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Königszorn

Das Hohelied der Magier

(3)
Vater und Sohn - verbunden durch Drachengift im Herzen.
Ein Magier und ein Inquisitor - vom Schicksal zu ewiger Feindschaft verdammt.
Das 8. Zeitalter in Elyrien wird von Krieg und Hass bestimmt. Und dann kommt Aamir, das fleischgewordene Bewusstsein der Magie, in diese Welt. Sein naiver Wunsch nach freier Entfaltung schürt Feuer in den Herzen der Verdammten: Drachen und Dämonen erheben sich voller Rachsucht aus den dunklen Abgründen der Schattenreiche. Können die verfeindeten Menschen und Elben sie davon abhalten, die Welt ins Chaos zu stürzen?
Die Macht der Zauberer oder der Zorn der Könige - welche Seite wird über das Schicksal Elyriens entscheiden?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Erscheinungsdatum 13.10.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783981858693
Verlag Talawah Verlag
eBook
4,99
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Wenn alles auf dem Spiel steht, was bist du bereit zu zahlen?
von Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 13.05.2018
Bewertet: Paperback

Kurzbeschreibung Wenn sich die Welt die Du kennst ändert. Dann sind wir im 8. Zeitalter in Elyrien, dort wo Aamir auftaucht ausgestattet mit einem immensen Wissen und der Magie die ihn durchfließt. Er will etwas ändern, nur die Allianzen und das Misstrauen vor Magie im Allgemeinen machen dieses Unterfangen fast unmöglich. Denn nur... Kurzbeschreibung Wenn sich die Welt die Du kennst ändert. Dann sind wir im 8. Zeitalter in Elyrien, dort wo Aamir auftaucht ausgestattet mit einem immensen Wissen und der Magie die ihn durchfließt. Er will etwas ändern, nur die Allianzen und das Misstrauen vor Magie im Allgemeinen machen dieses Unterfangen fast unmöglich. Denn nur eine Seite wird als Sieger hervorgehen? Cover Das Cover gefällt mir sehr gut und ist von einer meiner Lieblings Cover Designerin Marie Graßhoff, die hier nicht nur sehr gut mit der Farb- Auswahl das Düstere hervorhebt, sondern auch das Licht das leuchtet. In der Mitte ein Mann der fast wissend und beruhigt im Sturm in die Zukunft zu schauen scheint. Passt zur Fantasy und zu dem Inhalt. Schreibstil Die Autorin Mandy Gleeson hat einen wundervollen Schreibstil, der zwar nicht leicht zu lesen ist, da man hier verschiedenste Perspektivwechsel hat und auch verschiedene Orte oder Gestalten trifft, sich aber absolut lohnt. Diese Welten Erschaffung mit den speziellen Protagonisten und ihrer ganz eigenen Charakteristika haben mich begeistert. Man wird hier mitgenommen in die verschiedensten Zeitalter bis hin zum eigentlichen Kernpunkt und zwar der Frage: Wer wird als Sieger hervorgehen bei einem Kampf bei dem es um alles geht. Meinung Wenn alles auf dem Spiel steht, was bist du bereit zu zahlen? Genau das stellt sich der Magier Sszirah der gerade mit einem Ritual nicht nur seinen Neugeborenen Sohn gefährdet, sondern ihn auch noch dem Drachen Hzzznhar auslieferte vor. Der Drache zieht den Jungen groß mit Namen Karua- Di und merkt schnell dass er keine Magie hat, aber dafür einen messerscharfen Verstand. Er ist Hzzznahrs Augen und Ohren vor der Inquisition die immer noch gegen alle Magie und Magiebehafteten Wesen mit harter Strafe vorgeht. Auch der fleischgewordene Magier Aamir weiß das, als er die Allianz der Blutgekrönten abschließt und ihnen verspricht dass sie aus ihrer Knechtschaft befreit werden würden. Nur kann er es schaffen ? Magie und Allianzen, Menschen und Elfen. Alles deutet auf einen harten Kampf hin, der einen erwartet und ich freu mich schon sehr auf die Fortsetzung. Zum einen sehr interessant die Welt die man hier präsentiert bekommt von der Ober und Unterwelt und gleichzeitig die Bündnisse untereinander und die Feindschaften. Fazit Absolut gelungener Auftakt! Mehrere Wege und ein Ziel das es zu erreichen gilt. Dreiteiliger Dark Fantasy Epos ?Die Königsblut-Saga? 5 von 5 Sternen

