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Ich und die Menschen

Roman

(66)
Ein Roman »mit einem ganz großen Herzen« Daily Express
In einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlangwandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Er hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen. Jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die ihn überkommen, wenn er Debussy hört oder Isobel, der Frau des Professors, in die Augen blickt?
Rezension
"Matt Haigs Roman 'Ich und die Menschen' ist ein amüsanter Reisebericht voller köstlicher Erkenntnisse." (Günter Keil, Westdeutsche Zeitung 11.04.2014)
Portrait
Matt Haig wurde 1975 in Sheffield geboren und wuchs in Nottinghamshire auf. Er ist Autor mehrerer Jugendbücher und Bücher für Erwachsene. Er lebt heute in Yorkshire.
Sophie Zeitz, geb. 1972 in Frankfurt am Main, hat Amerikanistik, Spanisch, Philosophie und Literaturübersetzung studiert. Heute lebt und arbeitet sie als Verlagslektorin und Literaturübersetzerin in München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 21.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21604-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 190/121/27 mm
Gewicht 294
Originaltitel The Humans
Verkaufsrang 21.651
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Der Protagonist des Buches ist ein Außerirdischer uns trotzdem hat das Buch so viel mit der Existenz des Menschen zu tun. Dieses Buch ist voll von liebevollen Details und beschäftigt sich mit der Frage, was eigentlich das Menschsein ausmacht und warum der Mensch ist wie er ist. Einfach wunderbar! Sollte in jedem Bücherregal stehen! Der Protagonist des Buches ist ein Außerirdischer uns trotzdem hat das Buch so viel mit der Existenz des Menschen zu tun. Dieses Buch ist voll von liebevollen Details und beschäftigt sich mit der Frage, was eigentlich das Menschsein ausmacht und warum der Mensch ist wie er ist. Einfach wunderbar! Sollte in jedem Bücherregal stehen! :-)

„Ich und die Menschen“

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"Ich und die Menschen" war für mich eine wirkliche Überraschung. Ein tolles und mitreißendes Buch, welches zum Nachdenken anregt und dabei nicht aufdringlich ist. Toll geschrieben/übersetzt und mit einer guten Portion Philosophie. Ich war schon fast traurig, als ich es beendet hatte. "Ich und die Menschen" war für mich eine wirkliche Überraschung. Ein tolles und mitreißendes Buch, welches zum Nachdenken anregt und dabei nicht aufdringlich ist. Toll geschrieben/übersetzt und mit einer guten Portion Philosophie. Ich war schon fast traurig, als ich es beendet hatte.

„Wahr, witzig und sehr ernst“

Julia Lißewski, Thalia-Buchhandlung Bad Zwischenahn

Ein Lebewesen aus dem Universum kommt auf die Erde, um den Platz eines menschlichen Mathematikers einzunehmen. Nein, es handelt sich nicht um einen Science-Fiction-Roman und auch um keinen Roman aus dem Fantasy-Genre. Es geht darum, wie ein fremdes Lebewesen die Menschen und ihre Gewohnheiten entdeckt. Und das ist zum Schreien komisch!

Wie
Ein Lebewesen aus dem Universum kommt auf die Erde, um den Platz eines menschlichen Mathematikers einzunehmen. Nein, es handelt sich nicht um einen Science-Fiction-Roman und auch um keinen Roman aus dem Fantasy-Genre. Es geht darum, wie ein fremdes Lebewesen die Menschen und ihre Gewohnheiten entdeckt. Und das ist zum Schreien komisch!

Wie kam es dazu? Der namenlose Erzähler, ein „Vonnadorianer“, wurde von seiner Regierung, den „Moderatoren“, auf die Erde geschickt. Dort hatte ein Mathematiker namens Andrew Martin ein bisher unlösbares mathematisches Problem gelöst. Bevor er seine Entdeckung jedoch veröffentlichen konnte, haben ihn die Vonnadorianer entführt und getötet. Sie halten es für sehr gefährlich, wenn der Mensch zu fortschrittlich wird. Der Erzähler des Buchs wurde nun in der Gestalt Andrew Martins auf die Erde geschickt, um dessen Frau und Kind zu töten.

