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Keine feine Gesellschaft

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In einem beschaulichen Kleingarten am Stadtrand der Finanzmetropole Frankfurt findet Ex-Kommissarin Eva Ritter die Leiche eines Investment-Bankers. Als ein weiteres Mordopfer entdeckt wird, deutet alles auf ein Liebesdrama in besseren Kreisen hin. Während die gesundheitlich angeschlagene Ermittlerin besorgt auf die Diagnose ihrer mysteriösen Erkrankung wartet, riskiert sie einen Blick hinter die Fassade der High Society im Taunus. Ihrem ehemaligen Kollegen bei der Kripo Frankfurt gefällt das gar nicht. Denn ihre Recherchen führen Eva Ritter in ein Netz aus Filz und Korruption. Während sich der private Kummer und die dunklen Machenschaften in der feinen Gesellschaft im Taunus häufen, muss Eva Ritter feststellen, dass sie mit dem Mörder womöglich mehr gemein hat, als sie je dachte.

Ein psychologisch subtiler und facettenreicher Krimi mit Zügen eines zeitgemäßen Gesellschaftsromans.
Portrait
Olaf Kolbrück ist Journalist und leitet den Online-Auftritt eines Wirtschaftsmagazins in Frankfurt. Der Experte für E-Commerce und digitales Marketing schrieb bereits zwei Krimis, die in einem Leipziger Verlag veröffentlicht wurden. 2011 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins D64 - Zentrum für digitalen Fortschritt. 2012 erschien sein erster Krimi "Keine feine Gesellschaft" im Leipziger fhl-Verlag. Mit einem Schuss Gesellschaftskritik schildert er in dem „psychologisch subtilen Heimatkrimi“ („Journal Frankfurt“) eine Ermittlerin, die in der High Society im Taunus ermittelt, während sie selbst mit den Folgen einer seltenen Erkrankung kämpft. Die Kritik überzeugten dabei unter anderem die „präzisen Charakterzeichnungen“ und die „subtile Spannung“ (Frankfurter Neue Presse).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Altersempfehlung 18 - 99
Erscheinungsdatum 18.11.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783741868252
Verlag Epubli
Verkaufsrang 60.476
eBook
1,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Keine feine Gesellschaft
von dorli am 15.01.2014
Bewertet: Taschenbuch

Die ehemalige Kriminaloberkommissarin Eva Ritter "stolpert" im Kleingarten von Wim Voss zufällig über die Leiche des Bankers Jens Lücker. Sofort erwacht ihr Ermittlerherz und Eva beginnt zu recherchieren, auch wenn ihre Nachforschungen ihrem mit diesem Fall betrauten Ex-Kollegen Kerner mächtig gegen den Strich gehen... "Keine feine Gesellschaft" liest sich flüssig... Die ehemalige Kriminaloberkommissarin Eva Ritter "stolpert" im Kleingarten von Wim Voss zufällig über die Leiche des Bankers Jens Lücker. Sofort erwacht ihr Ermittlerherz und Eva beginnt zu recherchieren, auch wenn ihre Nachforschungen ihrem mit diesem Fall betrauten Ex-Kollegen Kerner mächtig gegen den Strich gehen... "Keine feine Gesellschaft" liest sich flüssig und ist ein Krimi, wie ich ihn mag. Ich konnte von Anfang an ordentlich miträtseln, wer denn nun wirklich der Mörder ist. Die Geschichte ist bis zu der nachvollziehbaren Auflösung spannend, kurzweilig und unterhaltsam. Mit Eva Ritter hat Olaf Kolbrück eine sympathische Ermittlerin geschaffen, die besonders durch ihre Menschenkenntnis und ihre äußerliche Gelassenheit besticht. Neben den Recherchen zu dem Mordfall nimmt man auch an ihrem Privatleben teil, sorgt sich mit ihr um die noch ausstehende Diagnose für ihre rätselhafte Muskelerkrankung und lernt ihre 17-jährige Tochter Corinna und deren eigenwillige Lebensplanung kennen. Tatkräftige Unterstützung bei den Ermittlungen erhält Eva von ihren Freunden Wim Voss, einem ehemaligen Betrüger und Doris Unbehaun, einer reichen Witwe. Beide kennen sich in der Finanzwelt bzw. in der gehobenen Gesellschaft Frankfurts recht gut aus und sind mit ihren weitreichenden Kenntnissen und Verbindungen immer wieder eine große Hilfe für Eva. Ein herrliches Ermittlergespann, mit dem ich mir noch viele weitere spannende Fälle wünsche.

