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Kühn hat zu tun

Roman

(33)
Endlich! Nach seinen Bestsellern "Maria, ihm schmeckt's nicht" und "Das Pubertier" legt Erfolgsautor Jan Weiler seinen neuen Roman vor.
Martin Kühn ist 44, verheiratet und hat zwei Kinder. Er wohnt auf der Weberhöhe, einer Neubausiedlung nahe München. Früher stand dort mal eine Munitionsfabrik. Aber was es damit auf sich hatte, weiß Kühn nicht so genau.
Es gibt ohnehin viel, was er nicht weiß: Zum Beispiel, warum von seinem Gehalt als Polizist nach allen Abzügen ein verschwindend geringer Betrag zum Leben bleibt. Wieso sich alle Frauen Pferde wünschen. Ob er sich ohne Scham ein Rendezvous mit seiner rothaarigen Nachbarin vorstellen darf. Warum er jeden Mörder zum Sprechen bewegen kann, aber sein eigener Sohn nicht mal zwei Sätze mit ihm wechselt. Welches Geheimnis er vor sich selber verbirgt. Und vor allem, warum sein Kopf immer so voll ist.
Da wird ein alter Mann erstochen aufgefunden. Das Opfer liegt gleich hinter Kühns Garten in der Böschung. Und Kühn hat plötzlich sehr viel zu tun.
Rezension
Volker Scheufens, Literatur-Experte von Thalia:
Ich mochte Jan Weiler bisher ganz gern, las ab und an mal eine Kolumne und fand auch "Maria, ihm schmeckt's nicht!" amüsant. Aber dass mich ein Buch von Weiler mal so begeistern würde, hätte ich nicht gedacht. Ein Krimi, ein Gesellschaftsroman, in dem Weiler mit einer aberwitzigen Geschichte aus der Nazizeit beginnt, um danach einzutauchen ins Heute und in die Welt von Kommissar Martin Kühn. Kühn scheint sein Kopf nicht mehr richtig zu gehorchen, er fühlt sich überrollt von den Anforderungen der Familie, des Lebens an sich, und dann geschieht auch noch ein Mord und der Tote liegt gleich hinter Kühns Haus auf der Weberhöhe ... Was Kühn noch nicht weiß: Das alles hat viel mehr mit ihm zu tun, als ihm lieb ist. Und aus den Kellern kriecht langsam das Gift der Vergangenheit hoch. Für mich ein echtes Highlight, und ich sage nur: unbedingt lesen!
Portrait
Jan Weiler, 1967 in Düsseldorf geboren, arbeitete als Texter in der Werbung, absolvierte dann die Deutsche Journalistenschule in München und war viele Jahre Chefredakteur des "Süddeutsche Zeitung Magazins". Heute lebt er als Autor mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in der Nähe von München.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 06.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-463-40643-5
Verlag Kindler Verlag
Maße (L/B/H) 211/134/30 mm
Gewicht 410
Abbildungen mit 2 1-farbigen Illustrationen
Auflage 3
Buch (gebundene Ausgabe)
19,95
inkl. gesetzl. MwSt.
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Wer von dem neuen Weiler ein humoriges Werk erwartet, wird enttäuscht sein. Dennoch: Der Roman hat es in sich. Am ehesten vergleichbar mit Suter macht Weiler sich auf, eine bissige Gesellschaftskritik zu verfassen, in der er mit so einigen Themen ins Gericht geht: mit (Neo)Nazitum, mit dem Polizeiapparat an und für sich sowie mit Eltern-Kind-Beziehungen Wer von dem neuen Weiler ein humoriges Werk erwartet, wird enttäuscht sein. Dennoch: Der Roman hat es in sich. Am ehesten vergleichbar mit Suter macht Weiler sich auf, eine bissige Gesellschaftskritik zu verfassen, in der er mit so einigen Themen ins Gericht geht: mit (Neo)Nazitum, mit dem Polizeiapparat an und für sich sowie mit Eltern-Kind-Beziehungen verschiedener Couleur. Und, so ganz nebenbei, entwirft er hier auch noch einen echt spannenden Psycho-Thriller. Kurz und gut: Weiler bietet seiner Leserschaft so einiges - bloß eben keine sonderlich spaßige Lektüre. Das Buch regt eher zum Nachdenken an. Lohnt sich.

