Ich und die Menschen

Sonderausgabe. Ungekürzte Ausgabe

(73)
Herbst liest Haig – jetzt zum Sonderpreis

In einer regnerischen Nacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlangwandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Und es ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Es hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen, jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die es überkommen, wenn es Debussy hört oder seiner vermeintlichen Frau Isobel in die Augen blickt?

Christoph Maria Herbst ist der perfekte Interpret für den außerirdischen Ich-Erzähler, der nach und nach Gefallen an seinem irdischen Leben findet: amüsant, berührend und sehr menschlich.

Sonderausgabe zum Taschenbuch.

(1 mp3-CD, Laufzeit: 8h 29)

Portrait
Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und lebte für einige Zeit abwechselnd in London und auf Ibiza. Er arbeitet als freier Journalist für diverse Tages- und Wochenzeitungen, unter anderem für den »Guardian«, die »Sunday Times« und den »Independent«. 2004 erschien in England sein erstes Buch, »Für immer, euer Prince«, das dort zu einem Bestseller avancierte. Inzwischen hat Matt Haig mehrere Romane sowie Kinderbücher, die auf Deutsch bei cbj erscheinen, veröffentlicht. Der Autor lebt in York.

Christoph Maria Herbst, geboren 1966 in Wuppertal, absolvierte zunächst eine Ausbildung als Bankkaufmann, bevor er sich für die Schauspielerei entschied. Es folgten Theaterengagements, u. a. am Stadttheater Bremerhaven, am Metropoltheater München und am Hebbel Theater Berlin. Zuletzt stand er bei den Nibelungenfestspielen Worms als Hagen für Das Leben des Siegfried und in Berlin für das Stück "Männerhort" (beides 2009) auf der Bühne. Er agierte von 2002 bis 2004 bei Anke Engelkes "Ladykracher", wofür er seinen ersten Deutschen Comedypreis als bester Nebendarsteller erhielt. Für seine Titelrolle in "Stromberg" wurde er mit vier weiteren Comedypreisen, 2005 mit dem Bayerischen Fernsehpreis, 2006 mit dem Adolf-Grimme-Preis und 2007 mit dem Deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet. Hauptrollen und markante Nebenrollen spielte Christoph Maria Herbst u. a. in Bully Herbigs "(T)Raumschiff Surprise", "Der Wixxer" (beide 2003), "Hui Buh, das Schlossgespenst" (2005), "Hände weg von Mississippi" (2006), "Wickie und die starken Männer" (2008) sowie in der Krimiserie "Kreutzer kommt..." (2010 und 2012). Als Synchronsprecher agierte er u. a. für die Kinofilme "Horton hört ein Hu" und "Willkommen bei den Sch'tis". Er sprach die Hörbücher der Tommy-Jaud-Romane "Vollidiot", "Resturlaub" und "Millionär", Ralf Husmanns "Nicht mein Tag", Zweigs "Schachnovelle" und seinen Debütroman "Ein Traum von einem Schiff", der 2010 im Scherz Verlag erschien. Für den Hörverlag hat er bereits Titel von Josh Bazell, Alan Bennett, Julia Boehme und Matt Haig gelesen.

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Beschreibung

Produktdetails


Medium MP3-CD
Sprecher Christoph Maria Herbst
Anzahl 1
Erscheinungsdatum 04.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783844519235
Genre Belletristik
Verlag DHV Der Hoerverlag
Spieldauer 509 Minuten
Übersetzer Sophie Zeitz-Ventura
Hörbuch (MP3-CD)
7,99
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„Gesellschaftskritisch“

Maren Oberwelland

Ein bisschen abgedreht sind die Ideen von Matt Haig ja. Aber in Ich und die Menschen schafft er es mit einem Wesen von einem weit entfernten Stern uns Menschen den Spiegel vorzuhalten. Gleichzeitig zeigt er aber auch wie wunderbar das Leben auf unserer Erde ist und das sollten wir viel mehr zu schätzen wissen.
"Die Blumen waren wunderschön. Blumen waren, nach der Liebe, die beste Werbung für die Erde, die man sich vorstellen konnte."
Ein bisschen abgedreht sind die Ideen von Matt Haig ja. Aber in Ich und die Menschen schafft er es mit einem Wesen von einem weit entfernten Stern uns Menschen den Spiegel vorzuhalten. Gleichzeitig zeigt er aber auch wie wunderbar das Leben auf unserer Erde ist und das sollten wir viel mehr zu schätzen wissen.
"Die Blumen waren wunderschön. Blumen waren, nach der Liebe, die beste Werbung für die Erde, die man sich vorstellen konnte."

