Klammroth

Gekürzte Ausgabe, Lesung

(7)
Seit Jahren ist der uralte Tunnel stillgelegt. Doch etwas geht um in den Tiefen des Berges. Kinder wispern in der Dunkelheit – die toten Kinder von Klammroth.

Einst war der Weinort am Fluss eine Idylle. Doch dann starben Dutzende Kinder bei einer Katastrophe im Tunnel, zahllose weitere wurden entstellt. Jetzt, sechzehn Jahre später, kehrt eine der Überlebenden nach Klammroth zurück: Anais hat die Qualen des Feuers noch nicht überwunden, als ihr Vater sie zu sich ruft. Etwas Unerklärliches erscheint des Nachts vor den Fenstern. Seltsame Dinge geschehen – und fordern neue Opfer. Der Tunnel hat Anais nicht vergessen.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Nicole Engeln
Anzahl 6
Erscheinungsdatum 13.03.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783785749425
Genre Horror/Thriller
Verlag Lübbe Audio
Auflage 1. Auflage 2014
Spieldauer 445 Minuten
Hörbuch (CD)
19,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Meisterhafter Horror“

Axel Korinth, Thalia-Buchhandlung Erlangen

Nach Jahren kehrt die Schriftstellerin Anais in ihren Heimatort zurück: Klammroth, ein für den Weinbau bekanntes Kaff irgendwo am Rhein, das schon bessere Tage gesehen hatte. Seit die Touristen ausgeblieben sind. Seit der Katastrophe. Auch Anais war eines der Opfer als mehrere Busse in einem Tunnel kollidierten, Feuer fingen und die Kinder Klammroths verbrannten oder für ihr ganzes restliches Leben entstellt wurden. Nun ist ihre Stiefmutter gestorben – in Anais Elternhaus verbrannt – und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Isa Grimm – ist das ihr wirklicher Name? Ihre Vita liest sich sehr, nun ja, märchenhaft – ist mit Klammroth ein erstklassiger Horroroman gelungen, der in vielerlei Hinsicht an Stephen King erinnert: eine im Niedergang befindliche Stadt und ihre Einwohner (wobei Lovecraft Frau Grimm auch kein Unbekannter sein dürfte), schreckliche Erlebnisse in der Kindheit, schleichendes Grauen und das apokalyptische Finale.

Deutschland ist nicht gerade für gute Horrorunterhaltung bekannt – umso mehr hat mich Klammroth fasziniert und ich hoffe sehr nicht zum letzten Mal von Isa Grimm gehört zu haben.
Nach Jahren kehrt die Schriftstellerin Anais in ihren Heimatort zurück: Klammroth, ein für den Weinbau bekanntes Kaff irgendwo am Rhein, das schon bessere Tage gesehen hatte. Seit die Touristen ausgeblieben sind. Seit der Katastrophe. Auch Anais war eines der Opfer als mehrere Busse in einem Tunnel kollidierten, Feuer fingen und die Kinder Klammroths verbrannten oder für ihr ganzes restliches Leben entstellt wurden. Nun ist ihre Stiefmutter gestorben – in Anais Elternhaus verbrannt – und das Unheil nimmt seinen Lauf.

Isa Grimm – ist das ihr wirklicher Name? Ihre Vita liest sich sehr, nun ja, märchenhaft – ist mit Klammroth ein erstklassiger Horroroman gelungen, der in vielerlei Hinsicht an Stephen King erinnert: eine im Niedergang befindliche Stadt und ihre Einwohner (wobei Lovecraft Frau Grimm auch kein Unbekannter sein dürfte), schreckliche Erlebnisse in der Kindheit, schleichendes Grauen und das apokalyptische Finale.