Im Start langatmig, am Ende spannend
von Isbel am 26.02.2018

Der Start von Königszorn fiel mir etwas schwer. Es gab in den ersten Kapiteln viele Zeitsprünge. Knapp 100 Jahre durchlaufen wir in dem Buch. War ich anfangs davon genervt und habe mir gewünscht, dass wir endlich in einer Zeit bleiben, kann ich jetzt zum Ende nachvollziehen, wieso die... Der Start von Königszorn fiel mir etwas schwer. Es gab in den ersten Kapiteln viele Zeitsprünge. Knapp 100 Jahre durchlaufen wir in dem Buch. War ich anfangs davon genervt und habe mir gewünscht, dass wir endlich in einer Zeit bleiben, kann ich jetzt zum Ende nachvollziehen, wieso die Geschichte so erzählt werden musste. Ohne diesen Zeitsprung hätten wir als Leser vieles nicht erfahren können oder nur durch ständige Rückblenden, die einen ja auch aus dem Lesefluss reißen können. Ein anderer Aspekt, der mir das Ankommen in Elyrien schwer machte, waren die viele Perspektiven. Als Hauptprotagonisten begleiten wir Astor, Chai, Sayde, Nyl-Arbanjo, Meranen und Sszirahc, den die anderen im Laufe des Buches verhaften wollen. Da die Gruppe allerdings erst Mitte des Buches zusammenfindet und auch erst zu dem Zeitpunkt die Zeitsprünge aufhören, war es manchmal für mich etwas schwer, die Handlung zu verfolgen. Auch weil wir ab und an noch andere Personen begleiten bzw. an andere Orte reisen, um die dortigen Entwicklungen mitzubekommen. Aber ich bin froh bis dorthin durchgehalten zu haben, den ab da wurde es für mich richtig spannend. Die "Heldengruppe" ist aus ganz unterschiedlichen Personen aus verschiedenen Völkern zusammengesetzt. Eine Herausforderung, weil es in meinen Augen ziemlich rassistisch zugeht. Die Gruppe muss also langsam lernen, ihre Vorurteile abzulegen und die Wahrheit zu erkennen. Was nicht allen so leicht fällt. Viel Entwicklungspotenzial also für unsere Heldentruppe und auch für alle anderen. Ich selbst habe ja zum Beispiel eine Abneigungen gegen viele der Lichtelben entwickelt. So hochmütig und voller Hass - die Bedeutung des Wortes Toleranz muss denen echt mal eingetrichtert werden. Vor allem den Herrschern und Anführern. Aber genau das mag ich an diesem Buch. Das es mich selbst wütend macht, wie andere so engstirnig und kleinkariert und vor allem rassistisch sein können. Das wird in den Folgebänden sicherlich noch ein Spaß. Besonders weil das, was auf die Völker Elyriens zukommt, Zusammenarbeit fordert, wenn sie nicht untergehen wollen. Und die Sklaverei erst - ich hoffe, dass das Thema in der Fortsetzung noch irgendwie vertiefend aufgegriffen wird. Meine Lieblinge der Heldentruppe sind ganz klar Meranen, weil bei ihm mein Beschützerinstinkt erwacht und er einfach nur Gut ist, sowie Chai, weil er lange Zeit sehr geheimnisvoll ist und ich ihn und seine Gefühle sehr gut nachvollziehen kann. Aber auch die anderen Hauptprotas sind nicht unsympathisch, selbst die, die auf den ersten Blick unsympahtisch waren. Je besser ich sie kennenlernte, desto besser kann ich sie verstehen. Zwar nicht immer gutheißen, was sie tun, aber es eben nachvollziehbar finden. Die Handlung selbst ist sehr komplex. Es gibt politische Intrigen und mehr Misstrauen als Vertrauen. Die Blutgekrönten wollen Elyrien, wie es jetzt ist und lebt, grundlegend verändern und schrecken dabei auch nicht vor Massenmord und Vernichtung zurück. Sie nutzen jede Schwäche aus und säen Zwietracht. Die Heldentruppe muss erst einmal herausfinden, was da vor sich geht und als sie endlich erkennen, ist es schon fast zu spät. Eile ist geboten und dann endet auf einmal der erste Band und ich will wissen, wie es weitergeht. Die Welt Elyriens ist sehr fantasievoll. Es gibt verschiedene Ebenen. Götter, Dämonen, Engel, ... Ekliges Getier, eine lebendige Magie und Drachen. Selbst die Namen aller Personen sind manchmal wahre Zungenbrecher und das Glossar am Ende des Buches hat mir sehr geholfen, die ganzen Personen, die nur mal hin und wieder auftauchen einzuordnen. Schön hätte ich es allerdings gefunden, wenn es eine eine Karte von Elyrien gäbe, um den Reiseweg der Gefährten und die Lage der Länder und Städte nachvollziehen zu können. ---Fazit--- Königszorn ist ein spannender Reihenauftakt, der einen schweren Einstieg in die Welt Elyriens für mich bereithielt, aber diesen mit der Handlung und den tollen Charakteren ausgleichen konnte.