„Freund oder Feind“

Ulrike Schmidt, Thalia-Buchhandlung Bernburg (Saale)

Jan Weiler erzählt die Geschichte des Kommissars Kühn, der mit seinen beiden Kindern und seiner Frau in einer schicken sogenannten Tetris-Siedlung wohnt. Kommissar Kühn ist überall gern gesehen.
Doch eines Tages liegt hinter seinem Haus eine Leiche. Es handelt sich um einen alten Mann, der mit 31 Messerstichen getötet wurde. Was muss
Jan Weiler erzählt die Geschichte des Kommissars Kühn, der mit seinen beiden Kindern und seiner Frau in einer schicken sogenannten Tetris-Siedlung wohnt. Kommissar Kühn ist überall gern gesehen.
Doch eines Tages liegt hinter seinem Haus eine Leiche. Es handelt sich um einen alten Mann, der mit 31 Messerstichen getötet wurde. Was muss das für eine Bestie sein, die einen Menschen so quält? Kühn übernimmt den Fall, wohl auch aus eigenem Interesse, denn was dieser Mord mit seiner Vergangenheit und seinen Nachbarn zu tun hat, kommt bald ans Tageslicht.
Kompliment an den Autor - mit einem guten Sinn für Humor erzählt er eine spannende Kriminalgeschichte, die mir sehr gut gefallen hat und die ich nur weiterempfehlen kann.

„Gedankliche Achterbahn“

Maren Oberwelland

"Kühn hat zu tun" – vor allem seine Gedanken haben zu tun, denn sie fahren Achterbahn: Warum bleibt nach Abzug aller festen Kosten nur noch so wenig vom Gehalt über? Reicht es, um seiner Tochter ein Pony zu kaufen? Wie kann er verhindern, dass sein Sohn ihm in die Neonazi-Szene entgleitet? Darf er ohne schlechtes Gewissen an seine rothaarige "Kühn hat zu tun" – vor allem seine Gedanken haben zu tun, denn sie fahren Achterbahn: Warum bleibt nach Abzug aller festen Kosten nur noch so wenig vom Gehalt über? Reicht es, um seiner Tochter ein Pony zu kaufen? Wie kann er verhindern, dass sein Sohn ihm in die Neonazi-Szene entgleitet? Darf er ohne schlechtes Gewissen an seine rothaarige Nachbarin denken? Warum kann man Blumenerde nicht in kleineren Mengen kaufen? Wer ist der Tote hinter seinem Garten und wie kommt er dort hin? Wie hießen noch gleich die Kinder in seinem ersten Fall? Ist es wirklich Gift, das durch die Kellerwände seines Nachbarn sickert?
Man hat das Gefühl, dass Jan Weiler in schon beinahe sadistisch schadenfroher Manier, die Vorstadtidylle bröckeln lässt.
Jan Weilers erster Krimi, mit einem herrlich normalen Ermittler!

„Jan Weiler mal anders“

Saidjah Hauck, Thalia-Buchhandlung Köln, Rhein-Center

Diesmal wagt sich Jan Weiler an einem neuen Genre. Er hat einen Krimi geschrieben.
Klar blitzt ab und an mal sein Humor durch, aber die Geschichte wird nie Klamaukig im Gegenteil. Wir haben es hier mit einem handfesten, spannenden Krimifall zu tun der Kühn, der sympathische, allzu normale Kommissar an seinen Grenzen bringt. Das Vorstadt-Familienidyll
Diesmal wagt sich Jan Weiler an einem neuen Genre. Er hat einen Krimi geschrieben.
Klar blitzt ab und an mal sein Humor durch, aber die Geschichte wird nie Klamaukig im Gegenteil. Wir haben es hier mit einem handfesten, spannenden Krimifall zu tun der Kühn, der sympathische, allzu normale Kommissar an seinen Grenzen bringt. Das Vorstadt-Familienidyll bröckelt an allen Ecken und Enden und viele gesellschaftliche Themen werden angeschnitten.

