Leider hat Lukas schon wieder ...

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Lukas ist 13, mitten in der Pubertät, hat schlechte Noten und Übergewicht. Nach einem Skiunfall und drei schulfreien Wochen kehrt er wieder zurück in die Klasse. Aus heiterem Himmel wird er zum Klassensprecher gewählt: „Bine! Unser Sohn – Klassensprecher! Noch dazu einstimmig!“ – „Super, oder?“ – „Nein, das kann nur eine Falle sein.“ Mutter Gruber sieht rot, als sie aufgefordert wird, das Werkstück ihres Sohnes – einen Topflappen – fertig zu nähen. „Siehst du, Walter, das ist Schule: eine Handarbeitslehrerin, die glaubt, dass Mütter heutzutage noch Nähmaschinen besitzen.“ Vater Gruber treibt nach der Entdeckung eines heißen Liebes-Post-its ein anderer Gedanke um: „Bine, kann es sein, dass Lukas schwul ist?“ Augenzwinkernd beschreibt Niki Glattauer den aberwitzigen Alltag von Eltern mit Schulkindern.

Portrait
Nikolaus »Niki« Glattauer ist Lehrer und Buchautor in Wien. In der Tageszeitung »Kurier« schreibt er eine wöchentliche Kolumne mit dem Titel »Schule – und der Rest des Lebens«. Für seine Kinderbücher mit Verena Hochleitner erhielt er mehrere Ehrungen, und seine Bücher »Der engagierte Lehrer und seine Feinde« (2010) und »Die PISA-Lüge« (2011) standen wochenlang auf den Bestsellerlisten.

Verena Hochleitner hat an der Universität für angewandte Kunst bei Tino Erben Grafik-Design studiert und konzentriert sich seit einigen Jahren auf das Thema Zeichnung und das Zusammenwirken von Bild und Text. Sie wurde 2012 mit dem Outstanding Artist Award für Kinder- und Jugendbuchillustration ausgezeichnet.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 16.01.2017
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-15910-9
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 20/16,3/2 cm
Gewicht 324 g
Abbildungen durchgehend illustriert
Illustrator Verena Hochleitner
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Kundenbewertungen

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gute, witzige Fortsetzung des Schulalltags einer Familie
von Lisam aus Wien am 30.10.2015
Bewertet: Taschenbuch

Das zweite Mitteilungsheft der Familie Gruber schließt nahtlos an den ersten Band an, aber man kann auch ohne Vorkenntnisse ins Geschehen einsteigen. Das Klima im Hause Gruber war in den letzten Woche super, da der 13-jährige Lukas nach seinem Ski-Unfall leider nicht in die Schule gehen konnte. Da es... Das zweite Mitteilungsheft der Familie Gruber schließt nahtlos an den ersten Band an, aber man kann auch ohne Vorkenntnisse ins Geschehen einsteigen. Das Klima im Hause Gruber war in den letzten Woche super, da der 13-jährige Lukas nach seinem Ski-Unfall leider nicht in die Schule gehen konnte. Da es ihm gesundheitlich wieder möglich ist, geht Familie Gruber wieder gemeinsam mit Lukas in die Schule. Und die Kommunikation/Streiterei mit den Lehrerinnen und Lehrern geht via Mitteilungsheft in die nächste Runde. Vater Gruber bemüht sich den pubertierenten Sohn positiv durchs Schuljahr zu bringen, die antiquierten Anforderungen der Lehrerinnen und Lehrer so gut wie möglich zu erfüllen und seine Frau im Zaum zu halten, damit die Lage in der Schule nicht wieder eskaliert. Unter anderem ein Topflappen, der im Werkunterricht angefertigt wird und dann von Mutter Gruber fertiggestellt werden soll, erhitzt das Klima. Auch die Fortsetzung des Mitteilungshefts hat mir wieder sehr gut gefallen. Die Mischung aus der Korrespondenz mit der Schule, Vater Grubers Schultagebuch und die Streitereien in der Famile zeigen die Auswirkungen des Schullebens eines Kindes auf die gesamte Familie.

Herrlich kurzweiliger Lesespaß!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bürmoos am 04.10.2015
Bewertet: Taschenbuch

