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Liebe auf drei Pfoten

Roman

(8)
Das ideale Geschenk für alle Büchernarren, Rom-Liebhaber und Katzenfreunde.
Eine schüchterne junge Frau, die versucht, sich hinter Büchern und Geschichten zu verstecken und dem Leben aus dem Weg zu gehen. Ein herrenloser Kater, der das letzte seiner sieben Leben schon aufgegeben hatte, als ihn ein Geruch unversehens in die Welt zurückholt. Zwei Kinder, deren Mutter ihre Tage unter einem Tisch zubringt, um der Angst zu entfliehen, und eine verrückte alte Frau, die ein großes Geheimnis hütet. Sie alle treffen während eines glühend heißen Sommers aufeinander, in Rom, dieser lauten, staubigen Stadt, deren unvergleichliche Schönheit sich nur demjenigen erschließt, der morgens um vier den Steinen zuhört und nicht an Zufälle glaubt.
Rezension
"Fiona Blum berührt mit einem Roman über Selbstfindung und kluge Kater." Für Sie
Portrait
Fiona Blum ist Jahrgang 1968. Sie studierte Rechtswissenschaften und Italienisch in Passau und Rom und arbeitete als Anwältin in Verona sowie in einer internationalen Anwaltskanzlei in München, bevor sie sich selbständig machte. Heute lebt sie als Schriftstellerin mit ihrem Mann, ihrer Tochter und einer Katze in einem alten Bauernhaus in Oberbayern. Unter ihrem richtigen Namen Veronika Rusch schreibt sie Kriminalromane, Theaterstücke und Dinnerkrimis. Für Ihren Roman "Liebe auf drei Pfoten" erhielt sie den begehrten DeLia-Literaturpreis 2016.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 23.03.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-20447-2
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 208/134/24 mm
Gewicht 331
Buch (gebundene Ausgabe)
12,99
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Ein Buch, das glücklich macht“

Monika Fuchs, Thalia-Buchhandlung Hamburg

Manchmal muss man doch dem Schicksal danken. Wenn ich nicht im April 2016 bei der Preisverleihung der DeLiA in Iserlohn gewesen wäre, hätte ich dieses Buch nie gelesen. Alleine das Cover und der Klappentext ließen mich denken, dass es sich um einen ganz schrecklichen Schmachtfetzen handeln müsste. Doch dann hat ausgerechnet dieser Roman Manchmal muss man doch dem Schicksal danken. Wenn ich nicht im April 2016 bei der Preisverleihung der DeLiA in Iserlohn gewesen wäre, hätte ich dieses Buch nie gelesen. Alleine das Cover und der Klappentext ließen mich denken, dass es sich um einen ganz schrecklichen Schmachtfetzen handeln müsste. Doch dann hat ausgerechnet dieser Roman von Fiona Blum gewonnen. Und als die Autorin dann daraus vorgelesen hat, war klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Trotzdem hat es noch bis zum Herbst gedauert. Irgendwie hatte ich Angst vor dem Buch. Völlig unbegründet, denn es ist einer der schönsten Romane, die ich in der letzten Zeit gelesen habe!

Wie man dem kurzen Lebenslauf der Autorin entnehmen kann, kennt sie Italien, weil sie dort sowohl studiert als auch eine Zeit gelebt hat. Ihre Geschichte spielt in der Gegenwart in Rom. Aber nicht in einem Viertel, welches für die Touristen interessant ist, sondern im Testaccio, einem in die Jahre gekommenen Viertel, wo ehemals der Schlachthof war. Die Hauptperson, die die ganze Geschichte am Laufen hält, ist Federica, eine junge Frau, die aus einem kleinen Dorf südöstlich von Rom kommt. Federica ist anders als die anderen Römer oder Italiener. Sie ist hellhäutig, zart und hellblond. Und sehr schüchtern und zurückhaltend. Ihre Liebe gilt den Büchern und den Geschichten. Und so versucht sie in ihrem Stadtteil eine kleine Bücherei ganz privat, nur mit Hilfe von Freunden in Gang zu bekommen. Dies klappt mehr schlecht als recht, denn es kommt niemand zu ihr, um Bücher auszuleihen. Dies ändert sich erst, als eines Tages eine alte Katzenlady völlig unterwartet ein schwerverletztes, dreibeiniges Kätzchen bei ihr lässt. Da Federica an die Macht des Schicksals glaubt, nimmt sie sich dieses Würmchens an. Und so ändert ein Sommer plötzlich ein ganzes Leben. Und das nicht nur für Federica, sondern auch für einige andere Bewohner des Viertels.

