Kellerkind

Roman

(16)
Er sagt, er kann sich an nichts erinnern. Doch an seinen Händen klebt Blut ...
Die erfolgreiche Anwältin Rose Benninghoff liegt mit durchschnittener Kehle in ihrer Designerwohnung. Im Keller des Hauses kauert der vierzehnjährige Oliver Baptiste, sein Körper mit Blutergüssen übersät, seine Hände blutverschmiert. Er kann sich an nichts erinnern. In einem klirrend kalten Jahrhundertwinter nimmt der Münchner Hauptkommissar Waechter mit seinem Team die Jagd nach dem Mörder auf. Doch bald verschwimmen die Grenzen zwischen Tätern und Opfern immer mehr, und die Ermittler stoßen auf ein altes Verbrechen, das nie gesühnt wurde, und das seine Schatten bis in die Gegenwart wirft ...
Rezension
„[…] Nicole Neubauer schafft es, in ihrem Krimidebüt ‚Kellerkind‘ eine Spannung zu erzeugen, die den Leser erst auf der letzten Seite wieder loslässt […]. Neben charakterstarken Ermittlern, die kurzweilige ironische Dialoge führen, zeigt die Autorin menschliche Abgründe auf – Figuren, die getrieben sind von Liebe, Rache und Macht.“
Portrait
Nicole Neubauer ist 1972 in Ingolstadt geboren und studierte englische Literaturwissenschaft und Jura in München und London. Nach zehn Jahren in einer Wirtschaftskanzlei arbeitet sie freiberuflich als Autorin, Rechtsanwältin und Lektorin. Sie ist Mitglied der »Mörderischen Schwestern e.V.« und der »Autorinnenvereinigung e.V.«.
Nicole Neubauer lebt mit ihrer Familie in München im Herzen Schwabings.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 416, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 19.01.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641149222
Verlag Blanvalet
Verkaufsrang 29.048
eBook
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16 Grad minus,ganz München sitzt eingemummelt mit Glühwein auf dem Sofa, nur die Mordkommission hat leider nicht soviel Glück....Und das wird auch so bleiben,denn der blutige Mord an einer Anwältin entzieht sich irgendwie jedem Aufklärungsversuch. Leider ist auch noch die Chefin der Truppe an der Grippe erkrankt, so das sich der bärenhafte 16 Grad minus,ganz München sitzt eingemummelt mit Glühwein auf dem Sofa, nur die Mordkommission hat leider nicht soviel Glück....Und das wird auch so bleiben,denn der blutige Mord an einer Anwältin entzieht sich irgendwie jedem Aufklärungsversuch. Leider ist auch noch die Chefin der Truppe an der Grippe erkrankt, so das sich der bärenhafte Hauptkommissar Waechter und die drei restlichen Kollegen irgendwie durchtanken müssen, wenn sie den vertrackten Fall in den Griff bekommen wollen.Unterlegt mit bayrischen Lokalkolorit folgen wir ihren unterschiedlichen Ermittlungsansätzen, aber sowohl das im Keller der Anwältin entdeckte blutverschmierte Müncher Unternehmersöhnchen als auch der aalglatte Herr Papa (als letzter Freund der Toten) sind wenig auskunftsfreudig und die Tote scheint ansonsten der einsamste Mensch der Welt gewesen zu sein. Zunehmend erfahren wir mehr über drei Ermittler und ihre ganz persönlichen Macken/Probleme, die sie teilweise leider auch daran hindern,sich die richtigen Fragen zu stellen....Vielleicht ist aber auch die sibirische Kälte an allem schuld :-)
Mein Fazit:ein durchaus guter,unterhaltsamer Ermittlerkrimi mit sympathischer Mannschaft, aber für Krimi-Süchtige eventuell tätertechnisch etwas zu durchschaubar....
Nichtsdestotrotz : alleine wegen der interessanten Typen auf Seiten der Polizei und ihrer weiteren Entwicklung werde ich mir den 2.Band,den Frau Neubauer in Arbeit hat, gerne gönnen !

