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Lea

Novelle. Ausgezeichnet mit dem Prix Michel Tournier 2011

(28)
Wie schon im NACHTZUG NACH LISSABON stellt Mercier auch in seinem neuen Buch die Frage nach der Zerbrechlichkeit der menschlichen Existenz. Die achtjährige Lea hat sich nach dem Verlust der Mutter in eine eigene Welt zurück gezogen, in der auch ihr Vater Martin van Vliet sie nicht erreicht. Da hört sie eines Tages von einer Straßenmusikantin eine Partita von Bach und von einem Moment zum anderen erfüllt die Musik ihr Leben. Schon bald zeigt sich, daß Lea eine außergewöhnliche Begabung hat. Der Vater ist überglücklich, doch schon bald kann er ihr auch in die Welt der Musik nicht mehr folgen. Eifersüchtig wacht Lea über ihre Geigenlehrerin Marie und als der Geigenvirtuose David Levy Lea zu unterrichten beginnt und sie zu Mademoiselle Bach macht, entgleitet Martin seine Tochter erneut in Räume, die ihm verschlossen bleiben. Während Lea mit achtzehn die Musikwelt zu Füssen liegt, treibt es ihren Vater immer tiefer in die Einsamkeit. Doch auch Lea balanciert auf einem schmalen Grat. Bei einem verzweifelten Versuch, die Liebe und Nähe seiner Tochter zurückzugewinnen, verstrickt Martin van Vliet sich in ein Verbrechen, das nicht nur seine bürgerliche Existenz ruinieren wird.
Merciers Novelle stellt eindringlich die Frage, wie weit wir den Gang unseres Lebens selbst bestimmen können. Wieder gelingt es dem Autor, philosophische Reflexion, psychologische Einfühlung und erzählerische Virtuosität zu einer einzigartigen Geschichte zu verflechten.
Portrait

Pascal Mercier, 1944 in Bern geboren, lebt in Berlin. Nach Perlmanns Schweigen (1995) und Der Klavierstimmer (1998) wurde sein Roman Nachtzug nach Lissabon (Carl Hanser Verlag 2004) einer der großen Bestseller der vergangenen Jahre und in zahlreiche Sprachen übersetzt. 2007 folgte die Novelle Lea. Unter seinem bürgerlichen Namen Peter Bieri veröffentlichte er, ebenfalls bei Hanser, Das Handwerk der Freiheit. Über die Entdeckung des eigenen Willens (2001).
Pascal Mercier wurde 2006 mit dem Marie-Luise-Kaschnitz-Preis ausgezeichnet und 2007 in Italien mit dem Premio Grinzane Cavour für den besten ausländischen Roman geehrt. 2007 erhielt er die Lichtenberg-Medaille der Universität Göttingen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 11.05.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-20915-2
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 212/138/28 mm
Gewicht 394
Buch (gebundene Ausgabe)
19,90
inkl. gesetzl. MwSt.
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I. Roos, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Ein Vater-Tochter Drama, psychologisch Einfühlsam und mit wunderschöner Sprachkunst. Lea - eine talentierte Geigerin - wir von ihrem Vater in den Selbstmord getrieben. Ein Vater-Tochter Drama, psychologisch Einfühlsam und mit wunderschöner Sprachkunst. Lea - eine talentierte Geigerin - wir von ihrem Vater in den Selbstmord getrieben.

Martin Knebel, Thalia-Buchhandlung Karlsruhe

Sehr lesenswerter Roman !! Sehr lesenswerter Roman !!

„Pascal Mercier - Lea“

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Oberhausen

In einem kleinen Café lernen sich Adrian Herzog und Marjin van Vliet kennen. Beide wollen nach Bern. Martjin bietet Adrian an ihn mitzunehmen. Unterwegs erzählt er dann seinem neuen Reisegefährten, die Geschichte seiner Tochter Lea. Das kleine Mädchen, dessen Mutter früh an Krebs stirbt, lauscht auf einem Bahnhof, dem Geigenspiel einer In einem kleinen Café lernen sich Adrian Herzog und Marjin van Vliet kennen. Beide wollen nach Bern. Martjin bietet Adrian an ihn mitzunehmen. Unterwegs erzählt er dann seinem neuen Reisegefährten, die Geschichte seiner Tochter Lea. Das kleine Mädchen, dessen Mutter früh an Krebs stirbt, lauscht auf einem Bahnhof, dem Geigenspiel einer Straßenmusikerin. In ihr wird der Wunsch wach, ebenso virtuos dieses Musikinstrument zu beherrschen. Martjin bestrebt danach seiner Tochter den Wunsch zu erfüllen, kauft ihr eine Geige und schon bald stellt er sein ganzes Leben auf Leas Spiel ein. Er vernachlässigt in den nächsten Jahren seine Arbeit und lebt nur für ihre Karriere. Für sie wird er sogar straffällig: er veruntreut Gelder des Instituts, um Lea eine Guarneri del Gesu zu kaufen, eine dieser besonders wertvollen und seltenen Instrumente aus dem 17. Jahrhundert.
Die ersten Anzeichen einer geistigen Entrückung kann oder will er einfach nicht sehen, bis es zu spät ist und er sie in ein Sanatorium einweisen muss. Adrian Herzog lernt durch die Geschichte und deren mehr als tragischem Ende einen anderen Blickwinkel auf sein eigenes Leben zu werfen und die Beziehung zu seiner eigenen Tochter zu hinterfragen. Für ihn wird das Treffen mit diesem Fremden zu Welt erschütternden Erfahrung.

