Kafka am Strand

Roman. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2005, Kategorie Preis der Jugendlichen

(33)
Geschenkausgabe im kleinen Format, bedrucktes Ganzleinen mit Lesebändchen.

Der 15-jährige Kafka Tamura reißt von zu Hause aus und flüchtet vor einer düsteren Prophezeiung seines Vaters auf die Insel Shikoku. Seine abenteuerliche Reise führt ihn in eine fremde Stadt, wo er der faszinierenden Bibliotheksleiterin Saeki begegnet und ihr verfällt. Er macht die Bekanntschaft mit einem geheimnisvollen alten Mann, der mit Katzen sprechen kann, und gleitet ab in eine fremde, seltsame Welt. Was ist Traum, was ist Wirklichkeit? Wo endet diese Reise voller rätselhafter Begegnungen und labyrinthischer Wege?

Portrait
Haruki Murakami, geboren 1949 in Kyoto, studierte Theaterwissenschaften und Drehbuchschreiben in Tokio. 1974 gründete er den Jazzclub „Peter Cat“, den er bis 1982 leitete. In den 80er Jahren war Murakami dauerhaft in Europa ansässig (u. a. in Frankreich, Italien und Griechenland), 1991 ging er in die USA, ehe er 1995 nach Japan zurückkehrte. Murakami ist der international gefeierte und mit den höchsten japanischen Literaturpreisen ausgezeichnete Autor zahlreicher Romane und Erzählungen. Sein Roman "Gefährliche Geliebte" entzweite das Literarische Quartett, mit "Mister Aufziehvogel" schrieb er das Kultbuch seiner Generation. Ferner hat er die Werke von Raymond Chandler, John Irving, Truman Capote und Raymond Carver ins Japanische übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 891
Erscheinungsdatum 21.09.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74043-7
Verlag btb
Maße (L/B/H) 15,4/10,1/4,8 cm
Gewicht 390 g
Originaltitel Umibe no Kafuka
Übersetzer Ursula Gräfe
Verkaufsrang 26.832
Buch (Taschenbuch)
11,99
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„Auf Reisen ein Gefährte, im Leben Mitgefühl“

Laura Schwartz, Thalia-Buchhandlung Landau

Ein Junge auf der Suche nach sich selbst und auf der Flucht vor einer düsteren Prophezeiung.
Eine geheimnisvolle Bibliothek, in der die Toten noch immer gegenwärtig sind.
Ein Mann, der mit Katzen sprechen kann.
Und mysteriöse Ereignisse, die sich langsam überschlagen.