B. Schumacher, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein großartiger Roman über das Menschsein mit all seinen Stärken und Schwächen. Geschrieben aus der Sicht eines Außerirdischen. Fesselnd, humorvoll und so menschlich.
Lesenswert!
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Anke Klos, Thalia-Buchhandlung Ludwigshafen am Rhein

Eine Liebeserklärung an das "Menschsein"!
Einfach wunderschön geschrieben, tiefgründig, aber auch witzig und mit sehr viel Gefühl.
Wie man Matt Haig eben kennt und liebt :)
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„Dieses Buch handelt vom Sinn des Lebens und von überhaupt nichts - und das ist einfach köstlich“

Claudia Engelmann, Thalia-Buchhandlung Korbach

Dieses Buch „handelt vom Sinn des Lebens und von überhaupt nichts. Es handelt davon, was passieren muss, damit man auf die Ewigkeit verzichtet und sich der Sterblichkeit überlässt. Es handelt von Liebe und toten Dichtern und Erdnussbutter mit ganzen Nüssen. Es handelt von Materie und Antimaterie, von allem und nichts, von Hoffnung und Hass. Es handelt davon, wie man ein Mensch wird. Und keine Sorge, ein Hund kommt auch darin vor.“
Mit diesen Worten eröffnet Matt Haig ein wirklich ungewöhnliches Buch, das spektakulär mit einem nackten Mathematikprofessor beginnt, der in einer regnerischen Nacht über die Autobahn bis zu seinem Büro in Cambridge läuft. Dieser Andrew Martin scheint nicht mehr ganz bei Trost zu sein, und überhaupt passt das alles gar nicht zu dem doch durchaus ehrenwerten und ernsthaften Gelehrten, der sich gerade mit der Riemannschen Vermutung beschäftigt. Und genau das ist der Knackpunkt, denn dieser als unlösbar geltende mathematische Satz scheint gerade enträtselt worden zu sein und zwar von ihm. Um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit davon Kenntnis bekommt, denn die Lösung würde unvorstellbare Konsequenzen für das komplette Universum mit sich ziehen, wurde eine uns zunächst fremde Lebensform vom Planeten Vonnadorian geschickt. Dieses Wesen hat Professor Martin eliminiert, seine Gestalt angenommen und ist nun in seine Rolle geschlüpft auf der Suche nach weiteren möglichen Mitwissern. Allerdings hat er nicht mit einer zutiefst unglücklichen Ehefrau namens Isobel und einem verstörten, pubertierenden Sohn namens Gulliver gerechnet, die ihn gelinde gesagt etwas aus dem Konzept bringen. Schnell versucht er deshalb, möglichst menschliche Züge und Verhaltensweisen anzunehmen, wobei ihn die Musik und auch die Gedichte von Emily Dickinson tiefer beeindrucken als von seinen Auftraggebern erwünscht. Der „neue“ Andrew entwickelt Gefühle und findet das Leben hier auf der Erde gar nicht so schlecht...
Diese Mischung aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams und „Briefe in die chinesische Vergangenheit“ von Herbert Rosendorfer ist skurril, witzig und klug. Zugegeben, man sollte schon ein kleines Faible für außerirdische Wesen haben oder offen für Merkwürdigkeiten sein, um sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Aber dann hat man jede Menge Spaß beim Lesen und wird immer wieder mit wunderbaren und herzerwärmenden Sätzen beglückt, die das Leben ein wenig heller machen.

