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Indianertod

Pastor Wolff und der Mordfall Winnetou

(5)
Manuel Wolff, Pastor einer Baptistengemeinde und Hobby-Journalist, wollte eigentlich nur für die lokale Tageszeitung über die Karl-May-Spiele berichten, als er Zeuge eines schrecklichen Verbrechens wird: Als Winnetou und Old Shatterhand in den Sonnenuntergang reiten, fällt die edle Rothaut vom Pferd – tödlich getroffen von einer echten Kugel. Gemeinsam mit seinem Freund Robert Falke, einem pensionierten Kommissar, macht sich der Pastor auf die Spur des Täters: Wer könnte Interesse am Tod des bekannten Schauspielers Branko Ilic gehabt haben? Und was hat seine rätselhafte Kollegin Ina mit dem Ganzen zu tun?

Mit Spannung, Humor und psychologischem Feingefühl erschafft Rainer Buck eine Kriminalerzählung, die nicht nur hinter die Kulissen der Theaterwelt, sondern auch hinter die menschlicher Wertüberzeugungen blickt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 208 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783865068798
Verlag Brendow & Sohn Verlag GmbH
eBook
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Winnetou ist tot - Manuel Wolff ermittelt
von orfe1975 am 09.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

Cover: ------------------------ Das Bild mit der Leichenumrandung mit Indianerfeder hinter einem Tatortabsperrband ist eine erfrischend neue Idee, um einen Mordfall im Karl-May-Winnetou-Milieu zu kennzeichnen. Es hat mich sofort angesprochen und neugierig auf den Krimi gemacht. Inhalt: ------------------------ Der Teilzeit-Baptistenpastor Manuel Wolff, der nebenberuflich Journalist und außerdem großer Karl-May-Fan ist, besucht die Karl-May-Festspiele in Bad... Cover: ------------------------ Das Bild mit der Leichenumrandung mit Indianerfeder hinter einem Tatortabsperrband ist eine erfrischend neue Idee, um einen Mordfall im Karl-May-Winnetou-Milieu zu kennzeichnen. Es hat mich sofort angesprochen und neugierig auf den Krimi gemacht. Inhalt: ------------------------ Der Teilzeit-Baptistenpastor Manuel Wolff, der nebenberuflich Journalist und außerdem großer Karl-May-Fan ist, besucht die Karl-May-Festspiele in Bad Espefeld. Plötzlich fällt der Winnetou-Darsteller Branco Illic vom Pferd -tödlich getroffen von einer echten Kugel. Wolffs Freund, der pensionierte Kommissar Robert Falke ist ebenfalls vor Ort und gemeinsam recherchieren Sie, wer ein Interesse am Tod des Schauspielers haben könnte. Dabei ergeben sich gleich zu Beginn viele Fragen, auch Illics Schauspielerkollegin Jana und ihre Schwester Lisa spielen darin eine Rolle. Besonders durch Lisa merkt Wolff, dass er sich nicht nur mit den Geheimnissen der Verdächtigen, sondern auch mit denen seiner eigenen Vergangenheit auseinandersetzen muss. Meine Meinung: ------------------------ Am Anfang des Krimis steht eine Liste aller im Roman vorkommenden Personen mit kurzer, teils amüsant zu lesender Beschreibung. Von der scheinbaren Vielzahl der Personen sollte man sich jedoch nicht abschrecken lassen, denn die Charaktere werden alle nach und nach im Roman eingeführt und man kann sie sich gut einprägen, es ist nicht notwendig, die Liste vorher zu studieren. Ich habe die Liste nur überflogen, am Ende des Buches noch mal gelesen und konnte einige Bemerkungen dann auch erst richtig einordnen. Das ist aber das einzige kleine Manko, dass ich die Liste eher ans Ende statt zu Beginn gesetzt hätte. Ansonsten ist nach dem Tod des Winnetou-Schauspielers erst mal jede Menge Spannung angesagt. Ein Verdächtiger rückt sofort in den Fokus, doch gibt es noch jede Menge weitere Spuren, die es zu verfolgen gilt. Auch im Verlauf des mittleren Teiles bleibt es spannend, doch die menschlichen Beziehungen und Gefühle rücken mehr in den Vordergrund, sodass der Leser mehr über die beiden Ermittler erfährt. Dabei schafft es der Autor geschickt, christliche Fragestellungen und Wertvorstellungen in die Handlung einfließen zu lassen, ohne dass die Spannung zum erliegen kommt und gibt dem Roman damit noch mehr Tiefgang. Durch die Kombination von Teilzeitpastor mit Journalist hebt sich Wolff erfrischend von Pater Brown & Co. ab. Im letzten Part schließlich nimmt die Geschichte noch mal so richtig Fahrt auf bis zu einem fulminanten Showdown mit einer für mich doch sehr überraschenden Auflösung. Als passionierte Krimileserin war ich positiv überrascht, wie hervorragend es hier gelingt, viele Spuren zu streuen und den Leser mehrfach aufs Glatteis zu führen, ohne zu verwirrend zu werden. Schon dafür klare 5 Sterne von mir. Besonders schön finde ich aber, dass im Roman auch menschlich-christliche Aspekte wie Liebe, Vergebung und Glauben an Gott so geschickt verarbeitet werden, dass sie nicht künstlich erscheinen oder mit erhobenem Zeigefinger daherkommen, sondern dem Roman einfach einen wohltuenden Tiefgang verleihen. All das wird in einem angenehm flüssigen Sprachstil gespickt mit einer Prise Humor und kleinen Seitenhieben auf Karl-May-Werke erzählt. Auch wenn die Geschichte an sich abgeschlossen ist, ist mir das Ermittlerduo so ans Herz gewachsen, dass ich mich sehr über eine Fortsetzung freuen würde. Eine klare Leseempfehlung, wenn ich mich nicht irre... Fazit: ------------------------ Sehr spannender Krimi mit christlichem Tiefgang, sympathischen Ermittlern und feinem Humor im Karl-May-Ambiente