Das Buch beginnt mit der Ankunft des Erzählers auf der Erde, nackt, auf einer Autobahn. „Alle starrten mich an, dabei war ich genauso hässlich wie sie“, sind die ersten Gedanken, die ihm durch den Kopf gehen und von da an wird es nur noch lustiger. Seine Verwunderung darüber, warum der Mensch so viel Wert auf Kleidung legt, die Besessenheit des Menschen zu rechteckigen Räumen, die Veranlagung des Menschen, Dinge zu tun, die er eigentlich gar nicht will – all das wundert ihn. Die Neigung der Menschen zu Gewalt und Aggressivität und der Hang der Menschen, unter ihnen wegen Religion oder Herkunft zu unterscheiden – das jagt ihm Angst ein. Aber die Liebe, familiärer Zusammenhalt, Hunde und Erdnussbuttersandwiches – das geht ihm ans Herz.

Matt Haig schreibt diesen Roman so wunderbar, dass ich jeden Satz zweimal lesen wollte. Jeder Satz enthält so viel Wahrheit, dass ich wünschte, der Roman würde ewig lang sein. Ich kann fast jede Seite aufschlagen um entweder zu lachen, zu weinen oder zustimmend zu nicken. „Ich und die Menschen“ ist ein Buch, was mir nicht nur ans Herz, sondern auch an den Verstand und vor allem an die Lachmuskeln ging.

Marion Raab, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Voller unaufdringlichem britischem Humor. Ein Buch das zum Nachdenken über die eigene Menschlichkeit und unsere Welt anregt ohne dabei seine Leichtigkeit zu verlieren. Voller unaufdringlichem britischem Humor. Ein Buch das zum Nachdenken über die eigene Menschlichkeit und unsere Welt anregt ohne dabei seine Leichtigkeit zu verlieren.

Sabrina Elze, Thalia-Buchhandlung Dresden

Was heißt es eigentlich, auf unserer Erde lebendig zu sein? Mit viel Fingerspitzengefühl erinnert man uns an die wunderbaren Dinge am Menschsein. Humorvoll, berührend, lesenswert! Was heißt es eigentlich, auf unserer Erde lebendig zu sein? Mit viel Fingerspitzengefühl erinnert man uns an die wunderbaren Dinge am Menschsein. Humorvoll, berührend, lesenswert!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler

Berührende Geschichte eines jungen Mannes, der nach und nach lernt, was es heißt, ein Mensch zu sein.
Witzig und philosophisch, absolut lesenswert!
Berührende Geschichte eines jungen Mannes, der nach und nach lernt, was es heißt, ein Mensch zu sein.
Witzig und philosophisch, absolut lesenswert!

Kristina Urban, Thalia-Buchhandlung Berlin

Ein großartiger Lesespaß mit Tiefgang. Und wer hätte es gedacht: Die Außerirdischen sind auch nur Menschen. Ein großartiger Lesespaß mit Tiefgang. Und wer hätte es gedacht: Die Außerirdischen sind auch nur Menschen.

Charlotte Feit, Thalia-Buchhandlung Essen

Ein Außerirdischer schlüpft in den Körper von Mathematikprofessor Andrew Martin, um die Entdeckung seines eigenen Planeten zu verhindern und verliebt sich dabei in die Menschheit. Ein Außerirdischer schlüpft in den Körper von Mathematikprofessor Andrew Martin, um die Entdeckung seines eigenen Planeten zu verhindern und verliebt sich dabei in die Menschheit.

Natascha Stapp, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Begegnungen mit skurrilen Eigenschaften der Menschheit stehen hier im Mittelpunkt. Unsterblich oder verwundbar sein? Großartige philosophische Erörterung eines "Außerirdischen"! Begegnungen mit skurrilen Eigenschaften der Menschheit stehen hier im Mittelpunkt. Unsterblich oder verwundbar sein? Großartige philosophische Erörterung eines "Außerirdischen"!

Herrlich ironischer Blick eines Außerirdischen auf die Menschheit. Man kommt aus dem Schmunzeln gar nicht mehr raus und verliebt sich mit Andrew zusammen in unsere wundersame Erde. Herrlich ironischer Blick eines Außerirdischen auf die Menschheit. Man kommt aus dem Schmunzeln gar nicht mehr raus und verliebt sich mit Andrew zusammen in unsere wundersame Erde.

