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In Liebe, Layla

Roman

(26)
Sommer 1938: Layla Beck, Senatorentochter aus Washington, wird nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt, wo sie als Stadtschreiberin fungieren soll. Layla tobt vor Wut, in ihren Augen kann sie dort nur völlig verrückt werden vor Langeweile. Und so erreicht sie die Stadt mit nur einem Ziel: so schnell wie möglich wieder von dort zu verschwinden. Die Geschichte des kleinen Ortes scheint für dieses Vorhaben auch bestens geeignet zu sein, denn sie ist äußerst kurz und ereignislos. Doch als Layla ihr Zimmer im Haus der Romeyns bezogen hat und die Bewohner näher kennenlernt, wird ihr schnell bewusst, dass das Leben dort einige Überraschungen für sie bereithält. Auch hinter der Fassade der altehrwürdigen Strumpfwarenfabrik scheint mehr zu stecken, als man ihr anfangs sagen will. Und am Ende wird Layla nicht nur die Geschichte der Stadt, sondern auch die von manchen Bewohnern kräftig durcheinanderwirbeln und völlig neu schreiben.
Rezension
"Eine tolle Frau und eine irre Geschichte." Schöne FREIZEIT!
Portrait
Annie Barrows, geboren 1962 in San Diego, Kalifornien, schrieb gemeinsam mit ihrer Tante den Überraschungserfolg »Deine Juliet«. Der charmante Roman über den Briefwechsel der temperamentvollen jungen Schriftstellerin Juliet und dem Club der Guernseyer Freunde von Dichtung und Kartoffelschalenauflauf entwickelte sich zum Longseller. Annie Barrows lebt in Berkeley, Kalifornien.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 11.04.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71376-9
Verlag btb
Maße (L/B/H) 205/118/40 mm
Gewicht 615
Originaltitel The Truth According to Us
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Buch (Paperback)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
8
9
7
2
0

Macedonia, West Virginia
von einer Kundin/einem Kunden am 29.11.2016

Dieser Roman hat mich so glücklich gemacht! Eine Geschichte über jugendliche Neugier, bittere Wahrheiten und Einsichten. Über Loyalität gegenüber der Familie und persönliche Freiheit. Mir haben ausnahmslos alle Charaktere super gefallen. Vor allem aber die 12-jährige Willa, die die Welt der Erwachsenen entdeckt und auch dazugehören will. Was sie... Dieser Roman hat mich so glücklich gemacht! Eine Geschichte über jugendliche Neugier, bittere Wahrheiten und Einsichten. Über Loyalität gegenüber der Familie und persönliche Freiheit. Mir haben ausnahmslos alle Charaktere super gefallen. Vor allem aber die 12-jährige Willa, die die Welt der Erwachsenen entdeckt und auch dazugehören will. Was sie aber nicht weiß ist, dass nicht alles so einfach ist wie es scheint. Jeder Mensch hat eine Geschichte, die er zu verstecken versucht. Auch ihr Vater. Diese Geschichten will Willa nun alle erfahren. Ob sie damit immer so glücklich ist?! Ich war richtig traurig auf der letzten Seite. "In Liebe, Layla" hat mich richtig gefesselt. So ein Buch tut der Seele wahrlich gut. Es ist eher selten, dass mich ein Buch so beeindruckt hat. Mir hat ja "Deine Juliet" schon so gut gefallen. Annie Barrows ist eine super Geschichtenerzählerin!

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In Liebe, Layla - Geheimnisse die dann keine mehr waren.
von oztrail am 11.06.2016