Fiona Blum hat einen ganz wunderbar warmherzigen Roman geschrieben, der mich im Laufe der Geschichte an Nina Georges „Das Lavendelzimmer“ und Joane Harris Buch „Chocolat“ erinnert. Bücher haben Kraft. Bücher spenden Freude. Und Bücher können Leben verändern. Doch damit dies klappt, braucht man Autoren, die sie schreiben, Verlage, die sie verlegen und Leser. Und damit die richtigen Geschichten bei den richtigen Menschen ankommen, braucht man Buchhändler, Bibliothekare und andere bibliophile Menschen. Und wie Jean Perdu im Lavendelzimmer ist Federica so eine Person. Beiden gemein ist auch, dass sie etwas Angst vor Menschen haben und manchmal einfach den richtigen Moment brauchen, um im Leben so richtig anzukommen.

Der Roman spielt in den Monaten Juni bis Ende August. In dieser Zeit ist es in Rom so heiß, dass jeder, der es sich leisten kann, Rom verlässt. Und mit einem Unwetter ist es denn vorbei. Und so endet auch dieses Buch mit einem Unwetter. Aber seit diesem Sommer ist für viele Menschen etwas anders geworden im Testaccio. Und daran ist ein kleiner Kater nicht ganz unschuldig. Und das erinnerte mich an Chocolat, denn als der Wind dreht, verließen Viviane und ihre Töchter den Ort Lansquenet-sous-Tannes, in dem sie vorher magisches bewirkt haben.

Manchmal ist es etwas ganz kleines, was dem Leben eine ganz andere Richtung bringt. Wie der Schmetterling in dem Schmetterlingseffekt, der mit seinem Flügelschlag einen Tornado auslösen kann, so ändert in diesem Roman eine kleine, halbtote Katze das Leben von vielen, ganz verschiedenen Personen, die nicht alle etwas mit dieser Katze zu tun haben. Es ist kein klassischer Katzenroman. Und es ist auch ein klassischer Liebesroman. Es ist vielmehr so eine Art Märchen, die eine ganz wunderbare Geschichte erzählt. Mich hat dieses Buch total verzaubert. Ich war so glücklich, dass ich es nun doch endlich gelesen habe. Und am Ende musste ich fast weinen, weil es einfach so schön ist. Auch wenn es in einem heißen Sommer spielt, ist es eine wunderbare Lektüre für den Herbst und Winter, denn sie wärmt das Herz!

Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Rom mal anders...
von MissRose1989 aus Dresden am 09.05.2017