„Witzig und philosophisch!“

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Andrew Martin ist tot und doch wandert er nackt auf einer Autobahn entlang. Eine ausserirdische Lebensform hat von ihm Besitz ergriffen und ist nun der neue Andrew Martin. Der Ausserirdische wurde auf die Erde geschickt um Andrews Lösung eines bekannten mathematischen Problems (die Riemannsche Vermutung) rückgängig zu machen. Die Vonnadorianer Andrew Martin ist tot und doch wandert er nackt auf einer Autobahn entlang. Eine ausserirdische Lebensform hat von ihm Besitz ergriffen und ist nun der neue Andrew Martin. Der Ausserirdische wurde auf die Erde geschickt um Andrews Lösung eines bekannten mathematischen Problems (die Riemannsche Vermutung) rückgängig zu machen. Die Vonnadorianer sind der Meinung dass die Menschen für eine solche Erkenntnis nicht, beziehungsweise noch nicht geschaffen sind. Aufgabe des neuen Andrew: Die Gefahr einschätzen und anschließend alle potentiellen Mitwisser töten.

Trotz dieser düsteren Mission ist das Buch in erster Linie richtig witzig, ganz besonders im ersten Drittel. Wir blicken durch die Augen eines Ausserirdischen auf uns selbst als Menschen und was wir im Spiegel sehen ist unterhaltsam und sehr humorvoll geschildert (wer hätte gedacht, dass Nasen solchen Anstoß erregen können?).
Der Schreibstil ist dabei zwar locker und leicht, aber nicht im Mindesten platt. Insgesamt stellt sich ein sehr guter Lesefluss ein.

Matt Haig hat sich wirklich ausgiebig Gedanken zur Natur des Menschen und um das Leben im Allgemeinen gemacht und bringt seine philosophischen Erkenntnisse gekonnt im Text ein, allein im letzten Drittel wird es vielleicht etwas zu viel des Guten.
Trotzdem ein schönes, lesenswertes Buch voll kluger Erkenntnisse, lebendiger Charaktere und ganz schön vielen Menschen und ein Hund kommt auch vor!

Mich hat das Buch im Allgemeinen überzeugt, besonders aber der Prolog im Speziellen, den man sich nicht entgehen lassen sollte!

„Begegnung der dritten Art“

Martina Lehmann

Ein Alien wird auf die Erde geschickt, um wichte Forschungsdurchbrüche zu verhindern- in dem er den führenden Wissenschaftler samt Familie tötet. Allerdings merkt er schnell, das die Menschen nicht so schlimm sind, wie er immer angenommen hat.
Eine etwas andere Geschichte über Liebe und Familie.
Ein Alien wird auf die Erde geschickt, um wichte Forschungsdurchbrüche zu verhindern- in dem er den führenden Wissenschaftler samt Familie tötet. Allerdings merkt er schnell, das die Menschen nicht so schlimm sind, wie er immer angenommen hat.
Eine etwas andere Geschichte über Liebe und Familie.

Maren Höll, Thalia-Buchhandlung Aschaffenburg

Wundervoll! Ich habe bei der Lektüre gelacht, geweint und viel über das Leben nachgedacht. Wundervoll! Ich habe bei der Lektüre gelacht, geweint und viel über das Leben nachgedacht.

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Großartig, die Marotten der Menschen aus Sicht eines superintelligenten Wesens. Komisch und nachdenklich beschrieben. Auch sprachlich ein wirklich tolles Buch! Großartig, die Marotten der Menschen aus Sicht eines superintelligenten Wesens. Komisch und nachdenklich beschrieben. Auch sprachlich ein wirklich tolles Buch!

„Ungewöhnlich und supergut“

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Witzig, (lebens)philosophisch, gesellschaftskritisch. Eine Kombi, die schon mancher zur Thematik gemacht hat - aber nicht allzu oft so gelungen wie Matt Haig dies tut. Eine brilliante Mischung aus Rosendorfers "Briefe in die chinesische Vergangenheit" und Adams "Anhalter durch die Galaxis". Das geht? Ja! Und wie! Unbedingt lesen.

Witzig, (lebens)philosophisch, gesellschaftskritisch. Eine Kombi, die schon mancher zur Thematik gemacht hat - aber nicht allzu oft so gelungen wie Matt Haig dies tut. Eine brilliante Mischung aus Rosendorfers "Briefe in die chinesische Vergangenheit" und Adams "Anhalter durch die Galaxis". Das geht? Ja! Und wie! Unbedingt lesen.

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Wann ist ein Mensch wirklich ein Mensch? Ein philosophischer Roman über das Leben und die Liebe, humorvoll und unterhaltsam. Wann ist ein Mensch wirklich ein Mensch? Ein philosophischer Roman über das Leben und die Liebe, humorvoll und unterhaltsam.

