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Inglourious Basterds

(26)
Irgendwo im von Nazis besetzten Frankreich: Shosanna Dreyfus (Mélanie Laurent) muss mit ansehen, wie ihre Familie vom "Judenjäger" Oberst Landa (Christoph Waltz) grausam hingerichtet wird. Durch Zufall kann sie entkommen und flieht nach Paris, wo sie sich als Kinobesitzerin eine neue Identität aufbaut. Anderswo in Europa: Lt. Aldo Raine (Brad Pitt) und seine als "Bastarde" gefürchtete Spezialeinheit machen Jagd auf Nazi-Skalps. Zusammen mit der deutschen Schauspielerin und Geheimagentin Bridget von Hammersmark (Diane Kruger) schmieden sie ein Komplott: Bei einer Pariser Filmpremiere wollen sie Hitler und seine Helfer ausschalten. Doch Shosanna hat ihre eigenen Rachepläne ...
Portrait
Quentin Tarantino wurde 1963 in Knoxville, Tennessee, geboren. 1992 lief sein erster Film "Reservoir Dogs" auf dem Sundance Film Festival, den Durchbruch hatte er 1994 mit "Pulp Fiction", für den er die Goldene Palme von Cannes erhielt sowie den Oscar und den Golden Globe für das beste Drehbuch. Quentin Tarantino gilt als Kultregisseur, da er mit seinen Gewaltexzessen, in Verbindung mit schrägem Humor und poetischen Bildern, einen neuen Stil prägte und das Independent-Kino zu weltweitem kommerziellem Erfolg führte.
Christoph Waltz, geboren 1956 in Wien, wurde 2002 und 2004 mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Neben zahlreichen Rollen in Film- und Fernsehproduktionen spielte er auch an den Schauspielhäusern in Köln, Hamburg und Zürich.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 16 Jahren
Erscheinungsdatum 14.01.2010
Regisseur Quentin Tarantino
Sprache Deutsch, Englisch
EAN 5050582753196
Genre Action/Kriegsfilm
Studio Universal Pictures Customer Service Deutschland/Österreich
Spieldauer 148 Minuten
Bildformat 1:2,40/16:9
Tonformat Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)
Verkaufsrang 4.282
Film (DVD)
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Es könnte so einfach sein: es gibt die Guten: die Nazijäger (u.a. Brad Pitt) und es gibt die Bösen: die Judenjäger (Christoph Waltz). Und eigentlich ist klar für wen man ist. Oder auch nicht. In typischer Tarantino-Manier erzählt der Film eine Geschichte, in der es kein weiß und schwarz gibt, aber dafür unendlich viel grau. Und Christoph Es könnte so einfach sein: es gibt die Guten: die Nazijäger (u.a. Brad Pitt) und es gibt die Bösen: die Judenjäger (Christoph Waltz). Und eigentlich ist klar für wen man ist. Oder auch nicht. In typischer Tarantino-Manier erzählt der Film eine Geschichte, in der es kein weiß und schwarz gibt, aber dafür unendlich viel grau. Und Christoph Waltz spielt so oberhammergenial, dass man diesen charmanten SS-Offizier geradezu mögen muss. Ja, es ist wieder sehr brutal (Tarantino halt) und ja das Ende ist leider erfunden, aber es ist wie immer bei Tarantino: die Gewalt ist übertrieben, geradezu eine Parodie ihrerselbst. Wer das nicht verstehen kann oder will, wird an diesem Film wenig Freude haben, wer aber bereit ist, sich darauf einzulassen, wird ein cineastisches Meisterwerk erleben.

„Inglourious Basterds“

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Für "Inglourious Basterds" hat sich Quentin Tarantino diesmal eine -für ihn- ungewöhnliche Thematik ausgesucht: Sein Film spielt in Frankreich zu Zeiten des Hitler-Regimes. In diesem Film prallen also Tarantino-typische Figuren und Dialoge mit ernsthafter geschichtlicher Auseinandersetzung aufeinander. Doch Tarantino meistert den Balanceakt Für "Inglourious Basterds" hat sich Quentin Tarantino diesmal eine -für ihn- ungewöhnliche Thematik ausgesucht: Sein Film spielt in Frankreich zu Zeiten des Hitler-Regimes. In diesem Film prallen also Tarantino-typische Figuren und Dialoge mit ernsthafter geschichtlicher Auseinandersetzung aufeinander. Doch Tarantino meistert den Balanceakt vortrefflich: Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, die Schauspieler landestypisch besetzt (für Deutschland unter anderem: Till Schweiger, Daniel Brühl und Christoph Waltz), so dass der Film im Original sogar dreisprachig ist. Für die nötige "Coolness" und explizite Gewaltdarstellung die ein Tarantino Film einfach braucht, sorgt Brad Pitt als Aldo Raine und seine Basterds.Genial spielende Darsteller (hervorzuheben ist auf jedenfall Christoph Waltz als "Judenjäger" Hans Landa), spitzfindige Dialoge und absurde Schundästhetik vereinen sich zu einem grandiosen Film! Hier ist Tarantino wieder ein großer Wurf gelungen!

