Italienische Nächte

Roman

(10)
Ein Sommer in Italien. Ein Moment, in dem sie Liebe findet – für immer und doch vergänglich



Clare folgt ihrem Mann, als sie 1921 von England in die Hitze Apuliens reist. Boyd arbeitet dort als Architekt für den reichen Grundbesitzer Leandro Cardetta, und möchte, dass Clare den Sommer bei ihm verbringt. Doch Boyd empfängt sie abweisend und scheint etwas zu verbergen. Auf sich allein gestellt erkundet Clare die fremde Umgebung und lernt dabei Ettore kennen, den Neffen des Grundbesitzers. Clare fühlt sich unbändig zu ihm hingezogen – zu einer Welt, in die sie nicht gehört und die droht, für beide zum Verhängnis zu werden …



Apulien 1921: Clare Kingsley hat eine lange Zugfahrt hinter sich: von England bis nach Süditalien. Gemeinsam mit ihrem Stiefsohn besucht sie ihren Ehemann Boyd, der dort Arbeit als Architekt angenommen hat. Doch das heiße und raue Leben in Apulien wird für die junge Frau zur Herausforderung. Boyd ist verschlossen, und Clare ahnt, dass er und sein Auftraggeber Leandro Cardetta eine dunkle Vergangenheit verbergen. Dann wird Leandros Neffe schwer verletzt in das Haus der Cardettas gebracht. Ettore hegt eine tiefe Abneigung gegen die privilegierte Lebensweise seines Onkels und nimmt nur widerstrebend dessen Hilfe an. Während sich außerhalb der schützenden Mauern die Konflikte aufheizen, kommen Ettore und Clare sich langsam näher. Er gibt ihr, wonach sie sich in ihrer Ehe sehnt, und obwohl Ettore nach dem Tod seiner Verlobten eine tiefe Trauer in sich trägt, zögert auch er seine Rückkehr ins Dorf immer weiter hinaus. Kann ihre Beziehung eine Zukunft haben? Und welchen Preis sind Clare und Ettore bereit, für ihre Liebe zu zahlen?




Rezension
"Katherine Webb hat ein tolles Gespür für Atmosphäre. Ein wunderbarer Roman!" Lucinda Riley
Portrait
Katherine Webb, geboren 1977, wuchs im ländlichen Hampshire auf und studierte Geschichte an der Durham University. Nach ihrem großen internationalen Erfolgsdebüt »Das geheime Vermächtnis«, folgten die Bestseller »Das Haus der vergessenen Träume«, »Das verborgene Lied« und »Das fremde Mädchen«. »Italienische Nächte« ist der fünfte Roman der Autorin. Nach längeren Aufenthalten in London und Venedig lebt die Autorin heute in der Nähe von Bath, England.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 31.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-29173-7
Verlag Diana Verlag
Maße (L/B/H) 221/146/45 mm
Gewicht 736
Originaltitel The Night Falling
Buch (gebundene Ausgabe)
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
3
5
0
2
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Katherine Webb - Italienische Nächte
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 16.02.2017