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Ein sehr bemerkenswertes und spannendes Buch über die Menschen, ihr Leben und ihre Vorstellungen davon. Geschrieben aus der Sicht eines Außerirdischen! Galaktisch gut! Sehr zu empfehlen! Ein sehr bemerkenswertes und spannendes Buch über die Menschen, ihr Leben und ihre Vorstellungen davon. Geschrieben aus der Sicht eines Außerirdischen! Galaktisch gut! Sehr zu empfehlen!

„Besuch eines Außerirdischen“

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Er kommt mit einem ganz klaren Auftrag auf die Erde: Jeder Beweis der großen Entdeckung und jede Person, die davon gewusst hat, zu vernichten. Dürfte nicht so schwierig sein, sind doch die Menschen eine primitive Lebensform, die auch noch sehr hässlich aussehen. Aber je länger er mit ihnen in Kontakt ist, desto mehr fängt er an, sie Er kommt mit einem ganz klaren Auftrag auf die Erde: Jeder Beweis der großen Entdeckung und jede Person, die davon gewusst hat, zu vernichten. Dürfte nicht so schwierig sein, sind doch die Menschen eine primitive Lebensform, die auch noch sehr hässlich aussehen. Aber je länger er mit ihnen in Kontakt ist, desto mehr fängt er an, sie zu verstehen. Er fängt sogar an, einige zu mögen. Und auf einmal ist er sich nicht mehr sicher, ob er den Auftrag zu Ende bringen will. Da hat er aber ohne seine Auftraggeber gerechnet …

Matt Haig hat einen wunderbaren Roman geschrieben. Herrlich, wie er uns Erdmenschen durch die Brille eines Außerirdischen beschreibt. Nicht ohne Humor, oft mit viel Lebensweisheit. Ein Buch, das man lieben muss!

Sabrina Weihe, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Ein interessanter Blick auf uns Menschen durch die Augen eines Außerirdischen. Lehrreich und unterhaltsam. Ein interessanter Blick auf uns Menschen durch die Augen eines Außerirdischen. Lehrreich und unterhaltsam.

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Professor Andrew Martin hat ein mathematisches Geheimnis gelüftet, von dem die Aliens nicht begeistert sind. Er und seine Familie müssen ausgelöscht werden. Unglaublich witzig! Professor Andrew Martin hat ein mathematisches Geheimnis gelüftet, von dem die Aliens nicht begeistert sind. Er und seine Familie müssen ausgelöscht werden. Unglaublich witzig!

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Eine herrliche und charmante Art und Weise die Menschheit zu beschreiben. Dieser Roman löst nicht nur Lachanfälle aus, sondern macht auch nachdenklich. Eine herrliche und charmante Art und Weise die Menschheit zu beschreiben. Dieser Roman löst nicht nur Lachanfälle aus, sondern macht auch nachdenklich.

„Newton kennt die Wahrheit“

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Unverhüllt angekommen auf Erden, unliebsam der menschlichen Scheußlichkeit (igitt diese Nasen) ausgesetzt und mit dem Wunsch, ganz ganz schnell wieder zurück auf seinen Heimatplaneten zu kommen - muss sich der Mathematik-Klon Andrew seiner Aufgabe widmen... die phantastisch neue mathematische Sensation vernichten und mit ihr alle, Unverhüllt angekommen auf Erden, unliebsam der menschlichen Scheußlichkeit (igitt diese Nasen) ausgesetzt und mit dem Wunsch, ganz ganz schnell wieder zurück auf seinen Heimatplaneten zu kommen - muss sich der Mathematik-Klon Andrew seiner Aufgabe widmen... die phantastisch neue mathematische Sensation vernichten und mit ihr alle, die davon bereits wissen.
Ein schneller Job so denkt er - doch dann entdeckt er die Lyrik der E. Dickinson, die Musik von Debussy und die vielen Ebenen der menschlichen Interaktivität. Und plötzlich stellt er sich selbst und den Herrschaftsanspruch seines Planeten in Frage.
Unglaublich: sich selbst zu sehen durch die Augen eines Aliens - mal witzig, mal brutal ehrlich, mal ernüchternd, mal beschämend und doch klingt durch allem die Schönheit der Welt und die Schönheit der menschlichen Schaffenskraft.
Ein humorvoller und doch leiser, ernst zu nehmender Roman. Da kann einem die Freude auch schon mal im Halse stecken bleiben. Und aus dem finstersten Szenario leuchtet doch ein heller Schimmer für uns liebende Menschen.