Klappentext- Inhaltsangabe: Sommer 1938: Layla Beck, Senatorentochter aus Washington, wird nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt, wo sie als Stadtschreiberin fungieren soll. Layla tobt vor Wut, in ihren Augen kann sie dort nur völlig verrückt werden vor... Klappentext- Inhaltsangabe: Sommer 1938: Layla Beck, Senatorentochter aus Washington, wird nach einer geplatzten Verlobung von ihrem Vater enterbt und in das verschlafene Örtchen Macedonia in West Virginia geschickt, wo sie als Stadtschreiberin fungieren soll. Layla tobt vor Wut, in ihren Augen kann sie dort nur völlig verrückt werden vor Langeweile. Und so erreicht sie die Stadt mit nur einem Ziel: so schnell wie möglich wieder von dort zu verschwinden. Die Geschichte des kleinen Ortes scheint für dieses Vorhaben auch bestens geeignet zu sein, denn sie ist äußerst kurz und ereignislos. Doch als Layla ihr Zimmer im Haus der Romeyns bezogen hat und die Bewohner näher kennenlernt, wird ihr schnell bewusst, dass das Leben dort einige Überraschungen für sie bereithält. Auch hinter der Fassade der altehrwürdigen Strumpfwarenfabrik scheint mehr zu stecken, als man ihr anfangs sagen will. Und am Ende wird Layla nicht nur die Geschichte der Stadt, sondern auch die von manchen Bewohnern kräftig durcheinanderwirbeln und völlig neu schreiben. Das Cover als Geschenkverpackung gestaltet finde ich außerordentlich gelungen. Das hebt sich mal von der breiten Masse ab. Wenn es für das Cover Extrapunkte zu vergeben gibt, nehme ich die sofort in Anspruch. Mein Fazit: Ein Roman über einen Ort, über die Bewohner des Örtchens über die alteingesessenen Familien, wobei jede als erste Familie gelten möchte. Über eine verwöhnte Seniorentochter, die von jetzt auch gleich für ihren Lebensunterhalt selber aufkommen muss. Als Stadtschreiberin in dem kleinen Ort Macedonia, soll sie die Geschichte der Stadt dokumentieren. Es werden Geheimnisse aufgedeckt, obwohl sie besser verborgen geblieben, werden. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Willa Romeyn unterbrochen durch die Briefe die Layla Beck sendet und auch erhält. Diese Idee der Erzählweise finde ich persönlich gut gelöst. Ein doch spannendes Buch, was ich so nicht erwartet hätte. Kann eine klare Leseempfehlung aussprechen.

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Sehr toll!!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.06.2016