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Mit diesen Worten eröffnet Matt Haig ein wirklich ungewöhnliches Buch, das spektakulär mit einem nackten Mathematikprofessor beginnt, der in einer regnerischen Nacht über die Autobahn bis zu seinem Büro in Cambridge läuft. Dieser Andrew Martin scheint nicht mehr ganz bei Trost zu sein, und überhaupt passt das alles gar nicht zu dem doch durchaus ehrenwerten und ernsthaften Gelehrten, der sich gerade mit der Riemannschen Vermutung beschäftigt. Und genau das ist der Knackpunkt, denn dieser als unlösbar geltende mathematische Satz scheint gerade enträtselt worden zu sein und zwar von ihm. Um zu verhindern, dass die Öffentlichkeit davon Kenntnis bekommt, denn die Lösung würde unvorstellbare Konsequenzen für das komplette Universum mit sich ziehen, wurde eine uns zunächst fremde Lebensform vom Planeten Vonnadorian geschickt. Dieses Wesen hat Professor Martin eliminiert, seine Gestalt angenommen und ist nun in seine Rolle geschlüpft auf der Suche nach weiteren möglichen Mitwissern. Allerdings hat er nicht mit einer zutiefst unglücklichen Ehefrau namens Isobel und einem verstörten, pubertierenden Sohn namens Gulliver gerechnet, die ihn gelinde gesagt etwas aus dem Konzept bringen. Schnell versucht er deshalb, möglichst menschliche Züge und Verhaltensweisen anzunehmen, wobei ihn die Musik und auch die Gedichte von Emily Dickinson tiefer beeindrucken als von seinen Auftraggebern erwünscht. Der „neue“ Andrew entwickelt Gefühle und findet das Leben hier auf der Erde gar nicht so schlecht...
Diese Mischung aus „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams und „Briefe in die chinesische Vergangenheit“ von Herbert Rosendorfer ist skurril, witzig und klug. Zugegeben, man sollte schon ein kleines Faible für außerirdische Wesen haben oder offen für Merkwürdigkeiten sein, um sich auf dieses Abenteuer einzulassen. Aber dann hat man jede Menge Spaß beim Lesen und wird immer wieder mit wunderbaren und herzerwärmenden Sätzen beglückt, die das Leben ein wenig heller machen.

„Was bedeutet es, ein Mensch zu sein? “

Anika Meinhardt, Thalia-Buchhandlung Einbeck

Der Protagonist des Buches ist ein Außerirdischer uns trotzdem hat das Buch so viel mit der Existenz des Menschen zu tun. Dieses Buch ist voll von liebevollen Details und beschäftigt sich mit der Frage, was eigentlich das Menschsein ausmacht und warum der Mensch ist wie er ist. Einfach wunderbar! Sollte in jedem Bücherregal stehen! :-) Der Protagonist des Buches ist ein Außerirdischer uns trotzdem hat das Buch so viel mit der Existenz des Menschen zu tun. Dieses Buch ist voll von liebevollen Details und beschäftigt sich mit der Frage, was eigentlich das Menschsein ausmacht und warum der Mensch ist wie er ist. Einfach wunderbar! Sollte in jedem Bücherregal stehen! :-)

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Voller unaufdringlichem britischem Humor. Ein Buch das zum Nachdenken über die eigene Menschlichkeit und unsere Welt anregt ohne dabei seine Leichtigkeit zu verlieren. Voller unaufdringlichem britischem Humor. Ein Buch das zum Nachdenken über die eigene Menschlichkeit und unsere Welt anregt ohne dabei seine Leichtigkeit zu verlieren.

Sabrina Elze, Thalia-Buchhandlung Dresden

Was heißt es eigentlich, auf unserer Erde lebendig zu sein? Mit viel Fingerspitzengefühl erinnert man uns an die wunderbaren Dinge am Menschsein. Humorvoll, berührend, lesenswert! Was heißt es eigentlich, auf unserer Erde lebendig zu sein? Mit viel Fingerspitzengefühl erinnert man uns an die wunderbaren Dinge am Menschsein. Humorvoll, berührend, lesenswert!

„Ich und die Menschen“

Marlon Kraus, Thalia-Buchhandlung Frankenthal

"Ich und die Menschen" war für mich eine wirkliche Überraschung. Ein tolles und mitreißendes Buch, welches zum Nachdenken anregt und dabei nicht aufdringlich ist. Toll geschrieben/übersetzt und mit einer guten Portion Philosophie. Ich war schon fast traurig, als ich es beendet hatte. "Ich und die Menschen" war für mich eine wirkliche Überraschung. Ein tolles und mitreißendes Buch, welches zum Nachdenken anregt und dabei nicht aufdringlich ist. Toll geschrieben/übersetzt und mit einer guten Portion Philosophie. Ich war schon fast traurig, als ich es beendet hatte.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Berührende Geschichte eines jungen Mannes, der nach und nach lernt, was es heißt, ein Mensch zu sein.
Witzig und philosophisch, absolut lesenswert!
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„Wahr, witzig und sehr ernst“

Julia Lißewski, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Ein Lebewesen aus dem Universum kommt auf die Erde, um den Platz eines menschlichen Mathematikers einzunehmen. Nein, es handelt sich nicht um einen Science-Fiction-Roman und auch um keinen Roman aus dem Fantasy-Genre. Es geht darum, wie ein fremdes Lebewesen die Menschen und ihre Gewohnheiten entdeckt. Und das ist zum Schreien komisch!