„Analyse des Menschen aus Sicht eines Außerirdischen “

Marie-Christine Kempa, Thalia-Buchhandlung Dortmund

Christoph Maria Herbst ist seit "Er ist wieder da" mein neuer Liebling unter den Sprechern. Und auch hier beweist er wieder ein geniales Geschick für eine perfekte Darstellung der Geschichte und ihrer Charaktere. Nur die Story ist manchmal ein ganz kleines bisschen vorhersehbar, aber das macht gar nichts. Christoph Maria Herbst ist seit "Er ist wieder da" mein neuer Liebling unter den Sprechern. Und auch hier beweist er wieder ein geniales Geschick für eine perfekte Darstellung der Geschichte und ihrer Charaktere. Nur die Story ist manchmal ein ganz kleines bisschen vorhersehbar, aber das macht gar nichts.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
66 Bewertungen
Übersicht
43
21
2
0
0

Sie werden Andrew Martin mögen
von Franziska am 03.11.2016

Dadurch, dass Andrew Martin von einem Alien ersetzt wird und der originale Andrew Martin Familie etc hatte ergeben sich zahlreiche absurd-komische Situationen durch seine Unwissenheit. Das Buch hat viel Herz und viel Witz - gönnen Sie sich das.

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Ich und die Menschen
von Tintenherz aus Kronshagen am 02.12.2015

„Ich und die Menschen“ von Matt Haig, erschienen im Deutschen Taschenbuchverlag, Seitenzahl: 352 Inhalt: In einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlang wandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten... „Ich und die Menschen“ von Matt Haig, erschienen im Deutschen Taschenbuchverlag, Seitenzahl: 352 Inhalt: In einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlang wandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Er hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen. Jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die ihn überkommen, wenn er Debussy hört oder Isobel, der Frau des Professors, in die Augen blickt? Autor: Matt Haig, geboren 1975 in Sheffield, hat bereits einige Romane und Kinderbücher veröffentlicht, die mit verschiedenen literarischen Preisen ausgezeichnet und in über zwanzig Sprachen übersetzt wurden. Er lebt in York und London. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Cover ist sehr passend mit dm Mann, der von seinem Planeten die Erde betrachtet, gestaltet worden. Der poetisch-sarkastische Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig zu lesen. Die Geschichte wird aus der Sicht des unbekannten Wesens erzählt, der die Menschen als zweibeinige Lebensform von mittelmäßiger Intelligenz betitelt. Anfangs wird der Leser auf den Sinn und Zweck des Buches direkt angesprochen. Dieses hat zur Folge, dass man doch sehr gespannt auf den weiteren Verlauf ist. Der Unbekannte, der auf der Suche nach dem wahren Wert des menschlichen Lebens ist, schlüpft in den Körper des Mathematikprofessors Andrew Martin und versucht sich mit den Schwierigkeiten, die das für ihn unbekannte Leben auf der Erde mit sich bringt, auseinanderzusetzen und tritt von einem Fettnäpfchen ins nächste. Er wurde auf die Erde geschickt, um den technologischen Fortschritt zu vereiteln. Alles wirkt verstörend und hektisch auf ihn und er versucht, mit den Regeln und dem Verhalten der Menschen zurecht zu kommen. Ich fand dieses Buch sehr lehrreich und amüsant im Hinblick auf das zwischenmenschliche Verhalten. Fazit: Eine bemerkenswerte Sichtweise auf das Leben auf der Erde!

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Unterhaltsamer Roman über die Menschen aus Aliensicht
von einer Kundin/einem Kunden am 20.11.2015

