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Im Sommer wieder Fahrrad

Roman

(44)
{"p":{"br":["","","","","",""],"content":["Wo die strahlende Lea ist, da ist das Leben \u2013 bis sie plötzlich, mit gerade dreißig, schwer erkrankt. Während ihre Freunde Weltreisen planen, aufregende Jobs antreten, heiraten, Kinder kriegen, kreisen ihre eigenen Gedanken um Krankheit und Tod. Als sie fast die Hoffnung verliert, muss Lea an ihre Großmutter Ellis denken. Ellis Heiden war Schauspielerin und Lebenskünstlerin, \u201eeine Frau wie ein Gewürzregal\u201c, lustig, temperamentvoll und furchtlos. In den 1940er Jahren etwa schummelte sie ihren Bräutigam, einen \u201eHalbjuden\u201c, in einer abenteuerlichen Aktion nach Berlin und rettete ihm damit das Leben. Auch die Nachkriegswirren, Mauerfall und Wendezeit meisterte sie mit einer umwerfend unkonventionellen Haltung zum Leben. Die Erinnerung an diese besondere Frau stärkt Lea in einer schweren Zeit den Rücken. Mit leichter Feder, Herz und Humor erzählt Lea Streisand die Geschichte zweier unverwechselbarer, starker Frauen.","\u201eSchwierig, dieses Buch zu lesen und sich nicht in diese Frau zu verlieben, für ihre knallharte Herzlichkeit und all den schönen Trotz. Welche Frau, fragen Sie, die Erzählerin oder die Großmutter, über die sie schreibt? Gute Frage. Beide.\u201c Margarete Stokowski","\u201eSehr nah und unerschrocken blättert Lea Streisand ihre Hauptfiguren auf. Während man mit ihnen wächst, wachsen sie einem ans Herz. Große Themen wie Krieg und Krebs, Theater und das Schreiben: alles handelt letztendlich von der Liebe.\u201c Kirsten Fuchs","\"Locker und lässig wirbelt Lea Streisand die Geschichte der Autorin als beinahe Sterbender und ihrer Großmutter als beinahe Unsterblicher zu einem Teppich zusammen, auf dem wir Leser fliegen können.\" Jakob Hein"]}}
Portrait
Seit 1986 kann sie lesen, seit 2003 liest sie auf Lesebühnen und Poetry Slams in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Lea Streisand ist Mitglied der Neuköllner Lesebühne Rakete 2000. Außerdem schreibt die gebürtige Berlinerin Kolumnen für die taz und hat seit Mai 2014 eine wöchentliche Hörkolumne auf Radio Eins. Im Herbst 2016 erschien bei Ullstein ihr erster Roman "Im Sommer wieder Fahrrad", außerdem sind Streisands Radiokolumnen im Ullstein Taschenbuch lieferbar: "War schön jewesen. Geschichten aus der großen Stadt."
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 18.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-08130-9
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 214/136/32 mm
Gewicht 439
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Eine erschütternde Diagnose: Krebs, genauer: Hodgkin-Lymphom reißt der jungen, ambitionierten, lebenslustigen Lea den Boden unter den Füßen weg.
Jetzt ist es mit Empfehlungen von Romanen über eine schwere Erkrankung immer so eine Sache: Man möchte sich dem Problem nicht entziehen, sich zugleich aber auch nicht damit befassen.
Doch
Eine erschütternde Diagnose: Krebs, genauer: Hodgkin-Lymphom reißt der jungen, ambitionierten, lebenslustigen Lea den Boden unter den Füßen weg.
Jetzt ist es mit Empfehlungen von Romanen über eine schwere Erkrankung immer so eine Sache: Man möchte sich dem Problem nicht entziehen, sich zugleich aber auch nicht damit befassen.
Doch mit Lea's Leben und ihrer Krankengeschichte können und sollten Sie sich befassen. Sie erzählt schonungslos offen und mit einer wohl dosierten Menge (zum Teil schwarzem) Humor ihre ernste Geschichte. Dabei wird sie nie melancholisch, traurig oder drückt nicht auf die Tränendrüse. Der Leser spürt deutlich Lea's unbändigen Lebenswillen.
Ein ernstes Thema – ganz wunderbar aufgearbeitet!

A. Ruhland, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Sympathische, teils humorvolle Erzählung trotz der streckenweise traurigen Handlung. Und immer wieder Insel Rügen... Nicht nur für Fans der Insel sehr empfehlenswert! Sympathische, teils humorvolle Erzählung trotz der streckenweise traurigen Handlung. Und immer wieder Insel Rügen... Nicht nur für Fans der Insel sehr empfehlenswert!

