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Kein guter Ort

(49)
Spannender Norwegen-Krimi um ein verlassenes Hotel
Arne Eriksen ist nach seinem letzten Fall nach Südnorwegen gezogen und arbeitet dort als Psychiater an einer Klinik. Hier hört er auch von den mysteriösen Morden im Hotel Rabenschlucht. Damals hat ein Unbekannter ein junges Mädchen vor den Augen seiner Schwester umgebracht. Doch nicht erst seit dieser Tat gilt die Rabenschlucht als ein Ort, an dem seit jeher schlimme Dinge geschehen. Der Ort und die Geschehnisse lassen den Psychologen nicht los und Arne stellt auf eigene Faust Nachforschungen zum tragischen Tod des jungen Mädchens an. Und muss feststellen, dass ihn sein Leben in Norwegen verändert hat: Er lässt sich immer mehr von seiner Intuition und den uralten Riten der Samen leiten - und kommt damit dem Täter so nah, dass er selbst in tödliche Gefahr gerät...
Mit dem dritten Teil der Reihe um Arne Ericksen ist dem Autor erneut ein packendes Buch gelungen, das unter die Haut geht!
eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 390 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99
Erscheinungsdatum 15.08.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783732542352
Verlag BeTHRILLED by Bastei Entertainment
Dateigröße 2646 KB
Verkaufsrang 17.982
eBook
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Übersicht
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Das Böse in der Rabenschlucht
von leseratte1310 am 10.11.2017

„Kein guter Ort“ ist bereits der 3. Fall für den Psychologen Arne Eriksen. Inzwischen ist Arne nach Südnorwegen in die Telemark gezogen und arbeitet dort als Psychiater an einer Klinik. Kari Bergland von der Kripo Bergen sucht derweil einen Drogendealer. Da sie die drogensüchtige Janne, Tochter ihres Vorgesetzten, zu... „Kein guter Ort“ ist bereits der 3. Fall für den Psychologen Arne Eriksen. Inzwischen ist Arne nach Südnorwegen in die Telemark gezogen und arbeitet dort als Psychiater an einer Klinik. Kari Bergland von der Kripo Bergen sucht derweil einen Drogendealer. Da sie die drogensüchtige Janne, Tochter ihres Vorgesetzten, zu Arne in die Therapie bringen soll, begegnet sie Arne wieder. Aber Janne ist äußerst widerspenstig und will abhauen. Dabei sieht sie in der Rabenschlucht etwas, aber Kari und Arne haben Zweifel an Jannes Aussage. Doch dann hört Arne von einer mysteriösen Geschichte in der Rabenschlucht, bei der vor Jahren eine junge Frau umgebracht wurde. Der Täter wurde nie gefasst. Aber schon immer hatte die Rabenschlucht einen schlechten Ruf. Die Sache lässt ihn nicht los und er beginnt Nachforschungen anzustellen. Damit bringt er sich selbst in Gefahr. Der Schreibstil ist angenehm flüssig zu lesen. Besonders gut gefallen haben mir die Beschreibungen der Gegend, was dem Ganzen eine besondere Atmosphäre verleiht. Arne hat seine Vergangenheit immer noch nicht überwunden und leidet weiter unter Panikattacken. Er beschäftigt sich immer noch mit den Mythen der Samen. Das und seine Intuitionen beeinflussen sehr stark seine Vorgehensweise, dabei ist er aber auch oft sehr sorglos. Kari muss ihn manchmal aus heiklen Situation retten und es knistert immer noch zwischen den beiden. Auch die anderen Charaktere sind gut und authentisch beschrieben. In der Gegend regt sich Widerstand gegen Menschen, die dorthin gekommen sind, um Asyl zu bekommen. Die Geschichte ist gut durchdacht Es braucht ein Weilchen, bis es spannend wird, aber dann steigert sich die Spannung stetig bis zum dramatischen Ende. Eine spannender Norwegen-Krimi mit ganz besonderer Atmosphäre.

Nordisch gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 12.10.2017

Da ich ein großer Thrillerfan bin, hat mich als erstes das Cover des Buches neugierig auf den Inhalt gemacht. Man stellt sich automatisch die Frage, was für ein Geheimnis hinter der Geschichte steckt. Der Roman " Kein guter Ort", spielt in Norwegen teils in die Stadt Bergen, als auch... Da ich ein großer Thrillerfan bin, hat mich als erstes das Cover des Buches neugierig auf den Inhalt gemacht. Man stellt sich automatisch die Frage, was für ein Geheimnis hinter der Geschichte steckt. Der Roman " Kein guter Ort", spielt in Norwegen teils in die Stadt Bergen, als auch in die Provinz Telemark. Der Protagonist Arne Eriksen arbeitet als Psychiater in einer Sucht-Therapieklinik und hier hört er auch von den mysteriösen Morden im Hotel Rabenschlucht. "Kein guter Ort" ist bereits der dritte Fall für den Psychologen Arne Eriksen. Ich habe die beiden anderen Bücher nicht gelesen, konnte mich aber trotz meiner mangelnden Kenntnisse über das Vorleben des Psychologen mit deutsch-norwegischer Abstammung, gut in die Geschichte einfinden. Alles in allem fand ich den Roman spannend und gut geschrieben.

Mystischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Sundern (Sauerland) am 08.10.2017

Das ist mein erster Krimi, den ich von Bernhard Stäber gelesen habe. Das Buch spielt - wie auch wohl die beiden Vorgängerbände - in Norwegen und führt zehn Jahre zurück. Der Psychologe Arne Eriksen ist nach seinem letzten Fall nach Südnorwegen gezogen und arbeitet in einer Klinik. Dort hört er... Das ist mein erster Krimi, den ich von Bernhard Stäber gelesen habe. Das Buch spielt - wie auch wohl die beiden Vorgängerbände - in Norwegen und führt zehn Jahre zurück. Der Psychologe Arne Eriksen ist nach seinem letzten Fall nach Südnorwegen gezogen und arbeitet in einer Klinik. Dort hört er von einem lange zurück liegenden Mordfall, der nie aufgeklärt wurde. Im Hotel Rabenschlucht kamen damals ein junges Mädchen und sein Vater um. Seitdem scheint ein Fluch auf dem Haus zu liegen und es verfällt langsam. Kari, die junge Polizstin aus Bergen, mit der Eriksen schon zusammengearbeitet hat, schickt derweil ein junges, drogenabhängiges Mädchen in die Klinik, das sich heimlich in dem alten Hotel umschaut und dort grausige Erfahrungen macht. Das Buch ist durchaus spannend, hat aber Längen. Vor allem die Partien, in denen es um die Trips geht, die Arne unter Drogeneinfluss macht, ziehen sich doch sehr. Dazu fehlte mir der Zugang. Auch fand ich es seltsam, dass das Buch mit einem Polizistenmord beginnt, der später gar keine Rolle mehr spielt. Das Buch zerfällt quasi in zwei Teile. Die Hauptpersonen sind einigermaßen nachvollziehbar geschildert, doch die Nebenfiguren bleiben sehr blass. Vielleicht fehlt mir der richtige Zugang, weil ich die beiden Vorgängerbände nicht gelesen habe, denn viele Dinge beziehen sich darauf.