Wie kam es dazu? Der namenlose Erzähler, ein „Vonnadorianer“, wurde von seiner Regierung, den „Moderatoren“, auf die Erde geschickt. Dort hatte ein Mathematiker namens Andrew Martin ein bisher unlösbares mathematisches Problem gelöst. Bevor er seine Entdeckung jedoch veröffentlichen konnte, haben ihn die Vonnadorianer entführt und getötet. Sie halten es für sehr gefährlich, wenn der Mensch zu fortschrittlich wird. Der Erzähler des Buchs wurde nun in der Gestalt Andrew Martins auf die Erde geschickt, um dessen Frau und Kind zu töten.

Das Buch beginnt mit der Ankunft des Erzählers auf der Erde, nackt, auf einer Autobahn. „Alle starrten mich an, dabei war ich genauso hässlich wie sie“, sind die ersten Gedanken, die ihm durch den Kopf gehen und von da an wird es nur noch lustiger. Seine Verwunderung darüber, warum der Mensch so viel Wert auf Kleidung legt, die Besessenheit des Menschen zu rechteckigen Räumen, die Veranlagung des Menschen, Dinge zu tun, die er eigentlich gar nicht will – all das wundert ihn. Die Neigung der Menschen zu Gewalt und Aggressivität und der Hang der Menschen, unter ihnen wegen Religion oder Herkunft zu unterscheiden – das jagt ihm Angst ein. Aber die Liebe, familiärer Zusammenhalt, Hunde und Erdnussbuttersandwiches – das geht ihm ans Herz.

Matt Haig schreibt diesen Roman so wunderbar, dass ich jeden Satz zweimal lesen wollte. Jeder Satz enthält so viel Wahrheit, dass ich wünschte, der Roman würde ewig lang sein. Ich kann fast jede Seite aufschlagen um entweder zu lachen, zu weinen oder zustimmend zu nicken. „Ich und die Menschen“ ist ein Buch, was mir nicht nur ans Herz, sondern auch an den Verstand und vor allem an die Lachmuskeln ging.
Ein Lebewesen aus dem Universum kommt auf die Erde, um den Platz eines menschlichen Mathematikers einzunehmen. Nein, es handelt sich nicht um einen Science-Fiction-Roman und auch um keinen Roman aus dem Fantasy-Genre. Es geht darum, wie ein fremdes Lebewesen die Menschen und ihre Gewohnheiten entdeckt. Und das ist zum Schreien komisch!

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Matt Haig schreibt diesen Roman so wunderbar, dass ich jeden Satz zweimal lesen wollte. Jeder Satz enthält so viel Wahrheit, dass ich wünschte, der Roman würde ewig lang sein. Ich kann fast jede Seite aufschlagen um entweder zu lachen, zu weinen oder zustimmend zu nicken. „Ich und die Menschen“ ist ein Buch, was mir nicht nur ans Herz, sondern auch an den Verstand und vor allem an die Lachmuskeln ging.

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein großartiger Lesespaß mit Tiefgang. Und wer hätte es gedacht: Die Außerirdischen sind auch nur Menschen. Ein großartiger Lesespaß mit Tiefgang. Und wer hätte es gedacht: Die Außerirdischen sind auch nur Menschen.

Charlotte Feit, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein Außerirdischer schlüpft in den Körper von Mathematikprofessor Andrew Martin, um die Entdeckung seines eigenen Planeten zu verhindern und verliebt sich dabei in die Menschheit. Ein Außerirdischer schlüpft in den Körper von Mathematikprofessor Andrew Martin, um die Entdeckung seines eigenen Planeten zu verhindern und verliebt sich dabei in die Menschheit.