Zunächst einmal sticht einem das schön gestaltete Cover in die Augen. Auch der innere Einband und die erste Seite, die passend zum Titel als Briefumschlag gestaltet ist, gefallen mir sehr gut und entsprechen dem Inhalt der Geschichte. Bevor es dann richtig los geht, bekommt der Leser die Möglichkeit sich... Zunächst einmal sticht einem das schön gestaltete Cover in die Augen. Auch der innere Einband und die erste Seite, die passend zum Titel als Briefumschlag gestaltet ist, gefallen mir sehr gut und entsprechen dem Inhalt der Geschichte. Bevor es dann richtig los geht, bekommt der Leser die Möglichkeit sich den Stammbaum der Familie Romeyn anzuschauen. Für die ersten Kapitel ist dies recht hilfreich, da man ziemlich schnell mit vielen verschiedenen Namen und Charakteren konfrontiert wird und so einen Überblick behalten kann. Wie bereits angedeutet, treten in den ersten Kapiteln viele verschiedene Personen gleichzeitig auf. Sodass der Leser noch nicht in einen Lesefluss kommt und die ersten 35 Seiten sich eher langatmig erstrecken. Zu diesem Zeitpunkt ist dem Leser auch noch kein zentrales Thema der Geschichte klar und auch nicht, auf welchen Punkt die Geschichte hinauslaufen wird. Bald danach kann der Leser die Verbindungen herstellen und gelangt mitten ins Geschehen. Erzählt wird durch wechselnde Ich-Erzählerinnen, wie Willa, Layla und Jottie. Des Weiteren erfährt der Leser ebenfalls einiges durch Laylas Briefwechsel mit ihrer Familie, Auftraggebern des Geschichtsbuches und Freunden. Diese abgedruckten Briefe sind eine tolle Idee, da sie stückchenweise Informationen freigeben, die der Leser sich im Zusammenhang mit den Antwortbriefen selbst zusammenreimen kann. Manche Briefe sind unter anderem eher 'geschwollen' formuliert, sodass der Schreibstil für die damalige Zeit und Verhältnisse sehr authentisch wirkt. Ferner werden Teile des Geschichtsbuch, die Layla schreibt, eingeschoben. Auch das hat mir sehr gut gefallen und sie sind ganz und gar nicht langweilig. Zudem kann man beobachten, dass Layla beim Schreiben Fortschritte macht und sich sprachlich verbessert. Ein weiteres abwechslungsreiches Schreibmittel ist, dass zwischendurch immer wieder kleine Teile aus Jotties Erinnerungen in die Geschichte eingefädelt werden, wie kleine Flashbacks. Was mir jedoch nicht ganz klar ist, ist, warum der Titel „In Liebe, Layla“ lautet. Sicherlich passt es damit zusammen, dass Laylas Briefe aufgegriffen werden und sie mit eben diesem Wortlaut enden. Auch verliebt sich Layla und verabschiedet sich quasi von ihrem 'alten' Leben....doch für einen Titel scheinen mir das zu flache Begründungen zu sein. Mal abgesehen davon, dass der Titel gut klingt und an sich schön wirkt. Jedoch kann man nicht behaupten, dass Layla DIE zentrale Figur der Geschichte wäre. Dies ist unter anderem ein weiterer Punkt, der den Roman zu so einem guten macht: Es gibt nicht eine oder zwei Hauptfiguren, um die und deren Handlungen sich die Geschichte rankt, sondern es sind fünf und einige wichtige Nebenfiguren, dessen Zusammenspiel das Zentrale ist. Im Endeffekt ist der Roman so schnell durchgelesen, dass es einem ganz und gar nicht wie eine 600 Seiten lange Geschichte vorkommt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und leicht zu lesen. An manchen Stellen baut die Autoren sehr gewitzte und auch tiefsinnigere Sätze ein, über die man kurz schmunzeln oder nachdenken muss. Gerade das hat mir besonders gut an diesem Buch gefallen. Zwei Beispiele hierfür: -„[...] ich bin auch nicht besser als eine Zofe in einem viktorianischen Roman, die sich von den Versprechen des verwegenen Sohns auf Respektabilität verführen lässt.“ (S. 250) -„Ich habe gelernt, dass Geschichte die Autobiographie des Historikers widerspiegelt, dass nur ein Narr die Vergangenheit missachtet und dass Loyalität nicht zwangsläufig bedeutet, immer einer Meinung zu sein , sondern seine Meinung für die Menschen, die man liebt, lautstark kundzutun.“ (S. 571) Der Hintergrund, warum Layla in die „Provinz“ nach Macedonia geschickt wird ist, dass ihr Vater einen Ehemann für sie ausgesucht hat, sie diesen aber für einfältig und eingebildet hält, ihn nicht heiraten will und sich damit dem Willen ihres Vaters, dem Senatoren in Washington D. C., widersetzt. Durch ihre Mitarbeit an dem Schriftstellerprojekt gehört sie dann quasi der arbeitenden Klasse an und muss auch noch in einer Kleinstadt auf dem Lande leben. Neben dem Abgrenzungsprozess, den Layla während der Geschichte durchläuft, werden indirekt auch die damaligen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gegebenheiten thematisiert. Die Autorin hat dies sehr gut historisch recherchiert und ganz beiläufig, aber authentisch in die Geschichte einfließen lassen. Neben der Entwicklung die Layla durchmacht, kommt natürlich auch die bildliche Beschreibung der Figuren nicht zu kurz. So wird Layla als junge Frau mit „schimmernden, dunklen Locken“ und „großen, braunen Augen“ als „adrett“ und „gebildet“ beschrieben. Für den Leser mag es sich zunächst nicht besonders interessant anhören, dass es in diesem Roman auch um die Geschichte einer Stadt geht. Genauer betrachtet besteht die Geschichte einer Stadt aus den Geschichten einiger Menschen, die in einem bestimmten Raum zusammen leben. Dadurch wird die Geschichte Macedonia's auch ganz und gar nicht langweilig. Der Leser entdeckt in jedem neuen Kapitel Einzelheiten von den Geschichten der Macedonier, die er versucht zusammenzusetzen und so zu einem Ganzen und der Lösung des Rätsels zusammenzufügen. Dass dieser Aspekt des Romans nicht langweilig ist, zeigen folgende Zitate von Layla: - Layla fragt Felix, warum der Stadtrat ein Geschichtsbuch über Macedonia haben will. Darauf antwortet Felix: „Vermutlich wollen die Macedonier den Anschein von Ehrbarkeit geben. Beständigkeit und Standhaftigkeit und all das.“ „Wissen Sie, was ich denke?“ fragte Layla. „Ich glaube, die Geschichte soll zeigen, dass das, was sie jetzt sind, unausweichlich war.“ (S. 174) - „In Macedonier, West Virginia, habe ich mit niemandem wie ihm gerechnet, was wohl zeigt, wie engstirnig ich bin. Ich habe nicht unbedingt mit lüsternen Steckrübenfarmern gerechnet, aber mit etwas in der Art. Jedenfalls mit Hinterwäldlern. Stattdessen habe ich eine Kleinstadt vorgefunden, die wie jede andere Kleinstadt aussieht, mit breiten Straßen, alten Ulmen, weißen Häusern und einem mitgenommenen, ausgestorbenen Marktplatz in der Mitte – und alles brodelt vor weißglühender Leidenschaft und griechischer Tragödie.“ (S. 225) - „Sie wollte, dass 'Die Geschichte von Macedonia' die Langweiler verschmähte und die Geistreichen amüsierte, die Romeyns beförderte und die Parker Davieses scharf zurechtwies und belegte, dass sie, Layla Beck, alles gesehen hatte, wofür die anderen blind gewesen waren.“ (S.234) Ein letzter positiver Punkt ist, dass der Roman mit einem Stadtfest in Macedonia beginnt und mit einem endet. Das macht die Geschichte zu einer runden Sache und rückt die Menschen der Stadt in den Fokus, anstatt ein paar der Figuren herauszustellen.

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