die in Deutsch-Südwestafrika lebende Udako heiraten – beides Partien, die das Familienoberhaupt überhaupt nicht erfreuen, da es um die Firma Meindorff Elektrik finanziell nicht gut steht. Ausserdem begegnet man Anki, ebenfalls einer Schwester Demys, die in St. Petersburg als Kindermädchen arbeitet. Elisabeth Büchle hat mich im 1. Teil ihrer Familiensaga an mehrere Schauplätze entführt. Nicht zu Unrecht trägt er den Titel „Himmel über fremdem Land“: Der Hauptteil spielt zum Einen bei Demy in Berlin und zum Anderen bei Philippe in Deutsch-Südwestafrika, dem heutigen Namibia. Wie gebannt habe ich verfolgt, wie sich Demy in Berlin einlebt und welche Abenteuer sie erlebt. Auch die Szenen Philippes waren sehr spannend beschrieben, da er als Offizier einer Intrige auf der Spur ist, die sein Leben am Ende komplett verändern wird. Während ich mit den verschiedenen Personen des Buches fieberte bekam ich einen Eindruck von der politischen und sozialen Situation. Es verdeutlicht sehr gut, wie und warum es zum 1. Weltkrieg kam. Überrascht hat mich, dass es damals schon Themen und Probleme gab, die es auch heute (wieder) gibt. Da es sich um einen christlichen Roman handelt, kommt es ab und zu vor, dass gebetet wird oder in Gesprächen Bezug darauf genommen wird. Meine Lieblingsstelle hierzu: „Nicht immer folgt auf ein Unglück ein weiteres. Letztendlich meint Gott es gut mit seinen Menschenkindern, selbst wenn wir das in den Tiefen mancher Trauertäler oder unter dem Himmel über einem fremden Land nicht sehen können.“ (S. 444) Wieder einmal hat mich ein Buch dieser Autorin von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt, berührt und zum Nachdenken angeregt. Nun warte ich sehnlichst auf den 2. Teil, der im September 2013 erscheinen soll. Ich bin gespannt, wie es Demy, Hannes, Philippe, Anki und Tilla weiterhin ergehen wird. Welche Wege sie gehen werden, welche Erfahrungen sie machen werden und ob sie ihr (Lebens-)Glück finden werden.

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