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Im Tal der Kolibris

(3)
Abenteuer und Intrigen unter der Sonne Patagoniens - die große Familiensaga von Danielle Stevens!
Hamburg, 19. Jh.: Mit bangem Herzen umklammert die junge Charlotte das goldene Medaillon - das Einzige, was ihr von ihrer geliebten Mutter geblieben ist. In wenigen Minuten wird sie ins ferne Chile aufbrechen. Dort soll sie den vermögenden Großgrundbesitzer Miguel Duarte heiraten. Und vielleicht, so hofft sie, kann sie in dem ungezähmten Land endlich das Geheimnis um das Verschwinden ihrer Mutter lüften. Doch das Schicksal hat anderes im Sinn: Auf der Überfahrt verliert Charlotte ihr Herz an einen mittellosen Maat. Lieber will sie mit ihrer Familie und den Regeln der Gesellschaft brechen, als ohne Leander zu sein! Aber bevor sie ihre Verlobung lösen kann, erreicht sie eine furchtbare Nachricht …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.04.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783956494345
Verlag MIRA Taschenbuch
Dateigröße 750 KB
Verkaufsrang 27.179
eBook
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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nicht unbedingt zu empfehlen..
von einer Kundin/einem Kunden aus Datteln am 01.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

Also vorweg; die Geschichte an sich ist garnicht so schlecht. Leider werden viel zu viele Dinge zu oft wiederholt. Man hat das Gefühl die Autorin musste eine gewisse Anzahl an Seiten voll bekommen und wiederholte sich deswegen so extrem oft. Ich empfehle dieses Buch daher nicht weiter. Da... Also vorweg; die Geschichte an sich ist garnicht so schlecht. Leider werden viel zu viele Dinge zu oft wiederholt. Man hat das Gefühl die Autorin musste eine gewisse Anzahl an Seiten voll bekommen und wiederholte sich deswegen so extrem oft. Ich empfehle dieses Buch daher nicht weiter. Da gibt es weitaus besser geschriebene!

Mutiger Kampf um die große Liebe
von Kerstin Thieme aus Zittau am 12.06.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schwer fällt es der jungen Charlotte von Grünau zu Meersberg nicht, ihr liebloses Zuhause in Deutschland zu verlassen und zu einer arrangierten Heirat nach Chile aufzubrechen. Wobei sie weniger Interesse an ihrem zukünftigen Ehemann hat, als vielmehr den Plan verfolgt, den Spuren ihrer Mutter nachzugehen, die sie vor achtzehn... Schwer fällt es der jungen Charlotte von Grünau zu Meersberg nicht, ihr liebloses Zuhause in Deutschland zu verlassen und zu einer arrangierten Heirat nach Chile aufzubrechen. Wobei sie weniger Interesse an ihrem zukünftigen Ehemann hat, als vielmehr den Plan verfolgt, den Spuren ihrer Mutter nachzugehen, die sie vor achtzehn Jahren im Stich gelassen hat und ebenfalls diesen Weg nahm. Doch während der Schiffsreise begegnet ihr in Gestalt des Maats Leander unerwartet die große Liebe. Für ihn möchte sie mit allen Regeln brechen, ihre gemeinsame Zukunft wird zu ihrem einzigen Ziel. Doch das Schicksal meint es nicht gut mit den Liebenden, und schließlich findet sich Charlotte in einer Ehe mit einem gewalttätigen und gefühllosen Mann wieder. Besteht noch eine Chance für sie, ihr Glück zu finden? Meine Meinung: Der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts spielende Schicksalsroman von Danielle Stevens hat mich wieder sehr begeistert. Das Autorenehepaar schafft es vorzüglich, eine knisternde Atmosphäre aufzubauen und die Spannung reißt zu keiner Zeit während der Geschichte ab. Neben der bedingungslosen Liebe der beiden Hauptprotagonisten, die dem Leser selbstverständlich unmittelbar ins Herz springen, gibt es genug Lügen, Intrigen, Verrat und Gewalt, um ein abwechslungsreiches Lesevergnügen zu bereiten. Sehr nett fand ich die Assoziation zum Film „Titanic“, die sich am Anfang und in der Schlussszene, womit sich der Kreis schließt, wiederfindet. Neben der dramatischen Story findet der Leser auch Einblick in die Lebensumstände der chilenischen Bevölkerung zur damaligen Zeit ebenso wie in die Geschlechterrollen, und geschickt wird auch eine tatsächlich stattgefundene Naturkatastrophe ins Geschehen eingeflochten. Eine Verbindung des Titels zum Inhalt konnte ich nicht wirklich feststellen, jedoch finde ich das Cover mit dem Kolibri und den tollen Hibiskusblüten wunderschön. Wer sich gern in andere Zeiten und zu ungewöhnlichen Schauplätzen verführen lässt, dem kann ich „Im Tal der Kolibris“ uneingeschränkt ans Herz legen. Die mitreißende Liebesgeschichte von Charlotte und Leander wird kaum einen Romantiker kalt lassen.