Olivia Wehling, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Professor Andrew Martin hat ein mathematisches Geheimnis gelüftet, von dem die Aliens nicht begeistert sind. Er und seine Familie müssen ausgelöscht werden. Unglaublich witzig! Professor Andrew Martin hat ein mathematisches Geheimnis gelüftet, von dem die Aliens nicht begeistert sind. Er und seine Familie müssen ausgelöscht werden. Unglaublich witzig!

Dora Roth, Thalia-Buchhandlung Lingen

Herrlich ironischer Blick eines Außerirdischen auf die Menschheit. Man kommt aus dem Schmunzeln gar nicht mehr raus und verliebt sich mit Andrew zusammen in unsere wundersame Erde. Herrlich ironischer Blick eines Außerirdischen auf die Menschheit. Man kommt aus dem Schmunzeln gar nicht mehr raus und verliebt sich mit Andrew zusammen in unsere wundersame Erde.

„Witzig und philosophisch!“

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Hilden

Andrew Martin ist tot und doch wandert er nackt auf einer Autobahn entlang. Eine ausserirdische Lebensform hat von ihm Besitz ergriffen und ist nun der neue Andrew Martin. Der Ausserirdische wurde auf die Erde geschickt um Andrews Lösung eines bekannten mathematischen Problems (die Riemannsche Vermutung) rückgängig zu machen. Die Vonnadorianer sind der Meinung dass die Menschen für eine solche Erkenntnis nicht, beziehungsweise noch nicht geschaffen sind. Aufgabe des neuen Andrew: Die Gefahr einschätzen und anschließend alle potentiellen Mitwisser töten.

Trotz dieser düsteren Mission ist das Buch in erster Linie richtig witzig, ganz besonders im ersten Drittel. Wir blicken durch die Augen eines Ausserirdischen auf uns selbst als Menschen und was wir im Spiegel sehen ist unterhaltsam und sehr humorvoll geschildert (wer hätte gedacht, dass Nasen solchen Anstoß erregen können?).
Der Schreibstil ist dabei zwar locker und leicht, aber nicht im Mindesten platt. Insgesamt stellt sich ein sehr guter Lesefluss ein.

Matt Haig hat sich wirklich ausgiebig Gedanken zur Natur des Menschen und um das Leben im Allgemeinen gemacht und bringt seine philosophischen Erkenntnisse gekonnt im Text ein, allein im letzten Drittel wird es vielleicht etwas zu viel des Guten.
Trotzdem ein schönes, lesenswertes Buch voll kluger Erkenntnisse, lebendiger Charaktere und ganz schön vielen Menschen und ein Hund kommt auch vor!

Mich hat das Buch im Allgemeinen überzeugt, besonders aber der Prolog im Speziellen, den man sich nicht entgehen lassen sollte!
Andrew Martin ist tot und doch wandert er nackt auf einer Autobahn entlang. Eine ausserirdische Lebensform hat von ihm Besitz ergriffen und ist nun der neue Andrew Martin. Der Ausserirdische wurde auf die Erde geschickt um Andrews Lösung eines bekannten mathematischen Problems (die Riemannsche Vermutung) rückgängig zu machen. Die Vonnadorianer sind der Meinung dass die Menschen für eine solche Erkenntnis nicht, beziehungsweise noch nicht geschaffen sind. Aufgabe des neuen Andrew: Die Gefahr einschätzen und anschließend alle potentiellen Mitwisser töten.

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„Begegnung der dritten Art“

Martina Lehmann

Ein Alien wird auf die Erde geschickt, um wichte Forschungsdurchbrüche zu verhindern- in dem er den führenden Wissenschaftler samt Familie tötet. Allerdings merkt er schnell, das die Menschen nicht so schlimm sind, wie er immer angenommen hat.
Eine etwas andere Geschichte über Liebe und Familie.
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Maren Höll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Wundervoll! Ich habe bei der Lektüre gelacht, geweint und viel über das Leben nachgedacht. Wundervoll! Ich habe bei der Lektüre gelacht, geweint und viel über das Leben nachgedacht.