„Ein etwas anderer Quentin Tarantino“

Kai Reinhard, Thalia-Buchhandlung Zweibrücken

Als mir damals zu Ohren kam, dass Quentin Tarantino einen Film über den zweiten Weltkrieg und das Naziregime drehen wollte, war ich anfangs skeptisch.
Nachdem ich den Film gesehen hatte, war ich in keinster Weise enttäuscht und sogar angenehm überrascht.
Grandios inszeniert und mit klasse Schauspielern wie z.B. Brad Pitt, Til Schweiger,
Als mir damals zu Ohren kam, dass Quentin Tarantino einen Film über den zweiten Weltkrieg und das Naziregime drehen wollte, war ich anfangs skeptisch.
Nachdem ich den Film gesehen hatte, war ich in keinster Weise enttäuscht und sogar angenehm überrascht.
Grandios inszeniert und mit klasse Schauspielern wie z.B. Brad Pitt, Til Schweiger, Daniel Brühl und noch viele mehr, unterhält der Film den Zuschauer auf interessante und überraschende Weise.
Sehr empfehlenswert.

„Typisch Tarantino!“

Elke Wolf, Thalia-Buchhandlung Düren

Trotz, oder gerade wegen des Themas ein großartiger Film! Es gibt keinen Film, der sich so mühelos mit dem 2. Weltkrieg beschäftigt, und dabei Ironie und Sarkasmus so durchzieht! Das macht richtig Spass!
Bild- und Tonqualität sind auf der Bluray erstklassig!
Ein Must Have für jeden Filmfan!
Trotz, oder gerade wegen des Themas ein großartiger Film! Es gibt keinen Film, der sich so mühelos mit dem 2. Weltkrieg beschäftigt, und dabei Ironie und Sarkasmus so durchzieht! Das macht richtig Spass!
Bild- und Tonqualität sind auf der Bluray erstklassig!
Ein Must Have für jeden Filmfan!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
20
2
3
1
0

