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Karlchen

Modrichs erster Fall

Kommissar Peer Modrich 1

(3)
Karl Ressler liebt die Bee Gees. Und er tötet, weil es ihm Spaß macht. Schon als Kind schikanierte er seine Umwelt mit perfiden Spielchen, heute quält er seine Opfer bis zum tödlichen Ende.
Als ein Mädchen vermisst wird, eröffnet Kommissar Peer Modrich die Jagd auf "Karlchen". Allerdings scheint Modrich zu viele Probleme mit sich selbst zu haben - und mit Morbus Meulengracht, der ihm regelmäßig gewaltige Kater beschert. Daher ist es dann auch nicht Modrich, sondern seine Kollegin Guddi, die die Hatz auf Karl Ressler immer wieder vorantreibt. Das blutige Katz- und Mausspiel fordert viele Opfer und steuert in atemberaubendem Tempo auf den dramatischen Showdown zu.
Portrait
Thomas Matiszik, 1967 in Recklinghausen geboren und in Oer-Erkenschwick aufgewachsen, lebt heute mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Holzwickede. Seine musische Ader verwirklichte er schon zu Schulzeiten in verschiedenen Theater- und Bandprojekten. Nach seinem Lehramtsstudium ist er als freier Musikjournalist für die beiden Radiosender 1Live und WDR 2 tätig und arbeitet als freier Konzertagent in Bochum.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 242 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.09.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783942672481
Verlag Ocm
Dateigröße 469 KB
eBook
4,99
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Ein sehr gelungenes Debüt
von Mundolibris aus Frankfurt am Main am 18.05.2017
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Thomas Matiszik ist es gelungen mich gleich von der ersten Seite an zu fesseln. Und er konnte mich überraschen, denn ich hatte ganz ehrlich nicht mit so hartem Stoff gerechnet. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und lässt auch schnelles lesen zu ohne dass man irgendetwas überlesen könnte. Es... Thomas Matiszik ist es gelungen mich gleich von der ersten Seite an zu fesseln. Und er konnte mich überraschen, denn ich hatte ganz ehrlich nicht mit so hartem Stoff gerechnet. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und lässt auch schnelles lesen zu ohne dass man irgendetwas überlesen könnte. Es gelingt dem Autor ebenfalls den Leser neugierig auf das folgende zu machen, so dass es fast nicht möglich ist das Buch für Pausen beiseite zu legen. Die Schauplätze aber noch mehr die Figuren sind so plastisch gezeichnet dass man sie zu kennen scheint. Mit hat der Autor ganz schnell Bilder in den Kopf gepflanzt. So dass es mir so vorgekommen ist als würde ich neben dem Täter stehen. Das Buch springt in zwei Handlungsebenen hin und her, die eine im Heute und die andere in der Kindheit und Jugend des Täters, doch dies fand ich jetzt nicht wirklich als unangenehm, es half eher den Täter zu verstehen. Die Taten sind zum Teil recht deutlich angedeutet, doch es bleibt genug Platz für die eigene Fantasie. Und die kann grausamer sein als es ein Autor beschreiben kann. Das Buch empfehle ich allen die es gerne etwas heftiger mögen, jedoch ist es mit Vorsicht zu genießen wenn man etwas sensibler ist. Ich bin schon jetzt sehr gespannt was der Autor in Zukunft noch schreibt, für mich ist klar, dass ich es lesen werde. Die vergebe die volle Punktzahl 5 von 5 Sternen sowie eine Leseempfehlung.