Deutschland ist nicht gerade für gute Horrorunterhaltung bekannt – umso mehr hat mich Klammroth fasziniert und ich hoffe sehr nicht zum letzten Mal von Isa Grimm gehört zu haben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
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Mittelmäßig
von Karlheinz aus Frankfurt am 06.04.2017
Bewertet: Paperback

Ein Tunnel der seit einem tragischen Unfall gesperrt ist, steht für den Niedergang des Städtchens Klammroth. Als die erfolgreiche Schriftstellerin Anais nach Jahren wieder zurück kehrt um ihren Vater zu besuchen und um die Erbschaftsangelegenheiten mit ihrer Stiefmutter zu regeln, wird die Vergangenheit wieder in ihr lebendig und alles... Ein Tunnel der seit einem tragischen Unfall gesperrt ist, steht für den Niedergang des Städtchens Klammroth. Als die erfolgreiche Schriftstellerin Anais nach Jahren wieder zurück kehrt um ihren Vater zu besuchen und um die Erbschaftsangelegenheiten mit ihrer Stiefmutter zu regeln, wird die Vergangenheit wieder in ihr lebendig und alles bricht nochmals über sie herein. Die schon am Anfang düstere Atmosphäre wird zum Ende hin immer dunkler und beängstigender, manchmal liefen mir richtige Schauer über den Rücken, so intensiv ist das Buch geschrieben. Die Autorin Isa Grimm kannte ich vor diesem Roman noch gar nicht, allerdings hat mich der Schreibstil wirklich in den Bann gezogen. Es war schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen, denn von Anfang bis zum Ende ist es spannend und vor allem eindringlich geschrieben. Da bekommt man schon mal Gänsehaut beim lesen. Die Handlung ist aus der Sicht von Anais, der Protagonistin geschrieben. Der Handlungsstrang ist oft stark verzweigt und Nebensächlichkeiten nehmen einen zu hohen Rang ein. Einiges ist weit an den Haaren herbei gezogen und so wirkt doch vieles extrem konstruiert, vor allem gegen Ende des Romans hin. Die Protagonistin wirkt von Anfang an ein wenig zerrissen (was vielleicht auch so gewünscht ist) und nicht sehr authentisch (was wahrscheinlich nicht so gewünscht ist). Fazit: Spannung und Nervenkitzel werden hier schon geboten, allerdings fehlt es an einer guten und durchgehenden Handlung.

Mittelmäßig
von Karlheinz aus Frankfurt am 14.01.2015
Bewertet: Paperback

Ein Tunnel der seit einem tragischen Unfall gesperrt ist, steht für den Niedergang des Städtchens Klammroth. Als die erfolgreiche Schriftstellerin Anais nach Jahren wieder zurück kehrt um ihren Vater zu besuchen und um die Erbschaftsangelegenheiten mit ihrer Stiefmutter zu regeln, wird die Vergangenheit wieder in ihr lebendig und alles... Ein Tunnel der seit einem tragischen Unfall gesperrt ist, steht für den Niedergang des Städtchens Klammroth. Als die erfolgreiche Schriftstellerin Anais nach Jahren wieder zurück kehrt um ihren Vater zu besuchen und um die Erbschaftsangelegenheiten mit ihrer Stiefmutter zu regeln, wird die Vergangenheit wieder in ihr lebendig und alles bricht nochmals über sie herein. Die schon am Anfang düstere Atmosphäre wird zum Ende hin immer dunkler und beängstigender, manchmal liefen mir richtige Schauer über den Rücken, so intensiv ist das Buch geschrieben. Die Autorin Isa Grimm kannte ich vor diesem Roman noch gar nicht, allerdings hat mich der Schreibstil wirklich in den Bann gezogen. Es war schwer das Buch wieder aus der Hand zu legen, denn von Anfang bis zum Ende ist es spannend und vor allem eindringlich geschrieben. Da bekommt man schon mal Gänsehaut beim lesen. Die Handlung ist aus der Sicht von Anais, der Protagonistin geschrieben. Der Handlungsstrang ist oft stark verzweigt und Nebensächlichkeiten nehmen einen zu hohen Rang ein. Einiges ist weit an den Haaren herbei gezogen und so wirkt doch vieles extrem konstruiert, vor allem gegen Ende des Romans hin. Die Protagonistin wirkt von Anfang an ein wenig zerrissen (was vielleicht auch so gewünscht ist) und nicht sehr authentisch (was wahrscheinlich nicht so gewünscht ist). Fazit: Spannung und Nervenkitzel werden hier schon geboten, allerdings fehlt es an einer guten und durchgehenden Handlung.

