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Lexicon

Roman

(5)
Worte sind Waffen

Wil Parke ist ein einfacher Zimmermann. Oder zumindest glaubt er das. Bis er auf einer Flughafentoilette in Portland von zwei Männern angegriffen wird. Sie behaupten, er sei der Schlüssel in einem geheimen Krieg, ein »Ausreißer«, immun gegen die Kraft der Worte. Sie zwingen ihn mitzukommen in die Geisterstadt Broken Hill, deren gesamte Bevölkerung bei einem Chemieunfall vor zwei Jahren ausgelöscht wurde. Dort soll ein mächtiges Artefakt verborgen liegen, das den Krieg ein für alle Mal beenden könnte. Doch der Feind ist ihnen bereits auf den Fersen ...

Rezension
»Zweifellos der raffinierteste Thriller des Jahres.«
Portrait
Max Barry, geboren am 18. März 1973, lebt mit seiner Frau und zwei Töchtern in Melbourne, Australien. Seine besten Jahre verbrachte er bei Hewlett-Packard, bevor er seine Festanstellung gegen die Produktion von Romanen eintauschte. Darüber hinaus entwickelte er das Online-Spiel NationStates und arbeitete an allerhand Software-Projekten mit. Bei allen seinen Romanen wurden die Filmrechte verkauft.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Erscheinungsdatum 22.09.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783641122928
Verlag Heyne
Dateigröße 1263 KB
Übersetzer Friedrich Mader
eBook
8,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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Buchhändler-Empfehlungen

„Nachhaltig Begeistert!“

Fenja Völz, Thalia-Buchhandlung Remscheid

Die Idee, mithilfe von Worten, beziehungsweise bestimmten Silbenlauten, Menschen manipulieren zu können, ist hervorragend. Dass sich ein ganzer Geheimbund aufgebaut hat, der diese Fähigkeit hütet und kultiviert um die Fäden der Macht in der Hand halten zu können scheint regelrecht plausibel. Zudem setzt Max Barry seine Idee sehr gut um: „Lexicon“ liest sich schnell, ist immer spannend und macht wirklich Spaß.

Einziger Wermutstropfen ist, dass die Geschichte abgeschlossen ist. In der Welt wäre man gerne länger geblieben. Vor allem die Rückblenden, die von Emily und ihrer Ausbildung als Dichterin erzählen, zeigen, wie viel Potential für noch mehr Geschichten hier vorhanden wäre.

So ist „Lexicon“ ein Thriller, der sich durch eine tolle Idee von der Masse abhebt. Eine Empfehlung für Thriller-Fans die auch der Science-Fiction oder Fantasy nicht ganz abgeneigt sind.
Mich hat „Lexicon“ jedenfalls nachhaltig begeistert!
Die Idee, mithilfe von Worten, beziehungsweise bestimmten Silbenlauten, Menschen manipulieren zu können, ist hervorragend. Dass sich ein ganzer Geheimbund aufgebaut hat, der diese Fähigkeit hütet und kultiviert um die Fäden der Macht in der Hand halten zu können scheint regelrecht plausibel. Zudem setzt Max Barry seine Idee sehr gut um: „Lexicon“ liest sich schnell, ist immer spannend und macht wirklich Spaß.

Einziger Wermutstropfen ist, dass die Geschichte abgeschlossen ist. In der Welt wäre man gerne länger geblieben. Vor allem die Rückblenden, die von Emily und ihrer Ausbildung als Dichterin erzählen, zeigen, wie viel Potential für noch mehr Geschichten hier vorhanden wäre.