"Kafka am Strand " ist eine Reise - keine einfache Reise, das nicht. Keine geradlinige Reise, dafür gibt es viel zu viele unerwartete Abzweigungen, zu viele abrupte Wendungen, zu viele Drehungen um 180 Grad.
"Kafka am Strand" ist eine Reise - die Reise von Kafka Tamura, die Reise von uns.
Eine Reise, deren Ziel nicht mehr und nicht weniger als unser eigenes Bewusstsein ist - geformt aus all den falschen Entscheidungen, dem unablässigem Drang wegzulaufen und der Bedeutungsschwere unserer Handlungen.
Wir brechen mit Kafka auf, überhastet möchte man fast meinen, lassen unseren Ballast zunächst einmal hinter uns und stürzen uns Hals über Kopf ins Abenteuer - wollen unserem Schicksal immer einen winzigen Schritt voraus sein, von unserem prophezeiten Weg möglichst weit abweichen.
Denn wer entscheidet über unsere Bestimmung, wenn nicht wir selbst?
Erst mit der Zeit wird uns bewusst, nachdem wir bereits Meile um Meile zurückgelegt haben, dass ein Moment des Innehaltens notwendig ist, des Durchatmens, denn auch wir müssen, in gleicher Weise wie es Kafka Tamuras Bedürfnis ist, zunächst einmal ankommen. Ankommen in der mysteriösen Bibliothek mit ihren undurchsichtigen und dennoch so unglaublich liebenswürdigen Bewohnern. Ankommen in der einsamen Hütte, ohne fließend Wasser, tief im Wald. Ankommen bei uns selbst. Ankommen im Moment.
Ist dies gelungen, ist man über diesen Moment hinaus, gibt es keine andere Richtung mehr als die tollkühnen Flucht nach vorne - weiter an der Seite von Kafka Tamura, weiter durch Murakamis großartigen Roman. Denn zu sehr hat man sich bereits auf Kafkas Geschichte eingelassen und zu tief ist man gefangen in Murakamis magischem Universum, seinen Universen.
Es ist fast ein ganz typischer Murakami, mit dem wir es hier zu tun haben. Wir wandeln zwischen mehreren Welten, springen in parallele Dimensionen, stehen in einem blutig-roten Regen aus Blutegeln und frischen Makrelen und treffen auf sprechende Katzen.
Zusammen mit Kafka Tamura hören wir bekannte Werke der klassischen Musik, lesen Kafka, richtig, den Namensvettern, befassen uns mit Kunst und verlieren uns in unserer eigenen Einsamkeit.
Einzig und allein der Protagonist unterscheidet sich etwas zu Murakamis üblichen Charakteren - im Gegensatz zu seinen üblichen Werken haben wir es in "Kafka am Strand" nicht mit einem Mitte 30 Jährigen zu tun, sondern einem Teenager auf der Suche nach sich selbst.
Murakami schreibt, wie man es von ihm gewohnt ist - direkt, offen, schnörkellos. Doch unter dieser, manche mögen behaupten, eher unscheinbaren Oberfläche liegt so viel Tiefe, so viel Magie, dass es Murakami erneut gelingt den Leser innerhalb von Sekunden in seinen Bann zu ziehen.
Es ist diese Mehrdeutigkeit auf die man sich einlassen, über die man nachdenken muss, die man nicht so schnell wieder vergisst.
Es ist diese Mehrdeutigkeit, die uns nicht mehr los lässt.
Und ist es dann endlich so weit, hat man dann zusammen mit Kafka das Ende der Reise erreicht (ob man auch am Ziel angekommen, ist wieder eine andere Frage) steht man, wie sooft bei Murakami, vor einem Haufen ungelöster Fragen, vor Rätsel um Rätsel, gerüstet mit einem Schubkarren von vagen Vermutungen, Ahnungen, auf die es keine Antworten gibt, die man ab diesem Zeitpunkt mit sich herumträgt.
Doch genau das ist der Reiz von Murakami, genau deswegen lesen wir seine Romane wieder und wieder, obwohl wir doch ganz genau wissen, dass wir am Ende erneut ohne des Rätsels Lösung dastehen, wieder in der Luft hängen und verzweifelt nach sinnvollen Erklärungen suchen.
Es ist beinahe wie ein Kick, den uns Murakami immer wieder beschert, und dem wir uns jedes Mal aufs Neue hilflos hingeben - er hat uns in der Hand, dieser Haruki Murakami.
Und so lesen wir weiter Murakami, Roman um Roman, die Vergangenheit vergessend, die Gegenwart voll ausschöpfend, immer auf der Suche nach Antworten - hilflos gefangen im Murakami-Kick.
Ein Junge auf der Suche nach sich selbst und auf der Flucht vor einer düsteren Prophezeiung.
Eine geheimnisvolle Bibliothek, in der die Toten noch immer gegenwärtig sind.
Ein Mann, der mit Katzen sprechen kann.
Und mysteriöse Ereignisse, die sich langsam überschlagen.

