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Krähe und Bär. Die Sonne scheint für uns alle.

(11)
Tiefgründig, überraschend und urkomisch! Der Bär wird um sein faules Leben im Zoo beneidet. Jeden Tag drei Mahlzeiten und satt einschlafen. Dabei wäre er viel lieber frei wie die Krähe. Die bietet ihm die Chance seines Lebens: Sie können ihre Körper tauschen! Schnell muss der Krähenbär feststellen, dass gute Manieren in freier Wildbahn reine Zeitverschwendung sind, und die Bärenkrähe frisst sich nicht nur rund, sondern auch unglücklich. Und so teilen sich die beiden am Ende die Vollpension im Zoo in einer freien Entscheidung.
Philosophische Themen kindgerecht und lustig verpackt und mit leuchtend-fantasievollen Illustrationen ausgestattet!
Portrait
Martin Baltscheit, geb. 1965, Studium des Kommunikationsdesign an der Folkwangschule in Essen. Für seine Arbeiten als Comic-Zeichner, Illustrator, Schauspieler, Kinderbuch-, Prosa, Hörspiel- und Theaterautor erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Der Autor lebt in Düsseldorf.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 128
Altersempfehlung 6 - 8
Erscheinungsdatum 23.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7915-0025-6
Verlag Dressler
Maße (L/B/H) 239/172/17 mm
Gewicht 495
Abbildungen mit farbigen Illustrationen
Illustratoren Wiebke Rauers
Verkaufsrang 91.795
Buch (gebundene Ausgabe)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Super zum Vorlesen geeignet!“

Julia Deuling, Thalia-Buchhandlung Peine

Krähen und Bären sind normalerweise natürliche Fressfeine, jedoch kann es gelegentlich passieren, dass sie sich anfreunden.
Wenn sie dann noch die Körper tauschen ist das Chaos perfekt!
Wundervoll illustriertes Vorlesebuch mit ganz viel Witz und Charme!
Krähen und Bären sind normalerweise natürliche Fressfeine, jedoch kann es gelegentlich passieren, dass sie sich anfreunden.
Wenn sie dann noch die Körper tauschen ist das Chaos perfekt!
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„Das Leben teilen ist ein Glück“

S. Knöpper, Thalia-Buchhandlung Leipzig

Martin Baltscheit hat wieder einmal eine tiefgründige und urkomische Geschichte für Kinder geschrieben.
Krähe und Bär sind beide sehr unglücklich. Der Bär lebt im Zoo und sehnt sich nach Freiheit. Die Krähe ist frei aber hungert ständig. Obwohl der Bär die Krähe nicht mag, schleicht die Krähe sich mehr und mehr in sein Leben. So entsteht
Martin Baltscheit hat wieder einmal eine tiefgründige und urkomische Geschichte für Kinder geschrieben.
Krähe und Bär sind beide sehr unglücklich. Der Bär lebt im Zoo und sehnt sich nach Freiheit. Die Krähe ist frei aber hungert ständig. Obwohl der Bär die Krähe nicht mag, schleicht die Krähe sich mehr und mehr in sein Leben. So entsteht eine ganz besondere Freundschaft zwischen den Beiden.
Der Sprachwitz und die freche Ausdrucksweise, lassen uns Leser schmunzeln. Die Geschichte steckt voller Botschaften. Ein wirklich tolles Buch mit zwei sympathischen Figuren. Eine absolute Kaufempfehlung.

