Kein Sterbenswort

Roman

(15)
Acht Jahre ist es her, dass David Becks Frau Elisabeth entführt und von einem Serienkiller ermordet wurde. Seither ist der Kinderarzt ein gebrochener Mann. Doch plötzlich scheint ihm jemand Botschaften von Elizabeth zuzuspielen: Dr. Beck erhält die Nachricht, dass seine Frau noch lebt. Man warnt ihn, kein Sterbenswort davon zu verraten, aber als das FBI auftaucht und David selbst des Mordes an seiner Frau verdächtigt, nimmt er die Suche nach ihr auf ...
Portrait
Harlan Coben wurde 1962 in New Jersey geboren. Nachdem er zunächst Politikwissenschaft studiert hatte, arbeitete er später in der Tourismusbranche, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er hat bislang zwölf Thriller geschrieben, die in über zwanzig Sprachen übersetzt wurden. Harlan Coben wurde als erster Autor mit den drei wichtigsten amerikanischen Krimipreisen ausgezeichnet, dem Edgar Award, dem Shamus Award und dem Anthony Award. Harlan Coben gilt als einer der wichtigsten und erfolgreichsten Thrillerautoren seiner Generation. Er lebt mit seiner Frau und seinen vier Kindern in New Jersey.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 02.02.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783641010621
Verlag Goldmann
Originaltitel Tell No One
Verkaufsrang 2.314
eBook
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Verena Eder, Thalia-Buchhandlung Regensburg

Der Kinderarzt "David Beck" hat vor 8 Jahren seine geliebte Ehefrau "Elisabeth" verloren. Gemeinsam wollten sie an dem Haus am See, das sie aus ihrer Kindheit kannten, Urlaub machen. Beim nächtlichen Baden im See wird Elisabeth entführt und ermordert aufgefunden. David wird bewusstlos geschlagen, aber überlebt.
Nun acht Jahre später
Der Kinderarzt "David Beck" hat vor 8 Jahren seine geliebte Ehefrau "Elisabeth" verloren. Gemeinsam wollten sie an dem Haus am See, das sie aus ihrer Kindheit kannten, Urlaub machen. Beim nächtlichen Baden im See wird Elisabeth entführt und ermordert aufgefunden. David wird bewusstlos geschlagen, aber überlebt.
Nun acht Jahre später erhält David anonyme Emails mit geheimen Botschaften, die nur Elisabeth und er kennen. Als er dann auch noch ins Visier der Polizei gerät, Elisabeth selbst etwas angetan zu haben, beschließt er herauszufinden, ob Elisabeth noch am Leben ist und wer hinter den ominösen Emails steckt.

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Packender Thriller aus Amerika. Coben erzählt von der ersten Seite an in rasantem Tempo. Atemlos verfolgt man das Geschehen bis zum überraschenden Finale. Lesenswert Packender Thriller aus Amerika. Coben erzählt von der ersten Seite an in rasantem Tempo. Atemlos verfolgt man das Geschehen bis zum überraschenden Finale. Lesenswert

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Unglaublich spannend! Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen, ehe ich es durch hatte. Die Nacht war lang und mit den Ende hätte ich so nie und nimmer gerechnet! Unglaublich spannend! Ich konnte dieses Buch nicht aus der Hand legen, ehe ich es durch hatte. Die Nacht war lang und mit den Ende hätte ich so nie und nimmer gerechnet!

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Superspannend, mit wunderbar sympathischen Hauptfiguren. Superspannend, mit wunderbar sympathischen Hauptfiguren.

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Das Buch ist sehr spannend, hat viele Wendungen und das auch bis zur letzten Seite, man wird von der ersten Seite sofort in den Bann der Handlung gezogen. Das Buch ist sehr spannend, hat viele Wendungen und das auch bis zur letzten Seite, man wird von der ersten Seite sofort in den Bann der Handlung gezogen.

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Coben schreibt richtig spannende Pageturner. Jedes Mal, wenn man das Gefühl hat, die Lösung zu kennen, überrascht der Autor mit einer neuen Fährte. Fesselnd bis zur letzten Seite. Coben schreibt richtig spannende Pageturner. Jedes Mal, wenn man das Gefühl hat, die Lösung zu kennen, überrascht der Autor mit einer neuen Fährte. Fesselnd bis zur letzten Seite.