And I want my skalps
von Thomas Zörner aus Lentia am 08.12.2009

Was darf Quentin Tarantino eigentlich nicht? Er darf einen japanischen Klassiker beinahe 1:1 übernehmen und das als sein Debüt bezeichnen, für das ihn die Kritiker lieben. Er darf die einst so coolen Gangster der Filmgeschichte als sorglose Klatschtanten zeigen. Er darf plötzlich einen auffallend ruhigen Krimi drehen. Er darf... Was darf Quentin Tarantino eigentlich nicht? Er darf einen japanischen Klassiker beinahe 1:1 übernehmen und das als sein Debüt bezeichnen, für das ihn die Kritiker lieben. Er darf die einst so coolen Gangster der Filmgeschichte als sorglose Klatschtanten zeigen. Er darf plötzlich einen auffallend ruhigen Krimi drehen. Er darf eine Rachesaga drehen, die sowohl Eastern wie auch Western zitiert und dabei mehrere hundert Liter Kunstblut vergießen. Er darf das Trashkino der 80er wiederbeleben und nun darf er sogar die Geschichte verändern. Tarantino erliegt in seinem neuesten Meisterwerk der geradezu grotesk romantischen Vorstellung, dass sein über alles geliebtes Kino über das ultimative Böse, in diesem Fall die Nazis, obsiegt. Um diesen Plan zu verwirklichen schickt der Meister eine Gruppe jüdisch-amerikanischer Soldaten ins von Nazis besetzte Frankreich um dort den gesamten Führerstab der NSDAP, inklusive Hitler himself, zu vernichten und das natürlich in einem Kino. Genau den selben Plan verfolgt auch die junge Soshana, eine Überlebende eines Naziangriffs auf ihre Familie, und wie es der Zufall so will, soll die Premiere des neusten Films aus dem Hause Goebbels in ihrem Kino statt finden. So viel zur Geschichte und es sei gesagt, dass das Ende tatsächlich, selbst für Tarantinoverhältnisse, mutig und gewagt ist. Was hätte der gute Quentin nach all seinen grandiosen Filmen noch bringen können? Wie hätte er noch besser werden können? Doch Tarantino stellt sich diese Frage gar nicht, sondern macht einfach etwas komplett neues, das man eventuell als Weltkrieggroteske bezeichnen könnte. Aber nur davon kann ein Film nicht leben, aber gerade das tut "Inglorious Basterds". Der Streifen atmet regelrecht. Die grandiose Inszenierung tut schon einmal ihr übriges, die sich von Genre zu Genre hangelt, angefangen bei Spaghetti Western, über Screwball Comedy, bis hin zum knallharten Thriller. Aber es sind vor allem die Performances, die den Film zu dem machen was er will und ganz an der Spitze steht ein österreichischer Landsmann und zwar Christoph Waltz. Was der Mann hier vorführt, ist gigantisch. Seine Hans Landa ist das ultimative Highlight von "Inglorious Basterds" und stellt nach Heath Ledgers Joker in "The Dark Knight" den nächsten grandiosen Bösewicht der jüngeren Filmgeschichte. Aber selbst einige Akteure, die mich in anderen Filmen genervt hätten, wie Till Schweiger, schaffen es hier fast zu glänzen, mit Ausnahme von Diane Kruger, die einfach so schrecklich ist, wie eh und je. Und wenn man als Zuseher, nach diesem beinahe 3stündigen Epos, das gesehene noch einmal Revue passieren lässt, dann kann man sich sicher sein "Tarantino ist zurück und das besser als jemals bisher".

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Christoph Waltz Festspiele
von einer Kundin/einem Kunden am 01.03.2011

Für mich ehrlich gesagt kein Highlight – mit Ausnahme von Christoph Waltz! Der Mann überzeugt derart stark, dass sich Hollywoodgranden wie Brad Pitt und Till Schweiger zu Nebendarstellern degradieren – doch selbst dafür (als Nebendarsteller) erhielt Waltz den Oscar!

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Ein echter Tarantino...
von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2010

Inglorious Basterds handelt von einer Gruppe jüdisch-amerikanischer Nazijäger, die ausgesandt wurden um den Führungsstab inklusive Hitler zu eliminieren. Ihren Gegenpart übernimmt der Judenjäger Hans Landa, der kongenial von Christoph Waltz interpretiert wird. Vor allem er ist es, der hervorsticht in diesem hochkarätigen Ensemble und den Film zeitweise über sich hinauswachsen... Inglorious Basterds handelt von einer Gruppe jüdisch-amerikanischer Nazijäger, die ausgesandt wurden um den Führungsstab inklusive Hitler zu eliminieren. Ihren Gegenpart übernimmt der Judenjäger Hans Landa, der kongenial von Christoph Waltz interpretiert wird. Vor allem er ist es, der hervorsticht in diesem hochkarätigen Ensemble und den Film zeitweise über sich hinauswachsen lässt. Ansonsten merkt man ihm in jeder Sekunde an, was er ist - ein "echter Tarantino". Fast schon gezwungen wirken die skurrilen Dialoge vor/bei/während besonders abstruser Gewaltakte ("Der Bärenjude") und spannungsgeladener Szenen (in der Gaststätte) und langsam, aber sicher nutzen sich seine Erkennungsmerkmale ab. Das hat man schon in "Reservoir Dogs" und sogar in "Four Rooms" gesehen, um nur zwei Beispiele zu nennen. Eine skurril anmutende Szene, von drohender Gewalt und steigender Spannung durchsetzt, wird minutenlang durch schräge, aber stets auf realität pochende Monologe in die Länge gezogen. Tarantino ist so einzigartig und eigenwillig, dass ihm seine Fähigkeiten zum Fluch werden - man ahnt fast schon in jeder Szene voraus, wie sie enden wird. Die Geschichte an und für sich ist unterhaltsam und originell, aber für einen ausgezeichneten Film reicht das alleine nicht aus. Man muss sehr darauf Acht geben, dass nicht alles, was Tarantino berührt, sich in Gold verwandelt.

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