Ich fürchte mich nicht

Roman

(51)
Ich habe eine Gabe. Ich bin das Leben. Berühr mich.
»"Du darfst mich nicht anfassen", flüstere ich. "Bitte fass mich an", möchte ich in Wahrheit sagen. Aber wenn man mich anfasst, geschieht Seltsames. Schlimmes.«
Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ...
Rezension
"Ein grandioser Auftakt für eine Trilogie, bei deren Lesen man die Zeit vergessen wird."
Portrait
Tahereh Mafi ist 26 Jahre alt. Sie wurde als jüngstes von fünf Kindern in einer Kleinstadt in Connecticut geboren und lebt mittlerweile in Orange County in Kalifornien. Nach ihrem Abschluss an einem kleinen College in Laguna Beach studierte Mafi, die acht verschiedene Sprachen spricht, ein Jahr in Spanien. Danach reiste sie quer durch die Welt und fing nebenbei an zu schreiben. Mit ihrem Debüt "Ich fürchte mich nicht" eroberte sie die amerikanische Romantasy-Gemeinde und Bloggerwelt im Sturm. "Rette mich vor dir" ist der heiß ersehnte zweite Band der Trilogie um Juliette.
Zitat
"Die brillant erzählten Actionszenen lassen einen durch und durch mitleiden und mitfiebern. Eine perfekte Mischung aus sinnlicher Liebensgeschichte und virtuoser Erzählkunst."
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.07.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783641080549
Verlag Goldmann
Originaltitel Touching Juliette
Verkaufsrang 45.179
eBook
8,99
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Buchhändler-Empfehlungen

„Fürchte mich.“

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Juliettes Berührung ist tödlich, deswegen wurde sie von der Regierung in ein dunkles Waisenhaus gesperrt. Dann eines Tages wird Adam in ihre Zelle gesteckt, den sie von früher kennt und zu dem sie langsam Vertrauen zu fassen beginnt, als der psychopatische Warner sie entführen lässt. Er will Juliettes Fähigkeiten für seine Zwecke missbrauchen. Juliettes Berührung ist tödlich, deswegen wurde sie von der Regierung in ein dunkles Waisenhaus gesperrt. Dann eines Tages wird Adam in ihre Zelle gesteckt, den sie von früher kennt und zu dem sie langsam Vertrauen zu fassen beginnt, als der psychopatische Warner sie entführen lässt. Er will Juliettes Fähigkeiten für seine Zwecke missbrauchen.

Ich fürchte mich nicht spielt in einer dystopischen Zukunft, anders als bei vielen anderen Genrevertretern ist die große Veränderung in der Gesellschaftsstruktur hier aber noch nicht abgeschlossen. Die Machtergreifung durch Warner und seine Söldner ist noch in vollem Gange.

Das ganz besondere an diesem Buch ist der Schreibstil der Autorin. Ihre Sprache ist voll von Metaphern und Bildern, stellenweise mutet der Text regelrecht poetisch an, macht sich dadurch aber nicht weniger zugänglich.

Faszinierend wird hier auch mit der Typografie umgegangen. Gedanken die Juliette sich selbst verbietet sind als durchgestrichener Text dargestellt. Auch hierdurch wird das Leseerlebnis ein ganz besonderes.

Die spannende Handlung, die überaus romantische Liebesgeschichte und die poetische Sprache machen dieses Buch zu einer absoluten Leseempfehlung. Die Wendung kurz vor Ende lässt einen zudem Band 2 der Trilogie herbeisehnen.

Yasemin Abu Samra, Thalia-Buchhandlung Bremen

Die brillant erzählten Actionszenen lassen einen durch und durch mitleiden und mitfiebern. Eine perfekte Mischung aus sinnlicher Liebensgeschichte und virtuoser Erzählkunst!! Die brillant erzählten Actionszenen lassen einen durch und durch mitleiden und mitfiebern. Eine perfekte Mischung aus sinnlicher Liebensgeschichte und virtuoser Erzählkunst!!