"Kafka am Strand " ist eine Reise - keine einfache Reise, das nicht. Keine geradlinige Reise, dafür gibt es viel zu viele unerwartete Abzweigungen, zu viele abrupte Wendungen, zu viele Drehungen um 180 Grad.
"Kafka am Strand" ist eine Reise - die Reise von Kafka Tamura, die Reise von uns.
Eine Reise, deren Ziel nicht mehr und nicht weniger als unser eigenes Bewusstsein ist - geformt aus all den falschen Entscheidungen, dem unablässigem Drang wegzulaufen und der Bedeutungsschwere unserer Handlungen.
Wir brechen mit Kafka auf, überhastet möchte man fast meinen, lassen unseren Ballast zunächst einmal hinter uns und stürzen uns Hals über Kopf ins Abenteuer - wollen unserem Schicksal immer einen winzigen Schritt voraus sein, von unserem prophezeiten Weg möglichst weit abweichen.
Denn wer entscheidet über unsere Bestimmung, wenn nicht wir selbst?
Erst mit der Zeit wird uns bewusst, nachdem wir bereits Meile um Meile zurückgelegt haben, dass ein Moment des Innehaltens notwendig ist, des Durchatmens, denn auch wir müssen, in gleicher Weise wie es Kafka Tamuras Bedürfnis ist, zunächst einmal ankommen. Ankommen in der mysteriösen Bibliothek mit ihren undurchsichtigen und dennoch so unglaublich liebenswürdigen Bewohnern. Ankommen in der einsamen Hütte, ohne fließend Wasser, tief im Wald. Ankommen bei uns selbst. Ankommen im Moment.
Ist dies gelungen, ist man über diesen Moment hinaus, gibt es keine andere Richtung mehr als die tollkühnen Flucht nach vorne - weiter an der Seite von Kafka Tamura, weiter durch Murakamis großartigen Roman. Denn zu sehr hat man sich bereits auf Kafkas Geschichte eingelassen und zu tief ist man gefangen in Murakamis magischem Universum, seinen Universen.
Es ist fast ein ganz typischer Murakami, mit dem wir es hier zu tun haben. Wir wandeln zwischen mehreren Welten, springen in parallele Dimensionen, stehen in einem blutig-roten Regen aus Blutegeln und frischen Makrelen und treffen auf sprechende Katzen.
Zusammen mit Kafka Tamura hören wir bekannte Werke der klassischen Musik, lesen Kafka, richtig, den Namensvettern, befassen uns mit Kunst und verlieren uns in unserer eigenen Einsamkeit.
Einzig und allein der Protagonist unterscheidet sich etwas zu Murakamis üblichen Charakteren - im Gegensatz zu seinen üblichen Werken haben wir es in "Kafka am Strand" nicht mit einem Mitte 30 Jährigen zu tun, sondern einem Teenager auf der Suche nach sich selbst.
Murakami schreibt, wie man es von ihm gewohnt ist - direkt, offen, schnörkellos. Doch unter dieser, manche mögen behaupten, eher unscheinbaren Oberfläche liegt so viel Tiefe, so viel Magie, dass es Murakami erneut gelingt den Leser innerhalb von Sekunden in seinen Bann zu ziehen.
Es ist diese Mehrdeutigkeit auf die man sich einlassen, über die man nachdenken muss, die man nicht so schnell wieder vergisst.
Es ist diese Mehrdeutigkeit, die uns nicht mehr los lässt.
Und ist es dann endlich so weit, hat man dann zusammen mit Kafka das Ende der Reise erreicht (ob man auch am Ziel angekommen, ist wieder eine andere Frage) steht man, wie sooft bei Murakami, vor einem Haufen ungelöster Fragen, vor Rätsel um Rätsel, gerüstet mit einem Schubkarren von vagen Vermutungen, Ahnungen, auf die es keine Antworten gibt, die man ab diesem Zeitpunkt mit sich herumträgt.
Doch genau das ist der Reiz von Murakami, genau deswegen lesen wir seine Romane wieder und wieder, obwohl wir doch ganz genau wissen, dass wir am Ende erneut ohne des Rätsels Lösung dastehen, wieder in der Luft hängen und verzweifelt nach sinnvollen Erklärungen suchen.
Es ist beinahe wie ein Kick, den uns Murakami immer wieder beschert, und dem wir uns jedes Mal aufs Neue hilflos hingeben - er hat uns in der Hand, dieser Haruki Murakami.
Und so lesen wir weiter Murakami, Roman um Roman, die Vergangenheit vergessend, die Gegenwart voll ausschöpfend, immer auf der Suche nach Antworten - hilflos gefangen im Murakami-Kick.

