ICats Kamikatze

Ein tierisches Krimi-Hörspiel, Hörspiel. MP3 Format

iCats 1

(3)
Kamikatze, ein tierisches Krimi-Hörspiel

Als Katzenagentin Indy mitten in Berlin entführt wird, muss ihr Bruder Ian, überzeugter Stubenkater mit Schlafstörung, notgedrungen die heimischen vier Wände verlassen. Er stellt ein iCats-Elite-Team auf die Pfoten, das sich auf die Suche nach ihr macht. Gemeinsam mit einem arroganten Schoßhund, einer sprengstoffverliebten Ratte und einem halben Regenwurm heften sie sich an die Fersen des mächtigen Unterweltbosses Maulwurf Sumo. Um Indy aus dessen Klauen und der tödlichen Gefahr in einer Tierversuchsanstalt zu retten, zählt jede Sekunde ...
James Bond kann einpacken: die iCats decken auf!
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Anzahl 3
Sprache Deutsch
EAN 4251351600401
Verlag Profiel Werbemanagement
Auflage 1
Spieldauer 720 Minuten
Verkaufsrang 3.583
Hörbuch (CD)
15,99
inkl. gesetzl. MwSt.
Erscheint demnächst (Neuerscheinung)
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Kundenbewertungen

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Fantasy-James-Bond-Tier-Spionage-Agenten-Abenteuerroman
von hasirasi2 aus Dresden am 15.04.2018
Bewertet: Taschenbuch

Das Buch so komplett anders, als ich erwartet habe. Gut, im Klappentext steht ?James Bond kann einpacken. Die iCats decken auf.? Aber ich wäre doch nie auf die Idee gekommen, dass das wörtlich gemeint ist! Indy, Top-Agentin beim KGB (KatzenGeheimBund), wird auf einer Mission mitten in Berlin von Ratten entführt.... Das Buch so komplett anders, als ich erwartet habe. Gut, im Klappentext steht ?James Bond kann einpacken. Die iCats decken auf.? Aber ich wäre doch nie auf die Idee gekommen, dass das wörtlich gemeint ist! Indy, Top-Agentin beim KGB (KatzenGeheimBund), wird auf einer Mission mitten in Berlin von Ratten entführt. Ihr Bruder Ian, eigentlich ein ängstlicher Wohnungskater, will sie unbedingt retten, traut sich aber allein nicht und bittet den IT-Spezialisten Maxim, einen Norwegerkater, um Hilfe. Auch der BND (Bund neugieriger Dobermänner) sucht Indy und schickt den Luftaufklärer Kilo Foxtrott (einen Spatzen) und den Undercoveragenten Honeyball (einen Papillon-Hund) los. Die beiden Suchtrupps begegnen sich in Berlins Unterwelt und werden bald durch den Guerilla-Regenwurm 3.1 und die Sprengstoffexperten-Ratte Xplode ergänzt. Man verbündet sich unter dem Motto: ?Für Indy. Für die Freundschaft. Für das Gute.? (S. 52) Ihr merkt schon, das Ganze ist ziemlich abgedreht. Zum einen werden den Tieren ihre spezifischen Eigenschaften gelassen, aber auf der anderen Seite stellen sie James Bond echt in der Schatten. Zusammen geht es gegen das Böse, den König der Unterwelt ? Prof. Sumo ? einen fetten Maulwurf. Dieser hat seine Pfoten anscheinend in jedem Bauprojekt der Republik, das gerade schief geht. Sei es der BER oder der Stuttgarter HBHF, Sumo hängt da irgendwie drin. Wie genau, das sollte Indy beweisen, aber mehr als eine kryptische Nachricht an Ian konnte sie den iCats nicht hinterlassen. Ich habe ja schon einige Tierkrimis gelesen, bin mir aber ehrlich gesagt nicht sicher, ob das Buch wirklich unter der Bezeichnung Krimi laufen sollte. Ok, es geht darum, Indy zu finden und Sumos Machenschaften aufzudecken, aber eigentlich ist die Handlung eine Abwechslung verrückter Jagdszenen durch Berlins Katakomben und brutaler Kämpfe gegen verschiedene Bösewichte. Dabei kommen Waffen und Techniken zum Einsatz, die jeden menschlichen Geheimagenten blass aussehen lassen. Versteht mich nicht falsch, die Handlung ist sehr kurzweilig und oft auch witzig, mit sehr anspruchsvollen Hintergründen wie Drogenmissbrauch und Tierversuchen, aber eben kein Tierkrimi im herkömmlichen Sinne. Ich würde es als Fantasy-James-Bond-Tier-Spionage-Agenten-Abenteuerroman bezeichnen ;-). Wer einen Katzenkrimi sucht, der eigentlich ein sehr originelles Actionspektakel ist, dem lege ich ?KamiKatze? sehr ans Herz. Das Buch wird nie langweilig und ist mal was ganz anderes.

Für Katzen- und Tierliebhaber ein MUSS!
von Buchelly_ am 28.03.2018
Bewertet: Taschenbuch