Spannend und sehr kurzweilig! Hoffentlich lässt Weiler seinen Kommissar noch mehr Fälle lösen. Ich würde mich freuen!

Katrin Kramer, Thalia-Buchhandlung Weimar

Großartig humorig und spannend. Geniale Sätze und satirisch bissige Atmosphäre. Jahn Weiler hat es drauf! Für alle Krimiliebhaber und Weilerfans. Großartig humorig und spannend. Geniale Sätze und satirisch bissige Atmosphäre. Jahn Weiler hat es drauf! Für alle Krimiliebhaber und Weilerfans.

Manuela Quarz, Thalia-Buchhandlung Köln

Hier gibt es mal einen ganz anderen Jan Weiler zu entdecken! Sozialkritisch und engagiert trifft er auf packende Art und Weise so manchen Nerv. Hier gibt es mal einen ganz anderen Jan Weiler zu entdecken! Sozialkritisch und engagiert trifft er auf packende Art und Weise so manchen Nerv.

M. Heinrich, Thalia-Buchhandlung Halle (Saale)

Ein herrlich normaler Ermittler besticht mit Sympathie und Menschlichkeit. Dieser Roman macht Lust darauf noch mehr von Jan Weiler zu lesen!
Ein herrlich normaler Ermittler besticht mit Sympathie und Menschlichkeit. Dieser Roman macht Lust darauf noch mehr von Jan Weiler zu lesen!

Andrea Dippel, Thalia-Buchhandlung Weiterstadt

Unterhaltsam wie eh und je. Jan Weiler macht einfach Spaß. Diesmal mit einer Erzählung über den Wahnsinn im Alltag eines Dorf Polizisten. Unterhaltsam wie eh und je. Jan Weiler macht einfach Spaß. Diesmal mit einer Erzählung über den Wahnsinn im Alltag eines Dorf Polizisten.

V. Huttner, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Jan Weiler erstmals mit einem Kriminalroman. Und auch der ist höchst gelungen. Humorvoll, spannend und sprachlich gewandt, ermittelt Herr Kühn in der bayerischen Hauptstadt. Jan Weiler erstmals mit einem Kriminalroman. Und auch der ist höchst gelungen. Humorvoll, spannend und sprachlich gewandt, ermittelt Herr Kühn in der bayerischen Hauptstadt.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Gotha

Ungewöhnliche Mischung aus Krimi und Familienroman. Spannend,aber auch traurig,lustig und melancholisch. Ungewöhnliche Mischung aus Krimi und Familienroman. Spannend,aber auch traurig,lustig und melancholisch.

Bettina Krauß, Thalia-Buchhandlung Neuwied

Herrlich sympathisch - beim Lesen zu sehen, wie sich alles entfaltet, sorgt für ein gutes Lesegefühl. Herrlich sympathisch - beim Lesen zu sehen, wie sich alles entfaltet, sorgt für ein gutes Lesegefühl.

Christiane Ludwig, Thalia-Buchhandlung Dresden

Schon allein Weilers Ausdrucksweise macht unglaublich viel Spaß. Gute Mischung aus Komik, Krimi und Gesellschaftskritik. Schon allein Weilers Ausdrucksweise macht unglaublich viel Spaß. Gute Mischung aus Komik, Krimi und Gesellschaftskritik.

