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Libori-Lüge

Kriminalroman

Kommissare Aßmann und Gerke 1

(7)
Louisas unbändige Vorfreude auf die Rückkehr ihres Freundes endet im Sprung von einem Hochhausbalkon. In einem Strauch aufgespießt, wird sie in den frühen Morgenstunden gefunden. Die Kommissare Aßmann und Gerke glauben nicht an Selbstmord, zumal sie das geheime Doppelleben des Freundes der Toten aufdecken. Und dann gibt es eine weitere Leiche ...

Trocken-launiges Ermittlerteam trifft auf grotesken Todesfall – eine perfekte Mischung aus Drama, Liebe und Humor.
Portrait
Ludgera Vogt, Jahrgang 1958, ist gebürtige Ostwestfälin. 2009 begann sie das Schreiben mit einer kleinen Kinderbuchreihe; mittlerweile ist sie im Krimi-Genre angekommen. Versehen mit einem gut dosierten Schuss Situationskomik führt sie den
Leser auf unterhaltsame Art in eine Welt voller Abgründe und Aufstiege.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 29.06.2017
Serie Kommissare Aßmann und Gerke 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7408-0085-7
Verlag Emons Verlag
Maße (L/B/H) 205/136/20 mm
Gewicht 271
Verkaufsrang 81.604
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Kundenbewertungen


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Gelungenes Krimidebüt
von einer Kundin/einem Kunden aus Borken am 19.07.2017

Kommissar Aßmann befindet sich in einer kleinen Lebenskrise. Seine Frau hat ihn verlassen und das auch noch für eine andere Frau. Dieser Umstand nagt an seinem Ego und hat dazu geführt, dass er sich ein wenig hat gehen lassen. Er nimmt sich vor, seinen Mann nun zu stehen und... Kommissar Aßmann befindet sich in einer kleinen Lebenskrise. Seine Frau hat ihn verlassen und das auch noch für eine andere Frau. Dieser Umstand nagt an seinem Ego und hat dazu geführt, dass er sich ein wenig hat gehen lassen. Er nimmt sich vor, seinen Mann nun zu stehen und wird kurz darauf von seinem Kollegen zu einem Einsatz gerufen. Eine Frau ist aus dem Fenster gestürzt und die beiden Kommissare hoffen durch Hinweise auf einen Selbstmord auf eine schnelle Lösung. Stattdessen ergeben sich aber zunehmend Ungereimtheiten, die die beiden Ermittler ihre Recherchen starten lassen. Ist die Tote Opfer eines Mordes geworden oder hat sie sich aus Liebeskummer selbst getötet? "Libori-Lüge" ist der erste Kriminalroman aus der Feder von Ludgera Vogt und aus meiner Sicht ein sehr gelungenes Debüt. Sie hat mit den beiden Kommissaren Aßmann und Gerke zwei sympathische und vom Schicksal gezeichnete Ermittler geschaffen, die gemeinschaftlich ein tolles Duo abgeben. Es macht Spaß ihren authentischen und immer nachvollziehbaren Ermittlungen zu folgen und durch neue Spuren oder Begebenheiten eigene Überlegungen zur Lösung des Falls anzustellen. Die Autorin erzählt die Geschichte in einem sehr lebendigen und bild-reichen Schreibstil, der mich schnell an die Geschichte fesseln konnte. Der Spannungsbogen wird gut aufgebaut und im Verlaufe des Buches immer auf einem hohen Niveau gehalten. Gleichzeitig gelingt es der Autorin mit dem wohldosiertem Einfügen humorvoller Passagen eine lockere und angenehme Atmosphäre zu schaffen. Sehr gut gefallen hat mir auch der Einbezug eines Lokalkolorits, der mir ein wenig die Umgebung von Paderborn nähergebracht hat. Ein hoffnungsvoller und aus meiner Sicht sehr unterhaltsamer Auftakt für die beiden Kommissare, der mich hoffen lässt, noch weitere Fälle mit ihnen verfolgen zu können. Insgesamt ein gelungener Regionalkrimi mit einer guten Mischung aus Spannung und Humor, der mir ein paar unterhaltsame Stunden bescheren konnte. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter und bewerte es mit fünf von fünf Sternen.

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Ein gelungenes Debüt
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 16.07.2017

