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Ist die Liebe nicht schön?

Roman. Deutsche Erstveröffentlichung

(3)
Weihnachten war stets die schönste Zeit des Jahres für Belle. Die funkelnden Lichter Dublins, der knirschende Schnee unter den Schuhen, der Zauber, der in der Luft liegt. Doch dieses Jahr ist sie blind für all das und ihre Welt grau, nachdem sie alles verloren hat, was sie liebt. Aber Weihnachten hat auch dieses Jahr nicht seinen Zauber verloren … und schickt Belle jemanden, der ihr vor Augen führen soll, wie schön das Leben ist.
Eine Geschichte, so wohlig und warm wie eine heiße Schokolade!
Portrait

Carmel Harrington glaubt an Happy Ends, weil sie ihr eigenes gefunden hat. Sie lebt mit ihrem Ehemann und ihren zwei Kindern in Irland, und ihr Leben ist erfüllt von Geschichten, Spielen, Spaziergängen am Strand, Schokolade und Liebe in Hülle und Fülle.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 10.10.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95649-600-4
Verlag MIRA Taschenbuch
Maße (L/B/H) 185/125/32 mm
Gewicht 310
Originaltitel Every Time a Bell Rings
Auflage 1
Verkaufsrang 23.947
Buch (Taschenbuch)
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Belle, Jim und Tess haben mich tief berührt
von Kuhni77 am 31.12.2016

INHALT: Belle hatte es nicht immer leicht in ihrer Kindheit. Sie wuchs als Pflegekind bei vielen Familien auf, bis sie bei Tess einziehen durfte. Bei Tess hat sie endlich die Mutterliebe erfahren, die sich von ihrer leiblichen Mutter niemals bekam oder auch bekommen würde. Gemeinsam mit ihrem Pflegebruder Jim erlebte... INHALT: Belle hatte es nicht immer leicht in ihrer Kindheit. Sie wuchs als Pflegekind bei vielen Familien auf, bis sie bei Tess einziehen durfte. Bei Tess hat sie endlich die Mutterliebe erfahren, die sich von ihrer leiblichen Mutter niemals bekam oder auch bekommen würde. Gemeinsam mit ihrem Pflegebruder Jim erlebte sie tolle Jahre bei Tess, bis Jim wieder zu seiner Mutter ziehen durfte. In all den Jahren, als sie sich nicht mehr gesehen haben, hat Belle ihn nie vergessen, auch wenn er sich nie wieder gemeldet hat. Als er dann eines Tages, als erwachsener Mann, wieder vor der Tür steht, bemerken beide schnell, dass sie füreinander bestimmt sind. Gemeinsam mit Jim nehmen auch sie viele Pflegekinder auf, denen sie all ihre Liebe geben die sie haben. Die Weihnachtszeit ist für Belle die Schönste Zeit des Jahres – für sie gibt es nichts Schöneres als die funkelnden Lichter Dublins zu bewundern oder den Schnee untern den Schuhen knirschen zu hören. Weihnachten ist für sie die Zeit, in der ein Zauber in der Luft liegt. Aber in diesem Jahr ist die Weihnachtszeit grau und trostlos, denn Belle ist dabei alles zu verlieren was sie liebt. Der Zauber der Weihnacht ist in diesem Jahr nicht da – bis ihr der kleine Engel Nora erscheint. Nora zeigt Belle, dass das Leben doch schön sein kann und das sie niemals den Mut verlieren soll. MEINUNG: Der Klappentext verrät ja nicht, dass es hier um die Geschichte von Pflegekindern und Pflegeeltern geht. Als ich dann mit dem Roman angefangen hatte und es bemerkte, hat er für mich direkt eine andere Bedeutung bekommen. Ich habe mit Belle so einiges gemeinsam – die Sehnsucht nach einem eigenen Kind und diese große Aufgabe Pflegekinder zu begleiten. Dadurch kann ich Belle in so vielen verstehen und mit ihr mitfühlen. Pflegekinder sind etwas wunderbares, auch wenn es nicht immer einfach ist. Aber ihnen die Liebe zu geben und ihnen eine schöne Kindheit zu schenken, ist jeden Tiefpunkt wert. Belle, Jim und Tess sind wundervolle Menschen, die in diesem Buch einfach toll beschrieben werden. Ihre Herzlichkeit und Wärme konnte man auf jeder Seite lesen. Sie sind genau die Pflegeeltern, die Kinder brauchen, denen es nicht so gut geht. Dieser Roman hat mich tief berührt, mitfühlen und mitleiden lassen. Als Belle ihr „geliebtes“ Pflegekind wieder abgeben musste, konnte ich so mit ihr mitfühlen. Unsere Pflegekinder werden zwar immer bei uns wohnen, aber alleine der Gedanke, ein Kind müsste wieder ausziehen, würde mir das Herz zerreißen. Als Belle dann so verzweifelt ist, dass sie sich immer wieder wünscht niemals geboren worden zu sein, hätte ich sie am liebsten in den Arm genommen, aber das hat ja dann der kleine Engel Nora erledigt. Nora fand ich toll. Sie hat Belle gezeigt, wie das Leben wäre, wenn es sie nicht geben würde – ganz besonders auf Bezug der Pflegekinder und ihrem Schicksal. FAZIT: Nicht nur der Zauber der Weihnachtszeit, sondern auch der Zauber der Liebe, der Gefühle und der Sehnsucht. Ein wirklich toller Roman!

