Joseph Goebbels

Biographie

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Die große Goebbels-Biographie

Joseph Goebbels (1897–1945) war ein radikaler Antisemit und Gewaltfanatiker, der sich in der Rolle des Schöngeists gefiel und zugleich einen entscheidenden Part bei den beispiellosen Verbrechen des »Dritten Reichs« innehatte. Mit dieser Biographie erzählt Peter Longerich die politische wie die private Lebensgeschichte von Hitlers Chefpropagandisten und wirft zugleich ein neues Licht auf Öffentlichkeit und Herrschaft im Nationalsozialismus.

Portrait
Peter Longerich, geboren 1955, ist Professor für Neuere und neueste deutsche Geschichte und Direktor des Research Centre for the Holocaust and Twentieth-Century History am Royal Holloway College der Universität London. Von 1983 bis 1989 war er am Institut für Zeitgeschichte in München tätig. Longerich ist ein international bekannter Experte der Holocaustforschung, seine Bücher über die „Politik der Vernichtung“ (1998) und ihre Resonanz in der deutschen Bevölkerung, „Davon haben wir nichts gewusst!“, (2006) sind Standardwerke. Zuletzt erschien seine Biographie Heinrich Himmlers (2008).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 910
Erscheinungsdatum 27.08.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-55169-1
Verlag Pantheon
Maße (L/B/H) 21,6/13,8/4,5 cm
Gewicht 835 g
Abbildungen mit Abbildungen
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Gute Biografie
von Tom Kratzsch am 18.05.2014

Peter Longerich´s Biografie über Goebbels ist sehr lesenswert. Der Autor beschreibt die ersten Jahre des späteren Ministers, seinen Aufstieg und das Ende durch Selbstmord. Dabei wird Goebbels als Narzist beschrieben, der ständig seine Bestätigung durch andere braucht (S.687). Markant sind auch die immer wieder auftretenden Freuden, wenn die gleichgeschaltete... Peter Longerich´s Biografie über Goebbels ist sehr lesenswert. Der Autor beschreibt die ersten Jahre des späteren Ministers, seinen Aufstieg und das Ende durch Selbstmord. Dabei wird Goebbels als Narzist beschrieben, der ständig seine Bestätigung durch andere braucht (S.687). Markant sind auch die immer wieder auftretenden Freuden, wenn die gleichgeschaltete Presse im Sinne des Ministers geschrieben hat.