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Herrlich spannend! Man wird regelrecht reingesogen in die Geschichte und kann das Buch nicht weglegen, bevor die letzte Seite gelesen ist. Klasse! Herrlich spannend! Man wird regelrecht reingesogen in die Geschichte und kann das Buch nicht weglegen, bevor die letzte Seite gelesen ist. Klasse!

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

Durchgehend spannend und fesselnd. Ein Ende, das ich so nicht erwartet hätte. Durchgehend spannend und fesselnd. Ein Ende, das ich so nicht erwartet hätte.

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Guter Thriller, allerdings kann es Harlan Coben noch besser ... Guter Thriller, allerdings kann es Harlan Coben noch besser ...

Wildner Laura, Thalia-Buchhandlung Rastatt

Ein wirklich richtig gut gelungener Thriller, der einen so schnell nicht wieder loslässt. Ein wirklich richtig gut gelungener Thriller, der einen so schnell nicht wieder loslässt.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
10
3
2
0
0

Spannend von Anfang an!
von Sabine aus Aachen am 18.11.2015
Bewertet: Klappenbroschur

Mich konnte das Buch von der ersten Seite an packen. Die Geschichte um David Beck, dessen Frau 8 Jahre zuvor durch einen Serienkiller getötet worden ist und der nun geheimnisvolle Mails erhält, die andeuten, dass sie noch lebt, hat mich wirklich mitgerissen. Ist David zuerst noch der über den... Mich konnte das Buch von der ersten Seite an packen. Die Geschichte um David Beck, dessen Frau 8 Jahre zuvor durch einen Serienkiller getötet worden ist und der nun geheimnisvolle Mails erhält, die andeuten, dass sie noch lebt, hat mich wirklich mitgerissen. Ist David zuerst noch der über den Verlust nicht hinwegkommende Witwer, wird er bald selber zum Verdächtigen, und befindet sich auf einer dramatischen und spektakulären Flucht. Es gibt viele überraschende Wendungen und selbst, als alles geklärt zu sein scheint, hat der Autor noch einen Joker in der Hand, der alles in ein neues Licht rückt. Gefesselt war ich von Anfang an von der Geschichte, und der Autor konnte die Spannung über das gesamte Buch wirklich halten – sogar noch steigern bis zu dem spektakulären Finale, das zunächst alle Fragen zu beantworten scheint. Die ganze Zeit habe ich mit David gefiebert und auch gelitten, dabei wechseln sich Phasen ab, in denen es wirklich sehr actionreich ist und der Autor auch an zum Teil sehr blutigen Details nicht spart, dann aber gibt es auch wieder Kapitel im Buch, in denen die Gedanken Davids im Vordergrund stehen – und selbst diese Abschnitte waren zu keinem Zeitpunkt langweilig oder langatmig. Die Charaktere sind zum Teil ein wenig klischeehaft geraten, gerade wenn ich an die Figuren des FBI denke oder auch an den Drogenboss Tyrese, trotzdem aber fand ich sie gut gestaltet. Gerade David mochte ich von Anfang an, auch wenn seine Entwicklung vom unschuldigen Kinderarzt zum flüchtenden Kriminellen nicht ganz glaubhaft war. Dafür aber hat der Autor wunderbar seine Verzweiflung und Not einfangen können, die ihn letztlich in die gefährliche Lage gebracht haben, auch Davids Gedankenwelt und –karussell waren sehr interessant und vor allem nachvollziehbar – kurzum: ich habe mich gut in seine Situation hineinversetzen können und ihn in vielen Dingen wirklich verstanden. Das Buch ist in 46, zum Teil sehr kurze Kapitel, eingeteilt, die mal aus Sicht Davids in Ich-Form geschrieben sind, mal aber auch aus Sicht eines allwissenden Erzählers. Den Schreibstil habe ich sehr gerne gemocht, er ist eindringlich und fesselnd und schafft eine unglaubliche Atmosphäre, lässt sich aber dennoch gut und flüssig lesen. Ich zumindest konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich so gepackt war und habe es in kürzester Zeit beendet. Einziger Kritikpunkt ist für mich die nicht glaubhafte Entwicklung Davids und das vielleicht etwas überzogene und sehr amerikanische Finale – dafür ziehe ich einen halben Stern ab, gebe aber gerne 4,5 von 5 Sternen.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Hauptstrang sehr gut - Rest schwach
von Krimisofa[dot]com am 14.04.2017
Bewertet: Klappenbroschur