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Wer einen typischen Weiler erwartet, liegt falsch. Dies ist ein ruhiger, gar etwas wehmütiger Gesellschaftsroman über den Alltagstrott, verpasste Chancen. Dann verändert sich alles Wer einen typischen Weiler erwartet, liegt falsch. Dies ist ein ruhiger, gar etwas wehmütiger Gesellschaftsroman über den Alltagstrott, verpasste Chancen. Dann verändert sich alles

Florian Rudewig, Thalia-Buchhandlung Kassel

Prima regionaler Krimi, locker geschrieben, aber mit ernstem Hintergrund und tollem Ermittler. Prima regionaler Krimi, locker geschrieben, aber mit ernstem Hintergrund und tollem Ermittler.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Berlin

Kühn hat zu tun und dass ist auch gut so. Jan Weiler zeigt uns auf kurzweiligen 320 Seiten dass Durchschnitt keine Schande ist. Gelungenes deutsches Sittenbild. Kühn hat zu tun und dass ist auch gut so. Jan Weiler zeigt uns auf kurzweiligen 320 Seiten dass Durchschnitt keine Schande ist. Gelungenes deutsches Sittenbild.

E. Schmalzer, Thalia-Buchhandlung Trier

Ein besonderer Krimi mit toll erzähltem Hintergrund, einem Ermittler, an dessen Privat-und Berufsleben man teilnimmt, und einer Auflösung, die man so noch nicht gelesen hat. Ein besonderer Krimi mit toll erzähltem Hintergrund, einem Ermittler, an dessen Privat-und Berufsleben man teilnimmt, und einer Auflösung, die man so noch nicht gelesen hat.

Anka Ziegler, Thalia-Buchhandlung Chemnitz-Center

Jan Weiler hat dies als "Roman" geschrieben. Nichts desto trotz wird von Kühn ein Mord aufgeklärt. Man leidet/lebt sehr intensiv mit Kühnund seinen Problemen. Gut und aktuell! Jan Weiler hat dies als "Roman" geschrieben. Nichts desto trotz wird von Kühn ein Mord aufgeklärt. Man leidet/lebt sehr intensiv mit Kühnund seinen Problemen. Gut und aktuell!

„Kühn hat zu viele "Baustellen" “

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Jan Weiler, uns allen als Autor von "Maria, ihm schmeckt`s nicht" bekannt (also eher humorvolle Kost), zeigt in diesem Krimi seine nachdenkliche, ja eher zerstörerische Seite. Viele kleine Schauplätze, diverse Erzählstränge, auf- und abtauchende Personen ergeben ein nicht ganz stimmiges Gesamtbild - und man kann als Leser gut nachvollziehen, Jan Weiler, uns allen als Autor von "Maria, ihm schmeckt`s nicht" bekannt (also eher humorvolle Kost), zeigt in diesem Krimi seine nachdenkliche, ja eher zerstörerische Seite. Viele kleine Schauplätze, diverse Erzählstränge, auf- und abtauchende Personen ergeben ein nicht ganz stimmiges Gesamtbild - und man kann als Leser gut nachvollziehen, das dieses Tohuwabohu im Kopf von Kühn einiges an Gedankenwirrwarr auslöst. Gut getroffen fand ich die innere Zerrissenheit Kühns - zweifelnd an seinem Leben, hilflos im Hamsterrad des täglichen Seins gefangen. Wem ist es nicht ab & zu in seinem Leben auch mal so gegangen...alles stürzt zur gleichen Zeit auf einen ein. Gut inszeniert auch das Wiedererwachen eines längst verdrängten Erlebnisses - die psychologische Tiefe dahinter war sehr gut nachvollziehbar. Die mörderischen Zufälle drumrum & das gesellschaftliche Feld der Tetris-Siedlung als Spiegelbild unserer deutschen Wirklichkeit fand ich etwas zu konstruiert und wenig glaubhaft. Und warum musste es am Ende denn unbedingt noch ein gesundheitlichen Tiefschlag ins "Krimi-Happy-End" geben? Das war mir eindeutig ein Ticken zu depressiv. Hat Kühn denn nicht so schon alle Hände voll zu tun????