Petra Dressing, Thalia-Buchhandlung Kaiserslautern

Behutsame Annäherung an das Leben nach der Diagnose Krebs und gleichzeitig Liebeserklärung an die unerschrockene und unkonventionelle Großmutter - erzählt mit Witz und Stärke Behutsame Annäherung an das Leben nach der Diagnose Krebs und gleichzeitig Liebeserklärung an die unerschrockene und unkonventionelle Großmutter - erzählt mit Witz und Stärke

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
44 Bewertungen
Übersicht
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"Der Lappen muss hoch" (The Show Must Go On)
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 30.01.2017

Lea Streisand ist niedergeschmettert, als sie die Diagnose Krebs erhält. Es beginnen einige Monate mit Chemotherapie, Ängsten, dem Gefühl ausgeliefert zu sein, sich schwach zu fühlen und allem, was sonst noch dazu gehört. Um mit diesen Ängsten fertig zu werden, wendet sie sich dem Projekt zu, die Lebensgeschichte... Lea Streisand ist niedergeschmettert, als sie die Diagnose Krebs erhält. Es beginnen einige Monate mit Chemotherapie, Ängsten, dem Gefühl ausgeliefert zu sein, sich schwach zu fühlen und allem, was sonst noch dazu gehört. Um mit diesen Ängsten fertig zu werden, wendet sie sich dem Projekt zu, die Lebensgeschichte ihrer Großmutter aufzuschreiben. Diese war eine begnadete Schauspielerin und Regieassistentin und für Lea eine wichtige Bezugsperson in ihrer Kindheit. Anhand von einem geerbten Koffer mit allerlei Erinnerungen lernt Lea das Leben ihres „Mütterchens“ neu kennen. Es ist eine ergreifende Geschichte, die Lea Streisand hier erzählt, vor allem in ihrem Erleben mit dem Krebs, der ihr ein Leben wie bisher, mit Reisen, Arbeiten, Kinder kriegen verwehren möchte. Leas Gedanken kreisen um das nackte Überleben, um das Wiedergewinnen von Lebensqualität. Als Gegenpol dazu entwirft sie das Leben ihrer Großmutter, eine starke Frau, die sich auch in schweren Zeiten nicht die Butter vom Brot nehmen ließ. Durch die Verquickung dieser beiden Erzählebenen wird die Geschichte leichter, lässt sich trotz aller Rückschläge durch die Krankheit leicht und flüssig lesen. Die Geschichten, die Lea Streisand berichtet, haben mich teilweise tief berührt, die geschilderten lustigen Anekdoten waren dazu ein guter Kontrapunkt. Insgesamt ein gelungenes Buch über zwei starke Frauen, sehr empfehlenswert.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
eine Geschichte die Mut und Hoffnung macht
von einer Kundin/einem Kunden am 12.01.2017

Die Geschichte von Lea Streisand gefiel mir sehr gut. Ein sehr gelungenes Debüt und Autobiografie über das Leben ihrer Großmutter , liebevoll „ Mütterchen“ genannt und ihren eigenen Weg der Kampf gegen den Krebs. Sehr schön fand ich die Ein- und Rückblickblicke über ihre Großmutter, von Kindheit an bis ins... Die Geschichte von Lea Streisand gefiel mir sehr gut. Ein sehr gelungenes Debüt und Autobiografie über das Leben ihrer Großmutter , liebevoll „ Mütterchen“ genannt und ihren eigenen Weg der Kampf gegen den Krebs. Sehr schön fand ich die Ein- und Rückblickblicke über ihre Großmutter, von Kindheit an bis ins hohe Alter und dem Tod. Mütterchen war zu ihren Lebzeiten eine sehr gute Starschauspielerin, sie war es mit Leib und Seele. Diese Frau hat mich Fasziniert, sie war eine sehr Willensstarke Frau, eine Kämpferin die sich nicht unterkriegen lies, nicht mal von den Nazis. Eine Frau die man einfach Liebgewinnen musste, ein Frau mit einem großen Herzen, einem Stehaufmännchen. Die ihren Mann einen Halbjuden aus einem Arbeitslager rettete und versteckte. Die Zeit nährend des Krieges, und die Zeit danach, der Mauerfall, alles ist so bildhaft beschrieben, man hatte das Gefühl mitten in der Geschichte zu sein. Mütterchen führte ein Facettenreiches Leben, bunt und Ereignisreich , mit Höhen und tiefen. Man könnte es mit einem Kaleidoskop vergleichen. Sie erinnert mich ein wenig an meine eigene Oma, auch sie war eine Kämpferin und eine Frau mit einem großen Herzen. Ich kann sehr gut verstehen, das Lea mit jeder Faser ihres Herzens an Mütterchen hing, beides haben eines Gemeinsam, sie sind Kämpferinnen. Als Lea , Mütterchens Koffer beim Räumen derer Wohnung in die Hände fällt, und sie an Krebs, erkrankt und die schreckliche Diagnose Krebs erfährt , ist es dieser Koffer und deren Inhalt mit der Lebensgeschichte , Erinnerungen und Aufzeichnungen , er wird zum Rettungsanker für sie. Beim durchstöbern und sichten erinnert Lea sich daran, das sie Mütterchen versprochen hatte ihre Geschichte aufzuschreiben . Dieser Inhalt gab ihr Kraft, Mut und Hoffnung. Ich bewunderte Lea immer wieder über ihren Mut und die Kraft die sie aufbrachte sich ihrem Feind zustellen und ihm den Kampf anzusagen. Oft standen mir die Tränen in den Augen, wenn Lea sich all den Therapien unterziehen musste. Sie kämpfte ganz nach dem Motto von Mütterchen „ Das ist kein Grund zum Heulen“ . Sehr markant waren die Sätze des Arztes ,“ Wir wissen jetzt wie das Biest mit Vornamen heißt, Morbus Hodking. Herzlichen Glückwunsch, sie bekommen den Porsche unter den Krebserkrankungen. Sehr bewundert habe ich Paul ihren Freund, der ihr halt und Kraft gab, ein Fels in der Brandung, der mit ihr durch Dick und dünn ging, das nenne ich echte und wahre Liebe. Fazit: Beim Lesen hatte ich Mütterchen sehr liebgewonnen, ich fand sie so herzerfrischend, ehrlich und gerade heraus, eine Frau mit einem großen Herzen. Lea bewunderte ich für ihren Mut und ihre Kraft, ihre Krankheit zu Akzeptieren und ihr den Kampf anzusagen, sie nicht unterkriegen zulassen. Beim niederschreiben ihrer Geschichte nicht auf die Mitleidsdrüse zu drücken. Aber doch ihre Gefühle Preiszugeben und uns tiefe Einblicke in ihr Leben, der Krankheit und der Lebensgeschichte ihrer Großmutter gewährte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Ein Koffer voller Erinnerungen
von einer Kundin/einem Kunden am 04.01.2017