Mehr Schein als Sein.
von Brilli aus Hagen am 06.10.2012
Bewertet: Taschenbuch

Eva Ritter ist Kommissarin mit Leib und Seele, oder besser gesagt, außerdem noch mit Herz und Verstand. Dass mittlerweile ein "Ex" vor der Kommissarin steht, das sie ihrer mysteriösen Krankheit zu verdanken hat, der ihr schwächer werdender Körper Tribut zahlen muss, stört sie nur bisweilen. Als in einer Gartenbox in... Eva Ritter ist Kommissarin mit Leib und Seele, oder besser gesagt, außerdem noch mit Herz und Verstand. Dass mittlerweile ein "Ex" vor der Kommissarin steht, das sie ihrer mysteriösen Krankheit zu verdanken hat, der ihr schwächer werdender Körper Tribut zahlen muss, stört sie nur bisweilen. Als in einer Gartenbox in der beschaulichen Kleingartenanlage am Rande von Frankfurt die Leiche eines Investmentbankers gefunden wird, ist sie Hals über Kopf in den Ermittlungen eines Mordfalles. Die Entdeckung einer zweiten - diesmal weiblichen - Leiche auf dem Feldberg bei der Ruine vom Römerkastell läßt die Spekulationen hohe Wellen schlagen. Könnte es sich hier um ein Verbrechen aus Leidenschaft handeln? Ein Liebesdrama, das auf der Bühne der besseren Kreise stattgefunden hatte? Mit ihren Recherchen gerät Eva Ritter immer weiter in eine Welt von Korruption, rücksichtslosem Egoismus und verlogenem Schein - eine unheilvolle Mixtur, die mörderische Auswirkungen hatte. Sehr zum Unmut ihres ehemaligen Kollegen und natürlich der direkt Betroffenen, stöbert sie die grauen Machenschaften der so genannten Upper-Class auf und entblößt die maskierten gentlemen und ihre geschickt aufgebauten Seilschaften. Dass sie selbst Berührungspunkte mit dem Mörder hat, wäre für Eva Ritter undenkbar gewesen. Hier ist ein Werk herausgegeben worden, das dem Leipziger Verlag "feine hand lektüre" alle Ehre macht. Olaf Kolbrück hat im wahrsten Sinne des Wortes eine feine Lektüre geschaffen. Der Kriminalroman hat alles, was man von ihm erwarten kann. Er legt ein brisantes Thema zu Grunde, das stete Aktualität garantiert, denn immer wird es so sein, dass Diskrepanzen zwischen "Oben" und "Unten" existieren und immer wird es Menschen geben, die aus der Riege der Wirtschaftskriminellen stammen und - so wie Olaf Kolbrück schreibt - ihr eigenes moralisches Universum haben, ohne Skrupel und Schuldgefühle, nur den Gesetzen der Überheblichkeit und Arroganz unterworfen. Aber nicht nur sein Thema überzeugt. Mit Eva Ritter, ihren Freunden und Kontrahenten serviert uns der Schriftsteller in anschaulicher Form eine Reihe von Protagonisten, die in kurzer Zeit Gestalt annehmen und glaubhaft agieren. Sein flüssiger, angenehmer, wortgewandter Schreibstil läßt die Seiten nur so verfliegen, und sein Talent, zusätzlich zur Spannung noch die richtige Dosis Humor und phantasievolle Empfindsamkeit in den Roman mit einzuflechten, rundet ihn ab und macht ihn komplett. Fazit für den Leser: Die Zeit ist immer zu schade für ein schlechtes Buch - hier dürften es gerne noch einige Stunden Lektüre mehr sein ! Absolut empfehlenswert.