So ist „Lexicon“ ein Thriller, der sich durch eine tolle Idee von der Masse abhebt. Eine Empfehlung für Thriller-Fans die auch der Science-Fiction oder Fantasy nicht ganz abgeneigt sind.
Mich hat „Lexicon“ jedenfalls nachhaltig begeistert!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Thriller der Extraklasse!
von Nane Bouquineur am 07.11.2014
Bewertet: Paperback

Mörderischer wie fesselnder kann Unterhaltung kaum sein. “Lexicon” ist ein Thriller der Extraklasse und das Großartigste, was ich bisher gelesen habe. Der Roman beschäftigt sich mit der Macht der Worte und was man mit ihnen bewirken kann. Dies wird durch fiktive Zeitungsartikel, Beiträgen und Meldungen von Webseiten und Protokollen deutlich... Mörderischer wie fesselnder kann Unterhaltung kaum sein. “Lexicon” ist ein Thriller der Extraklasse und das Großartigste, was ich bisher gelesen habe. Der Roman beschäftigt sich mit der Macht der Worte und was man mit ihnen bewirken kann. Dies wird durch fiktive Zeitungsartikel, Beiträgen und Meldungen von Webseiten und Protokollen deutlich gemacht, die passende Themen zu den Kapiteln enthalten. Die Geschichte besteht aus zwei Handlungssträngen. Zum einen wird sie aus Wils Sicht und zum anderen aus der Sicht eines jungen Mädchens erzählt. Welche Rolle das Mädchen spielt, klärt sich im Laufe der Geschichte auf. Alle Charaktere – auch die Nebenfiguren – sind sehr facettenreich und außergewöhnlich. Durch raffinierte Zeitsprünge und Ortswechsel bringt der Autor Leben in die Geschichte. Trotzdem behält man ohne Weiteres den Überblick. Er sorgt dennoch für eine große Portion Verwirrung und stellt unseren Verstand auf die Probe. Man benötigt Nerven wie Drahtseile. Die Story bietet vor allem: überraschende Wendungen, viel Action und Gefahr. Während man Wort für Wort, Seite für Seite immer tiefer in die Geschichte eintaucht, kommt man nicht mehr von dem Buch los. Deshalb Vorsicht: Es besteht Suchtgefahr! Fazit: So – und nicht anders – geht Spannung!

Lexicon
von dorli am 29.10.2014
Bewertet: Paperback

Portland. Wil Parke wird am Flughafen von zwei Männern angegriffen und entführt. Der einfache Zimmermann glaubt an eine Verwechslung, wird jedoch schnell eines Besseren belehrt. Von Tom Eliot nach Broken Hill gebracht, soll Wil einem Feind das Handwerk legen, den er schon einmal besiegt hat – dummerweise kann Wil... Portland. Wil Parke wird am Flughafen von zwei Männern angegriffen und entführt. Der einfache Zimmermann glaubt an eine Verwechslung, wird jedoch schnell eines Besseren belehrt. Von Tom Eliot nach Broken Hill gebracht, soll Wil einem Feind das Handwerk legen, den er schon einmal besiegt hat – dummerweise kann Wil sich nicht daran erinnern… San Francisco. Die 16-jährige Emily Ruff ist eine Falschspielerin, die mit Kartentricks den Leuten das Geld aus der Tasche zieht. Sie versteht es hervorragend, Menschen zu täuschen und zu übertölpeln – ein Talent, das in der Akademie perfektioniert werden soll… Was für ein Buch! „Lexicon“ ist der erste Roman, den ich von Max Barry gelesen habe und ich bin begeistert. Es ist einfach brillant, was für eine Geschichte Max Barry hier kreiert hat. Das Buch ist raffiniert und grausam, die Handlung ist von Anfang bis Ende ausgeklügelt und wahnsinnig gut durchdacht – ein Thriller voller Überraschungen und Wendungen. Ohne lange Vorrede wird man direkt in das Geschehen geworfen. Es fällt von Anfang an leicht, den Überblick in dieser clever gestrickten Geschichte zu behalten - und das, obwohl Max Barry die Geschichte nicht chronologisch erzählt, sondern munter zwischen Zeiten und Orten hin und her springt. Schnell macht Barry den Leser zu seinem Spielball. Kaum glaubt man zu wissen, was vorgeht, dreht Barry die Handlung und man bekommt einen ganz neuen Blick auf die Figuren präsentiert, der alles in einem anderen Licht erscheinen lässt. Immer mehr Fragen prasseln auf den Leser ein und man grübelt laufend, wer denn hier eigentlich die Guten sind. Wem kann man glauben? Wer ist der Bösewicht? Die Akteure werden allesamt hervorragend charakterisiert. Den eigentlichen Mittelpunkt der Geschichte bildet Emily. Anfangs obdachlos, genießt sie in der Akademie alles, was ihr geboten wird. Mir gefallen ihre Neugierde und ihr selbstbewusstes Auftreten. Ihre starke Persönlichkeit, die sie im Verlauf der Handlung voll ausspielen muss, zeigt sich allein schon darin, dass sie lieber auf die ganzen Annehmlichkeiten verzichten und wieder auf der Straße leben würde, als sich von den Mitgliedern der Akademie verbiegen zu lassen. Emily erhält eine spezielle Ausbildung und lernt Beeinflussungstechniken, deren Wirkung einfach nur gruselig ist. Nach und nach erfährt man die wirklichen Hintergründe und Absichten der Akademie und wird immer tiefer hineingezogen in eine machtgierige Welt, in der eine unglaubliche Rücksichtslosigkeit an den Tag gelegt und einem deutlich vor Augen gehalten wird, was ein einziges Wort alles anrichten kann. Erst am Ende des Buches wird klar, wie die zahlreichen Handlungsfäden tatsächlich miteinander verschnürt und verflochten sind und wie eiskalt hier von Anfang an agiert wurde. Kleine Einschübe mit fiktiven Meldungen, Berichten und Protokollen unterstreichen das Geschehen und vermitteln dem Leser, wie durch geschickt eingesetzte Worte und Formulierungen sowie einseitiger Berichterstattung Menschen täglich aufs Neue manipuliert und in eine gewünschte Richtung gedrängt werden. Max Barry erzählt spannend und mitreißend, die Figuren sind vielschichtig, die Dialoge lebhaft, die Handlung ist tiefgründig und actionreich. Dazu ein fein eingewobener Humor, der die Geschichte ausgezeichnet abrundet. Ein grandioser Thriller.