Der Inhalt ist bereits ausführlich in einer vorangegangenen Rezension wiedergegeben worden. Eigentlich mehr als das Buch tatsächlich hergibt. Ich werde mir das deshalb sparen und direkt zu meiner Einschätzung kommen. Ich kenne alle Bücher von der Autorin. Schon das letzte - "Das fremde Mädchen" - war nicht mehr wirklich... Der Inhalt ist bereits ausführlich in einer vorangegangenen Rezension wiedergegeben worden. Eigentlich mehr als das Buch tatsächlich hergibt. Ich werde mir das deshalb sparen und direkt zu meiner Einschätzung kommen. Ich kenne alle Bücher von der Autorin. Schon das letzte - "Das fremde Mädchen" - war nicht mehr wirklich mein Ding. Deshalb bin ich mit Vorsicht und langer Wartezeit an "Italienische Nächte" rangegangen. Auch die Beschreibung sagte mir schon nicht recht zu. Aber wegen der ersten 3 hervorragenden Bücher wollte ich diesem eine Chance geben. Nun ja. Ich sage es gleich: Ich habe es nur bis zur Hälfte geschafft. Es war mir einfach zu viel dramatisches Gesäusel, zu viel Depri-Stimmung, zu viele nicht weiterführende Textpassagen, zu viel Passivität der Figuren, zu viel Antipathie gegenüber sämtlichen Protagonisten, das historische Setting zu uninteressant. Nicht mal die Beziehung zwischen Ettore und Clare konnte das ausbügeln, denn auch hier hatte ich die ganze Zeit unterschwellig ein Gefühl von "Hach, nun sind wir verliebt und das ist alles ganz schlimm." Ich meine, selbst wenn man, wie hier, eine verbotene Affäre hat, genießt man doch irgendwo das Beisammensein und hat Glücksgefühle. Ettore und Clare kommen mir jedoch eher vor, als wären sie gegen ihren Willen dazu gezwungen worden. Den zweiten Stern erhält das Buch von mir eigentlich nur, weil ich es trotz allem so lange damit durchgehalten habe. Die Hoffnung, dass es endlich losgeht mit der Geschichte, hat mich immer wieder dazu animiert, die nächste Seite aufzuschlagen. Doch schließlich wollte ich einfach nicht mehr. Am Ende soll ja alles geklärt werden. Vielleicht sehe ich mir die letzten 1, 2 Kapitel mal noch an. Ich glaube nicht, dass ich große Verständnislücken haben werde bei dem schnarchigen Tempo, das die Geschichte hat. Momentan spüre ich jedoch eher Widerwillen bei der Vorstellung, das Buch in die Hand zu nehmen.

Eine packende und gefühlvolle Geschichte
von zauberblume am 11.08.2017

In ihrem Roman "Italienische Nächte" entführt uns die Autorin Katherine Webb ins Land der Zitronen und der Liebe. Wir reisen nach Apulien und hier erwartet uns ein interessanter historische Roman und eine tragische Liebesgeschichte. Wir befinden uns im Jahr 1921. Boyd ist Architekt und erhält in Italien von dem reichen... In ihrem Roman "Italienische Nächte" entführt uns die Autorin Katherine Webb ins Land der Zitronen und der Liebe. Wir reisen nach Apulien und hier erwartet uns ein interessanter historische Roman und eine tragische Liebesgeschichte. Wir befinden uns im Jahr 1921. Boyd ist Architekt und erhält in Italien von dem reichen Grundbesitzer Leandro Cardette einen interessanten Auftrag. Und Clare soll den Sommer bei ihrem Mann in Apulien verbringen. Nach einer anstrengenden Reise erreichen sie und ihr Stiefsohn Apulien. Doch Boyd hat sich verändert. Er empfängt sie abweisend und scheint etwas zu verbergen. Auf sich allein gestellt erkundet Clare die Umgebung und lernt Leandros Neffen Ettore kennen. Clare fühlt sich zu dem einfachen Landarbeiter hingezogen. Ettore lebt in einer völlig anderen Welt, in die Clare einfach nicht hingehört ..... Wenn man den Klappentext liest, meint man dieser Roman handelt von Liebe, Leidenschaft und viel Amore. Aber die Autorin lässt uns in dieser Geschichte tief eintauchen in die gesellschaftlichen Konflikte, die 1921 in Apulien herrschten. Und das war äußerst interessant. Die Autorin hat für viel Spannung gesorgt und manchmal hatte ich beim Lesen richtiges Gänsehautfeeling. Es herrscht hat große Armut und die Armen werden von den Reichen benutzt und ausgebeutet. Aber es ist wirklich erschreckend, was sich daraus entwickelt hat. Und welch großes Leid viele Betroffenen erfahren mussten. Hier ist Leandro, der sich einfach einen Architekten kommen lässt, um sich einen Traum zu erfüllen. Und Clare seine Frau muss auch noch antreten. Doch schnell wird Clare klar, dass die beiden Männer mehr verbindet als die Arbeit. Und dieses Geheimnis sorgt bei mir für ein absolutes Gänsehautfeeling. Die Autorin beschreibt alles so traumhaft und bildlich. Ich sehe Clare und Pip auf dem Gut vor mir. Kann mir Apulien richtig gut vorstellen. Und sehe auch die Armut, die in den Straßen von Goia herrscht. Ein tolle Gesamtpaket. Schicksale, die mich wirklich berührt haben. Eine äußergewöhnliche und interessante Geschichte, die mich gefesselt hat. Das auch mich etwas melancholisch wirkende Cover passt wunderbar. Gerne vergebe ich für diesen tollen Roman 5 Sterne.

