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Killerfrauen

Deutschlands bekanntester Serienmordexperte klärt auf

(18)
Stephan Harbort erzählt packend beispielhafte Fälle von Serienmörderinnen, analysiert ihre Motive, Hintergründe und Persönlichkeitsprofile: Eine Krankenschwester, die im Namen Gottes Patienten ermordet. Zwei junge Frauen, die ihre Untergebenen in der Drückerkolonne mit Baseballschlägern prügeln und foltern. Eine Eis-Verkäuferin, die ihre Exmänner erschießt.
Deutschlands führender Serienmordexperte gibt beklemmende Einblicke in die Abgründe der Seele. Denn Frauen töten anders.
Portrait
 Stephan Harbort, Jahrgang 1964, ist Kriminalhauptkommissar und führender Serienmordexperte. Er sprach mit mehr als 50 Serienmördern, entwickelte international angewandte Fahndungsmethoden zur Überführung von Gewalttätern und ist Fachberater bei TV-Dokumentationen und Krimi-Serien. Stephan Harbort lebt mit seiner Familie in Düsseldorf.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 240 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.02.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783426441060
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 19.648
eBook
9,99
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Eine Zusammenstellung von Kurzkrimis, mit dem entscheidenden Unterschied zu anderen, dass Harborts Geschichten wahr sind. Und genau das macht dieses Buch so unglaublich spannend! Eine Zusammenstellung von Kurzkrimis, mit dem entscheidenden Unterschied zu anderen, dass Harborts Geschichten wahr sind. Und genau das macht dieses Buch so unglaublich spannend!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
12
5
0
0
1

Was macht Frauen zu Serienmörderinnen?
von Kerstin Thieme aus Zittau am 08.03.2018
Bewertet: Taschenbuch

Es sind weit weniger bekannte Fälle dokumentiert als bei der männlichen Spezies, aber es gibt sie – Frauen, die in Serie töten. Stephan Harbort, Kriminalkommissar und Experte für Serienmörder und kriminalistisches Profiling, beschäftigt sich in diesem True-Crime-Sachbuch mit sieben ausgewählten Serienmörderinnen, die im deutschsprachigen Raum von 1945 bis 2015... Es sind weit weniger bekannte Fälle dokumentiert als bei der männlichen Spezies, aber es gibt sie – Frauen, die in Serie töten. Stephan Harbort, Kriminalkommissar und Experte für Serienmörder und kriminalistisches Profiling, beschäftigt sich in diesem True-Crime-Sachbuch mit sieben ausgewählten Serienmörderinnen, die im deutschsprachigen Raum von 1945 bis 2015 aktiv wurden. Er erzählt ihre Geschichte, versucht hinter die Motive zu blicken und analysiert die Psyche der Täterinnen, die eventuell ausschlaggebend für ihr Verhalten war. Meine Meinung: „Killerfrauen“ ist mein erstes Buch von Stephan Harbort, obwohl ich mich schon länger für die Thematik interessiere, bisher jedoch vor allem aus Sicht der Rechtsmedizin. Ich finde es generell spannend, hinter die Geschichten zu blicken und der großen Frage nach dem Warum ein bisschen näher zu kommen. Die sieben Geschichten enthalten die Klassiker wie Kindestötung, Todesengel und die Schwarze Witwe, die auch in unzähligen Filmproduktionen thematisiert wurden. Aber es sind auch Fälle dabei, die für echtes Erstaunen sorgen, speziell wenn man in besondere Ermittlungsmethoden der Polizei Einblick erhält. Der Autor hat mit einigen der Täterinnen persönlichen Kontakt gehabt, mit anderen schriftlich verkehrt, immer jedoch gründlich recherchiert, was man seiner Schreibweise auch anmerkt und worauf das angehangene Literaturverzeichnis deutlich verweist. Fast immer wird jeweils der Fall betrachtet und im Anschluss versucht, der Täterin ein Gesicht zu geben, indem man ihren Hintergrund beleuchtet. Das erfolgt sachlich, analytisch und ohne Wertung. Bei einigen Fällen wurde dies jedoch ausgespart und gerade da hätte mich diese Sichtweise besonders interessiert. Natürlich sind auch vieles nur Vermutungen, wenn die Angeklagten nicht in der Lage oder willens sind, sich umfassend zu äußern, denn in den Kopf schauen kann man nun mal nicht. Generell hätte ich mir einen etwas tieferen Einblick in die Psyche der Damen gewünscht, denn die meisten Fragen bleiben schlussendlich offen. Aber das ist wohl Geschmackssache und die richtige Balance für alle zu finden schlicht unmöglich. Die Statistik am Ende über Merkmalshäufigkeiten bei Täterinnen, Opfern und Taten fand ich sehr interessant. Insgesamt ein wirklich gutes Buch, um einen tieferen Einblick in die Abgründe der weiblichen Seele zu bekommen und sein Wissen zu erweitern. Fan von True Crime kann ich das Buch nur empfehlen und ich werde mir sicher auch andere Werke des Autors näher ansehen.