Das Cover ist wirklich süss gemacht, man erkennt im Hintergrund die Silhouette von Rom und ganz im Vordergrund schaut einem keck der Kater entdecken, der mit seinem Blick sagen zu scheint, lest mich. Leider ist die Katze auf dem Buch nicht wirklich Bruno, der dann im Buch beschrieben wird,... Das Cover ist wirklich süss gemacht, man erkennt im Hintergrund die Silhouette von Rom und ganz im Vordergrund schaut einem keck der Kater entdecken, der mit seinem Blick sagen zu scheint, lest mich. Leider ist die Katze auf dem Buch nicht wirklich Bruno, der dann im Buch beschrieben wird, was etwas komisch anmutet. Federica Mazzanti ist eine junge Frau von 27 Jahren, die ihren Sommer in Rom, der ewigen Stadt, zwischen drei Jobs verlebt, aber sie lebt sehr zurückgezogen, sie hat kaum soziale Kontakte, aber dann begegnet sie dem Kater, der nur noch drei Beine hat und kümmert sich um ihn. Ein Kümmern zeigt ihr aber auch, dass etwas in ihrem Leben fehlt, aber auch, dass sie ihr Leben durchaus bereichen kann... Federica hat zu Beginn des Buches ein nicht wirklich einfaches Leben, drei Arbeiten halten sie über Wasser, aber der Traum einer Bibliothek lässt sie immer wieder alles schaffen, aber erst mit dem Auffinden des Katers Bruno, der mehr tot als lebendig zu ihr kommt, schafft sie es, ihr Leben wirklich zu ändern. Fiona Blum hat einen wirklich flüssigen und sehr lebendigen Schreibstil, sie zieht den Leser nach Rom mitten in das Leben und beschreibt dabei Charaktere, die einfach nur authentisch und liebenswert sind. Fiona Blum gestaltet ihre Charaktere auch sehr detailiert, was beim Lesen wirklich gut Bilder im Kopf entstehen lässt. Die Verstrickungen zwischen den Charakteren und auch die Entwicklung der Protagonisten sind gut durchdacht und wirken sehr authentisch. Zudem ist ihre Beschreibung des Charakters von Bruno wirkt sehr glaubhaft und gefällt deswegen wirklich gut, weil er nicht ein zu zahmer Kater ist und eben auch mal die Krallen zeigen kann. Leider bleibt der Erzähler, der durch das Geschehen führt, an manchen Stellen etwas zu nüchtern, aber wenn man sich richtig in die Geschichte fallen lässt, dann kann man das mal so stehen lassen, aber es fällt etwas beim Lesen auf. Fazit: Ein Kater, viele sympathische Charaktere und eine Geschichte, die einfach nach Rom mitten in den Sommer passt, "Liebe auf drei Pfoten" bietet das alles und zeigt, dass man nicht immer die großen Geschichten braucht um ein paar tolle Lesestunden zu verleben.

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
eine zauberhafte Geschichte über die Liebe zu Büchern und einem Kater
von einer Kundin/einem Kunden aus Kröslin am 09.05.2017

Fiona Blum´s "Liebe auf drei Pfoten" kommt auf leisen Sohlen (Pfoten) daher und berührt genau aus diesem Grund. Eine feinfühlige, sehr durchdachte und tief berührende Geschichte, die durch ihre wunderbaren Charaktere besticht. Jede einzelne beschriebene Figur, so skurril sie auch beschrieben sein mochte, ist mir umgehend ans Herz gewachsen, denn... Fiona Blum´s "Liebe auf drei Pfoten" kommt auf leisen Sohlen (Pfoten) daher und berührt genau aus diesem Grund. Eine feinfühlige, sehr durchdachte und tief berührende Geschichte, die durch ihre wunderbaren Charaktere besticht. Jede einzelne beschriebene Figur, so skurril sie auch beschrieben sein mochte, ist mir umgehend ans Herz gewachsen, denn charmant waren sie alle. Die Handlung ist packend und dennoch von einer Leichtigkeit, die einen sofort für sich einnimmt, sodaß man sich im flirrendem Rom wiederfindet- mit Bruno, dem Kater zu den Füßen und einem guten Buch im Schoß. Ein verzaubernder Roman, der die Liebe der Autorin zur Literatur, Katzen und Rom widerspiegelt, mit einer ganz besonderen poetischen Anziehungskraft, den man sich nicht entgehen lassen und unbedingt lesen sollte !

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
Morgens um vier in den Strassen von Rom
von Bücher in meiner Hand am 03.04.2017