„Grandioser Reihen-Auftakt“

Denise Thoma, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Handlung & Umsetzung:
Alles rund um die Geschichte gefällt mir unheimlich gut. Eine sterbende Welt, in der der Sauerstoff knapp wird, die Tiere nicht mehr genug Nahrung finden, die Menschen sich vor Hunger selbst mit schlechtem Essen vergiften und in der ein Regime die Macht ergreift wie es für Dystopien üblich ist. Dennoch ist dieses
Handlung & Umsetzung:
Alles rund um die Geschichte gefällt mir unheimlich gut. Eine sterbende Welt, in der der Sauerstoff knapp wird, die Tiere nicht mehr genug Nahrung finden, die Menschen sich vor Hunger selbst mit schlechtem Essen vergiften und in der ein Regime die Macht ergreift wie es für Dystopien üblich ist. Dennoch ist dieses Buch anders, weil die sterbende Welt so anders beschrieben wird, die Menschen ganz anders leben und man auch ein bisschen erfährt, wie das alles angefangen hat.
Der kleine Anteil an Fantasy durch Juliettes Fähigkeit/Fluch/Gabe, wie auch immer man es nennen möchte, gefällt mir sehr gut. Es ist nicht zu viel und klingt die ganze Zeit über logisch und plausibel. Juliettes Zeit in der Anstalt wie auch ihre Zeit bei Warner sind so ein extremer Kontrast, dass einem auch als Leser deutlich wird, wie es um diese Welt wirklich steht. Es ist alles so stimmig geschrieben, dass man komplett in diese Romanwelt eintaucht.

Charaktere:
Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Juliette ist anfangs ein eingeschüchtertes Mädchen, das viel zu lange eingesperrt war. Sie ist einsam, kann nur ihren eigenen Gedanken nachgehen, die manchmal verwirrend, manchmal düster sind. Trotz all dem schlechten, das ihr widerfahren ist, ist sie gütig und möchte keinem anderen Leid zufügen.
Adam oder auch der Zellengenosse ist ein zäher Bursche, dessen Absichten anfangs nicht ganz klar werden. Er sorgt für eine schockierende Wendung und man weiß nicht, ob er gut oder böse ist. Er ist anfangs ruppig und unverschämt zu Juliette, dann wieder sanft und fürsorglich. Er hat so viele Fassetten, die über unnahbar bis hin zu vollkommen durchschaubar reichen.
Warner gibt das perfekte Bild eines Antagonisten; und zwar von der Sorte, die sich immer als meine heimlichen Favoriten entwickeln. Das ist im ersten Teil zwar noch nicht unbedingt passiert, aber mal abwarten, was noch auf mich zukommt. Er ist einsam und verwirrt, sehnt sich nach Anerkennung, Zuspruch und Liebe. In Juliette glaubt er die Person gefunden zu haben, die ihn versteht und sich gemeinsam mit ihm an dieser grausamen Welt rächt. Er zwingt sie immer wieder dazu, ihm zu gehorchen, aber eigentlich wünscht er sich das ganze Buch über nichts sehnlicher, als dass sie sich freiwillig für ihn und seine Pläne entscheidet.

Schreibstil:
Der Schreibstil war anfangs ein bisschen gewöhnungsbedürftig mit diesen durchgestrichenen Phrasen, aber das passt durchaus zu Juliettes verdrehten Gedankengängen. Als ich mich daran gewöhnt hatte, gefiel mir der Schreibstil außerordentlich gut. Er ist beschreibend und poetisch; etwas in dieser Art habe ich noch nie vorher gelesen und ich finde es traumhaft! So poetisch und außergewöhnlich! Für alles hat die Autorin Umschreibungen, bildhafte Erklärungen. Es macht einfach riesigen Spaß, ihren Schreibstil zu lesen.


Fazit:
Eine der besten Dystopien, die ich bisher gelesen habe. Es gibt nicht das kleinste bisschen auszusetzen.