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Schönster Weihnachtsroman aller Zeiten
von Bücher in meiner Hand am 19.10.2016

Der Klappentext verrät nicht viel, dennoch machte mich der Text und vor allem das schöne Cover gwundrig auf diesen Weihnachtsroman. Ich erwartete in etwa eine Frau, die ihre Familie verlor oder ihren Partner, sowas in der Art. Doch was da auf den Leser zukommt, ist garantiert nicht das Erwartete! Auf... Der Klappentext verrät nicht viel, dennoch machte mich der Text und vor allem das schöne Cover gwundrig auf diesen Weihnachtsroman. Ich erwartete in etwa eine Frau, die ihre Familie verlor oder ihren Partner, sowas in der Art. Doch was da auf den Leser zukommt, ist garantiert nicht das Erwartete! Auf den ersten Seiten erleben wir ein fröhlich verliebtes Paar im verschneiten Dublin am Heiligen Abend 2005. Belle und Jim sind die zwei Glücklichen, und da ist noch die Rede von einer Tess, von der ich annahm, sie sei eine WG-Freundin. Im nächsten Kapitel geht es zurück in Belles Kindheit. Sie wächst bei Pflegeeltern auf und wird einige Male weitergereicht bis sie kurz vor Weihnachten 1988 zu Jess kommt. Jess entpuppt sich als Pflegemutter, mit Vorliebe für Pralinés. Belles grösster Weihnachtswunsch, den sie sich kaum zu denken getraut, wäre eine Freundin. Ihr Wunsch geht auf überraschende Weise in Erfüllung. In vielen Weihnachtsromanen jetten die Protagonisten um die Welt, haben haufenweise Geld, mehr oder weniger einflussreiche Jobs (zumindest gut bezahlte) und leben im Luxus. Doch dieser hier kommt so still daher wie eine Schneeflocke, die vom Himmel fällt. Und so einzigartig jede Schneeflocke ist, so einzigartig ist dieser grossartige, stille und wunderschönste Weihnachtsroman aller Zeiten. Der Roman ist in drei Teile gegliedert, in denen wir Leser Belles Leben viele Jahre lang begleiten. Die Themen "Pflegekinder" und "Weihnachten" wollen auf den ersten Blick nicht so richtig passen, doch leicht wie eine Schneeflocke lässt die Autorin beides perfekt zusammen fliessen. Sie zaubert damit eine emotionale, zuweilen ein wenig magische Geschichte, die von der ersten bis letzten Seite fesselt. Die liebenswerten Charaktere mit ihren speziellen Eigenheiten kann man nur mögen. Belle sieht in vielem das Gute und will immer nur das Beste. Doch dabei vergisst sie sich selbst. Jess ist unkompliziert und absolut keine Vorzeigemutter, doch sie hat das Herz am rechten Fleck und zeigt worauf es ankommt. (Nämlich nicht aufs Perfektsein.) Jim Looney verliert nie die Hoffnung und ist meist der geborene Optimist. Obwohl viele der im Buch vorkommenden Figuren einige Schicksalschläge hinnehmen mussten, veranschaulicht uns die Geschichte, dass das Leben trotzdem lebenswert ist und vieles was wir tun und uns unwichtig scheint, trotzdem grossen Einfluss haben kann. Passend zu Weihnachten erzählt Carmel Harrington charmant und feinfühlig von Hoffnung und Liebe. Fazit: "Every time a Bell rings" bzw. "Ist die Liebe nicht schön?" ist der allerschönste Weihnachtsroman, den ich je gelesen habe. Ungewöhnlich, aber wunderbar berührend. Wenn ihr nur einen Weihnachtsroman lesen wollt in diesem Jahr, dann unbedingt diesen! 5 Punkte.