„Newton kennt die Wahrheit“

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Unverhüllt angekommen auf Erden, unliebsam der menschlichen Scheußlichkeit (igitt diese Nasen) ausgesetzt und mit dem Wunsch, ganz ganz schnell wieder zurück auf seinen Heimatplaneten zu kommen - muss sich der Mathematik-Klon Andrew seiner Aufgabe widmen... die phantastisch neue mathematische Sensation vernichten und mit ihr alle, die davon bereits wissen.
Ein schneller Job so denkt er - doch dann entdeckt er die Lyrik der E. Dickinson, die Musik von Debussy und die vielen Ebenen der menschlichen Interaktivität. Und plötzlich stellt er sich selbst und den Herrschaftsanspruch seines Planeten in Frage.
Unglaublich: sich selbst zu sehen durch die Augen eines Aliens - mal witzig, mal brutal ehrlich, mal ernüchternd, mal beschämend und doch klingt durch allem die Schönheit der Welt und die Schönheit der menschlichen Schaffenskraft.
Ein humorvoller und doch leiser, ernst zu nehmender Roman. Da kann einem die Freude auch schon mal im Halse stecken bleiben. Und aus dem finstersten Szenario leuchtet doch ein heller Schimmer für uns liebende Menschen.


Unverhüllt angekommen auf Erden, unliebsam der menschlichen Scheußlichkeit (igitt diese Nasen) ausgesetzt und mit dem Wunsch, ganz ganz schnell wieder zurück auf seinen Heimatplaneten zu kommen - muss sich der Mathematik-Klon Andrew seiner Aufgabe widmen... die phantastisch neue mathematische Sensation vernichten und mit ihr alle, die davon bereits wissen.
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Großartig, die Marotten der Menschen aus Sicht eines superintelligenten Wesens. Komisch und nachdenklich beschrieben. Auch sprachlich ein wirklich tolles Buch! Großartig, die Marotten der Menschen aus Sicht eines superintelligenten Wesens. Komisch und nachdenklich beschrieben. Auch sprachlich ein wirklich tolles Buch!

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Witzig, (lebens)philosophisch, gesellschaftskritisch. Eine Kombi, die schon mancher zur Thematik gemacht hat - aber nicht allzu oft so gelungen wie Matt Haig dies tut. Eine brilliante Mischung aus Rosendorfers "Briefe in die chinesische Vergangenheit" und Adams "Anhalter durch die Galaxis". Das geht? Ja! Und wie! Unbedingt lesen.

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Christoph Maria Herbst ist seit "Er ist wieder da" mein neuer Liebling unter den Sprechern. Und auch hier beweist er wieder ein geniales Geschick für eine perfekte Darstellung der Geschichte und ihrer Charaktere. Nur die Story ist manchmal ein ganz kleines bisschen vorhersehbar, aber das macht gar nichts. Christoph Maria Herbst ist seit "Er ist wieder da" mein neuer Liebling unter den Sprechern. Und auch hier beweist er wieder ein geniales Geschick für eine perfekte Darstellung der Geschichte und ihrer Charaktere. Nur die Story ist manchmal ein ganz kleines bisschen vorhersehbar, aber das macht gar nichts.

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Ein sehr bemerkenswertes und spannendes Buch über die Menschen, ihr Leben und ihre Vorstellungen davon. Geschrieben aus der Sicht eines Außerirdischen! Galaktisch gut! Sehr zu empfehlen! Ein sehr bemerkenswertes und spannendes Buch über die Menschen, ihr Leben und ihre Vorstellungen davon. Geschrieben aus der Sicht eines Außerirdischen! Galaktisch gut! Sehr zu empfehlen!

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Er kommt mit einem ganz klaren Auftrag auf die Erde: Jeder Beweis der großen Entdeckung und jede Person, die davon gewusst hat, zu vernichten. Dürfte nicht so schwierig sein, sind doch die Menschen eine primitive Lebensform, die auch noch sehr hässlich aussehen. Aber je länger er mit ihnen in Kontakt ist, desto mehr fängt er an, sie zu verstehen. Er fängt sogar an, einige zu mögen. Und auf einmal ist er sich nicht mehr sicher, ob er den Auftrag zu Ende bringen will. Da hat er aber ohne seine Auftraggeber gerechnet …