„Ich fürchte mich nicht“

K. Wölfel, Thalia-Buchhandlung Bielefeld

Juliette lebt seit 264 Tagen in Einzelhaft. 264 Tage war sie nicht mehr draußen, hat keinen mehr gesehen oder berührt, und das ist auch gut so! Den Juliette ist anders. Sie hat eine Begabung. Den wenn sie eine Person berührt, leidet diese unglaubliche Qualen oder stirbt.
Doch plötzlich bekommt sie einen Zellengenossen. Adam. Wie soll
Juliette lebt seit 264 Tagen in Einzelhaft. 264 Tage war sie nicht mehr draußen, hat keinen mehr gesehen oder berührt, und das ist auch gut so! Den Juliette ist anders. Sie hat eine Begabung. Den wenn sie eine Person berührt, leidet diese unglaubliche Qualen oder stirbt.
Doch plötzlich bekommt sie einen Zellengenossen. Adam. Wie soll sie nur reagieren? Doch als sie beginnt ihm zu vertrauen, wird sie bitter enttäuscht. Denn Adam arbeitet für den Machthaber, der sie als gefährliche Waffe einsetzen möchte.
Ich fürchte mich nicht ist nicht nur von der Handlung ein tolles Buch, sondern auch von den Personen und der Topographie. Das liegt daran, dass alle Gedanken, die sich Juliette verbietet durchgestrichen sind. Ich freue mich schon auf den nächsten Teil.

Melanie Böhm, Thalia-Buchhandlung Hagen

Anfangs etwas schleppend, entwickelt sich aber zu einer wahnsinnig fesselnden Geschichte mit tollen Figuren. Weiter geht es mit "Rette mich" oder der Novelle "Zerstöre mich". Toll! Anfangs etwas schleppend, entwickelt sich aber zu einer wahnsinnig fesselnden Geschichte mit tollen Figuren. Weiter geht es mit "Rette mich" oder der Novelle "Zerstöre mich". Toll!

„LESEN!!!“

Mia Platen, Thalia-Buchhandlung Wiesbaden

Diese Dystopie handelt von einer Welt, in der die Ressoucen so knapp geworden sind, dass die Menschen unter Hunger und daraus resultierenden Kriegen leiden müssen. Nicht aber so das Regime, das die allgemeine Unzufriedenheit für sich genutzt hat, um an die Macht zu kommen. Von all dem bekommt die Hauptfigur Juliette nichts mit, denn Diese Dystopie handelt von einer Welt, in der die Ressoucen so knapp geworden sind, dass die Menschen unter Hunger und daraus resultierenden Kriegen leiden müssen. Nicht aber so das Regime, das die allgemeine Unzufriedenheit für sich genutzt hat, um an die Macht zu kommen. Von all dem bekommt die Hauptfigur Juliette nichts mit, denn sie sitzt auf Grund einer tödlichen Gabe in einzelhaft. Eines Tages bekommt sie einen mitinsassen in die Zelle gesteckt, den sie aus ihrem Leben vor der Einzelhaft kennt und die eigentliche Geschichte beginnt... Doch was will er von ihr? Und kann sie ihm trauen? Und was hat es eigentlich mit ihrer Gabe - ihrem Fluch auf sich? Lesen sSie selbst.

„Ihre Berührung ist tödlich...“

Katharina Erfling, Thalia-Buchhandlung Bergisch Gladbach

Auf dieses Buch habe ich wochenlang gewartet, konnte kaum erwarten es endlich in Händen halten zu dürfen. Und die Wartezeit hat sich gelohnt, ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte beginnt schon sehr spannend und reißt einen von der ersten Seite an mit. Der Leser wird mitten in die Geschichte geworfen und lernt Juliette kennen, Auf dieses Buch habe ich wochenlang gewartet, konnte kaum erwarten es endlich in Händen halten zu dürfen. Und die Wartezeit hat sich gelohnt, ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte beginnt schon sehr spannend und reißt einen von der ersten Seite an mit. Der Leser wird mitten in die Geschichte geworfen und lernt Juliette kennen, die von ihren eigenen Eltern in ein Irrenhaus weggesperrt wurde. Ständig befindet sie sich in einem Zwiespalt mit sich selbst: ihre Berührung bringt den Menschen schlimme Qualen, bringt sie sogar um. Doch dann wird Adam in ihre Zelle gebracht. Adam, den sie seit ihrer Kindheit kennt, der sich aber scheinbar nicht an sie erinnern kann. Sie sehnt sich danach ihn zu berühren, ihm nahe zu sein, doch sie fürchtet sich auch vor ihrer Gabe...