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Ich bin eigentlich wirklich ein Fan von deutschen Thrillern, aber dieser konnte mich nicht überzeugen. Die Geschichte zieht sich und die Charaktere sind mir zu unglaubwürdig. Ich bin eigentlich wirklich ein Fan von deutschen Thrillern, aber dieser konnte mich nicht überzeugen. Die Geschichte zieht sich und die Charaktere sind mir zu unglaubwürdig.

„Es ist kalt in München ...“

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Anwältin Rose Benninghoff ist tot. Am Tatort ist der vierzehnjährige Oliver mit blutverschmierten Händen. Ist er der Täter oder selbst ein Opfer? Die Kommissare Waechter und Brandl beginnen zu ermitteln. Tiefgründig und fesselnd geschrieben. Anwältin Rose Benninghoff ist tot. Am Tatort ist der vierzehnjährige Oliver mit blutverschmierten Händen. Ist er der Täter oder selbst ein Opfer? Die Kommissare Waechter und Brandl beginnen zu ermitteln. Tiefgründig und fesselnd geschrieben.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
6
4
5
1
0

Krimi für Tatort-Fans
von Peter aus Niedersachsen am 15.04.2015

"Kellerkind" ist das Krimi-Debut von Nicole Neubauer. Der Roman spielt hauptsächlich in München, so dass man sich an die eine oder andere bayerische Ausdrucksweise gewöhnen muss - aber das verleiht der Szenerie Authentizität. Hauptfiguren sind der wohlhabende, alleinerziehende Geschäftsmann französischer Abstammung Baptiste sowie sein 14-jähriger Sohn. Beide treten undurchsichtig,... "Kellerkind" ist das Krimi-Debut von Nicole Neubauer. Der Roman spielt hauptsächlich in München, so dass man sich an die eine oder andere bayerische Ausdrucksweise gewöhnen muss - aber das verleiht der Szenerie Authentizität. Hauptfiguren sind der wohlhabende, alleinerziehende Geschäftsmann französischer Abstammung Baptiste sowie sein 14-jähriger Sohn. Beide treten undurchsichtig, geheimnisvoll und zum Teil auch provozierend renitent auf, und beide haben etwas mit dem Tod von Rose Benninghoff zu tun … oder täuscht sich die Polizei? Die Erzählweise wird jedem gefallen, der ein Fan der "Tatort" Krimis ist. So ist das Fesselnde am Buch eher das angespannte Verhältnis zwischen den Baptiste's und der Polizei, während sich des Rätsels Lösung langsam im Hintergrund entwickelt und dem Leser eher "zufällig entdeckt" scheint. Die Charaktere - sowohl der Polizisten als auch von Täter, Zeugen und Opfern sind gut beschrieben, und man kann das Spannungsfeld zwischen den Beteiligten gut nachempfinden. Insgesamt liest sich "Kellerkind" flüssig, auch wenn man sich nicht zu lange "Auszeiten" gönnen sollte, um der Geschichte fließend folgen zu können. Das Buch ist spannend, allerdings nicht so fesselnd, dass man es nicht mehr aus der Hand legen möchte.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Bestechend komplex
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Windsheim am 10.06.2015