Gelungener Auftakt! 600 Seiten High Fantasy, wie ich sie liebe: Tiefe Charaktere und eine lebendige Welt halten beim Lesen in Atem!
von Gwynnys Lesezauber aus Nüdlingen am 17.01.2018
Bewertet: Paperback

»Und dann diese Jahreszeiten! Mal ist es kalt, dann ist es warm, man ist immer falsch angezogen oder wird nass von dem albernen Regen. Außerdem gibt es doch kaum ein Wesen, das sich gut im Hellen und in der Dunkelheit zurechtfindet. Meiner Meinung nach ist man als Oberflächenwesen von... »Und dann diese Jahreszeiten! Mal ist es kalt, dann ist es warm, man ist immer falsch angezogen oder wird nass von dem albernen Regen. Außerdem gibt es doch kaum ein Wesen, das sich gut im Hellen und in der Dunkelheit zurechtfindet. Meiner Meinung nach ist man als Oberflächenwesen von der Natur benachteiligt. Ehrlich, ihr habt mein Mitleid!« Aus „Das Hohelied der Magier 1: Königszorn“ von Mandy Gleeson FAKTEN Das Buch „Das Hohelied der Magier 1: Königszorn“ von Mandy Gleeson ist erstmals im Oktober 2017 im Talawah Verlag erschienen. Es ist der Auftakt einer Reihe und als Print und eBook erhältlich. KURZMEINUNG Gelungener Auftakt! 600 Seiten High Fantasy, wie ich sie liebe: Tiefe Charaktere und eine lebendige Welt halten beim Lesen in Atem! KLAPPENTEXT Vater und Sohn - verbunden durch Drachengift im Herzen. Ein Magier und ein Inquisitor - vom Schicksal zu ewiger Feindschaft verdammt. Das 8. Zeitalter in Elyrien wird von Krieg und Hass bestimmt. Und dann kommt Aamir, das fleischgewordene Bewusstsein der Magie, in diese Welt. Sein naiver Wunsch nach freier Entfaltung schürt Feuer in den Herzen der Verdammten: Drachen und Dämonen erheben sich voller Rachsucht aus den dunklen Abgründen der Schattenreiche. Können die verfeindeten Menschen und Elben sie davon abhalten, die Welt ins Chaos zu stürzen? Die Macht der Zauberer oder der Zorn der Könige - welche Seite wird über das Schicksal Elyriens entscheiden? SCHREIBSTIL & CHARAKTERE Wir leben in einer Zeit, in der sich die Literatur rasch ändert – nicht immer zum Guten hin. Die Sprache verkommt, das Bedürfnis schraubt sich allzu oft auf das seicht und schnell zu lesende Programm runter. Umso mehr freut es mich, wenn ich dann etwas zu lesen bekomme, wie dieses Buch hier. Mandy Gleeson hat einen mehr als guten Job gemacht. Die Geschichte und ihre Welt sind für mich lebendig, tief und schillernd. Die Charaktere nicht minder, sie leben in ihrer Geschichte und holen sie für mich in meine Realität. So begleiten sie mich nach dem Lesen noch eine kleine Weile im Alltag. Die Atmosphäre ist so, wie ich sie mir bei echter High Fantasy wünsche: magisch, episch und vor allem berührend. Auch ohne großes Liebesgeplänkel (wobei ich das durchaus zu schätzen weiß, wenn es in anderen Werken dabei ist), schafft es diese Story, mich zu rütteln, mit ihrer Spannung zu packen und in ihren Strudel aus Gefahr, Intrigen, Machthunger und den Kampf um das gegenseitige Vertrauen zu ziehen. High Fantasy, wie ich sie liebe! Auch wenn ich manchmal ein wenig von der Geschwindigkeit des Fortgangs überfordert war, so konnte sie mich im Ganzen doch voll überzeugen. Mein Liebling in dieser Geschichte ist übrigens Sshirahc Ousst’tar. Er hat es mir einfach angetan, obwohl er ziemlich selbstverliebt ist, hat er etwas an sich, dass ich einfach toll finde. Aber ich werde nicht näher darauf eingehen, lest selbst ;) MEIN FAZIT Ein Auftakt, der mich überzeugt hat. Auch wenn ich kleine Schwächen, wie einen bisweilen für mich zu zügigen Sinneswandel oder einen recht flotten Fortgang, nicht verschweigen möchte, so war das Gesamtbild doch hervorragend und konnte mich ganz in seinen Bann ziehen. Eine magisch-epische Atmosphäre hat das Buch noch abgerundet und für mich zu einem gelungenen High-Fantasy-Erlebnis gemacht. MEINE BEWERTUNG Hier gibt es 5 von 5 Zahnrädchen ©Teja Ciolczyk, 17.01.2018