Matt Haig hat einen wunderbaren Roman geschrieben. Herrlich, wie er uns Erdmenschen durch die Brille eines Außerirdischen beschreibt. Nicht ohne Humor, oft mit viel Lebensweisheit. Ein Buch, das man lieben muss!
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    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Die Analphabetin, die rechnen konnte
    (102)
    Buch (Taschenbuch)
    10,00
  • Die Sehnsucht des Vorlesers
    (47)
    Buch (Taschenbuch)
    9,95
  • Garp und wie er die Welt sah
    (22)
    Buch (Taschenbuch)
    12,99
  • Moonglow
    (7)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    24,00
  • Zusammen ist man weniger allein
    (111)
    Buch (kartoniert/broschiert)
    9,95
  • Morgen kommt ein neuer Himmel
    (279)
    Buch (Taschenbuch)
    10,99
  • Simpel
    (48)
    Buch (Taschenbuch)
    7,95
  • Das Jahr, das zwei Sekunden brauchte
    (41)
    Buch (Taschenbuch)
    9,99
  • Wie man die Zeit anhält
    (106)
    Buch (gebundene Ausgabe)
    20,00
  • Bäume reisen nachts
    (13)
    Buch (Taschenbuch)
    8,99
  • Mr. Glas
    (5)
    Buch (Paperback)
    14,99
  • Der raffinierte Mr. Scratch
    (12)
    eBook
    7,99
  • Vom Ende der Einsamkeit
    Buch (Taschenbuch)
    13,00

Kundenbewertungen

Durchschnitt
73 Bewertungen
Übersicht
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Mit Witz und Intelligenz mal wieder daran erinnert, dass man sich nicht zu ernst nehmen sollte - und was wirklich wichtig ist im Leben.
von Yasmin am 02.07.2018
Bewertet: Taschenbuch

Die Lehre ist keine neue, die man aus der Geschichte schliesst. Aber die Idee, sie zu vermitteln, ist speziell. Mir hat besonders gut gefallen, wie aus Sicht eines nicht-menschlichen Wesens der Mensch mit all seinen Marotten ganz neutral beschrieben wird. Es war sehr interessant und vor allem witzig, wie die... Die Lehre ist keine neue, die man aus der Geschichte schliesst. Aber die Idee, sie zu vermitteln, ist speziell. Mir hat besonders gut gefallen, wie aus Sicht eines nicht-menschlichen Wesens der Mensch mit all seinen Marotten ganz neutral beschrieben wird. Es war sehr interessant und vor allem witzig, wie die Sorgen und Wichtigkeiten der Menschlichkeit so erfrischend vorführend dargestellt wurden. Auf der anderen Seite blieb der Ernst nicht aus, die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu betonen. Das Lesen hat mir grossen Spass gemacht, der Schreibstil war flüssig und die Geschichte war wirklich bereichernd. Ein Punkt Abzug, weil mir irgendwas gefehlt hat. Es startete mit viel Humor und wurde immer ernster, zwar ohne komplett den Witz zu verlieren, aber mir hat die klare Schiene gefehlt. Trotzdem eine absolute Leseempfehlung!

..tolles Cover und tolle Geschichte...
von Doris Lesebegeistert am 12.01.2018
Bewertet: Taschenbuch

Der Professor Andrew wird von einem Außerirdischen in „Besitz“ genommen. Das Wesen von einem anderen Planeten hat eine wichtige Mission zu erfüllen und dazu dient ihm der Körper von Andrew. Doch das „Mensch sein“ hat auch seine Tücken…. Schräge Idee, kurzweiliger, witziger Roman.

Absolut hörenswert.
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 02.10.2017
Bewertet: Hörbuch-Download

Das Hörbuch ist wirklich toll gelesen und die Geschichte ist wirklich bezaubernd, komisch und traurig zugleich. Man fiebert mit den Charakteren mit und die Entwicklung wird auch sehr gut akustisch umgesetzt, was man an der veränderten Sprechweise des Protagonisten über die Zeit gut mitbekommt. Die Geschichte ist super geschrieben,... Das Hörbuch ist wirklich toll gelesen und die Geschichte ist wirklich bezaubernd, komisch und traurig zugleich. Man fiebert mit den Charakteren mit und die Entwicklung wird auch sehr gut akustisch umgesetzt, was man an der veränderten Sprechweise des Protagonisten über die Zeit gut mitbekommt. Die Geschichte ist super geschrieben, einiges ist natürlich überspitzt, aber das macht es dann auch wieder zu einem sehr amüsanten Buch, das gleichzeitig zum Nachdenken anregt.