Rose Benninghoff, eine sehr erfolgreiche Anwältin, liegt mit durchgeschnittener Kehle in ihrer Münchner Luxuswohnung. Als das ermittelte Team um Hauptkommissar Wächter eintrifft finden sie im Keller den 14- jährigen Oliver. Seine Hände und sein Gesicht sind blutbesudelt und sein Körper ist mit Blutergüssen übersät. Außerdem kann er sich an... Rose Benninghoff, eine sehr erfolgreiche Anwältin, liegt mit durchgeschnittener Kehle in ihrer Münchner Luxuswohnung. Als das ermittelte Team um Hauptkommissar Wächter eintrifft finden sie im Keller den 14- jährigen Oliver. Seine Hände und sein Gesicht sind blutbesudelt und sein Körper ist mit Blutergüssen übersät. Außerdem kann er sich an nichts erinnern. Was ist mit dem Jungen geschehen? Während ein Jahrhundertwinter die bayrische Hauptstadt in seinen eisigen Klauen hält, beginnen die Ermittlungen, aber schon bald verschwimmen die Grenzen zwischen Opfer und Täter. Viele scheinen ein Motiv zu haben, aber es fehlen hieb- und stichfeste Beweise. Werden Wächter und sein Team es schaffen den Fall zu lösen? Das Cover zeigt ein altes Haus irgendwo im Nirgendwo. Die Farbgebung ist sehr düster gehalten und würde auch hervorragend zu einem Thriller passen. Das Haus ist zwar nicht der Tatort, aber im Laufe der Geschichte wird es zu einem Dreh- und Angelpunkt, in dem eine Menge passiert. Deshalb kann ich sagen, dass es wirklich gut gewählt wurde. Zum Titel kann man sagen, dass er sich auf Oliver bezieht, wenn wie man schon aus der Kurzbeschreibung erkennt, dreht sich die Geschichte hauptsächlich um ihn. Denn mit dem Blut an seinen Händen ist er doch ziemlich schnell der Hauptverdächtige. Trotzdem passt er zum Buch und auch zur Handlung und auf den ersten Blick klingt er auf jeden Fall interessant. In diesem Buch gibt es mehrere Protagonisten. Da wären zum einen die ermittelnden Hauptkommissare Wächter und Hannes, zum anderen Oliver Baptise. Insgesamt muss man sagen, dass alle drei ihre Päckchen zu tragen haben und keiner von ihnen vor Schicksalsschlägen bewahrt worden ist. Wächter, der leitende Ermittler ist ein Messi, der seine Vergangenheit, in der er geliebte Menschen verloren hat, wohl durch einen Sammelzwang zu kompensieren versucht. Dennoch ist er ein hervorragender Ermittler und äußerst netter Kerl, auch wenn an seinem Schreibtisch ein heilloses Chaos herrscht. Hannes hat auch mit seiner Vergangenheit zu kämpfen und wird während der Ermittlungen damit öfter damit konfrontiert. Seine Probleme sind eher familiärer Natur, denn er muss die Tochter aus seiner ersten Ehe, die plötzlich in seinem Leben aufgetaucht ist, in seine neue Familie integrieren. Darüber ist aber keine der beiden Seiten wirklich glücklich. Zuletzt wäre da noch Oliver. Schnell wird einem bewusst, dass er trotz seinen jungen Alters viel zu viel erlebt hat und überstehen musste. Dabei hat seine Psyche einen ziemlichen Schaden genommen und er neigt zu einer gespaltenen Persönlichkeit, die auch seine Erinnerlungslücken verursacht. Die Handlung ist sehr dicht und es gibt eine ganze Menge an Handlungssträngen, die zusammengeführt werden müssen. Dabei stoßen die Ermittler, vor allem Hannes immer öfter an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Der Fall, aber vor allem ihre Verdächtigen rauben ihnen den letzten Nerv und verlangen einiges von ihnen ab. Dennoch gibt es ab und zu ein paar lustigere Stellen, die das ganze etwas auflockern. So ist der Umgang den ermittelnden Teams doch sehr locker, was zu dem einen oder anderen lässigen Spruch führt. Dennoch sind die Themen die in diesem Buch angesprochen sehr ernst und es hat mich erstaunt was allen in diesem Buch verarbeitet worden ist und welche Tiefe die einzelnen Charaktere am Ende bekommen haben. Allerdings muss ich zugeben, dass ich mich zwischendurch ein paar Mal gefragt habe, warum dieses Buch so gut sein soll, denn es hatte doch einige Längen und ich hätte mir ein etwas schnelleres vorankommen gewünscht. Die Handlung punktet nämlich nicht durch die Spannung sondern durch die Komplexität der einzelnen Charaktere und der Handlung und da muss man sich stellenweise doch etwas durchkämpfen. Trotzdem kann ich es für alle Krimifreunde empfehlen und von mir gibt es 4.5 von 5 Punkte

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Spannend
von Doris O. am 17.07.2015

Eine tote Anwältin und ein vierzehnjähriger der im Keller der toten gefunden wird. Seine Hände sind voller Blut. Was ist geschehen? Hauptkommissar Waechter macht sich auf die Jagd … Dieser Krimi spielt in München und liest sich spannend.

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