4,5 Sterne für einen vielversprechenden ersten Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 11.10.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ist der Mensch von Natur aus böse? Diese Frage muss man sich beim Lesen von „Karlchen“ zweifelsohne nicht nur einmal stellen. Karl Ressler, mit Spitznamen Karlchen, mordet wieder. Nach einer Kindheit in der er Gewaltdelikte, Schulverweise und auch erste Leichen gesammelt hat, wie andere Kinder Sticker für ein Album, war... Ist der Mensch von Natur aus böse? Diese Frage muss man sich beim Lesen von „Karlchen“ zweifelsohne nicht nur einmal stellen. Karl Ressler, mit Spitznamen Karlchen, mordet wieder. Nach einer Kindheit in der er Gewaltdelikte, Schulverweise und auch erste Leichen gesammelt hat, wie andere Kinder Sticker für ein Album, war Karlchen nach einem längeren Gefängnisaufenthalt so mit Medikamenten eingestellt, dass sein Drang zu töten im Damm war. Nun scheint es aber wieder loszugehen. Ein Anruf bei seiner Schwester, der er davon berichtet, dass er wieder ein böser Junge war, ist nur der Anfang eines blutigen Katz- und Mausspiels, das Karlchen sich mit Peer Modrich liefert. Wird es diesem, aufgrund seiner Morbus Meulengracht und zahlreicher Kater angeschlagen Kommissars, mithilfe seiner Kollegin Guddi gelingen, dem blutigen Treiben ein Ende zu setzen? Der Krimi ist spannend von Anfang an. Einmal mit dem Lesen begonnen, konnte ich das Buch nur sehr schwer wieder aus der Hand legen. Karlchen schlägt zu, brutal und in einer immer schnelleren Taktung. Ich habe mit jedem Opfer gebangt, dass er seine Tat nicht vollenden kann, dass er zur Besinnung kommen mag, oder dass Modrich ihm endlich ein Stück näher kommt. Manche Taten waren auch wirklich brutal, da musste ich schon das eine oder andere Mal schlucken, war aber gleichzeitig gefesselt. Ich war schockiert, wie abgrundtief böse ein Mensch nur sein kann und das schon ab frühester Kindheit, von der man in fesselnden Rückblenden immer wieder erfährt. Ein sehr blutiges Finale, das noch mit vielem abrechnet, kann bis zum Ende überraschen, fesseln und schockieren. Der Schreibstil des Autors liest sich locker, leicht und ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Die kurzen knappen Kapitel schaffen zusätzlich Fahrt, was mir wirklich sehr gut gefallen hat. Man darf viel schmunzeln, aber ein wenig musste ich mich erst an den doch stellenweise etwas schnodderigen Umgangston gewöhnen. Wörter wie Muschi, Schlampe, kotzen gehören bei mir sonst eher selten zum Vokabular meiner Krimis. Auch auf die eine oder andere etwas derbere Szene muss man sich einstellen, z.B. wenn sich Modrich sein Alkoholpensum des Vorabends noch einmal durch den Kopf gehen lässt, oder jemand über Bilder uriniert. Gut gefallen haben mir die zahlreichen Vergleiche, mit denen der Autor wirklich sehr bildhaft und anschaulich beschreibt. Ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Kindheits- und Jugenderinnerungen haben bei mir Namen von Schauspielern wie Hans, Moser, Theo Lingen oder Liedtitel von alten Rochliedern geweckt. Nicht ganz so nachvollziehen konnte ich, dass trotz brennender Ermittlungen und einem derart blutigen Killer doch immer wieder Zeit und Muße für entspanntes Trinken und Essen geblieben sind. Die Charaktere sind speziell, aber sehr gut dargestellt. Dem Autor gelingt es hervorragend das Böse an Karlchen zu zeichnen. Selten, vielmehr noch gar nie, habe ich von einem Menschen gelesen, der schon im Kindergarten das Potential hat, Kaninchen das Genick zu brechen, oder anderen ein Ohr abzubeißen und sich darüber zu freuen. Karlchen ist kein Dummer. Ein IQ von 140 gepaart mit dem Drang zu Töten, macht ihn aber zur regelrechten Tötungsmaschine, die nicht nur körperlich super fit ist, sondern auch die Ermittler gekonnt an der Nase herumführen kann. Kommissar Peer Modrich leidet an einer Lebererkrankung, die ihn schwer leiden lässt, wenn er Alkohol trinkt und raucht. Trotzdem kann er die Hände nicht davon lassen und ist deshalb nicht immer wirklich fit. Er hat Probleme mit Befehlen von oben, ganz besonders, wenn diese von seinem neuen Vorgesetzten Kurt Heppner kommen. Nur gut, dass Kollegin Guddi, eine Meisterin darin ist, die brenzligen Situationen zu deeskalieren. Sie hat mir mit ihrer „Ruhrgebiets-Kodderschnauze“ sehr gut gefallen, besonders wenn sie eine ihrer Gewehrsalven auf Modrich ansetzt. Auch die Nebendarsteller sind gelungen gezeichnet, beim alten Jugendfreund Frank Lippe, den wieder Alpträume plagen seit Karlchen auf dem Bildschirm ist, über Andreas Janssen, den Schulkameraden, der in den Suizid getrieben wurde, bis hin zu Schwester Bridget, deren Herz Karlchen leider verfallen ist. Alles in allem ein sehr vielversprechender erster Fall, der trotz kleiner Schwächen so richtig Lust auf mehr macht. Ich bin schon jetzt auf die Fortsetzung gespannt. 4, 5 Sterne, bei denen es für 5 noch nicht ganz reicht.

Leichen pflastern seinen Weg
von einer Kundin/einem Kunden am 11.10.2016
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Karlchen fällt schon im Kindergarten durch ein enormes Gewaltpotential und mangelndes Schuldbewusstsein auf.Er hat schon in früher Kindheit einiges auf dem Kerbholz. Mithilfe von Medikamenten kann er seine Aggressionen unter Kontrolle halten. Als er bei der Einnahme schludert , bricht sein triebhaftes Wesen wieder durch, erschwerend kommt noch der... Karlchen fällt schon im Kindergarten durch ein enormes Gewaltpotential und mangelndes Schuldbewusstsein auf.Er hat schon in früher Kindheit einiges auf dem Kerbholz. Mithilfe von Medikamenten kann er seine Aggressionen unter Kontrolle halten. Als er bei der Einnahme schludert , bricht sein triebhaftes Wesen wieder durch, erschwerend kommt noch der Tod der Mutter dazu. Als es zum ersten Todesfall kommt, heften sich seine Schwester Meike , selbst ausgebildete Psychologin, Kommisar Modrich und seine Kollegin Guddi , an seine Fersen. Der Kommissar leidet unter heftigen Anfällen von Morbus Meulengracht , einer Störung , die ihm selbst nach geringem Alkoholgenuss, heftige Anfälle beschert. Seine Kollegin rettet ihn öfter vor dem Zorn seines Vorgesetzten. Währenddessen mordet Karlchen ungestört weiter, er treibt ein perfides Katz- und Mausspiel mit der Polizei. Die Geschichte ließ sich aufgrund des flüssigen Schreibstils gut lesen.Die Spannung war bis zum dramatischen Showdown durchgehend hoch. Zum Schluss gab es einige Ungereimtheiten, welche den Lesegenuss jedoch nur minimal störten. Für Leser mit starken Nerven gebe ich eine Leseempfehlung ab.