Kundenbewertungen


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Genial!
von Kathrineverdeen am 05.03.2017

Die Sonne scheint für uns alle. Dass aber nicht jedes Leben sonnig ist, und es der Sonne anscheinend völlig egal ist, für wen sie scheint, erzählt uns ein Bär, der ein trostloses Dasein hinter engmaschigen Zäunen und dicken Mauern eines Zoos lebt. Er kennt nur dieses Leben, denn er... Die Sonne scheint für uns alle. Dass aber nicht jedes Leben sonnig ist, und es der Sonne anscheinend völlig egal ist, für wen sie scheint, erzählt uns ein Bär, der ein trostloses Dasein hinter engmaschigen Zäunen und dicken Mauern eines Zoos lebt. Er kennt nur dieses Leben, denn er wurde hier geboren und trotzdem trägt er eine tiefe Sehnsucht nach Freiheit in sich, die ihn jeden Tag aufs Neue traurig macht. Während der Bär jeden Tag mit seinen trostlosen Leben hadert und sich nichts weiter wünscht als frei zu sein, gibt es eine kleine freche Krähe, die ihn sehr um sein Leben beneidet. Drei Mahlzeiten am Tag ohne etwas dafür zu tun - dafür würde sie sich liebend gerne einsperren lassen. Dann bietet sich die für beide die Möglichkeit ihre Körper zu tauschen ? die Chance ihres Lebens: Freiheit gegen geregelte Mahlzeiten ? Für sein brandneues Kinderbuch ?Krähe und Bär. Die Sonne scheint für uns alle.? hat Martin Baltscheit sich zwei wunderbare literarische Figuren erschaffen, die sehr divergent sind. Eine rotzfreche, magere Krähe, die in Freiheit leben darf, aber täglich gegen und mit dem Hunger kämpfen muss. Dieser Krähe stellt der Autor auf kontrastreiche Weise einen riesigen und dicken Bären, mit feinen Manieren zur Seite, der ein trostloses Leben in Gefangenschaft in einem Zoo führt, und nichts für seine Mahlzeiten tun muss. So hat jeder sein Päckchen zu tragen ? Baltscheits kindgerecht verpackte, tiefgründige und philosophische Themen lassen sich auf viele aktuelle Situationen übertragen. Vordergründig geht es um eine besondere Freundschaft zweier sehr unterschiedlicher Wesen, die erst nachdem sie einige Vorurteile aus ihren Gedanken verbannt haben, zueinanderfinden. Und um die Freiheit und darum, dass niemand wirklich frei ist, wenn irgendwo unüberwindbare Mauern und Zäune errichtet werden. Ein weiteres Thema handelt von einem nicht geschätzten Leben im Überfluss, während in einem anderen jeden Tag aufs Neue ums nackte Überleben gekämpft wird. Ich bin ein bekennender Martin Baltscheit Fan und mit jedem gelesenen und gehörten Werk wächst meine Begeisterung für dieses geniale Multitalent. Impulsiv und ausdrucksstark vereint der Autor Themen, die mich sehr bewegt haben. Womöglich wird jeder Leser dieses Buch mit seinen wichtigen Botschaften auf seine eigene Weise erleben. Die einen werden es als urkomisch und andere werden ins Grübeln geraten. Ich muss gestehen, dass mich dieses Buch wegen der Thematik sehr betroffen gemacht hat. Auch wenn ich Baltscheits Humor sehr schätze, konnte er mich in seinem neuen Werk nicht wirklich mit den humorvollen Szenen trösten. Und auch nach dem Lesen wirken einige Szenen dieser Geschichte nach. Aber auch das macht ein gutes Buch für mich aus. Was mich ein bisschen an Martin Baltscheits großartigem Kinderbuch ?Nur ein Tag? gestört hat, waren die filigranen und zuckrig süßen Illustrationen von Wiebke Rauers. Nicht weil diese so unansehnlich waren, sondern einfach weil ich den etwas gröberen Stil von Martin Baltscheit bevorzuge. Nachdem ich ?Krähe und Bär? gelesen habe, kann ich nachvollziehen, warum der Autor sich erneut mit Wiebke Rauers zusammengetan hat, denn sie kann nicht nur zuckrig süß. So untermalt sie auch die richtig lauten Szenen gekonnt mit eindrucksvollen und ausdrucksstarken Illustrationen. Alles harmoniert miteinander. Selbst der Text, der in verschieden Passagen aus der Reihe tanzt und unterschiedlich koloriert ist, fügt sich perfekt ein. ?Krähe und Bär. Die Sonne scheint für uns alle.? von Martin Baltscheit ist für mich persönlich wieder ein besonderes Leseerlebnis. Es hat mich sehr berührt und oft schweiften meine Gedanken ab und das Gelesene bestärkte mich Mauern einzureißen, um mich nicht zu verschließen. Aber auch darin, dieses Buch an eine Freundin weiterzugeben, die sehr gerne Zoos besucht.

