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Holding Up the Universe

(7)
From the author of the New York Times bestseller All the Bright Places comes a heart-wrenching story about what it means to see someone - and love someone - for who they truly are.
Everyone thinks they know Libby Strout, the girl once dubbed 'America's Fattest Teen'. But no one's taken the time to look past her weight to get to see who she really is. Since her mum's death, she's been picking up the pieces in the privacy of her home, dealing with her heartbroken father and her own grief. Now, Libby's ready: for high school, for new friends, for love, and for EVERY POSSIBILITY LIFE HAS TO OFFER. I know the part I want to play here at MVB High. I want to be the girl who can do anything.
Everyone thinks they know Jack Masselin too. Yes, he's got swagger, but he's also mastered the art of fitting in. What no one knows is that Jack has a secret: he can't recognize faces. Even his own brothers are strangers to him. He's the guy who can re-engineer and rebuild anything, but he can't understand what's going on with the inner workings of his own brain. So he tells himself to play it cool: Be charming. Be hilarious. Don't get too close to anyone.
Until he meets Libby. When the two get tangled up in a cruel high school game which lands them in group counseling, Libby and Jack are both angry, and then surprised. Because the more time they spend together, the less alone they feel. Because sometimes when you meet someone, it changes the world - theirs and yours.
Jennifer Niven delivers another poignant, exhilarating love story about finding that person who sees you for who you are - and seeing them right back.
Praise for All the Bright Places:
'If you're looking for the next The Fault in Our Stars - this is it' Guardian
'[A] heartbreaking love story about two funny, fragile, and wildly damaged high school kids' Entertainment Weekly
'A do-not-miss for fans of Eleanor & Park and The Fault in Our Stars , and basically anyone who can breathe' Justine Magazine
'At the heart - a big one - of All the Bright Places lies a charming love story about this unlikely and endearing pair of broken teenagers' The New York Times Book Review
Portrait
Jennifer Niven wuchs in Indiana auf. Heute lebt die Autorin mit ihrem Verlobten in Los Angeles, wo sie 2000 das Schreiben zu ihrem Hauptberuf machte.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Altersempfehlung 12 - 18
Erscheinungsdatum 01.10.2016
Sprache Englisch
ISBN 978-0-14-135705-8
Verlag Penguin Books Ltd
Maße (L/B/H) 195/126/30 mm
Gewicht 304
Verkaufsrang 10
Buch (Taschenbuch, Englisch)
7,99
bisher 10,99

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Buchhändler-Empfehlungen

„Wow!“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Selten habe ich eine Geschichte mit so unglaublich authentischen, liebevollen Charakteren gelesen. Man ist ab der ersten Seite im Geschehen gefangen und ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen.
Libby ist ein so tolles Mädchen, man mag sie am liebsten sofort als Freundin haben.
Wenn du also ein besondere Geschichte mit riiiiiichtig
Selten habe ich eine Geschichte mit so unglaublich authentischen, liebevollen Charakteren gelesen. Man ist ab der ersten Seite im Geschehen gefangen und ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen.
Libby ist ein so tolles Mädchen, man mag sie am liebsten sofort als Freundin haben.
Wenn du also ein besondere Geschichte mit riiiiiichtig viel Herz suchst, lies dieses Buch!

„Love always finds a way“

Lena Lang, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen

It is impossible to NOT fall in love with Jack and Libby.

Libby, a heavily overweight girl, who returns to highschool after 4 years of absent.
Jack, popular enought to not get bullied and to fit in, but what no one knows about him: he is face blind.

And those to meet and form a friendship that overcome any prejudices.
A story about
It is impossible to NOT fall in love with Jack and Libby.

Libby, a heavily overweight girl, who returns to highschool after 4 years of absent.
Jack, popular enought to not get bullied and to fit in, but what no one knows about him: he is face blind.

And those to meet and form a friendship that overcome any prejudices.
A story about friendship and love so sweet the heart is almost not able to handle it. Almost.

I learnt a lot reading this well researched and also beautiful written book.

Kundenbewertungen


Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Starke Charaktere, die noch nachklingen, wenn das Buch ausgelesen ist...
von einer Kundin/einem Kunden aus Andernach am 30.11.2016