Ich bin der Überzeugung, dass jeder von uns ein oder mehrere dunkle Geheimnisse hat, die wir nie mit jemanden teilen würden, weil es uns unangenehm wäre. Das kann ein Hobby wie das Hören von fürchterlicher Musik sein oder auch etwas ganz Anderes. Doch manchmal gibt es Menschen, denen... Ich bin der Überzeugung, dass jeder von uns ein oder mehrere dunkle Geheimnisse hat, die wir nie mit jemanden teilen würden, weil es uns unangenehm wäre. Das kann ein Hobby wie das Hören von fürchterlicher Musik sein oder auch etwas ganz Anderes. Doch manchmal gibt es Menschen, denen wir blind vertrauen, weil wir sie ewig kennen; wir würden ihnen alles erzählen – aber auch von unserem dunkelsten Geheimnis? David – der von allen eigentlich nur bei seinem Nachnamen Beck genannt wird – und Elisabeth aus Kein Sterbenswort sind genau solche Menschen wie oben beschrieben, sie kannten sich, seit beide sieben Jahre alt waren. Als sie 25 waren wurden sie getrennt, weil Elisabeth ermordet wurde; ermordet an ihrem Lieblingsort, dem Lake Charmaine. Heute, acht Jahre später, geht Beck immer noch trauernd durch die Welt, dabei hat er einen Hang zum Misanthropischen und wurde mir dadurch sofort sympathisch. Man wird sofort in die Geschichte von Kein Sterbenswort hineingeworfen, wofür ich Harlan Coben unendlich dankbar bin. Ich mag Prologe normalerweise nicht wirklich, weil man zu Beginn eines Buches nur wenig bis gar nichts mit dem dort Erzähltem anfangen kann, doch Coben macht es – für meine Begriffe – genau richtig; er erklärt auf den ersten Seiten des Buches den Sachverhalt, and that’s the story. Genau darum geht es dann in der restlichen Geschichte – und ich finde es so um Welten besser, als irgendwelche kryptischen Schilderungen, die man erst nach x Seiten oder gar erst am Ende versteht. Was mir auch sehr gut gefallen hat, war, dass der Ich-Erzähler Beck die Leser in die Geschichte miteinbezieht. Nicht dass man als Leser mitreden kann – gut, können schon, nur wird es die Geschichte nicht beeinflussen –, es ist eher so, dass Beck immer wieder ein „Sie wissen, was ich meine“ oder Ähnliches einwirft und man sich als Leser denkt „Ja klar, Mann“ – oder einfach nur mit dem Kopf nickt. Das gibt der Geschichte eine gewisse Dynamik. Aber vielleicht tut genau das der Geschichte auch nicht gut, denn neben dem Beck-Strang, der aufgrund Becks Geschichte und dem Miteinbeziehen des Lesers ziemlich persönlich ist , gibt es noch andere Stränge, die mich im Gegensatz zum Hauptstrang kalt ließen, wo man wenig bis gar nichts über die Charaktere erfährt, wo im Gegensatz dazu alles klinisch wirkt, wie in einem Krankenhaus – und ich mag keine Krankenhäuser, und genau so wenig mochte ich diese Stränge. Abgesehen davon – um gleich bei den negativen Aspekten zu bleiben – ist der Ausgang der Geschichte relativ früh klar und so wird man beim Showdown, der ohnehin eher unaufgeregt ist, nicht wirklich überrascht; dafür am Ende, wo es eine Wendung gibt, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte, umso mehr. Fazit: Kein Sterbenswort ist eine packende Geschichte, die allerdings nicht immer weiß, wie sie den Leser packen soll und deshalb nicht zu hundert Prozent zu überzeugen weiß. Kann man lesen, muss man aber nicht gelesen haben.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Langatmig...
von HowToGetAwayWithMurder am 01.09.2016
Bewertet: Klappenbroschur

Dank der Buchbeschreibung versprach das Buch wieder spannend und nervenaufreibend zu werden. Dies war auch die ca. ersten 50 Seiten. Danach flachte es schnell ab und wurde langatmig und zog sich in die Länge. Das Ende war banal und vorhersehbar. Harlan Coben kann's besser...

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