Klein, aber fein kommt die Novelle "Lea" daher und hatte es nach dem großen Erfolg des "Nachtzug nach Lissabon" nicht einfach, weil die vorherrschenden Themen keine einfachen sind: Fremdheit und Entfremdung von Menschen, hier speziell Vater und Tochter; das Abgleiten eines Menschen in einen Wahn, der Verlust der Bodenhaftung; das Aufstauen von Ungesagtem und Missverständnissen bis zur Explosion.
Kein "gewichtiges", aber ein "richtiges" Buch, nämlich richtig, um diese Thematik zu bearbeiten. Ein Buch, auf welches man sich einlassen muss... und dafür belohnt wird. Ganz große Klasse - Danke Herr Mercier!

„Lea“

Steffi Peters, Thalia-Buchhandlung Rostock

Pascal Mercier erzählt die Geschichte der achtjährigen Lea, die sich aus Schmerz über den Verlust der Mutter in die innere Emigration flüchtet. Auch ihr Vater Martijn, der seine Tochter über alles liebt, kann sie nicht aus dieser Lethargie zurückholen.
Bei der Begegnung mit einer Straßenmusikantin entflammt das Mädchen für das Geigenspiel.
Pascal Mercier erzählt die Geschichte der achtjährigen Lea, die sich aus Schmerz über den Verlust der Mutter in die innere Emigration flüchtet. Auch ihr Vater Martijn, der seine Tochter über alles liebt, kann sie nicht aus dieser Lethargie zurückholen.
Bei der Begegnung mit einer Straßenmusikantin entflammt das Mädchen für das Geigenspiel. Die verzaubernde Macht der Musik zieht Lea in ihren Bann. Durch diese Begegnung scheint sie wieder zu erwachen und ihr Vater entdeckt einen neuen Lebenswillen. Er ermöglicht Lea Geigenunterricht und unterstützt und fördert seine Tochter bei ihrer musikalischen Ausbildung. Sie hat eine außergewöhnliche Begabung und entwickelt sich zu einer erfolgreichen und ehrgeizigen Geigerin. Ihr Leben dreht sich fortan nur noch um die Musik. Doch ihr Ehrgeiz ist grenzenlos, unkontrollierte Handlungen und Aggression wechseln sich mit depressiver Verstimmung ab.
Dem Vater verschließt sich zusehends der Weg, seine Tochter in ihrem Universum zu erreichen, in dem die Musik die Regie führt. In seiner Verzweiflung setzt er seine eigene Existenz aufs Spiel und begeht eine folgenschwere Straftat, von der er schon früh ahnt, dass sie in eine Katastrophe führen wird.
Pascal Mercier schreibt sehr spannend, tief und anspruchsvoll. Die aufwühlende Dramatik der Geschichte lässt einen bis zur letzten Seite mitfühlen und mitleiden. Das Besondere ist die warme Melancholie, die sich durch das ganze Buch zieht.
Immer wieder regt der Autor zum tiefen Nachdenken an, wenn er Fragen des menschlichen Seins und des Miteinanders aufwirft.
Ich habe diesen Roman ohne Unterbrechungen gelesen. Wunderbar.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Münster

Tolles Buch, sehr gute Unterhaltung. Tolles Buch, sehr gute Unterhaltung.

Eine Buchhändlerin/ein Buchhändler, Thalia-Buchhandlung Muenster

Philosophie als Roman. Beeindruckend, fesselnd und nachhaltig. Philosophie als Roman. Beeindruckend, fesselnd und nachhaltig.

„Ein atmosphärisch dichtes, dramatisches und spannendes Buch.“

Sibylle Herwig, Thalia-Buchhandlung Magdeburg, Allee-Center

Die Verwandtschaft von Genie und Wahnsinn, manchmal nur ein klischeehafter, romantisch angehauchter Begriff, ist ein Thema in Pascal Merciers Novelle Lea. Sie handelt von einer begabten Geigerin, deren maßloser Ehrgeiz ins Verhängnis führt und kann zugleich als Geschichte einer tragischen Vater-Tochter-Bindung gelesen werden. Ein atmosphärisch Die Verwandtschaft von Genie und Wahnsinn, manchmal nur ein klischeehafter, romantisch angehauchter Begriff, ist ein Thema in Pascal Merciers Novelle Lea. Sie handelt von einer begabten Geigerin, deren maßloser Ehrgeiz ins Verhängnis führt und kann zugleich als Geschichte einer tragischen Vater-Tochter-Bindung gelesen werden. Ein atmosphärisch dichtes, dramatisches und spannendes Buch mit einer von Ausweglosigkeit kündenden Story.