3 Jahre ist die 16 jährige Libby Strout nicht mehr zur Schule gegangen. Nach den plötzlichen Tod ihrer Mutter im Alter von 10 Jahren brach für sie die Welt zusammen. War sie schon immer ein pummeliges Kind gewesen, das deswegen auch gehänselt wurde, beginnt sie nun alles in sich... 3 Jahre ist die 16 jährige Libby Strout nicht mehr zur Schule gegangen. Nach den plötzlichen Tod ihrer Mutter im Alter von 10 Jahren brach für sie die Welt zusammen. War sie schon immer ein pummeliges Kind gewesen, das deswegen auch gehänselt wurde, beginnt sie nun alles in sich hineinzustopfen, um die innere Leere zu füllen. Irgendwann kann sie nur noch in ihrem maßgefertigten Bett liegen, bis sie auf Grund von gesundheitlichen Problemen ins Krankenhaus gebracht werden muß. Die Rettungsaktion, bei der die Hausfront abgerissen werden muß, Libby mittels Krahn aus dem 1. Stock geborgen und mittels LKW abtransportiert werden muß, geht durch die Presse. Amerika’s fetteste Teenagerin erlangt traurige Berühmtheit. Nach einer strikten Ernährungsumstellung und Psychotherapie hat sie 302 Pfund abgenommen und noch immer hat sie 190 Pfund Übergewicht. Nun mit dem neuen Schuljahr geht es für sie zurück in die harte Realität. Ihre Highschoolzeit beginnt, an der örtlichen High School mit 2.000 Schülern, wo sie Aufgrund ihres Umfangs keine Chance hat in der Masse unterzutauchen. Jack Masselin, fast 18 Jahre als, ist der coolste Typ der Schule. Schlank, drahtig, clever, immer lächelnd und einen lockeren Spruch auf dem Lippen, ist er mit seinem alten Geländewagen und seinem Riesenafro auch nicht zu übersehen. Er hat eine on-and-off Beziehung mit Caroline Lushamp, dem schönsten Mädchen der Schule und Top-Cheerleaderin. Doch was keiner weiß und Jack auch nur ahnt: Er leidet unter einer besonders schweren Form von Prosopagnosia, eines Hirnschadens, der dazu führt, daß er keine Gesichter wieder erkennen kann und jeder für ihn ein Fremder ist. Selbst sich selbst kann er nicht im Spiegel erkennen. Seine Eltern und zwei jüngeren Brüder kann er nur anhand signifikanter Merkmale identifizieren, aber darauf ist auch nicht immer Verlaß. Daher hat er sich die zwei auffälligsten Typen der Schule zu Freunden gemacht, Dave Kaminski mit seinem weißblonden Haar und der ziemlich hohle Seth mit dem Irokesen-Schnitt. Als Seth auf die total schwachsinnige Idee kommt, sie sollten doch „Fat-Girl-Rodeo“ spielen, d.h. wer sich am längsten an einem zufällig vorbeikommenden dicken Mädchen festklammern und dranbleiben kann, nimmt das Schicksal von Libby und Jack seinen Lauf. Das Buch ist unheimlich gut und eindringlich geschrieben. Bereits von der ersten Seite an, wird man in die Geschichte hineingezogen und steckt mitten in der ganz eigenen Gefühlswelt von Libby und Jack. Diese erzählen die Ereignisse jeweils aus ihrer Sicht, wobei die recht kurzen Abschnitte mit Jack und Libby überschrieben sind. Libby hatte durch ihre lange Fesselung ans Bett viel Zeit zu lesen, Fernsehen zu schauen und nachzudenken. Neben ihrem Lieblingsbuch über ein Mädchen, daß in einer Burg wohnt, welches es nie verläßt, hat sie ganz besonders Harper Lee’s „To Kill a mockingbird“ beeindruckt. Atticus Finn, der legendäre Held dieses Buches, beeinflußt Libby, indem sie seinem Rat zu folgen versucht, sich stets zu versuchen sich in die Haut des Gegenübers zu versetzen. Und auch für Jack hat Atticus ein prägnantes Zitat, welches dem Buch voran gestellt ist: „Atticus, he was real nice…“ „Most people are Scout, when you finally see them.“ Doch wie leicht ist es, jemanden zu sehen, dessen Gesicht man stets vergisst, oder hinter die Fassade des Menschen zu blicken, der so dick ist, daß die meisten Menschen nur seine Masse wahrnehmen und die durchscheinende Persönlichkeit völlig ausblenden? Die High-School-Zeit ist für viele nicht einfach, aber für diese zwei bietet sie besondere Härten, besonders, da sie stets im Fokus stehen. Was mich gefreut hat, ist das Libby wirklich gute Freundinnen findet, zwischen all den Anfeindungen. Diese drei sind sehr bunt gemischt und nicht nur die „Loser“ der Schule. Jack hat Angst, in den Augen seines etwas exzentrischen kleinen, liebevollen Bruders Dusty nicht bestehen zu können, daß dieser ihn für einen „Scheißkerl“ halten könnte. Wie die zwei Universen von Jack und Libby sich auf einander zubewegen. Ist bisweilen tiefgründig, bisweilen unterhaltsam und bisweilen traurig. Für all diese geballten High-School-Gemeinheiten, fehlten mir im Grauen November etwas die Nerven. Holding Up the Universe ist ein wirklich tolles Buch, mit einem wirklich auch schön geschriebenen Ende. Dennoch mußte ich immer wieder etwas pausieren, um etwas Aufbauenderes zu lesen. Dabei hat dieses Buch durchaus viele Lichtblicke und Mutmachmomente, gerade wenn Libby eine ihrer Aktionen umsetzt, um der Welt zu zeigen: Ja, ich bin fett, aber ich bin liebenswert, ich mag mich und ich werde geliebt und begehrt. Dies ist ein Teenagerbuch und die Welt von Teenagern ist grausam, z.T. grausamer als jeder blutige Thriller. Meine vier Sternewertung kann ich überhaupt nicht begründen, denn es ist ein wirklich tolles Buch, mit einem super Schreibstil. Wahrscheinlich war es einfach nicht das richtige Buch für diesen ekeligen November und hätte im strahlenden August die verdienten 5 Sterne erhalten. Auf jeden Fall werde ich die Augen nach weiteren Büchern der Autorin offen lassen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Wirklich toll
von Isaopera am 16.11.2016