Inhalt: Die dreißigjährige Lea erkrankt an Lymphdrüsenkrebs. Ein langer und schmerzhafter Weg liegt vor ihr. Glücklicherweise muß sie diesen Weg nicht alleine beschreiten. Ihre Familie und ihr Lebensgefährte Paul stehen ihr in dieser schweren Zeit bei. Durch ihre Krankheit darf und kann Lea oft... Inhalt: Die dreißigjährige Lea erkrankt an Lymphdrüsenkrebs. Ein langer und schmerzhafter Weg liegt vor ihr. Glücklicherweise muß sie diesen Weg nicht alleine beschreiten. Ihre Familie und ihr Lebensgefährte Paul stehen ihr in dieser schweren Zeit bei. Durch ihre Krankheit darf und kann Lea oft ihre Wohnung nicht verlassen. In ihrer Verzweiflung beginnt sie den Nachlass ihrer Großmutter Ellis,von der Familie nur Mütterchen genannt, zu durchforsten . Mütterchen war eine starke,mutige und lebensfrohe Frau,die es schaffte trotz Krieg und Nachkriegszeit, ihren Weg zu gehen.Lea hatte immer ein enges Verhältnis zu ihr. Durch Mütterchens Briefe und Aufzeichnungen lernt Lea ihre Großmutter jedoch auch ganz neu kennen und kann aus Mütterchens Lebenserfahrung Kraft und Mut im Kampf gegen den Krebs schöpfen. Meine Meinung: Krebs ist immer eine niederschmetternde Diagnose. Vor allem,wenn man als junger,blühender Mensch,doch eigentlich noch das ganze Leben vor sich hat. Lea Streisand beschreibt in diesem Roman ihren Weg durch die Krankheit. Wer jedoch eine pathetische Leidensgeschichte voller Siechtum und Schrecken erwartet,der wird enttäuscht sein. Lea beschreibt ihren Leidensweg trotz Angst,Schmerz und Wut in einer leichten und ins Ohr gehenden Art, jedoch ohne in das Banale oder Kitschige abzudriften,so daß es mir fast unmöglich war,meine Augen von den Seiten zu lösen. Ich konnte Lea fast vor mir sehen,wie sie im alten Koffer ihrer Großmutter stöbert und so viele Dinge über diese starke,mutige und selbstbewusste Frau erfährt,die sie als Kind gar nicht erfassen konnte,die ihr aber jetzt Mut und Kraft spenden. Außer Lea und Mütterchen gibt es jedoch noch einen Protagonisten,der etwas im Schatten der beiden Frauen steht,meiner Meinung nach jedoch mindestens genauso stark und beachtenswert ist wie die Beiden. Leas Freund Paul.Wo manch anderer Mann Reißaus nehmen würde,bleibt Paul an Leas Seite.Er umsorgt sie,erträgt ihre Stimmungsschwankungen,stützt und hält sie,ohne jedoch im Rampenlicht zu stehen. Lea kann sich wirklich glücklich schätzen,einen solchen Partner an ihrer Seite zu haben. Fazit: Ein wunderschöner Roman,der zwei Lebensschicksale zu einer Geschichte vereint.Meine absolute Leseempfehlung!

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