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Wenn ein Wunsch nicht immer für Freude sorgt...
von Solara300/ Blogger v. Bücher aus dem Feenbrunnen aus Contwig am 27.02.2017

Kurzbeschreibung Wenn zwei völlig unterschiedliche Tiere aufeinander treffen und jeder den anderen um sein Leben beneidet. Dann sind wir bei dem Bär im Zoo und der Krähe, die sich dort des Öfteren herumtreibt in der Hoffnung noch den einen oder anderen Happen zu ergattern. Beide lernen sich durch einen Unfall im... Kurzbeschreibung Wenn zwei völlig unterschiedliche Tiere aufeinander treffen und jeder den anderen um sein Leben beneidet. Dann sind wir bei dem Bär im Zoo und der Krähe, die sich dort des Öfteren herumtreibt in der Hoffnung noch den einen oder anderen Happen zu ergattern. Beide lernen sich durch einen Unfall im Teich näher kennen und stellen fest, dass sie beide einen Traum haben. Der Bär wäre gerne so frei wie die Krähe und die Krähe wäre gerne so satt wie der Bär. Beide haben die Chance diese Erfahrung zu machen, nur der Preis fällt anders aus als erhofft.. Cover Das Cover ist wundervoll gestaltet mit dem Bär und der Krähe, die sich beide sehr gut zu verstehen scheinen. Denn sie treiben dahin und der Bär scheint der Krähe zu lauschen. Schreibstil Der Autor Martin Baltscheit hat hier eine wunderschöne Geschichte über das kennenlernen, Freundschaft, Erfahrung und Wertschätzung geschrieben und ich bin begeistert von der Geschichte. Die mal wieder aufzeigt das man nicht immer so unzufrieden sein sollte, da es dazu nicht immer einen Grund gibt. Dazu sind der Einband und die Illustrationen von Wiebke Rauers herrlich gelungen und haben mich in die Welt der zwei, Krähe und Bär entführt. Meinung Wenn ein Wunsch nicht immer für Freude sorgt... Nun, da sind wir bei zwei außergewöhnlichen Fremden. Denn hier treffen sich ein Bär, der im Zoo wohnt und eine Krähe. Denn die Krähe fällt aus Versehen ins Wasser und der Bär rettet sie. Davon ist die Krähe noch ziemlich perplex, den im Normalfall machen Bären, die laut dem Hörensagen sich für niemanden interessieren nichts. Dabei findet Krähe raus, das der Bär traurig ist mit seinem Leben, das von Tag ein und Tag aus nur daraus besteht seine Runde zu laufen und zu essen und zu schlafen. Die Krähe hat dazu aber eine Idee, nachdem sie sich mit dem Bär näher angefreundet hat, was bei solch einen Sturkopf nicht immer ganz einfach ist. Denn Krähe hat einen Trank wo die Seele tauscht. Das heißt Krähe ist in Bärs Körper und Bär in Krähe Körper. Denn somit wäre sein Traum von Freiheit endlich Wirklichkeit und Krähes Traum nie wieder Hunger zu leiden würde sich auch erfüllen. Nur manche Träume und die Wirklichkeit haben nicht viel gemeinsam und so müssen beide feststellen, dass der beste Wunsch nichts nützt wenn du keinen Freund mehr an deiner Seite hast. Genau diese Geschichte gefällt mir deshalb sehr gut. Denn nicht jeder Wunsch den man hat, ist auch der richtige für einen, so lernen es die beiden auch. Und dabei steht etwas ganz oben und zwar das man sich auf etwas Neues einlässt, wie einen Freund kennenzulernen der für einen da ist und einen versteht. Fazit Ein wundervolles Kinderbuch das ich nur weiterempfehlen kann!!! 5 von 5 Sternen