"Holding up the Universe" war mein erstes Buch der Autorin, aber sicher nicht das letzte :) "All the bright places" landet direkt auf meiner Wunschliste. Ich finde den Schreibstil von Jennifer Niven wirklich sehr beachtlich. Er ist frisch, ehrlich und von der Seele weg, ohne zu jugendlich zu wirken. Die... "Holding up the Universe" war mein erstes Buch der Autorin, aber sicher nicht das letzte :) "All the bright places" landet direkt auf meiner Wunschliste. Ich finde den Schreibstil von Jennifer Niven wirklich sehr beachtlich. Er ist frisch, ehrlich und von der Seele weg, ohne zu jugendlich zu wirken. Die Figuren sind unheimlich detailliert und authentisch gestaltet und die Geschichte konnte mich vor allem dadurch tief berühren. Die beiden Protagonisten Jack & Libby haben ihre Schwächen, sind aber menschlich wirklich bewundernswert - jeder auf seine eigene Art. Ich habe die beiden in mein Herz geschlossen und habe mit ihnen gelacht und gelitten. Besonders in Libby konnte ich mich sehr stark hineinversetzen, obwohl ich ein ganz anderer Typ bin. Die Trauer um ihre Mutter zum Beispiel war so authentisch beschrieben, dass ich wirklich ganz schwer schlucken musste. So etwas schaffen nur richtig gute Bücher!! Ich kann "Holding up the Universe" definitiv empfehlen und finde, es ist ein wunderbares Buch für Jugendliche und Erwachsene!

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Eine wunderbare mutmachende Geschichte
von Worttaenzer aus NRW am 24.10.2016

Dies ist das erste Mal, dass ich ein Buch der Autorin lese. Der Schreibstil ist gut zu lesen und auf Jugendliche abgestimmt und daher selbst im englischen für junge Leute leicht zu lesen. Auch das Tempo ist sehr gut und angenehm. Einige der Charaktere sind etwas klischeehaft, aber da dies... Dies ist das erste Mal, dass ich ein Buch der Autorin lese. Der Schreibstil ist gut zu lesen und auf Jugendliche abgestimmt und daher selbst im englischen für junge Leute leicht zu lesen. Auch das Tempo ist sehr gut und angenehm. Einige der Charaktere sind etwas klischeehaft, aber da dies nicht die Hauptcharkaktere betrifft, ist dies eigentlich kein großer Störfaktor. Das Buch war wunderbar durch und durch, selbst wenn der Geschichte und der Thematik nicht von Anfang an verfallen war, sondern erst im Verlauf. Denn im Verlauf lernt man die beiden, sehr schön ausgearbeiteten Hauptcharaktere näher kennen und lieben. Vor allem Libby hat einen Charakter, der einfach grandios dargestellt wird und so stark ist. Die Storyline ist ansprechend und behandelt einmal eine Thematik (Fettleibigkeit), die wir aus unserer Gesellschaft kennen und zeitgleich eine andere Thematik (Prosopagnosia – Die Unfähigkeit Gesichter zu erkennen), die mir und sicher noch vielen anderen neu ist. Besonders gefallen, neben den wunderbaren Charakteren, hat mir die Nachricht, die in dieser Erzählung steckt. Akzeptanz ist ein großer Faktor und vor allem für Jugendliche kann dieser Roman sehr Mut machend sein, da er einem neue Perspektiven zeigt. Ich könnte mir dieses Buch sogar sehr gut als Schullektüre vorstellen. Alles in allem ein tolles Buch, mit sehr gut geschriebenen Charakteren und einer sehr guten und hilfreichen Nachricht hinter alle dem. Es wird deutlich, dass die Autorin sich die Zeit genommen hat, sich in die Charaktere und die vorgestellten „Probleme“ hineinzufinden.

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