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Ein sehr schönes, emotionales Buch – nicht nur zur Weihnachtszeit
von peedee am 27.10.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Belle und Jim sind schon etliche Jahre Pflegeeltern. Doch als es auf Weihnachten zugeht – für Belle normalerweise die schönste Zeit des Jahres – bricht plötzlich alles zusammen: Belle hat grosse Probleme, als ihre jüngste Pflegetochter zurück zu ihrer leiblichen Mutter geht – sie will keine Pflegekinder mehr aufnehmen.... Belle und Jim sind schon etliche Jahre Pflegeeltern. Doch als es auf Weihnachten zugeht – für Belle normalerweise die schönste Zeit des Jahres – bricht plötzlich alles zusammen: Belle hat grosse Probleme, als ihre jüngste Pflegetochter zurück zu ihrer leiblichen Mutter geht – sie will keine Pflegekinder mehr aufnehmen. Zudem hat sie die Schuldgefühle, die ihr ihre Mutter eingetrichtert hat, nie wirklich aufgearbeitet. Nach einem Streit verunfallen Belle und Jim mit dem Auto – Jim ist sehr schwer verletzt. Sie macht sich Vorwürfe und findet, es wäre besser, wenn sie nie geboren wäre… Erster Eindruck: Ein schönes, winterliches Cover mit einer Frau, die über eine kleine Brücke spaziert. Mir gefallen Farb- und Schriftwahl. In diesem Buch geht es um Pflegefamilien – es gibt so viele Menschen weltweit, die sich mit grosser Liebe und Hingabe um Kinder kümmern, die nicht in ihrer Herkunftsfamilie bleiben können oder die gar keine Eltern mehr haben. Dieses Engagement beeindruckt mich sehr – Hut ab! Belle kam schon als kleines Kind zu Pflegefamilien, da die Mutter ihr die Schuld an deren verpfuschtem Leben gab. Traurig, wenn ein Kind mit diesen ungerechtfertigten Schuldgefühlen und der Ablehnung durch die eigene Mutter aufwachsen muss. Nach mehreren Stationen kommt Belle zu Tess, der neuen Pflegemutter. Auch Jim kommt zu Tess, da seine Mutter vorübergehend nicht in der Lage war, sich selbst um ihren Sohn zu kümmern. Die beiden schliessen Freundschaft. Als Jim wieder zu seiner Mutter darf, sind beide unglücklich, da sie sich nicht mehr sehen können. Dann vergehen viele Jahre, bis sie sich wiedersehen. Ich hätte die Mutter von Belle schütteln wollen, wenn sie dem kleinen Mädchen immer wieder sagte, dass sie ihr Leben verpfuscht hätte! Oder die Tochter im Zimmer einsperrte, wenn sie ausging – und dann brannte es in der Küche! Es gibt aber auch sehr schöne Momente, z.B. die liebevolle Tess, die ihr Herz und Heim für Belle und Jim öffnete; das Wiedersehen ihrer Schützlinge Jahre später; die Momente auf der Ha‘penny Bridge. Fragt sich nicht jeder mal, was wäre wenn…? Belle denkt, es wäre besser, wenn sie nie geboren wäre. Der Engel Nora zeigt, wie ihr Leben und das ihrer Lieben ohne Belle verlaufen wäre. Wer gerne Weihnachten, Engel, Wunder, Liebe und viele Emotionen mag, wird Freude an diesem Buch haben. Mir hat es auf jeden Fall sehr gefallen; der Schreibstil war sehr angenehm und somit war die Geschichte im Nu ausgelesen. Von mir gibt es 5 Sterne – vielen Dank für schöne (und auch nachdenklich machende) Lesezeit.

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