Dirk Bluhm, Thalia-Buchhandlung Lünen

Tolle Momente, interessante Figuren aber leider nur mäßig spannende Story. Tolle Momente, interessante Figuren aber leider nur mäßig spannende Story.

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Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
14
13
5
0
1

Mord + Pferd + Gehalt + Gift =Gedankenexplosion
von einer Kundin/einem Kunden am 24.04.2015

Ein wunderbarer Krimi! Sprachlich so toll, Jan Weiler kann sich wunderbar ausdrücken - vor allem wenn man auf feinen dunklen Humor zwischen den Zeilen achtet :) Die Story bekommt ein tolles Flair durch die ausserhalb der Grossstadt liegende "Idylle" Weberhöhe, die Nachbarschaft der Terissiedlung und der typischen Kleinfamilie. Kühn selbst lässt uns... Ein wunderbarer Krimi! Sprachlich so toll, Jan Weiler kann sich wunderbar ausdrücken - vor allem wenn man auf feinen dunklen Humor zwischen den Zeilen achtet :) Die Story bekommt ein tolles Flair durch die ausserhalb der Grossstadt liegende "Idylle" Weberhöhe, die Nachbarschaft der Terissiedlung und der typischen Kleinfamilie. Kühn selbst lässt uns in seinen Kopf schauen, seine Gedanken fliessen immer wieder in die Geschichte ein. Das Ende passt wie die Faust aufs Auge ;) Ein wirklich gelungenes Cover dazu - und WUMM, fertig ist ein unterhaltsamer Krimi!

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von Hilde Lammers aus Leer am 16.03.2015

Wer bei diesem Buch ein weiteres amüsantes, locker-leichtes Buch von Jan Weiler erwartet, wird bitter enttäuscht sein. Es handelt sich um einen soliden Krimi, teils mit Thriller-Elementen. Kühn ist ein 44-jähriger Polizist, gefangen in seinem alltäglichen Trott aus Arbeit und Familie. In seinem Kopf schwirren zu viele Gedanken unkontrolliert umher... Wer bei diesem Buch ein weiteres amüsantes, locker-leichtes Buch von Jan Weiler erwartet, wird bitter enttäuscht sein. Es handelt sich um einen soliden Krimi, teils mit Thriller-Elementen. Kühn ist ein 44-jähriger Polizist, gefangen in seinem alltäglichen Trott aus Arbeit und Familie. In seinem Kopf schwirren zu viele Gedanken unkontrolliert umher und er ist nur noch müde. Nachdem in der Nähe seines Hauses ein Mord geschieht, wird Kühn gefordert ... Letztendlich wird der Fall gelöst und wir Leser sind erleichtert über das vermeintlich gute Ende. Fazit: Jan Weiler kann auch anders - und das kann er ziemlich gut.

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Weiler sollte lieber bei "Maria, ihm schmeckt's nicht" bleiben:
von einer Kundin/einem Kunden am 03.05.2015

Ein unterhaltsamer und kurzweiliger Krimi, aber auch nicht mehr. Die Story ist recht abenteuerlich und stellt die Idylle der typischen Kleinfamilie so überzogen zur Schau, dass der vom Autor eingestreute feine dunkle Humor einfach nicht richtig rüberkommt. Wer sich am Wochenende mit leichter Krimikost unterhalten möchte trifft mit diesem... Ein unterhaltsamer und kurzweiliger Krimi, aber auch nicht mehr. Die Story ist recht abenteuerlich und stellt die Idylle der typischen Kleinfamilie so überzogen zur Schau, dass der vom Autor eingestreute feine dunkle Humor einfach nicht richtig rüberkommt. Wer sich am Wochenende mit leichter Krimikost unterhalten möchte trifft mit diesem Buch nicht die schlechteste Wahl. Echte Krimikost geht jedoch anders.

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