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Der Rasen des Nachbarn ist nicht wirklich grüner! Schau genau hin!
von lehmas am 07.02.2017

Der Bär lebt in einem Zoo. Mehrmals täglich bekommt er einen Eimer Futter hingestellt, schläft oder trottet im Kreis durch das Gehege. Er langweilt sich, sehnt sich nach Freiheit und nach einem Leben jenseits dieser Mauern. Eine Krähe kommt zu Besuch, um sich einen Futterrest zu stibitzen, denn sie... Der Bär lebt in einem Zoo. Mehrmals täglich bekommt er einen Eimer Futter hingestellt, schläft oder trottet im Kreis durch das Gehege. Er langweilt sich, sehnt sich nach Freiheit und nach einem Leben jenseits dieser Mauern. Eine Krähe kommt zu Besuch, um sich einen Futterrest zu stibitzen, denn sie hat unfassbaren Hunger. Sie lebt in Freiheit, kann fliegen wohin sie will, aber hat jeden Tag einen harten Kampf ums Überleben zu führen. Essen und Sicherheit sind ihr größtes Begehren. Beim Versuch sich am Futter des Bären zu bedienen, stürzt sie in dessen „Swimming Pool“ und wäre fast ertrunken, wenn der Bär nicht eingegriffen hätte. Nach anfänglichen Streitereien schließen die beiden Freundschaft. Da sie beide die Vorzüge des Lebens des Anderen sehen, tauschen sie eines Tages die Körper und machen so auch Bekanntschaft mit den Nachteilen. Ja, der Rasen des Nachbarn ist nicht wirklich grüner und die Sonne scheint für alle. Leider ist es aber das Problem vieler Menschen nur das zu sehen, was sie nicht besitzen, statt sich über das zu freuen, was sie haben. Die Charaktere sind beide absolut sympathisch, wenn auch sehr verschieden: der Bär leicht brummig, aber mit einen ganz eigenen Humor ausgestattet und die Krähe frech, lustig und kreativ. Das Buch ist so witzig und der große Räuber (gerade 7 geworden) ständig am Kichern. Die unterschiedlichen Schriftfarben machen es dem Vorleser einfach, Krähe und Bär unterschiedliche Stimmen zu geben. Bei anderen Büchern verhaspel ich mich da schon mal, weil ich den Satz in der falschen Stimmlage anfange. Auch die Schriftgröße variiert in den Dialogen. Hier hat der Verlag wirklich ganz tief in die Gestaltungstrickkiste gegriffen und es dem Vorleser leicht gemacht. Auch für Erstleser sind die abwechslungsreiche Gestaltung und die vielen bunten Bilder eine gute Motivation. Die Illustrationen fangen Stimmung und den Charakter der Tiere perfekt ein und machen das Buch zu einem top ausgestatteten Highlight! Mein Sohn war mit dem Ende nicht ganz zufrieden, aber ich will an dieser Stelle nicht zu viel verraten. Er hätte sich es etwas anders gewünscht, auch wenn am Ende die Freundschaft siegt. Dieses Buch ist nicht nur witzig, sondern auch tiefsinnig und lädt zum Diskutieren über ganz viele Aspekte ein z.B. über Freundschaft, über Neid, über das Leben an sich oder auch über die Tierhaltung in Zoos. So regt es auch den erwachsenen Leser zum Nachdenken an. Und ich freue mich immer, wenn es einem Kinderbuch gelingt, auch den erwachsenen Vorleser zu erreichen!

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