Was gibt es für einen Buchliebhaber und eine Crazy Cat Lady wie mich schöneres als wenn diese beiden Themen kombiniert werden. Die Autorin Kerstin Fielstedde und ihr Buch »Kamikatze« lernte ich (wie sollte es auch anders sein) in einer Katzen-Gruppe auf Facebook kennen und war sogleich vollkommen fasziniert von diesem Buch. Ich... Was gibt es für einen Buchliebhaber und eine Crazy Cat Lady wie mich schöneres als wenn diese beiden Themen kombiniert werden. Die Autorin Kerstin Fielstedde und ihr Buch »Kamikatze« lernte ich (wie sollte es auch anders sein) in einer Katzen-Gruppe auf Facebook kennen und war sogleich vollkommen fasziniert von diesem Buch. Ich mag Krimis eigentlich ganz gern und wenn dann auch noch Katzen mitspielen, kann das ja nur gut werden.  Das Buch »Kamikatze« hat mich von der ersten Seite in dessen Bann gezogen. Es ist trotz der Menge an Humor unglaublich spannend geschrieben. Jedes Kapitel birgt weitere kurze Unterkapitel, weshalb sich das Buch sehr gut auch mal nebenbei lesen lässt. Aber »Kamikatze« handelt nicht nur von Katzen, wie der Titel vielleicht erst einmal vermuten lässt. Mir gefällt es sehr gut, dass es sich bei den Tieren nicht nur um Tiere handelt, sondern jedes einzelne einen ausgereiften Charakter und seine Geschichte zu erzählen hat. Von einer Sprengstoff-affinen Ratte, die in Afghanistan stationiert war und seinen toten Bruder als Rucksack trägt, über einen aus Afrika stammenden Spatz bis hin zu einem Kater mit Narkolepsie ist alles dabei. Trotz allem Humors greift »Kamikatze« auch realistische und aktuelle Themen und Probleme auf. So werden z. B. die zum Scheitern verurteilten Bauskandale, wie der Flughafen BER in Berlin, die Kölner U-Bahn oder die endlich fertiggestellte Elbphilharmonie in Hamburg thematisiert. Ebenso wird die immer mehr technologisierte Welt angesprochen. Denn auch technikavisierte Leser kommen hier auf ihren Geschmack. Nicht umsonst steht das ?i? in iCats. Aber auch skandalöse Tierversuche finden hier ihren Platz. Wer mich gut kennt, weiß, wie ich zu Tierversuchen stehe und gerade deshalb finde ich es klasse, dass dieses meiner Meinung nach immer noch zu wenig behandelte Thema hier aufgegriffen wird. Außerdem hält das Buch eine eigens hierfür entwickelte Katzenkeilschrift bereit, die auf Grundlage der Brailleschrift (Blindenschrift) entwickelt wurde. Selbst als die Geschichte an sich abgeschlossen ist, hält Kerstin am Ende ihres Nachwortes noch einige Lachtränen parat. Man merkt, wie sehr mir das Buch gefällt, ich schwärme! Wer jetzt noch gespannter auf »Kamikatze« ist, sollte sich schnurstracks auf den Weg zur Buchhandlung machen. Wenn man es sich dann auf der Couch zum Lesen bequem macht, kann es unglaublich hilfreich sein mit der Katze zu kuscheln, die sich ebenfalls mit auf die Reise durch gefährliche Abenteuer im iCats-Team macht.

ein spannender Tierkrimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 19.03.2018
Bewertet: Taschenbuch

Meine Meinung: Ich habe ja schon einige Tierkrimis gelesen, meist waren es aber "nur" Katzen oder Hunde, die ihren kriminalistischen Spürsinn offenbarten. Was mir in diesem Buch geboten wurde, hat mich zunächst überrascht und dann begeistert. Man stelle sich mal vor, ein halber! Regenwurm, eine durchgeknallte Ratte und ein Spatz bilden... Meine Meinung: Ich habe ja schon einige Tierkrimis gelesen, meist waren es aber "nur" Katzen oder Hunde, die ihren kriminalistischen Spürsinn offenbarten. Was mir in diesem Buch geboten wurde, hat mich zunächst überrascht und dann begeistert. Man stelle sich mal vor, ein halber! Regenwurm, eine durchgeknallte Ratte und ein Spatz bilden mit einem Hund und Katzen ein Team. Welch eine Fantasie bringt die Autorin da auf. Denn sie muss sich ja auch in die Tiere hineinversetzen und außerdem alles aus Sicht der Tiere und in deren Sprache beschreiben. Außerdem hat Kerstin Fielstedde es wunderbar verstanden, ganz aktuelle deutsche Themen mit ins Spiel zu bringen. Aber darüber werde ich hier nichts verraten. Ich hatte wirklich sehr viel Spaß daran, dieses Buch zu lesen, was nicht nur sehr spannend sondern auch sehr flüssig geschrieben wurde. Ich konnte es mal wieder in einem Rutsch lesen, was mir sehr gefallen hat. Jedem Leser rate ich nun, auch auf Feinheiten zu achten. Ob es nun die Namen der Tiere sind, die laut vorgelesen einen besonderen Sinn ergeben oder wie gut Lebewesen zusammen arbeiten, die eigentlich verschiedenen Gruppen der Nahrungskette angehören. An einer Stelle hatte ich sogar mal einen fiesen Verdacht, der sich nicht bewahrheitet hat. Zumindest nicht in diesem Buch. Was weiß ich, was die Autorin sich noch einfallen lässt. Eins weiß ich aber, es wird ein weiteres Buch geben, denn das Ende lässt dies stark vermuten. Das Buchcover gefällt mir sehr gut und fällt wunderbar auf, auf jeden Fall sorgt es dafür, dass das Buch auf einem Büchertisch hervorsticht. Erwähnen möchte ich noch, dass mir die wunderschönen Zeichnungen am Ende des Buches gefallen haben. Als Leser stellt man sich manchmal die Figuren vor oder möchte zu gerne wissen, wie sie denn aussehen und diese Zeichnungen haben mich begeistert und es schadet nicht, wenn man sie sich zwischendurch immer mal ansieht. Lachen musste ich bei der Katzenkeilschrift, weshalb? Findet es heraus. Fazit: Wer nun Lust hat, mal einen etwas anderen Tierkrimi zu lesen, sollte zu diesem Buch greifen. Ich persönlich warte nun auf die Fortsetzung, was ich der Autorin bereits mitgeteilt habe ;)