Keine gute Zeit für Kommissar Bela Aßmann, seit seine Frau ihn verlassen hat. Die Tatsache, dass sie nun mit einer Frau zusammenlebt, hat sein Selbstwertgefühl ganz schön angekratzt, so sucht er öfters Trost im Alkohol. Der morgendliche Anruf seines Kollegen Dominic Gehrke trifft ihn besonders schwer. Der Einsatz führt... Keine gute Zeit für Kommissar Bela Aßmann, seit seine Frau ihn verlassen hat. Die Tatsache, dass sie nun mit einer Frau zusammenlebt, hat sein Selbstwertgefühl ganz schön angekratzt, so sucht er öfters Trost im Alkohol. Der morgendliche Anruf seines Kollegen Dominic Gehrke trifft ihn besonders schwer. Der Einsatz führt zu einer Frauenleiche, die aufgespießt in den Zweigen eines Strauches hängt. Ein Sprung oder Sturz aus großer Höhe, Unfall – Suizid oder gar Mord? Aber warum sollte die Krankenpflegerin Louisa in den Tod springen, alle Bekannte und Kollegen waren über ihr Liebesglück informiert, denn Freund Benni sollte gerade von einem längeren Auslandsaufenthalt zurückkommen. Ludgera Vogt hat ihren ersten Kriminalroman veröffentlicht und das Debüt ist gelungen. Sie legt einen Regionalkrimi vor, der alles hat, was ich mir von diesem Genre erhoffe. Die Schauplätze sind kenntnisreich beschrieben, es gelingt ihr Paderborn und die Bedeutung der Liborikirmes auch Ortsfremden nahe zu bringen. Mit Gehrke und Aßmann hat sie außerdem ein Kollegengespann auf den Weg gebracht, von dem ich gern noch mehr lesen möchte. Die Figuren sind gut gestaltet, sie kommen auch ohne die inzwischen schon klischeehaften Beziehungsquerelen aus. Die Spannung ist durchgehend hoch, was sicher auch an den eingestreuten Kapiteln liegt, die die Einsamkeit und die Vernachlässigung eines Kindes beschreibt, man rätselt natürlich mit, wie dieser Handlungsstrang mit dem aktuellen Fall verbunden wird. Die Sprache hat mir ebenfalls sehr gut gefallen, die kleinen Episoden um die entwischten Rennmäuse von Aßmann lockern den Krimi auf, ohne dass es aufgesetzt oder gewollt witzig wirkt. Ich finde die Mischung ganz einfach gelungen und das Buch hat mir sehr großen Spaß gemacht. Ganz nebenbei ein Lob an den Emons Verlag, der wieder ein gutes Händchen für gelungene Regionalkrimis beweist. Auf neue Fälle mit dem Ermittlerduo bin ich schon sehr gespannt.

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Nach diesem Debütkrimi bitte ganz schnell mehr
von einer Kundin/einem Kunden aus Gundelfingen am 12.07.2017