"Ich fürchte mich nicht" ist eine sehr düstere Geschichte, in einer Welt die in die Führung falscher Menschen geraten ist. In Tahereh Mafis Schreibstil muss man sich kurz einfinden ( vor allem in die durchgestrichenen Passagen) aber das ging bei mir recht schnell und danach war es einfach nur etwas neues und absolut klasse. Die Geschichte ist innovativ, rasant und innovationsgeladen, ein absoluter Pageturner!

Die beiden Protagonisten sind einfach klasse. Beide mit viel Tiefgang, Ecken und Kanten und Gehemímnissen. Endlich Hauptcharaktere, die (die meiste Zeit) logisch und überlegt handeln! Sowohl Adam als auch Juliette waren mir sehr symphatisch, was während dem Verlauf der Handlung immer mehr gesteigert wurde und die Interaktion zwischen den beiden ist einfach nur zum dahinschmelzen! Es wird dem Leser eine tolle Liebesgeschichte ohne Kitsch und mit viel Innovation geboten und auch das Ende ist der restlichen Geschichte würdig.

Ein absolut gelungener Auftakt und ein erstklassiges Debüt! Wer Dystopien gerne liest, sollte an "Ich fürchte mich nicht" nicht vorbeigehen, auch wenn es nicht, wie die ganzen anderen Bücher dieser Sparte, in den Jugendbuchbereich gehört. Ich kann es jedenfalls nicht erwarten wie es mit Adam und Juliette weitergehen wird.

„Poetisch!“

Franziska Gensler, Thalia-Buchhandlung Fulda

"Ich fürchte mich nicht " von Tahereh Mafi ist das poetischste Buch im Fantasy-Bereich, das ich bislang lesen durfte!
Zu einem tollen Plot und einer schönen Liebesgeschichte kommt die absolut WUNDERVOLLSTE Sprache, der ich in letzter Zeit lauschen durfte.
Man möchte das Buch gleich wieder zur Hand nehmen, diesmal mit Marker und die
"Ich fürchte mich nicht " von Tahereh Mafi ist das poetischste Buch im Fantasy-Bereich, das ich bislang lesen durfte!
Zu einem tollen Plot und einer schönen Liebesgeschichte kommt die absolut WUNDERVOLLSTE Sprache, der ich in letzter Zeit lauschen durfte.
Man möchte das Buch gleich wieder zur Hand nehmen, diesmal mit Marker und die schönsten Sätze anstreichen - Seufz!

„Ich bin seit 264 Tagen eingesperrt.“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Wolfsburg

Juliette hat eine besondere Begabung. Oder einen Fluch.
Wenn sie einen Menschen berührt zieht sie seine Lebensenergie in sich auf. Sie lebt seit 264 Tagen in einer Anstalt weggesperrt von der Regierung und ihren Eltern. Doch dann bekommt sie einen Mitbewohner. Adam. Und alles verändert sich.

Die Menschen leben in einer zerstörten
Juliette hat eine besondere Begabung. Oder einen Fluch.
Wenn sie einen Menschen berührt zieht sie seine Lebensenergie in sich auf. Sie lebt seit 264 Tagen in einer Anstalt weggesperrt von der Regierung und ihren Eltern. Doch dann bekommt sie einen Mitbewohner. Adam. Und alles verändert sich.

Die Menschen leben in einer zerstörten Welt. Sie kämpfen mit dem Hunger und Armut und leiden unter der neuen Regierungsform durch Reestablishment. Die Regierung lässt es sich gut gehen und unterdrück jegliche Form von Rebellion. Doch einige kämpfen trotzdem! Um Respekt, Gerechtigkeit und eine bessere Welt! Und Juliette und Adam sind bald selber Teil dieser Rebellion

Lisa Franzkowiak, Thalia-Buchhandlung Köln

Etwas anstrengender Einstieg, aber es lohnt sich. Etwas anstrengender Einstieg, aber es lohnt sich.