Nicht nur eine Liebesgeschichte
von friederickes Bücherblog aus Berlin am 17.12.2017

Das Cover Ein verspieltes südländisches Landschaftsbild mit Blumen und der Balustrade eines Herrenhauses. In Verbindung mit dem Titel und dem Klappentext ließ mich die Aufmachung glauben, einen Liebesroman lesen zu dürfen. Jetzt wo ich das Buch aber gelesen habe, finde ich das Bild und den Titel nicht passend und insgesamt... Das Cover Ein verspieltes südländisches Landschaftsbild mit Blumen und der Balustrade eines Herrenhauses. In Verbindung mit dem Titel und dem Klappentext ließ mich die Aufmachung glauben, einen Liebesroman lesen zu dürfen. Jetzt wo ich das Buch aber gelesen habe, finde ich das Bild und den Titel nicht passend und insgesamt irreführend. Die Geschichte (Achtung: Spoiler!) Clare reist mit ihrem Stiefsohn (15 Jahre) auf Wunsch ihres Mannes Boyd nach Apulien hinterher, obwohl sie lieber in England bleiben würde. Sie wohnen bei dem Großgrundbesitzer Leandro und seiner Frau Marcie. Er arbeitet dort als Architekt und die Beziehung zwischen den Eheleuten ist irgendwie schwierig. Als Leser spürt man, dass bei den Beiden einiges nicht stimmt. Die junge Frau fühlt sich nach ihrer Ankunft nicht wohl in einem einsamen Landstrich, der täglich unter der sommerlichen Hitze ächzt. Es ist außerdem langweilig und öde und als sie zusehen muss, wie ein Mann zusammengeschlagen wird, würde sie am liebsten sofort abreisen. Doch man zwingt sie zu bleiben. Eines Tages kommt der Neffe des Großgrundbesitzers verletzt ins Haus, weil er Hilfe benötigt. Und dann, dann ändert sich für Clare einiges. Meine Meinung: Achtung: (Spoiler!) Der Titel und das Cover hat mir eingeredet, dass ich einen Liebesroman unter der südlichen Sonne lesen darf. Aber bereits nach wenigen Seiten musste ich innehalten, weil mich das Cover, der Titel und der Klappentext doch in die Irre führten. Das Buch beginnt von Anfang an düster, anspruchsvoll und wird von den politischen Gegebenheiten getragen. Die Geschichte spielt in einer Zeit zu Beginn des letzten Jahrhunderts, die Hunger, Not, Elend, Korruption, Mord, Folter und Gewalt zu bieten hat. Apulien ist ein karges und auch ein armes Land. Es herrscht Krieg zwischen den armen und den reichen Menschen. Man bringt sich im wahrsten Sinne des Wortes für ein bisschen Essen um. Die Tagelöhner werden wie Tiere behandelt. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Ettore und Clare in der Gegenwart erzählt. Dadurch darf der Leser die komplette Gefühlswelt, die Ängste und Probleme der Protagonisten hautnah miterleben. Die Autorin schreibt lebhaft in einer vielschichtigen und gut verständlichen Sprache. Die Figuren sind perfekt ausgearbeitet. Sie sind aufgrund der Geschichte sehr komplex und passen nicht in eine Schublade gut oder böse. Die Schauplätze sind bis ins kleinste Detail beschrieben. Die Erzählung nimmt einen grundsätzlich emotional sehr mit. Gelegentlich ist es auch etwas langatmig und tritt auf der Stelle, bis es dann wieder kraftvoll weitergeht. Mal sind wir in einer zärtlichen Liebesgeschichte unterwegs, die es ja auch zwischendurch gibt, und dann wieder in einer Brutalität und Düsterheit der Zeitgeschichte, die übrigens gut recherchiert war, dass einem ganz anders wird. Das Buch ist keine Romanze des 20. Jahrhunderts unter der Sonne des Südens. Die Grausamkeiten sind in voller Härte beschrieben. Es ist zwar eine Liebesgeschichte hineingewoben, aber eigentlich geht es um ein Stück Zeitgeschichte Italiens, die nicht ganz leicht zu konsumieren ist. Das Buch ist dennoch gut gemacht. Es ist unterhaltsam, spannend und mit einem völlig unerwarteten Ende. Ein wunderbares Buch. Ich spreche gerne eine Leseempfehlung aus. Friedericke von „friederickes Bücherblog


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