Jenseits von Gut und Böse

Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind

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Seit Charles Darwin wissen wir: Wir sind kaum mehr als »nackte Affen«. Und doch erklären wir uns moralisch gern zu höheren Wesen. Aber was wäre, wenn uns gerade die Unterscheidung in Gut und Böse ins Unglück stürzte? Wenn es uns ohne Moral besser ginge? Michael Schmidt-Salomon, streitbarer Kämpfer gegen den Geist unserer Zeit, entlarvt den freien Willen und die religiös verankerte Aufteilung in Gut und Böse als Illusionen. Ein provokatives Buch mit einer wahrhaft erlösenden Botschaft – die erstaunliche lebenspraktische und gesellschaftliche Folgen hat.
Portrait
Michael Schmidt-Salomon, Dr. phil., geboren 1967, ist freischaffender Philosoph und Schriftsteller sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung. Er ist häufiger Interviewpartner in Presse, Funk und Fernsehen. Bei Piper erschienen von ihm »Jenseits von Gut und Böse«, »Leibniz war kein Butterkeks« (mit Lea Salomon) sowie zuletzt »Keine Macht den Doofen«.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 01.04.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-27338-1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,1/2,7 cm
Gewicht 261 g
Verkaufsrang 5.609
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Ein großartiges Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 03.09.2014

...und ich sage das nicht oft. Seit Jahren das Werk, das ich nenne, wenn ich nach meinem Lieblingsbuch gefragt werden. Allerdings, ein Wort der Warnung: Ich habe beinahe ein Jahr gebraucht, um den Kern der Aussage des Buches verstehen bzw. verinnerlichen zu können: Schuld (als emotionales Konzept) gehört abgeschafft. Außerdem ist... ...und ich sage das nicht oft. Seit Jahren das Werk, das ich nenne, wenn ich nach meinem Lieblingsbuch gefragt werden. Allerdings, ein Wort der Warnung: Ich habe beinahe ein Jahr gebraucht, um den Kern der Aussage des Buches verstehen bzw. verinnerlichen zu können: Schuld (als emotionales Konzept) gehört abgeschafft. Außerdem ist es eine Absage an die Willensfreiheit. Auch nicht gerade einfach zu verkraften. ;-) Dennoch und gerade deshalb: Ein mächtiges Werk.