Jenny Kümmel, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, ein wahrlich gelungenes Buch, bei dem man immer wissen muss, was als nächstes passiert und es immer weiter lesen möchte. Nachdem man sich an den Schreibstil gewöhnt hat, ein wahrlich gelungenes Buch, bei dem man immer wissen muss, was als nächstes passiert und es immer weiter lesen möchte.

Rebecca Lehnhardt, Thalia-Buchhandlung Schwerin

Eine Lesesucht! Einfach packend und mitfühlend. Zu empfehlen ab 14 Jahren. Bedenkt, es sind nur Richtlinien. Eine Lesesucht! Einfach packend und mitfühlend. Zu empfehlen ab 14 Jahren. Bedenkt, es sind nur Richtlinien.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung telgte

Eine irrsinnig knisternde Chemie zwischen den ungleichen Hauptfiguren und der überbordend emotionale Schreibstil verwandeln die Lektüre in einen unwiderstehlichen Sog. Eine irrsinnig knisternde Chemie zwischen den ungleichen Hauptfiguren und der überbordend emotionale Schreibstil verwandeln die Lektüre in einen unwiderstehlichen Sog.

Angelika Lanaras, Thalia-Buchhandlung Sulzbach

Das Buch glänzt durch einen außergewöhnlichen, eindringlichen Schreibstil und einer Story, die so manche Überraschungen aufzuweisen hat. Das Buch glänzt durch einen außergewöhnlichen, eindringlichen Schreibstil und einer Story, die so manche Überraschungen aufzuweisen hat.

Kerstin Ferrang, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Ein anfangs ungewöhnlicher Schreibstil, der sofort neugierig macht und einen in die Geschichte hinein zieht. Für Fans von allen übernatürlichen Kräften. Ein anfangs ungewöhnlicher Schreibstil, der sofort neugierig macht und einen in die Geschichte hinein zieht. Für Fans von allen übernatürlichen Kräften.

C. Gäbke, Thalia-Buchhandlung Heidenheim an der Brenz

Gefällt mir sehr gut. Anfangs etwas verstörend,aber als ich dann in die Geschichte eintauchte,konnte ich den Reader nicht mehr aus der Hand legen. Gefällt mir sehr gut. Anfangs etwas verstörend,aber als ich dann in die Geschichte eintauchte,konnte ich den Reader nicht mehr aus der Hand legen.

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Eine tolle Dystopie, die den ein oder anderen zum Nachdenken anregt. Vor allem etwas für jugendliche Leser. Eine tolle Dystopie, die den ein oder anderen zum Nachdenken anregt. Vor allem etwas für jugendliche Leser.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
51 Bewertungen
Übersicht
29
16
4
1
1

Sprachgewaltige Dystopie
von einer Kundin/einem Kunden am 12.06.2015

Ein brisantes Lesevergnügen voller Überraschungen ... und daher möchte ich auch nicht zu viel verraten. Nur soviel: allein schon die Art, wie die Autorin mit der Sprache spielt, macht das Buch einfach lesenswert. Und die Protagonistin ist mir unheimlich sympathisch - was auch an den Ausführungen der Autorin liegt,... Ein brisantes Lesevergnügen voller Überraschungen ... und daher möchte ich auch nicht zu viel verraten. Nur soviel: allein schon die Art, wie die Autorin mit der Sprache spielt, macht das Buch einfach lesenswert. Und die Protagonistin ist mir unheimlich sympathisch - was auch an den Ausführungen der Autorin liegt, die Gedanken von Juliette auf eine sehr spezielle Art zum Ausdruck bringt, nämlich indem sie Sätze durchstreicht - was den Leser die wahren Gefühle, resp. Gedanken der Protagonistin intensiv verdeutlicht. Für Fans von Panem und die Bestimmung!