Ludgera Vogt hat hier ein Krimidebüt vorgelegt, das mich von Anfang bis Ende wirklich begeistert hat und ich kann nur hoffen, dass sie noch für viele weiter Fälle sorgen wird. Diese Autorin lasse ich auf keinen Fall mehr von meinem Radar. Es beginnt mit einem schockierenden Prolog, bei dem eine... Ludgera Vogt hat hier ein Krimidebüt vorgelegt, das mich von Anfang bis Ende wirklich begeistert hat und ich kann nur hoffen, dass sie noch für viele weiter Fälle sorgen wird. Diese Autorin lasse ich auf keinen Fall mehr von meinem Radar. Es beginnt mit einem schockierenden Prolog, bei dem eine Frau erstickt, nachdem sie falsche Medikamente geschluckt haben muss, der sofort Spannung erzeugt. Wenn es schlecht läuft, dann richtig schlecht und deshalb wird Aßmann mit einem fetten Kater im Gesicht und Rennmäusen in der Wohnung, die sie gegen den Käfig getauscht haben, von einem „Dominik nervt“ im Display seines Smartphones geweckt. Zum Glück ohne Frühstück erscheint er wenig später am Tatort, denn nicht nur für den Chinesen wird wohl sein Tagesgericht „Ente am Spieß“ nicht mehr zum Renner, sondern der Anblick, der auf den frisch geschnitten Forsythienästen steckenden Leiche, wird auch zur Herausforderung für Aßmanns Magen. Vor mehr als ein Rätsel stellt sie aber auch der Fall, denn irgendwie scheint der vermeintliche Selbstmord von Pflegerin Louisa, die in dem Hochhaus aus dem sie sich gestürzt hat, eine alte Dame betreute, so gar keinen Sinn zu machen. Warum sollte sie genau an dem Tag, auf den sie sich seit einem halben Jahr so abgöttisch gefreut hat, weil ihr Freund Benni endlich von Montage aus der USA zurückkehrt, und sie scheinbar auch mitten in den letzten romantischen Vorbereitungen steckte, das Leben nehmen? Wo steckt ihr Handy, was hat die verwaiste Wohnung, deren Mieterin ebenfalls in den USA weilt und aus der Louisa gestürzt sein muss, damit zu tun, was die Frau aus dem Prolog und warum gibt es plötzlich noch eine Leiche? Das sind nur wenige Fragen, die es zu beantworten gilt. Als Leser ist man bei den Ermittlungen mit dabei und kann so wie die Kriminaler auch, selbst Vermuten und Rätseln, was mir super gut gefallen hat. Eine ganze Zeit lang war ich richtig ratlos, wer hinter den Spannung erzeugenden, kursiven Abschnitten stecken könnte, die von einer mehr als gefühlskalten Kindheit erzählen, auch wenn sich für mich das Tatmotiv immer mehr abzeichnete. Auch das Beuteschema war schnell klar, aber bitte wer könnte infrage kommen? Und selbst als sich dieses Rätsel gelichtet hat, hatte die Autorin noch ein aufklärendes Finale mit Spannung, samt einer feinen Prise Humor in petto, das für einen gelungenen Krimi sorgt. Nebenbei bekommt man auch noch eine gut gewählte Dosis an Privatem geboten. Hier sind eine spritzige Liebelei, die mit witzigen Fragen, wie „Du willst nach dem Essen eine Runde joggen gehen?“, statt mit schnülzigen Liebeserklärungen punkten kann und auch einige bewegende Momente, vor allem wenn Gerke an seine Pia denkt, mit dabei. Der lockere, super flüssige Schreibstil ist einfach herrlich und ich hatte wahren Lesegenuss. Die Seiten sind leider viel zu schnell geflogen und so war der Krimi im Nu verschlungen. Herrlich flapsig, witzige Dialoge und Gedanken haben mir mehr als oft ein fettes Grinsen aufs Gesicht gezaubert. Dass Aßmann die „spitzen verbalen Attacken“ seiner Exfrau Susanne als „weitervererbten Gendefekt seitens seiner Schwiegermutter vererbt, verbucht“ oder die Hoffnung „Lieber Gott lass ihn Durchfall haben!“, wenn Kollege Behrent aufgescheucht durch das Büro rennt, sind nur zwei Beispiele dafür. Auch originelle Vergleiche wie „Schuhe mit Kirchturmspitzen als Absätzen“ oder „es stank im Kühlschrank wie auf einem gestrandeten Fischkutter“, sind kleine Details, die den Krimi besonders machen. Ebenso mangelt es nicht an spaßigen Szenen, für ganz viel Schmunzeln sorgen schon alleine Aßmanns Rennmäuse, da kann Mann schon mal von einem ausgebüxten Mäuserich im Gesicht geweckt werden. Die Charaktere sind hervorragend dargestellt. Knapp und in wenigen Sätzen wird Bela Aßmann, der seinen filmischen Kollegen einiges voraus hat auch wenn ihn Frau Susanne verlassen hat, denn „so bescheiden hatte noch kein Drehbuchautor seinen TV-Helden im Regen stehen lassen“. Er war mir von Anfang an super sympathisch, vor allem weil er sich auch nicht unterkriegen lässt. Ebenso wenig wie sein Kollege, nein viel mehr schon Freund, Dominik Gerke, der nach dem Tod seiner geliebten Ehefrau zum Glück auch wieder optimistisch in die Zukunft sieht. Respekt verdient dieser auch, weil er sich als alleinerziehender Papa ganz großartig macht. Das tolle Ermittler Duo bekommt Unterstützung von Johanna, die sich dank der Allergie ihrer Schwiegermutter liebend gerne um die Katze der Toten annimmt, und Behrent, der öfters früher Feierabend machen darf, damit ihm nicht auch noch die Frau abhandenkommt. In diesem Team würde ich auch liebend gerne arbeiten, mit Späßchen lebt es sich doch viel leichter und Rücksicht wird auch auf jeden genommen. Auch die Verdächtigen und Nebendarsteller sind wirklich gelungen gezeichnet, bei Marleen angefangen, für die Kücheaufräumen laut Gerke schnell mal zu Aßmanns Kernkompetenzen zählt über Hetti, Gerkes Schwägerin, die nicht nur mit besonderen Haarschnitten für zusätzlichen Spaß sorgt oder den Nachbarn, der unerlaubte Fotos schießt, von denen seine Frau bestimmt nichts erfahren darf, bis hin zum pensionierten Lehrer Böckle, der nicht nur sein Wissen aus Jauchs Quizsendungen an den Mann bringen will. Wirklich gelungen ist auch das Regionalkolorit, das hier am Rande gekonnt mit der Geschichte verwebt ist. Die Kirmes auf dem Liboriberg ist immer wieder ein Thema, Bela Aßmann verbringt seine Mittagspause im Paderquellgebiet, so dass man als Leser von Deutschlands kürzestem Fluss erfährt, oder bei Gerke werden bei der Fahrt nach Weselsburg um einen Zeugen zu vernehmen traurige Erinnerungen wach, hat er doch seine Pia damals auf der Dreiecksburg im Almetal kennengelernt und mit ihr viele Radtouren zu den Almequellen gemacht. Alles in allem alle Daumen hoch für diesen tollen Krimi der gekonnt nach Paderborn und Umgebung entführt und mit sympathischen Ermittlern, spritzigen Szenen und Dialogen, sowie einem wirklich spannenden Fall punkten kann. Hoffentlich lässt sich die Autorin mit ihrem herrlichen Schreibstil ganz schnell noch weitere Fälle für Aßmann und seine Kollegen einfallen. Anmerkung: Mein Buchcover ist dem des ebooks gleich.

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