Isabella Kron, Thalia-Buchhandlung Braunschweig

Mein Lieblingsbuch des grandiosen Autors. Man kann es beim Lesen nicht weglegen und nach dem Lesen nicht vergessen. Einfach empfehlenswert!!! Mein Lieblingsbuch des grandiosen Autors. Man kann es beim Lesen nicht weglegen und nach dem Lesen nicht vergessen. Einfach empfehlenswert!!!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Außergewöhnliches Leseerlebnis voller realistischer Absurditäten, vieldeutiger Bilder und philosphischen Blicken in fantastische Innenwelten. Außergewöhnliches Leseerlebnis voller realistischer Absurditäten, vieldeutiger Bilder und philosphischen Blicken in fantastische Innenwelten.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Dieses Buch ist leicht zu lesen und unterhaltsam, aber keine leichte Kost. Die Grenzen zwischen Traum und Realität verwischen. Das Buch lässt den Leser mit vielen Fragen zurück. Dieses Buch ist leicht zu lesen und unterhaltsam, aber keine leichte Kost. Die Grenzen zwischen Traum und Realität verwischen. Das Buch lässt den Leser mit vielen Fragen zurück.

MarieCarolin Behring, Thalia-Buchhandlung Freiburg

Innovativ. Neuartig. Spannend. Verstörend. Innovativ. Neuartig. Spannend. Verstörend.

Thomas Canje, Thalia-Buchhandlung Krefeld

Außergewöhnlicher japanischer Roman.Ein Entwicklungsroman und doch auch noch einiges mehr. Mystik,Märchen und ganz viel Weisheit. Ein absolutes Lesevergnügen Außergewöhnlicher japanischer Roman.Ein Entwicklungsroman und doch auch noch einiges mehr. Mystik,Märchen und ganz viel Weisheit. Ein absolutes Lesevergnügen

Astrid Deutschmann-Canjé, Thalia-Buchhandlung Neuss

Eine skurrile Geschichte, die man nicht mal so eben nebenbei liest. Man muss sich auf alle Absurditäten und Gedankenspiele einlassen, dann erwartet einen ein tolles Lesevergnügen! Eine skurrile Geschichte, die man nicht mal so eben nebenbei liest. Man muss sich auf alle Absurditäten und Gedankenspiele einlassen, dann erwartet einen ein tolles Lesevergnügen!

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Einer der eingängigeren Murakamis, zumindest sprach . Eignet sich recht gut zum Einstieg in die doch recht eigenwillige Literatur des Autoren. Einer der eingängigeren Murakamis, zumindest sprach . Eignet sich recht gut zum Einstieg in die doch recht eigenwillige Literatur des Autoren.

„Ein Buch voller Fragen“

M. Zöller, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Und man braucht auch nicht zu hoffen, dass dieses Buch die Antworten bereithält.
Lassen Sie sich verzaubern von dieser schönen Geschichte des jungen Kafka Tamura. Eine Geschichte voller skurriler Personen, verwobenen Handlungssträngen und der Frage nach Traum und Wirklichkeit.
Aber passen Sie auf, haben Sie einmal angefangen zu lesen, wollen Sie es gar nicht mehr aus der Hand legen!
Und man braucht auch nicht zu hoffen, dass dieses Buch die Antworten bereithält.
Lassen Sie sich verzaubern von dieser schönen Geschichte des jungen Kafka Tamura. Eine Geschichte voller skurriler Personen, verwobenen Handlungssträngen und der Frage nach Traum und Wirklichkeit.
Aber passen Sie auf, haben Sie einmal angefangen zu lesen, wollen Sie es gar nicht mehr aus der Hand legen!