"Wenn in Österreich ein Kind in die Schule geht, gehen auch seine Eltern wieder in die Schule". Niki Glattauer hält in diesem Werk alle Stationen des zweiten Halbjahres von Lukas und seiner Eltern an einer Wiener NMS fest. Nicht nur das Format erinnert an ein Schulbuch, sondern auch die... "Wenn in Österreich ein Kind in die Schule geht, gehen auch seine Eltern wieder in die Schule". Niki Glattauer hält in diesem Werk alle Stationen des zweiten Halbjahres von Lukas und seiner Eltern an einer Wiener NMS fest. Nicht nur das Format erinnert an ein Schulbuch, sondern auch die seitichen Vermerke und Zeichnungen, die das ganze noch verschönern. Ganz im Gegensatz zu einem Schulbuch liest sich dieses Werk allerdings fast wie von selbst, so erfrischend erzählt Glattauer aus dem schulischen Leben des dreizehnjährigen Lukas. Walter Gruber, Vater von Lukas führt ein Computer-Tagebuch. Eintragungen des Mitteilungsheftes (mit gelegentlichen Rechtschreibfehlern - auch der Lehrer) wechseln mit Grubers daraus resultierenden Gedanken und den Auswirkungen auf das Familienleben. Die geschilderten Dialoge erinnerten mich persönlich an die Gespräche in den Geschichten der genialen Christine Nöstlinger. Täglich erscheinen neue mehr oder weniger wichtige Einträge im Mitteilungsheft, betreffend unvollendete Werkstücke oder Schulnoten, die auf der Kippe stehen. Der Vater versucht so gut er kann, Probleme wieder gerade zu biegen. Von seiner Seite kommt es aber auch zu Missverständnissen und vorschnellen Schlüssen. So wunderbar erheiternd die Geschichte auch erzählt wird, auch ernste Themen wie Flüchtlingsdrama, Diebstahl unter Schülern oder Homosexualität finden ihren Platz. Außerdem stellt sich die Frage, ob man die Schule nicht besser nach den Talenten des Kindes aussuchen sollte. Die Lektüre von Glattauers Buch bietet nicht nur durch den neuartigen Schreibstil und das "amerikanische Fragezeichen" einen wahren Genuss!

wieder sehr lesenswert...
von einer Kundin/einem Kunden am 01.10.2015
Bewertet: Taschenbuch

Zu allererst: Man kann den zweiten Band auch lesen, wenn man den ersten Band nicht kennt! Ich finde es aber sinnvoller, auch den ersten Band zu kennen, da man die überspitzen Bemerkungen der Mutter in Band 2 deutlich besser verstehen kann, wenn man weiß, was vorher schon alles gelaufen... Zu allererst: Man kann den zweiten Band auch lesen, wenn man den ersten Band nicht kennt! Ich finde es aber sinnvoller, auch den ersten Band zu kennen, da man die überspitzen Bemerkungen der Mutter in Band 2 deutlich besser verstehen kann, wenn man weiß, was vorher schon alles gelaufen ist! Band 2 setzt genau am Ende des ersten Bandes an und es hat mich sehr interessiert, ob Lukas etwas dazugelernt hat. Oder auch seine Eltern? Oder seine Lehrer? Aus meiner Rezi zu Band 1: ?Worum geht es? Es geht prinzipiell mal um Lukas (13)! Er ist derjenige, der sowohl in der Schule seine Lehrer als auch zu Hause seine Eltern zum Verzweifeln bringt, da es schulisch gesehen nicht ?so gut? läuft und er sich nicht wirklich ändert. Das Buch ist eine Darstellung bzw. zum Teil auch überspitzte Auflistung, was alles in einem Schuljahr bei Lukas in der Schule und zu Hause passiert ist. Im Buch selbst wechseln sich der Briefverkehr zwischen Lukas Mutter/ Vater und Lehrern mit den Geschichten aus Lukas Zuhause ab. Man erfährt so auch viel über die Probleme, die Schule im familiären Miteinander anrichtet. Die vielen passenden und unterstützenden Zeichnungen sind klasse und regen schon alleine zum Lachen und Schmunzeln an! (siehe Leseprobe!)? *************************** Auch dieser zweite Band konnte mir vergnügliche Lesestunden bescheren, auch wenn ich nicht mehr so an den Seiten klebte wie beim ersten Mal! Manche Dinge wiederholen sich einfach und waren deshalb auch nicht mehr so lustig oder interessant. Mir persönlich gefällt Lukas Mutter sehr! Sie hat Haare auf der Zunge und nimmt auch gegenüber den Lehrern kein Blatt vor den Mund! Und was soll ich sagen! Die meiste Zeit konnte ich ihr nur zustimmen, auch wenn die Lehrer nicht immer etwas für ihre überspitzen, unsinnigen Forderungen was können. Der Vater selbst ist eigentlich die Coolness in Personen sowohl seinem Sohn als als der Schule gegenüber. Das habe ich an vielen Stellen an ihm bewundert! Lukas selbst ging mir anfangs ein wenig auf die Nerven, da er irgendwie keine Verhaltensänderung zeigt. Will er sich selbst nicht verbessern? Und was soll das eigentlich mit Andi? Ist er wirklich ?schwul?? Insgesamt konnte mich das Buch als Mutter und als Lehrer überzeugen! Das Lesen hat Spaß gemacht, auch wenn ich den ersten Teil etwas besser fand. Am besten finde ich immer noch den Emailverkehr zwischen Schule und Lukas Eltern. Davon könnte ich noch viel mehr lesen! 4 Stars (4 / 5)