Versuch ist leider gescheitert
von robby lese gern aus Belm am 26.08.2014
Bewertet: Paperback

Klammroth, ein fiktiver Ort in den Weinbergen, ist Dreh,- und Angelpunkt dieses Debüts von Isa Grimm. Mir fällt es sehr schwer dieses Buch zu bewerten, vielleicht tue ich der Autorin auch Unrecht, aber ich kann ja nur meinen subjektiven Eindruck wiedergeben und der war der, dass ich froh war als... Klammroth, ein fiktiver Ort in den Weinbergen, ist Dreh,- und Angelpunkt dieses Debüts von Isa Grimm. Mir fällt es sehr schwer dieses Buch zu bewerten, vielleicht tue ich der Autorin auch Unrecht, aber ich kann ja nur meinen subjektiven Eindruck wiedergeben und der war der, dass ich froh war als das Buch zu Ende war. Klammroth war vor Jahrzehnten der Ort eines schrecklichen Unglücks. Im Tunnel des Ortes verunglückten mehrere Schulbusse und ließen viele Toten und noch mehr Unfallopfer mit schweren Verbrennungen zurück. Seitdem ist auch der sonst so beliebte Ferienort zu einer Geisterstadt geworden. (Ist nicht eigentlich das Gegenteil der Fall ? Unglücke ziehen Touristen an ?)Sechszehn Jahre später kehrt eines der Opfer zurück. Anais , mittlerweile Schriftstellerin , kommt nach Klammroth zurück, da das Haus ihrer Stiefmutter, die hier eine Klinik für Verbrennungsopfer gegründet hat, bis auf die Grundmauern abgebrannt ist und ihr Vater den Nachlass nicht ordnen kann. Die Bürger des Ortes begegnen Anais mit Ablehnung, da sie es ihr nicht verzeihen, glimpflich davon gekommen zu sein .( Ist das realistisch ? )Anais fühlt sich unwiderstehlich zum Ort des Geschehens hingezogen und deckt Geschehnisse auf, die besser im Verborgenen geblieben wären. Ja nun, ihr habt vielleicht schon gemerkt, dass mir vieles an diesem Buch nicht realistisch vorkam. Vieles wirkte aufgesetzt und übertrieben konstruiert und ich habe so manches mal mit dem Kopf geschüttelt und gelächelt ob der Absurditäten, die in diesem Buch teilweise vorkamen.(Ein Neunundneunzigjähriger hat keinerlei körperliche Einschränkungen, läuft nackt, nur mit einem Regenmantel bekleidet durch die Gegend und saugt durch einen Kuss die Schmerzen aus seinem Gegenüber. Hallo !!!!!! Was soll das. ) Ich hatte streckenweise das Gefühl, die Autorin hat zu viel gewollt, vor allem einen Gruselschocker schreiben und dabei nicht nur zu oft den Faden verloren, sondern das Geschehen teilweise so lächerlich gemacht, dass ich fast nur noch mit dem Kopf geschüttelt habe.Auch die Mysterieelemente waren nicht meins.Sicherlich waren auch einigen Strecken spannend, die mich dann auch davon abhielten das Buch zur Seite zu legen, aber im großen und ganzen muss man sagen: Ziel nicht erreicht. Der Schluss setzt dem Ganzen noch die Krone auf und ich habe nur noch gedacht " Geht's noch ? " Tja,es kommt bei mir sehr selten vor, dass ich ein Buch so zerreiße, aber leider kann ich hier wirklich nicht viel Gutes entdecken, das mir gefallen hat. 3 Sterne für das gelungene Cover und die streckenweise vorhandene Spannung.