Blick hinter die Kulissen
von einer Kundin/einem Kunden aus Rüthen am 13.09.2017
Bewertet: Taschenbuch

Normalerweise lese ich eher Thriller, Psychothriller oder Krimis. „Killerfrauen“ von Stephan Harbort ist eher ein Sachbuch mit Fällen aus der Praxis, aber in Sachen „Spannung“ muss es sich ganz sicher nicht hinter den erfundenen Geschichten verstecken. Es heißt ja, die besten Geschichten schreibt das Leben –... Normalerweise lese ich eher Thriller, Psychothriller oder Krimis. „Killerfrauen“ von Stephan Harbort ist eher ein Sachbuch mit Fällen aus der Praxis, aber in Sachen „Spannung“ muss es sich ganz sicher nicht hinter den erfundenen Geschichten verstecken. Es heißt ja, die besten Geschichten schreibt das Leben – in diesem Fall lassen die Geschichten den Leser teilweise sprachlos und betroffen zurück. Es geht um sieben verschiedene Frauen, die aus unterschiedlichsten Motivationen getötet haben. Am Ende jeder Geschichte wird die Psyche und die Entwicklung der Mörderinnen beleuchtet – ein Punkt, der in herkömmlichen Büchern natürlich nicht vorkommt, mir aber umso interessanter erschien. So konnte ich als Laie einen guten Einblick bekommen die einzelnen Schicksale blieben niccht oberflächlich auf die Tat beschränkt, sonder haben mehr Tiefe bekommen. Was bewegt einen Menschen, einen anderen zu töten? Ab wann ist es schief gelaufen? Begleitet wird das ganze von einem Vor- und Nachwort, ganz hinten im Buch sind noch verschiedenen Statistiken zu finden. Anfangs war ich eher skeptisch, nach den ersten Seiten hat mich dann die Lese-Wut gepackt und ich habe das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Die einzelnen Fälle sind gut ausgewählt und abwechslungsreich, und es bleibt durchgehend spannend. Der Autor hat auf komplizierte Fachausdrücke verzichtet, alles war gut und verständlich beschrieben. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, und es hat dazu geführt, das ich zukünftig nicht nur weitere Bücher des Autors lesen möchte, sondern auch meinen Lese-Horizont um diese Art Sachbücher erweiter.

spannend, informativ und gut verständlich 4,5)
von Lesemappe am 08.07.2017
Bewertet: Taschenbuch

Darum geht es : In dem Buch “Killerfrauen - Deutschlands bekanntester Serienmordexperte klärt auf” von Stephan Harbort, befasst sich der Autor und Kriminologe mit sieben verschiedenen Fällen von Serienmörderinnen. Stephan Harbort setzt sich mit dem Thema auseinander und schildert dem Leser, wie es zu den jeweiligen Taten kam und gibt... Darum geht es : In dem Buch “Killerfrauen - Deutschlands bekanntester Serienmordexperte klärt auf” von Stephan Harbort, befasst sich der Autor und Kriminologe mit sieben verschiedenen Fällen von Serienmörderinnen. Stephan Harbort setzt sich mit dem Thema auseinander und schildert dem Leser, wie es zu den jeweiligen Taten kam und gibt uns einen Blick auf die Psyche der Täterinnen. Darunter ist zum Beispiel eine Mutter die ihre drei Neugeborenen getötet hat. Nach außen führt sie ein scheinbar normales Familienleben mit ihrem Mann und ihren Kindern, bis eines Tages ihre beiden Kinder eine schreckliche Entdeckung in der Gefriertruhe machen. Auch geht es um eine Krankenschwester, die angeblich im Autrag von Gott Patienten selbst im Beisein der Angehörigen unbemerkt tötet. Es geht unter anderem auch noch um eine Eisfielenbesitzerin, die ihre Männer tötet oder um zwei Frauen einer Drückerkolonne die auf ihr Opfer solange mit Baseballschläger einschlagen In “Killerfrauen - Deutschlands bekanntester Serienmordexperte klärt auf” wird jedoch auch über die Täterinnen und ihre Opfer gesprochen. Der Leser bekommt jedoch auch den psychlogischen Aspekt aufgezeigt, Stephan Harbort lässt uns in die seelischen Abgründe der “Killerfrauen” blicken und noch vieles mehr. Ich möchte nun eigentlich ungern mehr vom Buch verraten, denn ihr solltet es wirklich lieber selber lesen. Meine Meinung: Ich muss zugeben, ich kannte den Autor Stephan Harbort bisher nur durch diverse TV Sendungen, in denen es um die verschiedensten Morde und ihre Täter- und Täterinnen geht. Als ich dann die Chance und Gelegenheit bekam ein Buch von Stephan Harbort selbst zu lesen, gab es für mich nix zu überlegen. Ihr könnt euch ja bestimmt vorstellen wie ich mich gefreut habe, denn schließlich kenne ich jede dieser Sendungen. Der Schreibstil von Stephan Harbort ist durchweg flüssig und lässt sich durch seine verständliche Erklärung und Schreibweise auch fließend lesen. Ich konnte mir auch durch die ebenso gut beschrieben Personen mir diese gut vorstellen, egal ob Täterin, Opfer oder eine der anderen Personen. Was mir auch sehr gut an dem Buch gefallen hat war, dass die Erzählungen nicht so trocken sind, hier finde ich, hat sich der Autor wirklich Mühe gegeben damit man sich ein Bild davon machen kann. Jeder einzelne der sieben verschiedenen Fälle hat der Autor voller Spannung aus seiner Feder zu Papier gebracht. Die psychische Einschätzung der einzelnen Täterinnen werden vom Autor, mir als Leser mit verständlichen Worten erklärt. Ich muss auch sagen, die Statistiken am Ende des Buchen sind schon recht informativ und ich war ziemlich überrascht. Fazit: “Killerfrauen - Deutschlands bekanntester Serienmordexperte klärt auf” ist das etwas andere Buch. Oder besser gesagt, spannend, informativ und gut verständlich geschrieben bekommt der Leser Einblicke in sieben verschiedene Fälle von Frauen die mehrfach getötet haben. Von mir bekommt “Killerfrauen” von Stephan Harbort 4,5 von 5 Bücher Kauf- und Leseempfehlung: Ganz klare Empfehlung


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