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Ich fürchte mich
von Vanessas Bücherecke am 25.07.2014

Zum Inhalt braucht man ja nicht mehr viel zu sagen, die Inhaltsangabe gibt da einen guten Einblick. Meine Meinung: Dieses Buch hatte ich schon länger auf dem Radar und habe schon einige sehr gute Rezensionen dazu gelesen und auch die Inhaltsangabe hat mich sehr neugierig gemacht. Jetzt ist der erste Band... Zum Inhalt braucht man ja nicht mehr viel zu sagen, die Inhaltsangabe gibt da einen guten Einblick. Meine Meinung: Dieses Buch hatte ich schon länger auf dem Radar und habe schon einige sehr gute Rezensionen dazu gelesen und auch die Inhaltsangabe hat mich sehr neugierig gemacht. Jetzt ist der erste Band als Taschenbuch erschienen und ich muss sagen: Ich bin begeistert. Der Schreibstil ist mal was ganz anderes. Erzählt wird alles aus Juliettes Sicht und liest sich anfänglich wie ein emotionaler Tagebucheintrag. Teilweise sind Passagen durchgestrichen, wenn sie versucht, ihre Gedanken in eine bestimmte Richtung zu lenken. Immer wieder tauchen Aufzählungen auf, wenn sie versucht, sich zu beruhigen. Juliette ist ein sehr einsamer Mensch. Sie hat eine seltsame Begabung, die es ihr verbietet, andere Menschen zu berühren. Andere Menschen meiden sie und letztendlich hat man sie in einer Irrenanstalt weggesperrt. Trotzdem hat sie es geschafft, sich ihre Menschlichkeit zu behalten und ist ein sehr mitfühlender Mensch. Die Geschichte schreitet schnell voran und wird nicht langweilig. Einige Action, aber auch zärtliche Szenen sind gut eingebunden worden. Anfangs hat mich das Auftauchen von neuen Figuren etwas verwirrt, aber die Auflösung, warum welche Person wo und wie auftaucht wird logisch erklärt und es bleiben in dieser Hinsicht zum Ende hin keine offenen Fragen. Fazit: Der erste Band hat mir wirklich gut gefallen, auch Aufgrund des eindringlichen Schreibstils. Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

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Ein Wortgewaltiges Debüt welches mich umgehauen hat!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 28.09.2014
Bewertet: Taschenbuch