Spannende Reise nach Chile
von einer Kundin/einem Kunden aus nrw am 12.05.2015
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die junge Charlotte reist nach Chile. Weil sie dort einen Mann heiraten soll, den sie nicht kennt. Die Ehe hat ihr Vater arrangiert, der sich davon geschäftliche Vorteile verspricht. Charlotte hat aber auch einen Grund, weshalb sie sich darauf einlässt, denn sie will nach dem Verbleib ihrer Mutter forschen,... Die junge Charlotte reist nach Chile. Weil sie dort einen Mann heiraten soll, den sie nicht kennt. Die Ehe hat ihr Vater arrangiert, der sich davon geschäftliche Vorteile verspricht. Charlotte hat aber auch einen Grund, weshalb sie sich darauf einlässt, denn sie will nach dem Verbleib ihrer Mutter forschen, die fortging, als Charlotte noch ein Baby war. Charlotte hat nur ein Amulett von ihr, und hat herausgefunden, dass sie wohl nach Chile ging damals. Auf der Überfahrt nach Chile verliebt sich Charlotte dann in den Maat Leander. Es ist Liebe auf den ersten Blick, und sie fasst den Entschluss, in Chile nicht zu heiraten. Sondern ihre Zukunft mit Leander zu verbringen. Leander will zurück nach Hause, um seiner Familie alles zu sagen, und anschließend wieder zu Charlotte kommen. In Chile angekommen erhält sie dann die Nachricht, dass der Mann, den sie heiraten sollte, Miguel Duarte, einen schweren Unfall hatte. Nicht ansprechbar, liegt er da, dem Tod näher als dem Leben. Charlotte kümmert sich um ihn. Sie kann doch jetzt nicht einfach gehen! Und als er endlich wieder aufwacht und ihr sagt, dass nur der Gedanke an sie und die bevorstehende Hochzeit ihn am Leben gehalten hat, weiß sie erst recht nicht mehr, was sie tun soll. Und da erhält sie die Nachricht, dass Leanders Schiff gesunken ist und es keine Überlebenden gibt. Charlotte ist vor Schock wie erstarrt, heiratet Miguel und sieht am Tag ihrer Hochzeit einen Mann unter den Gästen, der eigentlich gar nicht mehr am Leben sein dürfte ... Leander! Die Geschichte hat mich vom ersten Moment in den Bann gezogen. Die Autorin verfügt über einen sehr schönen Schreibstil, zudem ist alles sehr gut geschildert. Nach der Hochzeit mit Miguel zeigt der Charlotte sein wahres Gesicht, und Charlotte erkennt, dass die Hochzeit ihr größter Fehler war. Nun möchte man als Leser immer wissen, wie es weitergeht, es ist also packend, obwohl, und das hat mir besonders gefallen, alles sanft und ruhig geschrieben ist. Mir hat der Roman ausgesprochen gut gefallen, und ich hoffe, dass es bald etwas Neues von der Autorin zu lesen gibt. Gestört hat mich letztlich nur der Titel und das Titelbild. Das Bild ist zwar sehr schön, aber die Sache mit dem Kolibri ist merkwürdig, denn es kommt keiner im Roman vor.