Melanie Winkler, Thalia-Buchhandlung Norderstedt

Mercier ist ein großer Literat.... allerdings ist "Lea" ein sehr viel schwächeres Buch als "Der Nachtzug nach Lissabon" oder "Perlmanns Schweigen". Eher literarisches Mittelmaß. Mercier ist ein großer Literat.... allerdings ist "Lea" ein sehr viel schwächeres Buch als "Der Nachtzug nach Lissabon" oder "Perlmanns Schweigen". Eher literarisches Mittelmaß.

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Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
19
5
2
2
0

Die Zwangsläufigkeit des Schicksals
von Segler und Bücherfan am 31.05.2007

Pascal Mercier wählt für seine Geschichte die Form der Novelle -(Goethe sah im Zentrum der Novelle "eine sich ereignete unerhörte Begebenheit" Gespräch mit Eckermann vom 25.1.1827)- um in brillianter Weise die Zwangsläufigkeit des Schicksals zu beschreiben. Ein junges Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter alle Lebenslust verloren hat,... Pascal Mercier wählt für seine Geschichte die Form der Novelle -(Goethe sah im Zentrum der Novelle "eine sich ereignete unerhörte Begebenheit" Gespräch mit Eckermann vom 25.1.1827)- um in brillianter Weise die Zwangsläufigkeit des Schicksals zu beschreiben. Ein junges Mädchen, das nach dem Tod seiner Mutter alle Lebenslust verloren hat, wird durch den Vater wieder aufgebaut,der aufgrund eines Zufall mitbekommt, wie seine Tochter durch ein Geigenspiel wieder am Leben teilzunehmen beginnt. Doch die große Karriere als Geigenvirtuosin wird ihr letztlich nur zu einem noch größeren Verhängnis. Nach meiner Auffasung hat Pascal Mercier sich nach dem Nachtzug nach Lissabon noch einmal gesteigert und es diesmal geschafft die Spannung bis zum Schluß hochzuhalten. Die Stilwahl der französichen Zitate macht die Geschichte noch authentischer und lebendiger. Ich habe das Buch in einem 8 Stunden Flug über den Altlantik durchgelesen und war gefesselt.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Einfach fantastisch
von Alex am 10.03.2008

Dieses Buch ist einfach klasse!Die Geschichte des verzweifelten Vaters ist erschreckend, jedoch ist es interessant etwas über die Karriere der Virtuosin zu erfahren. Da ich selbst Geige spiele kann ich die Liebe zu Niccolò Paganini auch besonders nachvollziehen und mich mit ihrem Wahn nach dem geliebten Instrument identifizieren. Es... Dieses Buch ist einfach klasse!Die Geschichte des verzweifelten Vaters ist erschreckend, jedoch ist es interessant etwas über die Karriere der Virtuosin zu erfahren. Da ich selbst Geige spiele kann ich die Liebe zu Niccolò Paganini auch besonders nachvollziehen und mich mit ihrem Wahn nach dem geliebten Instrument identifizieren. Es lohnt sich auf jeden Fall dieses Buch zu lesen und besonders Musikern kann ich es sehr empfehlen, aber auch Anderen, die der Musik gegenüber(besonders der Klassischen) aber keine keine große Abneigung zeigen sollten. Pascal Mercier hat sich selbst übertroffen!!!

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Große Klasse!
von raubkatzal aus Wien am 05.09.2007

Ist mein erstes Buch von Mercier, und selbst für einen musikalischen Laien ist es ein Vernügen in die Welt von Geigenvirtuosin Lea van Vliet einzutauchen, die mit ihrem exzessiven Lebenstil nicht nur sich selbst, sondern auch ihren aufopferungsvollen Vater Martijn an den Rand der Existenz, und sich sogar in... Ist mein erstes Buch von Mercier, und selbst für einen musikalischen Laien ist es ein Vernügen in die Welt von Geigenvirtuosin Lea van Vliet einzutauchen, die mit ihrem exzessiven Lebenstil nicht nur sich selbst, sondern auch ihren aufopferungsvollen Vater Martijn an den Rand der Existenz, und sich sogar in den Tod treibt. Man kann sich diese "Kathedrale aus Tönen", wie der Autor so schön schreibt, im Kopf erbauen und darin versinken. Absolut lesenswert!

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