Die Macht der Worte - GENIAL!
von Daniela Schindlbacher aus Rottenmann am 21.10.2014
Bewertet: Paperback

Ich hatte eigentlich keine Erwartungen an das Buch - aber ich wurde so was von überrascht. Was der Autor Max Barry hier geschaffen hat, ist wirklich grandios. Inhalt: Es geht Emily und Wil, deren Geschichten separat in unterschiedlichen Zeiten erzählt werden und die dann auf spektakuläre Weise zusammenführen. Wil ist ein einfacher... Ich hatte eigentlich keine Erwartungen an das Buch - aber ich wurde so was von überrascht. Was der Autor Max Barry hier geschaffen hat, ist wirklich grandios. Inhalt: Es geht Emily und Wil, deren Geschichten separat in unterschiedlichen Zeiten erzählt werden und die dann auf spektakuläre Weise zusammenführen. Wil ist ein einfacher Zimmermann der auf der Flughafentoilette in Portland von zwei Männern angegriffen und entführt wird. Er soll als einzige immun gegen die Kraft der Worte sein. Man bringt ihn nach Broken Hill, dem Ort, indem vor Jahren ein angeblicher Chemieunfall dreitausend Menschen ausgelöscht hatte. Dort soll ein mächtiges Artefakt verborgen liegen, welches nur er bergen kann. Aber der Feind ist nah. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich wirklich total fasziniert. Jetzt weiß ich erst, wie wichtig WÖRTER eigentlich sind. Die konstruierte Geschichte um die "Macht des Wortes" ist einfach nur genial. Spannung pur - vom Anfang bis zum Ende wurde diese auch noch aufgebaut. Es war wirklich nie langweilig. Der Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig; bin sofort super gut ins Buch reingekommen. Die Charaktere waren mir durchwegs sympathisch (ob Emily, Wil oder Eliot) und waren so vielfältig. Ich finde es immer besonders gut, wenn es bei Thrillern immer wieder überraschende Wendungen gibt. Das hat dieser auf jedem Fall erfüllt. Toll ist auch, dass es sich auch um heute aktuelle Themen dreht, zB die totale Überwachung oder wie man durch richtiges Fragen, Menschen relativ schnell einschätzen und sie beeinflussen kann (zB Marktforschung). Fazit: Ich liebe dieses Buch und kann es nur jeden empflehlen. Darum kann es auch nur 5 von 5 Sternen geben!