Solider Krimi mit viel Karl-May-Feeling
von Igelmanu66 aus Mülheim am 09.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

»Als die beiden Helden des Westens nach erfolgreichem Kampf davonritten und die eingeschüchterten Roten noch mit einigen Pistolensalven in die Luft beeindruckten, fasste sich Winnetou plötzlich an die Brust. Keiner nahm zunächst Notiz davon, doch der Apatschenhäuptling krümmte sich plötzlich immer stärker im Sattel. Er glitt wie in Zeitlupe... »Als die beiden Helden des Westens nach erfolgreichem Kampf davonritten und die eingeschüchterten Roten noch mit einigen Pistolensalven in die Luft beeindruckten, fasste sich Winnetou plötzlich an die Brust. Keiner nahm zunächst Notiz davon, doch der Apatschenhäuptling krümmte sich plötzlich immer stärker im Sattel. Er glitt wie in Zeitlupe vom Pferd und blieb schließlich regungslos im Sand liegen. Old Shatterhand bemerkte es als Erster, sprang aus dem Sattel und beugte sich über den Freund. Er kniete nieder, versuchte Winnetou aufzurichten, doch dessen Körper hatte jede Spannung verloren. Winnetous Kopf in seinen Schoß gebettet, schaute Old Shatterhand mit weit aufgerissenen Augen in die Runde und ins Zuschauer-Oval.« Für einen kurzen Moment glaubt der pensionierte Kriminalkommissar Robert Falke, der eine Aufführung der Karl-May-Spiele in Bad Espefeld genießen wollte, dass man das Programm in Winnetou III geändert hätte. Doch dann wird ihm und dem Rest des geschockten Publikums klar, dass der Häuptling der Apachen diesmal tatsächlich in die ewigen Jagdgründe eingegangen ist. Manuel Wolff, im Hauptberuf Pastor und nebenbei Journalist, wollte eigentlich für seine Zeitung eine Kritik zu der Aufführung schreiben. Nun wird er, der ebenfalls im Publikum saß, zum Schreiber eines Sensationsberichts, den er zu gerne noch mit weiteren Infos ergänzen würde – zum Beispiel zum Täter. Manuel und sein Freund Robert (der sich viel zu früh pensioniert fühlt) beginnen zu ermitteln… Na, das war ja mal ein interessantes Ermittlerduo! Manuel und Robert verbindet neben der gemeinsamen Bibelstunde die Liebe zu Karl May und beide wollen sich aus verschiedenen Gründen nicht allein darauf verlassen, dass die Polizei ihre Arbeit macht. Während der Charakter von Robert recht einfach gestrickt daherkommt (er wäre halt gerne noch aktiv ;-), ist der von Manuel schon vielschichtiger. Ermittelnde Geistliche tauchen zwar in der Literatur immer mal wieder auf, aber auf einen ermittelnden Pastor, der zudem noch Journalist ist, bin ich noch nicht gestoßen. Auch darüber hinaus ist Manuel für einige Überraschungen gut, was jeden freuen dürfte, der gerne über die menschliche Seite, einschließlich menschlicher Verfehlungen und Schwächen, eines Geistlichen liest. Mir war er jedenfalls sehr sympathisch und ich schließe mich dem Autor an, der im Nachwort schreibt: »Würde sich ein Pastor in der Figur des Manuel Wolff wiedererkennen, wäre er im Grunde nur zu beglückwünschen.« Die eigentliche Krimihandlung erscheint klassisch und solide. Es gibt verschiedene Verdächtige, falsche Spuren und reichlich Stoff zum Miträtseln. Die kurzen Kapitel lassen sich flott lesen und verleiten dazu, immer „nur noch eins mehr“ lesen zu wollen. Es gibt allerdings sehr viel Privates und Zwischenmenschliches, was man den sympathischen Charakteren von Herzen gönnt, was aber aufgrund des Umfangs ein wenig die Spannung dämpft. Der Krimifreund sollte sich bewusst sein, dass neben der Jagd auf den Täter hier auch andere Dinge wichtig sind. Auf seine Kosten kommt der Karl-May-Freund. Wer so wie ich als Kind die Bücher verschlungen und die Filme geliebt hat und wer vielleicht auch schon selbst eine (oder mehrere) Aufführungen einer Freilichtbühne besucht hat, der kann in aufkommenden Erinnerungen schwelgen. Witzig fand ich zudem, wenn gelegentlich in „normalen“ Gesprächen Ausdrücke wie „Greenhorns“ fielen oder eine Person einen Satz mit „wenn ich mich nicht irre“ beendete. :) Fazit: Solider Krimi mit interessanten Charakteren, viel Menschlichem und ganz viel Karl-May-Feeling. »Robert Falke konnte wie alle anderen im Publikum zunächst nicht begreifen, was da auf der Bühne passierte. Spielen sie dieses Jahr doch wieder Winnetou III?, ging es ihm durch den Kopf. Neben ihm hatte Jessica ihr Eis fallenlassen und starrte konsterniert auf die Bühne. Als sich nun Rote-Kreuz-Kräfte zwischen den Reihen der Indianer durchkämpften und den wie gelähmt wirkenden Old Shatterhand zur Seite schoben, ging wohl dem Letzten im malerischen, unweit des Plöner Sees gelegenen Freilichttheater auf, dass etwas Schreckliches passiert war.«