Ich bin noch immer ganz hin und weg von meiner zauberhaften Wochenendlektüre! Wenn es nach Cover und Titel gegangen wäre, hätte ich das Buch nie auch nur eines Blickes gewürdigt, ich finde beides furchtbar. Furchtbar kitschig. Immerhin ist auf einer anderen Ausgabe die Katze nur noch als gemaltes Bild auf... Ich bin noch immer ganz hin und weg von meiner zauberhaften Wochenendlektüre! Wenn es nach Cover und Titel gegangen wäre, hätte ich das Buch nie auch nur eines Blickes gewürdigt, ich finde beides furchtbar. Furchtbar kitschig. Immerhin ist auf einer anderen Ausgabe die Katze nur noch als gemaltes Bild auf dem Cover, was ästhetischer und weniger kitschig wirkt. Doch da ich einen sehr interessant tönenden, Anfang April erscheinenden Roman von einer mir bis dato unbekannten Autorin entdeckt habe, wollte ich einfach mal in ihren ersten Roman reinlesen und herausfinden, ob mir der Stil gefällt. Überraschenderweise hat mich "Liebe auf drei Pfoten" von Fiona Blum schon auf den ersten Seiten gepackt und ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen - zum Glück hatte ich an dem Tag gerade viel Zeit und konnte es noch am selben Tag auslesen! Erzählt wird die Geschichte der 27jährigen Federica Manzzi und anderen Bewohnern des Quartier Testaccio. Fé kam für ihr Literaturstudium nach Rom, nahm zwei Jobs an und behielt beide nach Abschluss des Studiums bei. Frühmorgens sortiert sie Post, danach fährt sie ins Il Nido und arbeitet als "Frühstücksfräulein". Nachmittags widmet sie sich ihrer, wie sie es nennt, Lebensaufgabe, "ihrer" Bibliothek auf dem Quartierplatz. Dazwischen bleibt Federica genug Zeit, der Statue von Giordano Bruno am Campo di Fiori vorzulesen. Sie hat nicht viel, aber sie ist glücklich und zufrieden mit ihrem Leben. Doch dann taucht unerwartet eine Katze in Testaccio auf und bald ändert sich einiges im Leben von Federica und allen anderen Romanfiguren. Federica wie auch alle vorkommenden Personen werden mit all ihren Eigenheiten äusserst liebevoll und detailliert porträtiert: Federica ist scheu und redet nicht gerne. Und tut sie es dennoch, bringt sie vor lauter Aufregung vieles Durcheinander und macht sich immer viel zu viele Gedanken. Abends sitzt sie gerne auf dem Balkon mit ihrem Nachbar Mimmi, von allen nur Batticinque ("Gib mir fünf") genannt. Zu erwähnen sind auch: Postchef Ermano, der Eros Ramazottis Lieder zum Besten gibt; Katzenfrau Flavia Buanacoure, die ein Geheimnis umgibt; Tierarzt Fontanari, menschenscheu und der privat meist zur falschen Zeit das Falsche sagt; die Kinder Matteo und Fiametta samt ihrer Mutter; sowie Lello Hernandez, Josep, Signora Zafferano und noch einige mehr. Die Romanfiguren sind dem Leben positiv gegenüber eingestellt, auch wenn ihr Schicksal oft anderes vermuten würde. Diese lebensbejahende Grundeinstellung steckt an, die Zufriedenheit aller Beteiligten macht viel vom Zauber der Geschichte aus. Der kitschige Titel will uns Leser weismachen, dass es sich um eine Tiergeschichte handelt, doch der kleine Kater Bruno setzt sich erst spät und nur pointiert in Szene. Er ist vielmehr der Auslöser für kleine, aber lebensverändernde Momente. Sprachlich wunderschön, voller leiser Emotionen, fesselte mich das Buch von der ersten Seite an. Mir erging es beim Lesen wie Federica, die gerne "Bücher, bei denen man ein Lächeln auf den Lippen, die Seite umblättert, sich gleichmässig eine Träne aus den Augenwinkel wischen muss." (Seite 67) liest. Das Lächeln blieb bis zur letzten Seite auf meinen Lippen. Tränen hatte ich keine, denn die Geschichte versprüht eine stille, unaufgeregte Lebenslust und zeigt Emotionen ohne jeglichen Kitsch. Sie schildert Rom jenseits der Touristenströme und von Seite zu Seite wird der Wunsch grösser, gerade in Rom zu sein um mit Federica frühmorgens auf der Vespa durch Rom zu fahren. Die Autorin schreibt unter verschiedenen Pseudonymen, für "Liebe für drei Pfoten" hat sie 2016 den DELIA-Preis gewonnen, und sorgte für mein erstes Lesehighlight im 2017. Fazit: Ein absolut lesenswerter leiser, charmanter und poetischer Roman, der Lust macht, Rom morgens um 4 Uhr zu entdecken. 5 Punkte. PS: Ich will nach Rom. Jetzt. Sofort. Subito. Das war eindeutig Liebe auf den zweiten Blick. Anfang April erscheint "Frühling in Paris". Ich bin schon sehr gespannt, ob Fiona Blum die Atmosphäre von Paris ebenso gut wiedergeben kann wie jene von Rom.

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