„Murakami at his best!“

Judith Fekete, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Haruki Murakami wie man ihn kennt und schätzt...
Menschen die mit Katzen sprechen können, fischige Regengüsse, Menschen die Katzen morden um eine Zauberflöte zu bauen ... genial!
Der junge Kafka Tamura reißt aus, ihn verfolgt eine Art Ödipus-Fluch.
Er versucht diesem zu entfliehen, doch ob ihm das gelingt als er einer geheimnisvollen Bibliothekarin begegnet?
Ich entfliehe gern in Murakamis Welt, die so unfassbar und fantastisch ist...
Optisch natürlich auch super schön und handlich.
Ein toller Roman, den es so kein zweites Mal gibt...
Haruki Murakami wie man ihn kennt und schätzt...
Menschen die mit Katzen sprechen können, fischige Regengüsse, Menschen die Katzen morden um eine Zauberflöte zu bauen ... genial!
Der junge Kafka Tamura reißt aus, ihn verfolgt eine Art Ödipus-Fluch.
Er versucht diesem zu entfliehen, doch ob ihm das gelingt als er einer geheimnisvollen Bibliothekarin begegnet?
Ich entfliehe gern in Murakamis Welt, die so unfassbar und fantastisch ist...
Optisch natürlich auch super schön und handlich.
Ein toller Roman, den es so kein zweites Mal gibt...

„Ein Bild, ein Lied und eine Prophezeiung“

Violetta Hofmann, Thalia-Buchhandlung Dresden

Murakami lesen ist wie dem weißen Kaninchen ins Wunderland zu folgen, bis man gegen einen Spiegel knallt.
Kafka Tamura reißt mit 15 von zu Hause aus. Er fährt nach Takamatsu und landet schließlich in einer kleinen Privatbibliothek. Dort verliebt er sich in die Bibliothekarin, eine Frau, die nicht mehr jung ist und ihre große Liebe schon vor Jahren verloren hat.
Scheinbar unabhängig von diesen beiden Figuren wird die Reise des alten Nakata beschrieben. Geistig etwas seicht veranlagt, kann er mit Katzen sprechen und findet auf traumwandlerische Art den Weg hinter Kafka her.
Auf diesen Roman muss und sollte man sich einlassen. Er kommt fantastisch und erschreckend daher, brutal und verhalten romantisch.
Und das Buch in dieser handfreundlichen Leinenausgabe zu lesen vervollkommnet das Schmökervergnügen.
Murakami lesen ist wie dem weißen Kaninchen ins Wunderland zu folgen, bis man gegen einen Spiegel knallt.
Kafka Tamura reißt mit 15 von zu Hause aus. Er fährt nach Takamatsu und landet schließlich in einer kleinen Privatbibliothek. Dort verliebt er sich in die Bibliothekarin, eine Frau, die nicht mehr jung ist und ihre große Liebe schon vor Jahren verloren hat.
Scheinbar unabhängig von diesen beiden Figuren wird die Reise des alten Nakata beschrieben. Geistig etwas seicht veranlagt, kann er mit Katzen sprechen und findet auf traumwandlerische Art den Weg hinter Kafka her.
Auf diesen Roman muss und sollte man sich einlassen. Er kommt fantastisch und erschreckend daher, brutal und verhalten romantisch.
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23
7
3
0
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wunderbar
von einer Kundin/einem Kunden am 11.06.2017
Bewertet: gebundene Ausgabe

wunderbares Buch, sehr phantasievoll, typisches Buch von Haruki Murakami den ich immer wieder gerne lese

Kafka am Strand
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Das faszinierendste an diesen Buch ist, dass "Realität" und Fiktion ineinander übergehen, als wäre das völlig normal. Nicht vielen Autoren gelingt es, das Unmögliche so möglich erscheinen zu lassen - darin ist Murakami ein Meister!

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Angefangen bei dem Titel hat mich das Buch angezogen und gefangen genommen mit dichten, atmosphärischen Bildern vom verstörenden und faszinierenden Weg zum Erwachsenendasein. Ich habe Kafka am Schluss gewünscht, dass er seinen Strand mir der perfekten Welle findet und danke Murakami für dieses ausserordentliche Lesevergnügen.