PASTOR WOLFF UND DER MORDFALL WINNETOU
von LEXI am 08.05.2016
Bewertet: Taschenbuch

„Sie war so schön wie die Morgenröte, und lieblich wie die Rose des Gebirges“ In einem Freilichttheater in Norddeutschland, in der Nähe des Plöner Sees, wird eine Szene aus einem Karl-May-Roman nachgestellt, als während eines Gespräches zwischen Winnetou und Old Shatterhand Branco Ilic, der Darsteller des Apachenhäuptlings plötzlich tot aus... „Sie war so schön wie die Morgenröte, und lieblich wie die Rose des Gebirges“ In einem Freilichttheater in Norddeutschland, in der Nähe des Plöner Sees, wird eine Szene aus einem Karl-May-Roman nachgestellt, als während eines Gespräches zwischen Winnetou und Old Shatterhand Branco Ilic, der Darsteller des Apachenhäuptlings plötzlich tot aus dem Sattel des Pferdes fällt. Eine filmreif dargestellte Szene wird auf einmal Realität, und der pensionierte Kriminalkommissar Robert Falke wird auf den Zuschauerplätzen unfreiwilliger Zeuge eines Mordes. Ihm zur Seite steht Manuel Wolff, der evangelische Pastor einer kleinen, freikirchlichen Gemeinde und zugleich freier Mitarbeiter einer Zeitung. Gemeinsam versuchen die beiden Männer, die Hintergründe dieser Tat aufzudecken und das Ermittlerteam zu unterstützen… Rainer Buck erzählt mit „Indianertod“ seinen Lesern eine sehr interessante Kriminalgeschichte, wobei er einige falsche Fährten legt und hierbei – wie ich gestehen muss – auch mich in die Irre führte. Neben den Protagonisten Manuel Wolff und Robert Falke sowie Jana und Lisa Felden erdachte er einige interessante Nebenfiguren, die diese Handlung bereichern und dem Krimi einen gewissen Spannungsbogen verleihen. Man kann nicht umhin, die Lektüre dieses Buches zu genießen – der Autor bietet eine gut konstruierte Krimihandlung, dazu eine große Portion christlichen Glaubens, eine Prise Humor, und natürlich einen nicht zu vernachlässigenden Spannungsfaktor, der mich als Leserin bis zuletzt an der Stange hielt. Zudem gelang es ihm, mich durch seine Begeisterung für die Romane des Karl May neugierig auf dessen Werke zu machen. Fazit: Eine kurzweilige, interessante und spannende Unterhaltung mit Humor und christlichen Werten – absolut zu empfehlen!