Mich hat die Leseprobe begeistert und da ich das Buch nicht gewonnen hatte, musste - nein WOLLTE ich mir das Buch kaufen. Es hat mich also nicht mehr losgelassen. Also würdige ich dieses Buch mit einer entsprechenden Rezension. Cover: Das Cover ist so wunderschön gestaltet. Ein Mann mit ausgestelltem Regenschirm und... Mich hat die Leseprobe begeistert und da ich das Buch nicht gewonnen hatte, musste - nein WOLLTE ich mir das Buch kaufen. Es hat mich also nicht mehr losgelassen. Also würdige ich dieses Buch mit einer entsprechenden Rezension. Cover: Das Cover ist so wunderschön gestaltet. Ein Mann mit ausgestelltem Regenschirm und Hund blickt vom Mond oder irgendeinem anderen Planeten aus auf die Erde. Gemeinsam mit dem Titel wirkt es als würde der Autor von außen auf die emotionale, zwischenmenschliche, (was auch immer) Welt schauen, sie von dort aus analysieren wollen. In der Buchhandlung wäre mir dieses Buch sofort aufgefallen. (Als ich es schließlich hervorgehoben ausgestellt in einem Bahnhofskiosk fand, musste ich zugreifen. Wann findet man schon mal ein Wunschbuch am Bahnhof?!) Das war Schicksal! ;-) Inhalt: Der Alien kommt als ein Klon von Andrew Martin auf die Erde. Andrew ist ein Wissenschaftler, der zu viel weiß. Daher haben ihn die Moderatoren entführt. Der Alien sollte Andrews Platz einnehmen, damit die Menschheit keinen Fortschritt erfährt. Im Laufe seines Lebens auf der Erde lernt der Alien menschliche Dinge wie Liebe, Hass aber auch körperlichen Schmerz kennen. Da ihn die Welt der Emotionen vollkommen packt verändert er sich und kann seinen Auftrag nicht erfüllen. Er schafft es nicht, seine Frau und seinen Sohn zu töten, da er Empathie entwickelt. Der Alien ist zwiegespalten und gerät so in Konflikt mit seinem Heimatplaneten. Was sich dadurch entwickelt sollte man selbst lesen. Mein Eindruck: Die LP mutete an wie eine Geschichte in der die Menschen von vorne bis hinten mit Sarkasmus durch den Kakao gezogen werden. Ich lache gerne über mich selbst als Mensch. Daher traf der Autor meinen Humor. Mit Witz wird hier die Spezies Mensch analysiert. Das ganze verpackt in eine fiktive Geschichte, die sich selbst nicht ernst nimmt. Wohl aber die Gedanken des Autors. Dieser Sarkasmus zog sich aber nicht durch das ganze Buch, sondern es wurde etwas mehr Sci-Fi-Roman und etwas weniger gegen die Menschen stichelnd. Ich war aber keines Falls enttäuscht, sondern es berührte mich auf eine Art, die ich nicht vermutet hätte. Der Autor streute neben der fiktiven Alien-Geschichte oft ganz persönliche Gedanken ein. Dinge, über die man nachdenken kann, sich eine Scheibe von abschneiden kann, oder für sich im täglichen Leben umsetzen kann. Wie Teile der 97 Ratschläge für den Sohn Gulliver, die sich, wenn man sich darauf einlässt, eine Bedienungsanleitung fürs Leben sein können, ohne auch nur im Ansatz so auf den Leser wirken zu wollen. Hier wird kein Zeigefinger nach oben gelüpft und hier wird nicht versucht uns eine Lebensphilosophie aufzudrängen. Es ist und bleibt ein unterhaltsamer Roman. An gewissen Stellen wirkt er, als würde der Autor eine Person ansprechen, die nichts mit dem Buch zu tun hat. Quasi als würde er zu einer vergangenen Liebe sprechen und durch das Buch um Vergebung für seine Fehler bitten. In der Danksagung erfahren wir dann, dass Matt Haig das Buch zu einer Zeit geschrieben hat, in der er Schwierigkeiten mit seinem eigenen Leben hatte. Er litt an Panik Attacken und die Menschen waren ihm so fremd, wie sie anfangs dem namenlosen Alien waren, den wir in seinem Werk begleiten durften, der aber im Laufe seines Lebens auf der Erde die Menschen immer mehr verstand und anfing, sie zu lieben wie sie sind. Als ich das las, konnte ich vieles in dem Buch noch besser nachvollziehen. Es ist nicht autobiographisch, aber sehr von Matt Haigs eigenem Erleben geprägt. Fazit: Man kann das Buch als einen Sci-Fi-Roman lesen, sich daran erfreuen und anschließend weglegen. Oder man kann es als heiteren Ratgeber in schwierigen Lebenslagen sehen, es hier und da noch mal zur Hand nehmen, darin blättern, über gewisse Gefühle schmunzeln und mit der Gewissheit, daß man nicht alleine mit seinen Emotionen ist das Buch wieder weglegen. ;-)

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