Klappentext: Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst,... Klappentext: Ihr Leben lang war Juliette einsam, eine Ausgestoßene – ein Monster. Ihre Berührung ist tödlich, man fürchtet sie, hat sie weggesperrt. Bis die Machthaber einer fast zerstörten Welt sich ihrer als Waffe bedienen möchten. Doch Juliette beschließt zu kämpfen – gegen die, die sie gefangen halten, gegen sich selbst, das Dunkel in ihr. An ihrer Seite ein Mann, zu dem sie sich unaufhaltsam hingezogen fühlt. Ihn zu berühren ist ihr sehnlichster Wunsch – und ihre größte Furcht ... Der erste Satz: Ich bin seit 264 Tagen eingesperrt. Meine Meinung: Ich hatte ja schon einiges über diese Reihe gehört, war mir aber nicht sicher ob die Bücher wirklich so gut sind wie alle meinten. Denn man weiß ja wie es mit gehypten Büchern ist, meistens sind diese nichts und die Enttäuschung ist danach groß. Ich muss ehrlich sein, das ich bei dieser Reihe wirklich skeptisch war und gerade deshalb hatte ich auch sehr hohe Erwartungen, doch ich muss sagen dieses Buch hat mich umgehauen! NIE hätte ich es für möglich gehalten das dieses Buch derart Wortgewaltig ist. Hut ab, mit dieser Reihe hat die Autorin etwas ganz besonderes geschaffen! Juliette ist ihr Leben lang einsam und allein, alle halten sie für ein Monster und das nur wegen ihrer besonderen Gabe. Denn ihre Berührungen sind tödlich. Schließlich wir sie eingesperrt und gefangen gehalten. Bis die Machthaber dieser fast zerstörten Welt sie für sich haben wollen, als ihre Waffe im Krieg. Doch Juliette beschließt zu kämpfen, gegen die Leute die sie gefangen hielten, gegen sich selbst und gegen das dunkle in ihr. An ihrer Seite ein Mann dem sie sich nicht entziehen kann, ihr größter Wunsch ist ihn zu berühren...doch dieser Wunsch wird zu ihrer größten Furcht..... Ich möchte erst einmal etwas zum Schreibstil der Autorin sagen, dieser Schreibstil ist wirklich etwas ganz besonderes! Die Autorin schafft es mit ihren wundervollen Worten den Leser sofort in den Bann des Buches zu ziehen, dieses Buch entwickelt eine derartige Sog Wirkung der man sich einfach nicht entziehen kann. Die Charaktere sind Liebevoll und authentisch beschrieben. Juliette ist eine wirklich sehr starke Protagonistin die in ihrem Leben schon viel einstecken musste. Und dennoch gibt sie nicht auf sondern kämpft für ein normales Leben. Adam ist auch ein toller Charakter für seinen kleinen Bruder würde er alles tun. Auch zu Juliette hat er eine ganz besondere Bindung und dennoch erschien er mir ein wenig zu "nett". Ich weiß nicht warum aber ich hatte immer den Eindruck das irgendwas mit ihm nicht stimmt, besonders seine Gefühle für Juliette scheinen nicht wirklich besonders tief zu sein. Ich kann mich täuschen aber so kam mir es vor. Dann ist da noch Warner und er ist mein persönlicher Held des Buches, klar wirkt er auf den ersten Blick, gefühllos, kalt und berechnend. Doch wer genau hinschaut der merkt recht schnell das das alles nur Fassade ist. Warner ist durchaus in der Lage sich mitfühlend und gefühlvoll zu geben, ganz besonders wenn es um Juliette geht. Ich bin wirklich gespannt wie die Geschichte mit ihm und Juliette weiter geht. Ich habe ja die große Hoffnung das noch mehr aus den beiden wird! Diese Meinung werden einige nicht teilen, denn ich kann mir gut vorstellen das für viele Leser Adam der wahre Held ist, aber das ist mir einfach zu offensichtlich. Tja was soll ich noch sagen? Ich bin hin und weg und einfach nur begeistert von diesem Buch. Eines sollte ich vielleicht noch anmerken, dieses Buch handelt von einer wirklich wundervollen Liebesgeschichte die Dystopie steht hier eher im Hintergrund. Also für alles die gerne ganz große Liebesgeschichten mit ganz großen Gefühlen lesen, aber auch für die die gerne Fantasy Bücher mögen ist dieses Buch absolut das richtige. Deshalb empfehle ich es uneingeschränkt! Kurz gesagt ich habe dieses Buch verschlungen, ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen und innerhalb weniger Stunden hatte ich es schon ausgelesen. Da ich aber nicht genug von der Autorin bekomme habe ich mir gleich noch die 2 exklusiven E-Books aus der Sicht von Warner und Adam besorgt und hatte somit ein Gefühlsreiches und Spannungsgeladenes Wochenende :-) Das Cover: Diese Cover fiel mir sofort auf, ich sah es und war sofort in den Bann gezogen! Es gefällt mir wahnsinnig gut und ist einfach ein richtiger Hingucker! Ein großes Dankeschön geht an den Goldmann Verlag der mir dieses wundervolle Leseexemplar zur Verfügung gestellt hat!!!! Zitat: Ich kann mich nicht an die Wärme einer Umarmung erinnern. Meine Arme schmerzen von der brutalen Kälte der Isolation. Meine eigene Mutter konnte mich nicht im Arm halten. Mein Vater konnte meine frierenden Hände nicht wärmen. Ich lebe im Nichts. Fazit: Mit "Ich fürchte mich nicht" ist der Autorin ein sagenhaftes und Wortgewaltiges Debüt gelungen welches mich umgehauen hat! Wie ihr seht komme ich aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Ich bin einfach restlos begeistert und immer noch sprachlos. Dieses wundervolle Buch bekommt von mir volle 5 Sterne!!

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